News Windows 11: Microsoft will bessere Performance, benötigt Feedback

Was vorallem Entwickler trifft, deren Arbeit immer mehr durch KI ersetzt wird.
https://www.cnbc.com/2025/04/29/satya-nadella-says-as-much-as-30percent-of-microsoft-code-is-written-by-ai.html Dümmliche KI in Verbindung mit nicht mehr vorhandener Qualitätskontrolle. Da muss man sich dann auch nicht darüber wundern, wenn Microsoft Mitarbeiter, in dem Fall in höchsten Positionen, unumwunden zugeben, froh sind macOS nutzen zu können:
https://www.golem.de/news/betriebss...eber-mit-macos-statt-windows-2504-195722.html
Gewinnt man immer mehr den Eindruck, dass Windows 7 peak Windows gewesen ist.
Was die Juniors früher an Arbeit machten, das macht heute die KI.

Ist 'ne spannende Wette auf die Zukunft, ob man schnell genug so weit mit der KI kommt, damit man nicht in die Bredouille kommt, gar keine Entwickler mehr zu haben. Vom Verstehen, was die KI warum macht mal gar nicht angefangen! Ich hoffe ja noch darauf, dass KI irgendwann sagt: Ribbons sind Cancer! :lol:
 
Ist 'ne spannende Wette auf die Zukunft, ob man schnell genug so weit mit der KI kommt, damit man nicht in die Bredouille kommt, gar keine Entwickler mehr zu haben.
Vor allem, ob freie KI so schnell so weit kommt. Sonst hat man irgendwann alle Entwickler durch Prompt-Engineers ersetzt und dann ziehen die KI-Anbieter die Daumenschrauben an.
 
Und oh Wunder, sie nutzen die Dinger sogar und sie sind sogar begeistert!
Was genau löste denn diese Begeisterung aus?
3 Symbole auf dem Desktop anklicken zu können stelle ich mir ja nicht so spannend vor.
Einige Bekannte nutzen es schon 5 Jahre, oder länger, ohne das ihr System zerschossen wurde. Ich kann es kaum glauben!
Das ist ja echt toll.
Weiß doch jeder, das Windows alle 2 Jahre unbrauchbar wird.:rollen:
die Tage hatte ich nur 4GB RAM Belegung, als ich bei der Arbeit reingeschaut habe
Ja, schon bezahlten RAM nicht zu nutzen ist echt ein Vorteil. :crazy:
Was machst du mit dem ungenutzen? Nix, sonst wär er ja nicht mehr leer.
 
Ich bin bereits 200 für eine Home und bis zu 350 Euro für eine pro version zu zahlen ggf 250 Euro für eine pro OEM wie auch immer. Aber MS konzentriert sich auf die falschen Features. Q
 
Was genau löste denn diese Begeisterung aus?
3 Symbole auf dem Desktop anklicken zu können stelle ich mir ja nicht so spannend vor.
Auf den älteren Geräten ? Alleine schon die Geschwindigkeit.
- mehr Platz auf der Festplatte
- der Arbeitsspeicher ist nicht so schnell ausgereizt
- superschnelle Updates (mit der Automatisierung merkt man noch nichtmal was davon)
- die komplette Software wird mit dem System aktuell gehalten
- kein neues Gerät nötig
- sehr sicher
- Programme können über den Paketmanager installiert werden

Gründe genug ? Ich habe niemanden, der zu Windows zurück möchte.
Das ist ja echt toll.
Weiß doch jeder, das Windows alle 2 Jahre unbrauchbar wird.:rollen:
Darum ging es gar nicht. Hast Du alle Beiträge gelesen ?
Da ging es darum, dass man Linux regelmäßig neu aufsetzten muss, was Unsinn ist!

Ich habe nie behauptet, dass es bei Windows so ist. Windows 10 lief bei mir einige Jahre auf meinem Gaming PC und würde heute noch laufen.
 
Verstehst du falsch.
Ein einziges Tool wo ich nur das anhake was mir wichtig ist. Da ist weder was massiv und betrifft auch nicht nur Sachen die man nicht auch manuell machen könnte.

Vielleicht machst du aus meiner Aussage nicht mehr als sie ist nur damit du sie ins lächerliche ziehen kannst ?

Ich sprach von einen einzigen Tool :fresse:
Genauso wie ich unter linux auch Tools nutze oder diverse Terminal Befehle ausführe bis es so ist wie ich es will :fresse:

Also dieser Windows hate hier wird immer lächerlicher…
Es ist immer noch ein extra Drittanbieter Tool, das das Betriebssystem züchtigt und zu etwas bringt, dass es a.) default schon von sich aus tun sollte und wenn schon dann b.) die Einstellmöglichkeiten selbst, einfach und nachvollziehbar gewährleisten sollte.

Windows-hate? Windows kann doch nichts dafür. Microsoft hate, wenn schon.

Ich finde, Du solltest Windows schon so betreiben, wie das MS in seiner Weisheit für Dich vorgesehen hat.

*Und ich ziehe DEINE Aussage nicht ins lächerliche. Ich überspitze sie etwas, um anderen zu verdeutlichen, wie heuchlerisch und mit zweierlei Maß ihre Wertungen sind, wenn sie Linux "Bastelsystem" und "was für Tinkerer" vorwerfen, usw.
Gleichzeitig fordern, dass alles einfach und ohne extra-Tools default funktionieren solle, sich nicht mit auseinandersetzen oder einen "Kopf machen wollen" aber dann evtl. bereit sind, Aufwand und Extra-Tools reinzustecken, um Windows zu erziehen (wenn überhaupt!).
Nicht Du, Du kennst Dich aus und schätzt das neutraler ein.
Oder glaubst Du, dass diese, Opa Günther und Tante Frida den Mediamarkt-PC mit vorinstalliertem Windows nachkonfigurieren und soetwas mittels Tools anpassen und beheben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt da bei den Computec-Kollegen von golem.de eine tolle Podcastfolge zum Thema Ressourcenverschwendung bei Computern, wie der Überfluss schlechte Programmierer hervorbringt und man an einer Uni die Leute absichtlich für eine Vectrex programmieren lässt, um mit weniger mehr zu erreichen.

 
Achtung.
Feedback haben, verstehen und ggf. richtig handeln sind verschiedene paar Schuhe.

Das Feedback sollten die durch Verkäufe und die ganze Telemetrie haben.
Das ging MS jahrelang .... ach was nun locker ein Jahrzent am A*** vorbei.
Nun wo MS auch mehrt das immer mehr User sich immer mehr zu Apple, Google und oder Linux hinbewegen fürchten die das das auch (langfristige) Auswirkungen auf die anderen Bereiche wie z.B. Office(365) haben kann.
Sie müssten doch "nur" ihren Copilot anprompten und bitten das Zusammenfassen zu lassen :lol:
Und wenn der das nicht kann, dann irgendeine AI-suche bitten, die Kritik an Windows-Performance und Hardware-Daten aus Internetforen zusammenzutragen.

AI ist doch soooooo toll.


Es gibt da bei den Computec-Kollegen von golem.de eine tolle Podcastfolge zum Thema Ressourcenverschwendung bei Computern, wie der Überfluss schlechte Programmierer hervorbringt und man an einer Uni die Leute absichtlich für eine Vectrex programmieren lässt, um mit weniger mehr zu erreichen.

... auf unseren Firme-PCs verballert Windows default nach frischen Start, ohne dass was läuft (kein Team, kein Edge,kein Outlook, etc.) mittlerweile baseline 10GB RAM.
Bei 16GB mit großen CAT-Modellen wird es dann schon schnell knapp - wo es früher: vor September 2024 noch lief.
Ich hatte mir einen neuen Laptop mit 32GB RAM holen müssen, weil es keinen Ausweg gab. Der genehmigt sich dann auch gleich 12GB vom RAM.
In 2 Jahren hole ich dann wieder einen neuen, weil 32GB nicht mehr ausreichen.

Und von Teams und OneDrive brauche ich gar nicht erst zu reden, oder? Wer hat dieses Teams verbrochen?
 
Zuletzt bearbeitet:
da weiß man ja wirklich gar nicht, wo man anfangen soll...
Dann probier es doch wenigstens.

Leerer RAM ist kein Vorteil oder was kann der besonderes?


Auf den älteren Geräten ? Alleine schon die Geschwindigkeit.
Noch älter als mein ehemaliger 2600K?
Ich wüsste echt nicht, was da im Alltag hätte relevant schneller gehen können.
- mehr Platz auf der Festplatte
Bei mir sind es 35 GB incl. 6,7 GB im Nutzerordner und 9,8 GB in Programme.
Wenn 10 GB mehr oder weniger zur Extase führen, na bitte. :ka:
Da ging es darum, dass man Linux regelmäßig neu aufsetzten muss, was Unsinn ist!
Ok, dann ziehe ich die Aussage zurück. Auf was sich das konkret bezog, war da nicht klar.

Da hilft es aber, wenn zwischendurch mal ein Zitat eingebaut wird. Jetzt habe ich es auch gefunden.
- Programme können über den Paketmanager installiert werden
winget - Fänd ich echt cool aber nicht in dieser Form.
MS Store, mit AFAIK möglicher automatischer Installation nach einer Neuinstallation (es geht grundsätzlich aber... nee)
 
Zuletzt bearbeitet:
Leerer RAM ist kein Vorteil oder was kann der besonderes?
RAM ist eine Ressource und wenn sie ohne sichtbaren Nutzen verbraucht wird, ist das nicht gut, weil sie dann für andere Zwecke nicht mehr zur Verfügung steht. Ich meine, du nutzt deinen RAM ja vermutlich auch nicht den ganzen Tag komplett aus. Bei Systemen mit weniger RAM können ein paar Gigabyte schon einen massiven Unterschied bei der Performance bedeuten, auch weil "leerer" RAM als I/O-Cache genutzt wird.
 
Um dem Speicherthema mal ein wenig den Wind zu nehmen: Es gab Zeiten, da kam man mit deutlich einfacheren Mitteln und Ressourcen auch irgendwie zum Ziel. Das gilt doch im Grund für alles an Technik. Im Laufe der Zeit wird es einfach mehr von allem, und man muss nicht mehr mit allem knapsen.

Das soll jetzt kein Aufruf zur Verschwendung werden, und doch sollten man die Kirche im Dorf lassen, denn ob nun ein OS auf einem unserer Boliden und den Rechnern unter unseren Fittichen 6 oder 10 GB RAM frisst, ist doch eigentlich egal, wenn am Ende es doch eh die Anwendungen sind, die mehr haben wollen, oder nicht?

Um mal einen Vergleich zu ziehen: Mein RubyMine hat gerade 5 GB in Beschlag und FF ist mit 3 GB dabei ... von 13 GB belegtem RAM.
 
Um mal einen Vergleich zu ziehen: Mein RubyMine hat gerade 5 GB in Beschlag und FF ist mit 3 GB dabei ... von 13 GB belegtem RAM.
Das sind aber halt auch Dinge, die du nutzt. Und klar, wenn man 32 GB RAM oder mehr hat, machen ein paar Gigabyte nicht viel aus, aber wenn es jetzt nur 16 GB wären, wäre es schon ziemlich blöd, wenn das OS nicht maximal 5, sondern eher 8 bis 10 GB belegen würde. Dann wäre im besten Fall nur noch kein Platz mehr für einen Cache und im schlechtesten Fall müsste man schon einiges auslagern.

Ich weiß jetzt nicht, wie normal es ist, dass Windows 11 so viel RAM belegt. In meiner sehr limitierten Zeit mit Windows 11 war es auf einer 8-GB-Maschine zwar schon deutlich weniger, aber immer noch relativ viel für meinen Geschmack. Auf solchen Maschinen freut man sich schon sehr über jedes Gigabyte, das nicht sinnlos belegt ist.
 
Es ist, denke ich, so wie mit jedem System. Hat es genug RAM, dann werden aus Conveniencegründen auch Teile in den RAM geladen, die sonst nur on demand dort gelandet wären, um so die Schwuppzidität zu verbessern.
 
Und die löchrigen Altlasten zwingen sie ja geradezu dazu, das ganze unschöne Zeug zu fahren, wie TPM, SecureBoot, Accountzwang, Drive-Encryption usw. weil das Kartenhaus so löchrig ist ..
Na dann alles gesagt.
haben sie pech. gibt es halt kein weiteres windows mehr.

Und nein ich editiere den beitrag nicht. Weil es nicht besser wird.
 
Ich les nur: Microsoft will Daten, Daten, Daten und nochmals Daten. Warum beschäftigen die sich nicht einfach mal mit dem Code bzw. -Optimierung und löschen Dinge wie Telemetrie und Werbung? Zusätzlich wäre es noch gut Code nicht nur durch eine KI schreiben zu lassen und wieder eine ordentliche Qualitätskontrolle zu etablieren, sich von unnützen und ressourcenverschwendenden Projekten zu trennen und sich auf das zu konzentrieren, was sie richtig können .. bzw. konnten.
Keine Ahnung, wann das angefangen hat, aber ich bin der Meinung, dass Microsoft sich (wie bereits oben schon erwähnt) a) auf die falschen Features konzentriert und b) die falschen Ziele verfolgt. Zumindest aus meiner, in dem Falle, (Kunden-)Sicht. Deshalb bin ich weg von Windows; meine beiden Systeme zu Hause laufen mit Linux (ein Debian- und ein Fedora-based) und eine Letzte-Mohikaner-Win10-Installation guffelt aufm Worker als Zweit-OS noch für Sachen wie VPNs, spezielle Software etc. rum.
Könnter euren Shice halt alleine machen und euch selbst daran erfreuen, wenn ihr der Meinung seid, strategisch wie auch taktisch, irgendwelche Monetarisierungs-Ideen und Egotrip-Features durchzudrücken und dabei knallhart am Endkunden vorbei zu schiffen. Rechnung ohne die Kunden gemacht. Selten ein Unternehmen in den letzten Jahren gesehen, das seinen Ruf derart schnell mit nem Flammenwerfer abgebrannt hat ... naja, Intel arbeitet auch dran, die sind aber noch im Kettensägen-Modus für einzelne Äste, statt den gesamten Baum in einem Stück abzufackeln.
Sorry, nur meine kleine Meinung.
Microsoft/Windows macht einfach schon lange keinen Spaß mehr .. :nene:
 
Microsoft/Windows macht einfach schon lange keinen Spaß mehr .. :nene:
Vielleicht ist es tatsächlich mehr das, als das Gerangel um zu viel Ressourcenverbrauch oder vermeintlicher Instabilitäten.

Es macht tatsächlich auch mir keinen Spaß mehr. Zu viele unausgegorene Veränderungen, die dann auch noch halbherzig umgesetzt werden. Dazu der Mix aus Y2K UI Elementen und diesem modernen UI. Anstatt einmal konsequent das OS auszumisten und auf einen homogenen Stand zu bringen, machen die lieber so Zeug wie Recall. Wen wundert es da noch, dass man daran keinen Spaß mehr hat?
 
Es ist, denke ich, so wie mit jedem System. Hat es genug RAM, dann werden aus Conveniencegründen auch Teile in den RAM geladen, die sonst nur on demand dort gelandet wären, um so die Schwuppzidität zu verbessern.
Ich stelle mir das immer etwas schwer zu realisieren vor. Es könnte aber erklären, warum Ubuntu und Mint auf den 8-GB-Maschinen, die ich hier gerade teste, mit unter 1,5 GB RAM auskommen, während Debian mit Gnome auf einer 32-GB-Maschine fast 2 GB braucht und Manjaro Gnome auf meiner 64-GB-Maschine 2,5. Allerdings war das auf der großen Maschine auch schon vor dem Upgrade von 32 auf 64 GB so, wenn ich mich richtig erinnere. Da laufen zwar auch ein paar mehr zusätzliche Sachen, aber das größte scheinen CoreCtrl und der Nextcloud-Client mit zusammen weniger als 100 MB zu sein. Mag also sein, es liegt aber schon noch ein Faktor dazwischen. Ob das jeweils ein Problem darstellt, muss natürlich jeder selber wissen, für ein Feature halte ich den generell höheren Bedarf aber nicht.
 
Zurück