News Windows 11: So möchte Microsoft das Vertrauen zurückgewinnen

Das macht absolut keinen Sinn, weil ich dadurch Windows nicht loswerde und dazu noch 2 verschiedene Betriebssysteme betreiben müsste. Darin besteht ja nun wirklich überhaupt kein Vorteil.
Die meisten Recording Studios die ich kenne - die betreiben das genau so:
Der PC/Mac, an dem das meiste hängt (Mischpulte, DAW, Audio Interface, Compressor schießmichtot) - der ist offline. Ja, es gibt Nachteile wie Backups manuell auf Datenträger schieben. Der Rest wird meist aber nicht mal aktualisiert, es hängt da oft eine ältere Version von DAW und Plugins die stabil rennt.
Probleme gibt es damit nicht.

Live/Eventbereich mit Laptops (oder im Rack verbauten PC) sind online - da muss man den Mist aktualisieren, spätestens wenn man Geräte mit neuer Firmware bekommt. Aber auch dort sind Updates sehr langsam, der Stabilität wegen.

Bei jeder DJ-Software die ich habe (Mixxx, Serato DJ, Engine DJ und Rekordbox) gibt es immer eine fette Warnung: FINGER WEG VON Version XYZ, diese ist üblicherweise auf MacOS bezogen - Tahoe letztens. Meist dauert es paar Monate bis alles durchgetestet und für stabil befunden wird, bis dahin gilt: Updates auf eigene Gefahr.

Die zusätzliche Arbeit ist kaum die Rede wert. Die Geräte sind getrennt - HomeStudio/Recording/DJ-Gerät/Whatever wird nicht für Emails, Netflix oder 18+ Filmchen guggen oder zocken. Die Geräte sind einzig und allein für ihren Einsatzzweck da und werden vom Müll freigehalten. Ja, das kostet bissl Geld.
Aber technische Probleme und Verluste (Kunde bucht nie wieder) kosten mehr.

Windows 11 kann man in der aktuellen Lage nicht dafür empfehlen - zu instabil. Selbst solche einfachen Sachen wie Hochzeits-DJ der mit Laptop auflegt (und Tracks via Streaming von Beatport, Amazon oder Tidal direkt in die Software einpflegen kann - also ist die Kiste online) - Stabilität ist alles. Willst ja keine Hochzeit ruinieren wenn die Windows dann Probleme bereitet.

Na, Du hast ja lustige Ansichten. Meinst Du etwa allen Ernstes, das wäre ja nicht so schlimm?

Muss man Dir noch den Unterschied zwischen einem produktiven Betriebssystem und einer Beta Software erklären?

Für Betriebssysteme gibts Beta-Programme, da kannst Du dann das OS in verschiedenen Beta Versionen testen.
Entweder über DUAL-Boot oder mittels Virtualisierung.

Das macht man dann aber aus eigenem Interesse und hat dann die Möglichkeit es so vorzubereiten, dass Deine normale Umgebung darunter nicht leidet.

Hier geht’s doch wohl eindeutig um ein anderes Thema, dass an Windows 11 offensichtlich zu viel herumgebastelt wird, sodass es in der laufenden Version (nicht in einem Beta-Produkt) zu häufig Probleme gibt.

Die Beta ist doch genau dazu da, die Probleme zu finden und zu melden, damit diese dann nicht ins offizielle Release mitgeschleppt werden?
Man soll doch nicht das stabile OS mit nem Insider-Build ersetzen, sondern auf einem separaten Gerät oder via Dualboot/Virtualisation das Ganze testen.

Ist doch ganz einfach: wenn das OS nicht stabil wird, gibt es dann bei Kunden Probleme. Und die wollen die Probleme loswerden, ohne das OS zu wechseln.
 
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auf der anderen Seite - ihhh pfuj unbezahlter Betatester sein.
Für mich ist es nicht in Ordnung wenn ein Unternehmen welches gewinnorientiert ist mich zum ungewollten Mitarbeiter macht. Scheint für Dich ja soweit in Ordnung zu sein. Für mich nicht.
Der Unterschied bei GNU/Linux und BSD zu MS Windows ist offensichtlich und da frage ich mich schon warum man hier Äpfel mit Birnen vergleicht.
Ebenso sehe ich meine Daten als etwas was für Unternehmen einen gewissen Wert hat. Diese ungefragt abzugreifen halte ich nicht für in Ordnung. Du scheinst damit ja auch weniger Probleme zu haben.

Ja und bei MS Windows meine ich gerade die regulären Builds welche ja eigentlich stabil laufen sollten. Dieses oftmals aufgrund Fehler nicht tun. Das ist regelmäßig ein Bananen Produkt für die ungewollten Beta-Tester.

Ich wollte noch nachreichen, Du hattest die Programme aus dem Hause Apple ja schon genannt zu denen keine Kompatibität zu Windows besteht. Versuche doch mal einen neuen Desktop zum Beispiel Xfce, Mate oder Gnome auf Windows zu installieren. Auch recht viele der über 30.000 Programme für BSD werden nicht von Windows unterstützt. Nein keine Spezialanwendungen sondern einfacher Desktop Kram.
 
Für mich ist es nicht in Ordnung wenn ein Unternehmen welches gewinnorientiert ist mich zum ungewollten Mitarbeiter macht. Scheint für Dich ja soweit in Ordnung zu sein. Für mich nicht.
Der Unterschied bei GNU/Linux und BSD zu MS Windows ist offensichtlich und da frage ich mich schon warum man hier Äpfel mit Birnen vergleicht.
Ebenso sehe ich meine Daten als etwas was für Unternehmen einen gewissen Wert hat. Diese ungefragt abzugreifen halte ich nicht für in Ordnung. Du scheinst damit ja auch weniger Probleme zu haben.

Ja und bei MS Windows meine ich gerade die regulären Builds welche ja eigentlich stabil laufen sollten. Dieses oftmals aufgrund Fehler nicht tun. Das ist regelmäßig ein Bananen Produkt für die ungewollten Beta-Tester.

Ich wollte noch nachreichen, Du hattest die Programme aus dem Hause Apple ja schon genannt zu denen keine Kompatibität zu Windows besteht. Versuche doch mal einen neuen Desktop zum Beispiel Xfce, Mate oder Gnome auf Windows zu installieren. Auch recht viele der über 30.000 Programme für BSD werden nicht von Windows unterstützt. Nein keine Spezialanwendungen sondern einfacher Desktop Kram.

Die speziellen Produkte, die nur auf einem bestimmten OS laufen - die zählen nicht.
Da ist es von vornherein klar - die sind nicht kompatibel und werden es auch nicht sein in absehbare Zeit.
Wenn ich mit Logic oder Final Cut arbeiten will, - MacOS also Apple-Gerät kaufen. Hackintosh ist keine Option, weil es instabil und ohne Support ist.

Daten - ja, soll MS doch wissen, wie lange ich welches Spiel zocke. Ist doch auch bei Steam ersichtlich (wenn nicht ausgeschaltet). Die dürfen das sogar verkaufen, vielleicht hilft es jemandem, wenn die wissen - OK, der Kollege zockt rundumbasierte Spiele, SpaceSims und TripleA. Woohoo, sehr kritische Daten!

Und alle möglichen bezahlten Programme bieten eine Open Beta an. Ich rede dabei ja nicht mal über Early Access Spiele, wo man zum ZAHLENDEN Beta-Tester wird. Selbst relatives Nischen-Zeugs wie Engine DJ (Denon DJ Kram, gehört zu InMusic - also alles andere als ne kleine Firma) hat so was. Closed Beta halt, also nicht ohne vorherige Anmeldung machbar und mit NDA - aber vorhanden. Ja, nutze ich. Warum? Na, weil ich die Firmware/Software verbessern kann durch den Beitrag und Meldungen. Selbst wenn ich keine Bugs finde, so ist das für den Anbieter doch hilfreich - die wissen - OK, auf dieser Konfiguration rennt es stabil.

Hier ist es nicht die Frage, wie viel Geld MS hat (oder ein anderer Anbieter von OS/Software/Treibern), sondern wie man helfen kann das Produkt besser zu machen - wenn man will. Ist ja alles optional, aber das soll nicht verteufelt werden.
Wenn jemand sich freiwillig mit nem Windows Insider Build rumprügelt, ist das doch ne positive Sache, keine negative.
 
Bei Open Beta Programmen oder EA-Spielen hat der Benutzer aber eine Wahl. ER entscheidet, ob er sich dafür anmeldet oder nicht. Und ob er für Early Access Geld ausgibt, oder nicht.
Und Windows Insider ist eben genau so ein Open Beta und freiwillig.

Hier geht es ja um Windows verbessern. Das geht am besten via Open Beta Teilnahme.
 
Was bringt ein (freiwilliges) Beta-Programm, wenn man Seitens Redmond trotzdem im Produktiv testet?

<beliebiges "testing in production" meme sich denken>
Jeder, der in dem Umfeld SaaS oder Software usw, arbeitet - der weiß, Bugs schaffen es trotzdem durch internes QA.
Deswegen testet man das ja via Open Beta, weil sich nie alles intern finden lässt. Vor allem nicht bei Windows, wo es tausende Konfigurationen gibt alleine was Hardware angeht...
 
Die speziellen Produkte, die nur auf einem bestimmten OS laufen - die zählen nicht.
Doch natürlich zählen diese Du führst doch selber entsprechende Produkte auf.
Du forderst doch, dass Programme und Hardware welche nicht nativ für GNU/Linux sind dort zu funktionieren haben.

Woohoo, sehr kritische Daten!
Kläre mich doch bitte auf welche Daten MS da von Dir empfängt. Hmmm...?
weil sich nie alles intern finden lässt. Vor allem nicht bei Windows, wo es tausende Konfigurationen gibt alleine was Hardware angeht...
Also läuft es doch nicht "einfach so" wie von Dir ja regelmäßig geschrieben.
 
Doch natürlich zählen diese Du führst doch selber entsprechende Produkte auf.
Du forderst doch, dass Programme und Hardware welche nicht nativ für GNU/Linux sind dort zu funktionieren haben.
Ne. Ich will das multiplatform Software, die sowieso schon für MacOS und Windows existiert, irgendwann auch auf Linux läuft. Ansonsten bleibt Linux ein Server-OS mit limitiertem Desktop-Einsatz für sehr sehr lange Zeit.
Es spricht nix gegen eigene Software, aber die üblichen Optionen ala Adobe Suite sollen laufen, sonst unbrauchbar.


Kläre mich doch bitte auf welche Daten MS da von Dir empfängt. Hmmm...?
Da ich auf den Windows-Geräten nichts kritisches mache, bekommt MS auch nichts kritisches mit.
Was ich wann zocke - das kann MS sehr gerne wissen :ugly:


Also läuft es doch nicht "einfach so" wie von Dir ja regelmäßig geschrieben.

Deswegen nimmt man doch auch Teil an solchen Sachen wie Open Beta.
Mache ich nicht nur bei Windows. Auch bei DJ Software, Spielen usw. Bei allen Produkten wo ich ein Interesse dran habe, diese mit neuen Features und mehr Stabilität zu nutzen.

Hier wird aber so getan, als ob Microsoft irgendwie besser wäre und keine Bugs durch QA durchlassen soll - das schafft keine Firma.
 
aber die üblichen Optionen ala Adobe Suite sollen laufen, sonst unbrauchbar.
Für Dich unbrauchbar. Für mich nicht da es ja auch andere Programme als die von Adobe gibt.
Ne. Ich will das multiplatform Software, die sowieso schon für MacOS und Windows existiert, irgendwann auch auf Linux läuft.
Ja und ich hätte gerne, dass Windows endlich Software welche auf Unix bzw Unixähnlichen Systemen eh existieren auch dort läuft. Ansonsten einfach unbrauchbar dieses Windows.
Da ich auf den Windows-Geräten nichts kritisches mache, bekommt MS auch nichts kritisches mit.
Was ich wann zocke - das kann MS sehr gerne wissen :ugly:
Sprich,
Du weißt nicht welche Daten da gesendet werden.
Deswegen nimmt man doch auch Teil an solchen Sachen wie Open Beta.
Klar macht man dieses. Aber ich möchte gefragt werden und keine Betaversion kaufen.
Hier wird aber so getan, als ob Microsoft irgendwie besser wäre und keine Bugs durch QA durchlassen soll - das schafft keine Firma.
Davon schreibst Du doch die ganze Zeit. Das Windows angeblich besser ist als andere OS. Wenn ich Geld für etwas erwarte und da eine große Firma hinter einem Produkt steht mit einem gewissen eigenen Anspruch, ja da habe ich durchaus gewisse Ansprüche an die Qualität.
 
Für Dich unbrauchbar. Für mich nicht da es ja auch andere Programme als die von Adobe gibt.

Ja und ich hätte gerne, dass Windows endlich Software welche auf Unix bzw Unixähnlichen Systemen eh existieren auch dort läuft. Ansonsten einfach unbrauchbar dieses Windows.
Multiplattformsoftware, die sowieso mit dem Gedanken entwickelt wurde, auf verschiedenen OS zu laufen - rate mal, warum die nicht auf Linux umgesetzt wird. Es geht ja nicht um mich, es geht um die allgemeine Bevölkerung, die kein Linux haben will, weil vieles drauf einfach nicht funktioniert.


Sprich,
Du weißt nicht welche Daten da gesendet werden.
Recall und CoPilot sind aus. Gesendet wird also nur die übliche Telemetrie.
Aber selbst wenn Windows ALLES aufzeichnen und rübersenden würde - ja dann wissen die halt, was ich zocke, mit wem ich im Discord abhänge und was für Blödsinn wir da labern. Woohoo, sehr kritische Daten.

Klar macht man dieses. Aber ich möchte gefragt werden und keine Betaversion kaufen.

Davon schreibst Du doch die ganze Zeit. Das Windows angeblich besser ist als andere OS. Wenn ich Geld für etwas erwarte und da eine große Firma hinter einem Produkt steht mit einem gewissen eigenen Anspruch, ja da habe ich durchaus gewisse Ansprüche an die Qualität.
Insider-Programm ist opt-in und offen, da fragt dich keiner wenn du nicht danach suchst.
Ansonsten ist Windows auf dem Desktop halt das am weitesten verbreitete OS mit riesigem Abstand - weil es gar nicht so verkehrt ist.
Wäre Windows wirklich so gruselig, wären die meisten schon längst auf MacOS und Linux und FreeBSD und sonstigen Kram umgestiegen. Aktuell gibt es aber mehr Fälle von Menschen die von Win11 auf das mittlerweile tote Windows 10 zurückwechseln. Ergo wollen diese Menschen Windows nutzen, ihre gewohnte Software und Umgebungen.
Und hier hat man die Wahl: Man kann meckern, helfen oder es ignorieren. Ich hab mich dafür entschlossen, zu helfen - weil das OS für mich wichtig ist, da hängen alle Freunde dran, mit denen man Multiplayer zockt usw. Und keiner von denen denkt überhaupt über Linux nach - könnte eventuell an den Spielen liegen die GAR NICHT auf Linux laufen? :haha: Also ist die Lösung: Windows besser machen. Ansonsten gibt es bei jeder Software, bei jedem OS irgendwelche Bugs. Da ist MS weder besser noch schlechter.
 
Jetzt scheint auch die komplette Copilot-"Strategie" auf den Prüfstand zu stehen:
Das ganze erinnert mich immer mehr an Cortana. Erst wird auf Biegen und Brechen versucht es in alles mögliche zu integrieren (inkl. "smart speaker") und wenn man feststellt dass es entgegen der Erwartung nicht wie geschnitten Brot geht, fängt man erst an die Strategie zu überdenken und dann wird das ganze Schrittweise zurückgefahren.
Mal sehen ob man in ein paar Jahren zu Copilot (und Recall) sagen kann: Cortana 2.0 Electric Boogaloo

Microsofts PRler sehen sich gerne im Wettkampf mit Apple, also einem Lifestyle-Konzern der regelmäßig komplette neue Computer mit entsprechenden neuen Features rausbringt. Dementsprechend würgt man Windows auch alle naslang irgendetwas NEUES rein. NEU! Das muss NEU!! sein.

Das Windows nur ein Betriebssystem ist, also eine möglichst zuverlässige, unauffällige Basis, die als Standard einfach da ist und nicht ständig das Rad neu zu erfinden versucht, scheint für PRler schwer verständlich zu sein (allgemein – ich verweise mal auf Bedienelemente in KFZ). Also kommen, ausgehend von einem relativ guten Niveau, immer wieder klare Rückschritte, anstatt auf Änderungen einfach zu verzichten. Einiges rotiert sogar im Kreis, ich verweise nur auf Informationselemente, die seit dem ersten Active Desktop immer zwischen fehlend, Taskleiste, Sonderleiste, einem Widget-Format oder eben großflächiger Anzeige wechseln. Hauptsache ein neues Release ist anders als sein Vorgänger.

Leider überdenkt Microsoft diese Einzelentscheidungen immer viel zu spät und das Grundproblem nie.

Was bringt ein (freiwilliges) Beta-Programm, wenn man Seitens Redmond trotzdem im Produktiv testet?

<beliebiges "testing in production" meme sich denken>

Tests, nach denen eine definitiv noch fehlerhafte und zu polierende Software-Version in die nächste Stufe geht, hat man früher nicht "Beta", sondern "Alpha" genannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Insider-Programm ist opt-in und offen, da fragt dich keiner wenn du nicht danach suchst.
Du verstehst mich ganz offensichtlich falsch. Es geht nicht um Insider Programm.
Hier sind die Beta-Tester in Form von Kunden.

Recall und CoPilot sind aus. Gesendet wird also nur die übliche Telemetrie.
Aber selbst wenn Windows ALLES aufzeichnen und rübersenden würde - ja dann wissen die halt, was ich zocke, mit wem ich im Discord abhänge und was für Blödsinn wir da labern. Woohoo, sehr kritische Daten.
Du hast also auch keine Ahnung was da an Daten gesendet werden.

Das Thema ist ja Vertrauen.
Das könnte MS erreichen wenn es offenlegt was für Daten da gesendet ausgetauscht werden und das man da explizit zu gefragt wird. Andere OS können das doch auch. Warum MS nicht?
Multiplattformsoftware, die sowieso mit dem Gedanken entwickelt wurde, auf verschiedenen OS zu laufen - rate mal, warum die nicht auf Linux umgesetzt wird.
Duallplatformsoftware trifft es eher. Das derzeit für Adobe zu wenig Nutzer bei Linux sind der offensichtliche Grund. Wobei das nicht zwingend verständlich ist da ja mit MacOS ein Unixähnliches OS auch unterstützt wird. Ist ja nicht so, dass da das Rad neu erfunden werden müsste.
die kein Linux haben will,
sagt wer?
weil vieles drauf einfach nicht funktioniert.
Was quatsch ist. Nicht jeder benötigt da professionelle Hard und Software um DJ Spielen zu können. Wobei es selbst da aber lassen wir das.
Die Dinge die die von Dir angesprochene Bevölkerung mit einem PC macht funktionieren grundsätzlich.

Microsofts PRler sehen sich gerne im Wettkampf mit Apple, also einem Lifestyle-Konzern der regelmäßig komplette neue Computer mit entsprechenden neuen Featuren rausbringt. Dementsprechend würgt man Windows auch alle naslang irgendetwas NEUES rein. NEU! Das muss NEU!! sein.
Was grundsätzlich zu begrüßen ist wenn das neue auch einen Mehrwert bieten und einem nicht aufgezwungen wird bzw einem das Gefühl von Zwang gibt.
Das Windows nur ein Betriebssystem ist, also eine möglichst zuverlässige, unauffällige Basis, die als Standard einfach da ist und nicht ständig das Rad neu zu erfinden versucht, scheint für PRler schwer verständlich zu sein (allgemein – ich verweise mal auf Bedienelemente in KFZ).
Ich mag da gar nicht glauben, dass es da allein die PRler sind die groß Einfluss auf das OS und seinen Funktionsumfang haben.
Das Einiges rotiert sogar im Kreis, ich verweise nur auf Informationselemente, die seit dem ersten Active Desktop immer zwischen fehlend, Taskleiste, Sonderleiste, einem Widget-Format oder eben großflächiger Anzeige wechseln. Hauptsache ein neues Release ist anders als sein Vorgänger.
Das wäre in meinen Augen völlig in Ordnung wenn da neue Optionen angeboten werden. Nur sollte es kein alleiniges Element sein. Warum lässt man dem Kunden nicht die Möglichkeit den Desktop selber ein wenig anzupassen? Ich fand die Kacheln von Win 8 nicht wirklich so schlimm wie viele andere.
Na so viele Release sollten uns seit Win 10 doch nicht mehr bevorstehen.
 
Du verstehst mich ganz offensichtlich falsch. Es geht nicht um Insider Programm.
Hier sind die Beta-Tester in Form von Kunden.
Ja, dafür gibt es einen eigenen Thread. Hier geht es um reguläre Release-Version.
Blöd nur, dass da drölfzig Bugs (teils kritische) ins Release schaffen - also braucht es mehr Tester.
Du hast also auch keine Ahnung was da an Daten gesendet werden.
Gibt ja keine öffentlichen Infos dazu. Also generell ALLE Daten vom PC, die Windows sehen/lesen kann.
Recall ist ja für die Bildschirmaufnahmen gedacht. Copilot ist AI, also alle prompts etc. werden da gespeichert.
Die beiden sind aus.

Das Thema ist ja Vertrauen.
Das könnte MS erreichen wenn es offenlegt was für Daten da gesendet ausgetauscht werden und das man da explizit zu gefragt wird. Andere OS können das doch auch. Warum MS nicht?
Ähm der Rest speichert auch alles was dem OS vor die Nase kommt. Android z.B. auch und Android aka Google sieht wesentlich mehr als das, was über den PC gemacht wird.
Ohne entsprechende Gesetze und richtigen Druck (seites EU oder ähnlich großer Angelegenheiten) wird sich nix öffentlich machen. Bis die Keule kommt, bewegt sich da nix. Und die EU scheint es nicht zu interessieren, die sammeln doch selbst Daten soweit möglich :ugly:
Duallplatformsoftware trifft es eher. Das derzeit für Adobe zu wenig Nutzer bei Linux sind der offensichtliche Grund. Wobei das nicht zwingend verständlich ist da ja mit MacOS ein Unixähnliches OS auch unterstützt wird. Ist ja nicht so, dass da das Rad neu erfunden werden müsste.
Naja, es gibt halt praktisch 2 große OS und der Rest dümpelt irgendwo zwischen 1 und 3% im Desktop/Laptop-Bereich.
Technisch wäre Linux für die meisten Software-Schmieden kein Thema.
MacOS Anpassungen für Apple Silicon haben die auch hinbekommen. Ja, es hat einige Monate gedauert bis alles lief, einige Bugs haben relativ lange gehalten. Wurde trotzdem erledigt und das war relativ viel Arbeit.
Wir haben halt das Henne&Ei Problem. Ohne Linux in den Massen - keine Software. Ohne Software - kein Linux in den Massen. Valve macht zwar was, aber rein mit Gaming kriegt man nicht so viele (vor allem mit schwacher Hardware und Inkompatibilität zu den beliebtesten Multiplayer-Spielen der letzten 5-10 Jahre).
Ist bei mir und meinem Umfeld ja ähnlich - wir kriegen auf Linux gar nichts hin, weder Software noch Hardware/Treiber noch Spiele. Dabei haben relativ viele im Umfeld Linux im Einsatz - NAS, HomeServer, teils auch Webhosting etc. Es scheitert nicht am Wissen, es scheitert an der Kompatibilität und der verschwendeten Zeit.

Was quatsch ist. Nicht jeder benötigt da professionelle Hard und Software um DJ Spielen zu können. Wobei es selbst da aber lassen wir das.
Die Dinge die die von Dir angesprochene Bevölkerung mit einem PC macht funktionieren grundsätzlich.
Damit schneidet Linux sich das wichtigste Zielpublikum im Desktop-Bereich ab: Prosumer.
Menschen die den PC/Laptop entweder gewerblich nutzen oder zumindest kreativ/produktiv etwas produzieren (3D, Audio/Video schießmichtot).
Gerade jetzt, wo PC-Gaming in einer mittelschweren Krise steckt - Mondpreise, schwacher Absatzmarkt, Studios fallen um wie Fliegen - da sollte man sich eher auf die Zielgruppe konzentrieren, die viel in den PC investieren kann und bereit ist auch für Software&OS zu zahlen (auch wenn Linux Open Source ist, kann man trotzdem erweiterten Support anbieten und kostenpflichtige Software etc.).
"Grundsätzlich" ist halt relativ. Ich kann grundsätzlich auch mit einem LKW zum Bäcker fahren wegen ein paar Brötchen. Das ist aber weder praktisch noch schnell. Es gibt einen guten Grund warum MacOS aktuell an Beliebtheit gewinnt (obwohl Apple Kram nach wie vor schweineteuer ist): das OS ist super stabil, schnell und angenehm, dazu kann man nicht viel kaputt machen und fast alle gewohnten Werkzeuge funktioneren.
 
Gibt ja keine öffentlichen Infos dazu. Also generell ALLE Daten vom PC, die Windows sehen/lesen kann.
Ja und das ist nicht unbedingt etwas was ich mit "Vertrauen" verbinde.
Von Recall und so einem quatsch rede ich noch gar nicht.
Ja, dafür gibt es einen eigenen Thread. Hier geht es um reguläre Release-Version.
Genau darum geht es in diesem Thread. Danke das Du da offensichtlich nicht reingeschaut hast.
Ähm der Rest speichert auch alles was dem OS vor die Nase kommt.
Nö der "Rest" tut es halt nicht. Beim Rest wird man in der Regel gefragt, man kann jederzeit zusagen/widersprechen und man darf selbst einen Blick in die Telemetrie Daten welche gesendet werden werfen. Transparenz das schafft vertrauen.
Btw ein Grund übrigens auch kein Android zu nutzen.
Und die EU scheint es nicht zu interessieren, die sammeln doch selbst Daten soweit möglich :ugly:
Ja aber diese unterliegen den Gesetzen insbesondere der Datenschutzverordnung. Die Daten sind zweckgebunden, jeder Bürger hat ein Auskunftsrecht. So wegen Vertrauen worum MS sieht ja bemüht.
Es gibt einen guten Grund warum MacOS aktuell an Beliebtheit gewinnt (obwohl Apple Kram nach wie vor schweineteuer ist): das OS ist super stabil, schnell und angenehm, dazu kann man nicht viel kaputt machen und fast alle gewohnten Werkzeuge funktioneren.
Ich hatte an andere Stelle eine Statistik zu MacOS angeführt. MacOS ist rückläufig.
Ah hier habe ich es:
Was ich auch beobachte ist das Windows CE welches ja gerade auch in der Industrie eingesetzt wird oftmals BSD bzw Linux weichen muss. Da wird in der Regel um die Maschinen zu steuern ja Hard und Software angeboten. Wirkliche Optionen gibt es da meist nicht.
Damit schneidet Linux sich das wichtigste Zielpublikum im Desktop-Bereich ab: Prosumer.
Menschen die den PC/Laptop entweder gewerblich nutzen oder zumindest kreativ/produktiv etwas produzieren (3D, Audio/Video schießmichtot).
Die Prosumer sind kein wirklich großer Markt im vergleich zu Otto Noramlanwender. Btw es ist nicht Linux welche dieses Zielpublikum nicht beachten. Diese werden durch das OS und auch durch Software ja durchaus unterstützt. Es ist teilweise der propitäre Softwaremarkt (wie Adobe) und auch einige Hardware Hersteller welche diese Zielgruppe nicht für dieses OS unterstützen.
auch wenn Linux Open Source ist, kann man trotzdem erweiterten Support anbieten und kostenpflichtige Software etc.
Das gibt es doch von diversen Anbietern und übrigens nicht erst seit gestern. Weil etwas Open Source ist heißt es nicht automatisch dass es kostenlos ist.
Ich kann grundsätzlich auch mit einem LKW zum Bäcker fahren wegen ein paar Brötchen. Das ist aber weder praktisch noch schnell.
Ja Du kannst mit Deinem Porsche auch keinen Wandschrank im Möbelhaus abholen. Das geht rein praktisch gar nicht wäre aber unter umständen schnell.
Btw wer Kernel-Anticheat Multiplayer spielen möchte dem bleibt derzeit nur Windows. Unter Mac gibt es diese Titel auch nicht oder?

das OS ist super stabil, schnell und angenehm, dazu kann man nicht viel kaputt machen und fast alle gewohnten Werkzeuge funktioneren.
Ja und an Hardware gebunden, für den Normalen Anwender. Oh nur fast alle gewohnten Werkzeuge? Na da ist es doch unbrauchbar.
Wer die Grundsätzlichen Eigenschaften des MacOS mit mehr Selbstkontrolle und Anpassbarkeit möchte, okay einige der gewohnten Werkzeuge werden auch hier nicht funktionieren, greift Hardware unabhängig auf BSD zurück.
 
Blöd nur, dass da drölfzig Bugs (teils kritische) ins Release schaffen - also braucht es mehr Tester.
Blöd nur, dass Microsoft vor über 12 Jahren seine interne Testabteilung für Windows vor die Tür gesetzt hat. Hätte man ja niemals nicht ahnen können, dass das eine negative Auswirkung auf die Qualität hat.
“Microsoft fired all those testers last year,” pointed out Wes Miller, an analyst with Directions on Microsoft, in a Friday interview. “Now consumers are the testers.”

Ebenso daraus:
In a clear attempt to assure enterprises that a faster cadence would be reliable, Alkove said that the delayed deployment of the Current branch would be safe because consumers had served as guinea pigs.
Der ordinäre Endkunde, der einfach nur die Blechkiste einschalten und seine Ruhe haben will, als ungefragtes Versuchskaninchen.

The failure of the Windows Insider community — including me — to catch any of those big bugs lays bare the fallacy of volunteer testing. The downward spiral started in 2014 when Microsoft fired much of its testing crew and pushed the testing burden back onto its devs. Now Insiders are carrying the ball, and we’re fumbling it badly.


Ich fand die Kacheln von Win 8 nicht wirklich so schlimm wie viele andere.
Ich kann mich über Windows 8.1 und Server 2012R2 auch nicht beschweren. Sind mir als ein grundsolides OS in Erinnerung geblieben. Selbst das zweiteilige Startmenü empfand ich nicht als schlecht. Störend war nur die "charms bar"/"hot corners" sowie, nur Client-Variante, die zweite Systemsteuerung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja und das ist nicht unbedingt etwas was ich mit "Vertrauen" verbinde.
Von Recall und so einem quatsch rede ich noch gar nicht.

Genau darum geht es in diesem Thread. Danke das Du da offensichtlich nicht reingeschaut hast.

Nö der "Rest" tut es halt nicht. Beim Rest wird man in der Regel gefragt, man kann jederzeit zusagen/widersprechen und man darf selbst einen Blick in die Telemetrie Daten welche gesendet werden werfen. Transparenz das schafft vertrauen.
Btw ein Grund übrigens auch kein Android zu nutzen.

Ja aber diese unterliegen den Gesetzen insbesondere der Datenschutzverordnung. Die Daten sind zweckgebunden, jeder Bürger hat ein Auskunftsrecht. So wegen Vertrauen worum MS sieht ja bemüht.
Ohne Druck von der Politik wird sich MS nie dazu bewegen lassen, die gespeicherten Daten offenzulegen.
Bis dahin gilt: alles was auf dem PC passiert, interessiert Microsoft auch und man kann es nicht wirklich steuern oder unterbinden. Das interessiert viele Kunden aber nicht.
Alle anderen Firmen wie Meta, X, Google sammeln noch mehr (alleine schon weil die auf mehreren Geräten laufen, unter anderem Smartphones - wo mehr passiert als auf dem heimischen PC).

Die Prosumer sind kein wirklich großer Markt im vergleich zu Otto Noramlanwender. Btw es ist nicht Linux welche dieses Zielpublikum nicht beachten. Diese werden durch das OS und auch durch Software ja durchaus unterstützt. Es ist teilweise der propitäre Softwaremarkt (wie Adobe) und auch einige Hardware Hersteller welche diese Zielgruppe nicht für dieses OS unterstützen.

Das gibt es doch von diversen Anbietern und übrigens nicht erst seit gestern. Weil etwas Open Source ist heißt es nicht automatisch dass es kostenlos ist.
Die Prosumer sind zwar ein relativ kleiner Markt, dafür aber ein starker Markt mit hoher Loyalität (wegen der besagten Software). Wer sich auf einen speziellen Editor usw. seit Jahren eingestellt hat - der zieht selten um.
Möglich ist natürlich alles, aber keiner hat Bock, komplexe neue Software zu lernen.
Weil Linux diese Zielgruppe ignoriert, folgen die Software-Anbieter auch. Software braucht das OS, da muss Linux erstmal alles unterstützen wenn die Kunden wechseln sollen.
Ja Du kannst mit Deinem Porsche auch keinen Wandschrank im Möbelhaus abholen. Das geht rein praktisch gar nicht wäre aber unter umständen schnell.
Btw wer Kernel-Anticheat Multiplayer spielen möchte dem bleibt derzeit nur Windows. Unter Mac gibt es diese Titel auch nicht oder?


Ja und an Hardware gebunden, für den Normalen Anwender. Oh nur fast alle gewohnten Werkzeuge? Na da ist es doch unbrauchbar.
Wer die Grundsätzlichen Eigenschaften des MacOS mit mehr Selbstkontrolle und Anpassbarkeit möchte, okay einige der gewohnten Werkzeuge werden auch hier nicht funktionieren, greift Hardware unabhängig auf BSD zurück.
Ja, die Spiele mit bestimmten Anticheats laufen auf MacOS nicht. Windows halt - deswegen will man ja auch Windows verbessern um einen stabilen, schnellen Unterbau zu haben.

Der Wandschrank wird geliefert, den muss ich nicht abholen :fresse: Oder ich leihe mir nen Sprinter aus.
Das ist halt genau das was erwartet wird - das richtige OS für den richtigen Einsatzzweck. Viele haben auch verschiedene Geräte. Gerade Prosumer haben oft weit mehr als 1 Gerät in derselben Klasse (PC, Laptop, Smartphone) - und das mit verschiedenen OS für verschiedene Einsatzgebiete.

MacOS ist in den letzten Jahren stark angestiegen, inklusive der Pandemie-Jahre. Die letzten paar Jahre sind irgendwie seltsam - aktuell ist sowieso alles seltsam. Trotzdem ein guter Marktanteil und beim Mac gibt es kaum instabile Updates im Gegensatz zu Windows. Wer also eine stabile Umgebung will, greift oft zum Mac - einfach weniger graue Haare.
Blöd nur, dass Microsoft vor über 12 Jahren seine interne Testabteilung für Windows vor die Tür gesetzt hat. Hätte man ja niemals nicht ahnen können, dass das eine negative Auswirkung auf die Qualität hat.


Ebenso daraus:

Der ordinäre Endkunde, der einfach nur die Blechkiste einschalten und seine Ruhe haben will, als ungefragtes Versuchskaninchen.



Das ist doch schon steinalt, 12 Jahre her. Die meisten Updates für Win10 und early Win11 waren aber durchaus brauchbar. Die Probleme fingen ja erst richtig an im letzten Jahr. Kleinigkeiten und nicht-kritische Bugs gab es immer, aber nicht in dieser Masse und nicht mit diesen Auswirkungen.
Es muss sich also was getan haben in den letzten Jahren - nicht nur wegen AI.

Produkt beim Kunden testen ist doch auch üblich heutzutage, dabei ist MS weder allein noch vorne mit dabei.
Von Spielen bis prodiktiver Software usw. - Bananenprodukte überall, reifen beim Kunden.
 
Ohne Druck von der Politik wird sich MS nie dazu bewegen lassen, die gespeicherten Daten offenzulegen.
Ja und damit ist das Vertrauen nicht gegeben.
Das interessiert viele Kunden aber nicht.
Einige jedoch schon und die scheinen ja MS den Rücken zu zu wenden. Bzw MS merkt ja anscheinend dass das mitlerweile ja nicht nur Nerds interessiert.
Alle anderen Firmen wie Meta, X, Google sammeln noch mehr (alleine schon weil die auf mehreren Geräten laufen, unter anderem Smartphones - wo mehr passiert als auf dem heimischen PC).
Nur weil andere es auch machen wird es nicht besser. Aber im Threadtitel steht "Microsoft möchte"
Produkt beim Kunden testen ist doch auch üblich heutzutage, dabei ist MS weder allein noch vorne mit dabei.
Von Spielen bis prodiktiver Software usw. - Bananenprodukte überall, reifen beim Kunden.
Ja kann man sich auch schön reden.
 
Ja und damit ist das Vertrauen nicht gegeben.
Vertrauen ist etwas, was viele bei Software usw. nicht benötigen.
Daten, Stabilität, Funktionen - das ist was zählt. Ich will Windows etc. nicht heiraten, ich will damit in Ruhe arbeiten oder zocken.

Einige jedoch schon und die scheinen ja MS den Rücken zu zu wenden. Bzw MS merkt ja anscheinend dass das mitlerweile ja nicht nur Nerds interessiert.
Abwarten. Die meisten laufen weg wegen Stabilitätsproblemen, nicht wegen Datenschutz (den es bei MS noch nie wirklich gab). Gib dem n paar Jahre, dann sieht man ob Windows 11 schrumpft oder wächst was die Marktanteile angeht.


Nur weil andere es auch machen wird es nicht besser. Aber im Threadtitel steht "Microsoft möchte"
Microsoft ist ja nicht alleine auf dem Markt. Willkommen in der Realität.
Deine Daten sind mehr wert als die Software, die diese nach Hause sendet.


Ja kann man sich auch schön reden.
Auch hier - willkommen in der Realität.
Bananenprodukt ist aktuell weder selten noch ungewöhnlich. Das ist genau so real und "normal" wie 600€ für ein 32GB DDR5 Kit mit mäßigen Speccs.
Und das wird noch viel lustiger wenn der ganze AI-Kram den Markt richtig flutet - aktuell ist das ja noch am Anfang.
Was da aber an Bugs durch das schöne "vibecoding" ankommen wird - da werden wir uns 2025 zurückwünschen :ugly:
 
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