flozn
Freizeitschrauber(in)
AW: Windows 9: Künftig kaufen, mieten oder ...? Das meinen Redakteure zu einem aktuellen Thema
Da einige Linux erwähnt haben: Dessen einzige Chance auf eine weitere Verbreitung im Westen liegt bei Valve - das einst vielversprechende Ubuntu hat Canonical mit seiner Geldgier und völlig indiskutablen Entscheidungen ja auch weitestgehend ruiniert.
Immer wenn ich mal wieder eine aktuelle Distribution ausprobiere, werde ich stets schlagartig daran erinnert, was Microsoft so großartig macht. Die Linux "Community" ist zersplittert in hunderte Distris mit dutzenden Desktops und Update-Philosophien, man siehe nur mal die Versionen von Mint: KDE, Xfce, Cinnamon, MATE auf Ubuntu und auch eine Debian-Version ... für ein stabiles System ist eigentlich ausschließlich "original" Debian bzw. einige Derivate zu gebrauchen, da man hier aber auf Stabilität und Sicherheit setzt, ist vieles allerdings Jahre alt - z.B. die Blender-Version ist von vor 2 Jahren ... (Ja es läuft die aktuelle "Stand-alone" Version aber nur mal eben als Beispiel)
Ich setze hier - so schräg das auch klingen mag - sehr viel Hoffnung auf Valve, denn einerseits müssen sie Stabilität und Up-to-date Software liefern, andererseits haben sie kein finanzielles Interesse an ihrem Linux selbst wie etwa Canonical, sondern brauchen eine perfekte Basis für Steam. Ich war damals echt sauer, denn Ubuntu war so vielversprechend, und wie ich schon sagte war die Geldgier bei Canonical irgendwann zu groß (z.B. integrierte Amazon-Suche und Datensammelwut AM DESKTOP das ist Google-Android-Style und hat nichts auf PCs verloren ...)
Da einige Linux erwähnt haben: Dessen einzige Chance auf eine weitere Verbreitung im Westen liegt bei Valve - das einst vielversprechende Ubuntu hat Canonical mit seiner Geldgier und völlig indiskutablen Entscheidungen ja auch weitestgehend ruiniert.
Immer wenn ich mal wieder eine aktuelle Distribution ausprobiere, werde ich stets schlagartig daran erinnert, was Microsoft so großartig macht. Die Linux "Community" ist zersplittert in hunderte Distris mit dutzenden Desktops und Update-Philosophien, man siehe nur mal die Versionen von Mint: KDE, Xfce, Cinnamon, MATE auf Ubuntu und auch eine Debian-Version ... für ein stabiles System ist eigentlich ausschließlich "original" Debian bzw. einige Derivate zu gebrauchen, da man hier aber auf Stabilität und Sicherheit setzt, ist vieles allerdings Jahre alt - z.B. die Blender-Version ist von vor 2 Jahren ... (Ja es läuft die aktuelle "Stand-alone" Version aber nur mal eben als Beispiel)
Ich setze hier - so schräg das auch klingen mag - sehr viel Hoffnung auf Valve, denn einerseits müssen sie Stabilität und Up-to-date Software liefern, andererseits haben sie kein finanzielles Interesse an ihrem Linux selbst wie etwa Canonical, sondern brauchen eine perfekte Basis für Steam. Ich war damals echt sauer, denn Ubuntu war so vielversprechend, und wie ich schon sagte war die Geldgier bei Canonical irgendwann zu groß (z.B. integrierte Amazon-Suche und Datensammelwut AM DESKTOP das ist Google-Android-Style und hat nichts auf PCs verloren ...)



Für 2€ im Monat vielleicht. Die 24€ im Jahr. Und nach 4 Jahren, oder mehr, hat Microsoft 96€ an mir verdient. Dann wechsele ich aufs neuere OS. Und nutze dieses wieder 4 Jahre, und so weiter und sofort.
Am besten noch Pflichtversicherungen, Laptops werden ja gerne geklaut. Gebrauchte Lizenzen die den Besitzer wechseln kann man Teilkasko Versichern, neue Lizenzen Vollkasko Versicherung. Und als i Tüpfelchen noch die Windows Steuer die sich nach Version richtig. Von Billig Basic, bis unverschämt Ultimate.

