Windows 10: Wachstum kommt zum Erliegen

Und Windows 10 ist in meinen Augen bestimmt kein Zugpferd, sondern ein Hemmschuh oder Ärgernis.
schöner kann man es nicht ausdrücken, würde ich persönlich einen neuen PC benötigen würde ich definitiv auch ne aktuelle Graka und CPU nicht mit WinX verseuchen sondern immer noch das alte 7 drauf bügeln.

Aber, ich kann hier nur für mich persönlich sprechen.
Nur bevor ich zu offiziellen updates gezwungen werde, die mir u.U. das ganze System zerschießen und ich mit meiner Outback 2k Leitung wieder alles neusaugen muß laß ichs doch lieber wie es ist.
 
Ich finde die Angst vor dem Zwangsupdate das "alles zerschießt" ehrlich gesagt reichlich übertrieben und unbegründet.

1. Man muss nicht Insider sein und im Fastring rumdümpeln
2. Man kann die Updates zurückstellen
3. Selbst bei den schlimmsten bisher bekanntgewordenen Problemen hing der PC eine Weile in der Bootschleife (betrifft aber nur wer die Updates nicht zurückstellt etc.), hat sich dann aber selbstständig rückgewickelt (hab ich auch schon erlebt bei einem sehr alten Notebook - nach ner Weile ging das Update dann trotzdem).

Es kann dir jedes "manuell installierte" Windows 7 Update genauso das ganze System zerschießen, wenn du zu den 0,1% gehörst die da einfach gerade das Pech haben.

Ich gebe jedem Recht, der sagt es gibt keinen zwingenden Grund auf Windows 10 zu wechseln (deshalb ist die Verbreitung auch nicht schneller als frühere Windows Versionen - obwohl es die Gratis Aktion gab). Aber die Art und Weise wie das OS verteufelt wird ist meiner Meinung nach lächerlich und ist genau dieselbe Art von Kritik die man seit jeher bei jeder einzelnen Windows Version von den "üblichen Seiten" zu hören bekam.

Dass sich Win10 bei der breiten Masse früher oder später durchsetzen wird (es sei denn MS macht doch noch ein Win11) steht für mich außer Frage. Spätestens wenn bei Win7 dann wie bei XP der große Warnbildschirm aufpoppt, dass man nicht mehr sicher ist, rufen mich wieder alle Bekannten an und heulen mich voll (bzw. diesmal hoffentlich nicht so viele, weil ich allen die von mir Support wollen schon Win10 aufgezwungen habe :))
 
Am schönsten wäre es, wenn W7/8 endlich "sterben" und Microsoft bei Windows 10 den Nutzern mehr Kontrolle über die Telemetrie, Update-Zeiträume und weitere Einstellungen gibt.
Es ist wie immer so eine miese Situation, wenn veraltete Technik noch einen großen Marktanteil besitzt und neuere ebenso eigene Nachteile mitbringt.

Ich hoffe inständig, dass du das Sarkastisch gemeint hast... ansonsten sehe ich da bei dir Schwärzer als schwarz :(

Das auf MS rumgehackt wird und verständlich. Es ist nicht "das" sie Schnüffeln, sondern das wie. Ungefragt werden Schnüffel-Updates installiert. Blendet man Updates aus, werden sie wieder eingeblendet. Dann die Tatsache mit Bevormundung etc. Zurücksetzen von Einstellungen, obwohl das übernehmen definitiv möglich ist etc. Man inzwischen aufpassen muss, ob Win10 nicht wieder einfällt, die Hardware-ID zurückzusetzen damit Anwendungen etc. sie wieder für Werbung nutzen können etc.
 
Ich hoffe inständig, dass du das Sarkastisch gemeint hast... ansonsten sehe ich da bei dir Schwärzer als schwarz :(
[...]
Es war ernst gemeint und ich kann deinen Einwand nicht direkt nachvollziehen, denn genau darum ging es doch in meinem Beitrag, dass die Kritikpunkte von Windows 10 entfernt bzw. deutlich entschärft werden.
 
Ich bin derzeit noch mit Windows 7 unterwegs, aber wenn ich mal das OS wechsle, dann sicher nicht auf Windows 10. Und wenn, dann wird das nur eine Zwischenlösung sein. Langfristig ist der Umstieg auf Linux angestrebt. Daher hoffe ich auch, dass sich die Vulkan-API besser durchsetzt als DX12. Am besten wäre wenn alle Spiele mit der Vulkan-API laufen würden, denn dann könnte man komplett auf Windoof und MS verzichten. Von daher hoffe ich eher, dass Windows bald ausstirbt. MS kann sich dann von mir aus mit der Cloud durchfüttern oder gleich ganz verschwinden. Wäre mir egal.
 
Der Datenschutz ist für viele Windows-Nutzer ein Argument gegen den Umstieg auf die aktuelle Version

:lol: der satz ist immernoch der hammer und wird von tag zu tag wo ich ihn lese lustiger. Vor allem hier bei PCGH nimmt man das ja gerne als Grund, wobei grade hier die meisten so intelligent sind das sie wissen wie man das umgeht (zumindest tun sie so) ... Lächerlich ein so geiles OS wie Windows 10 so schlecht zu machen weil es unter falscher Einstellung daten sammelt ... tut natürlich auch sonst kein OS :)
 
Ich finde die Angst vor dem Zwangsupdate das "alles zerschießt" ehrlich gesagt reichlich übertrieben und unbegründet.

Ich habe schon derart viele Win10-PCs im Bekanntenkreis manuell reparieren müssen weil ein Zwangsupdate Mist gebaut hat dass es nicht mehr feierlich ist.
Auch ist es nicht nur das zerschießen - bei jedem Update hat man immer wieder Angst dass alles mögliche zurückgesetzt ist oder irgendwas nicht mehr funktioniert.

Dinge die nach einem Update beispielsweise beim PC meiner Frau passierten:
- Auflösung falsch eingestellt/Desktopsymbole durcheinander
- Einstellungen von Browser/Mailprogrammen verschwunden/zurückgesetzt
- Eingerichteter WLan-Hotspot (über Stick) funktioniert (bis heute!!) nicht mehr
- Netzwerkeinstellungen unseres Heim-LANs so verändert dass kein Zugriff/Freigabe unter unseren PCs mehr möglich war
- Interneteinstellungen so geändert dass YT-Videos extrem langsam/nicht mehr luden
- Sound nicht mehr funktionsfähig weil Treiber der externen SK abgeschossen
- Programme sind einfach weg (WTF?!)
- und vieles mehr

Das sind alles keine Probleme die für mich nicht lösbar oder wieder korrekt einzustellen wären (außer dem Hotspot der partout nicht mehr will) aber es ist NERVIG. Ohne Ende. Jedes Mal wenn ein Update kommt raten wir schon was nach dem reboot wohl jetzt nicht mehr geht wies soll.

Die Masse an Problemen die ich in den letzten 6 Monaten mit Win10-Updates zu lösen hatte hatte ich in 7 Jahren Windows7 nicht. Und wir reden hier nicht von besonderen Hardwarekonfiguration oder Anforderungen, wir reden von einem pupsnormalen i5-6600K-System mit Standardsoftware und einem im internet surfenden Nutzer der ab uns an GuildWars2 oder sowas spielt und Netflix kuckt.


Die Spioniererei stört mich nicht so arg viel da man davon viel zumindest einschränken kann und (zumindest meine Frau) mit ihrem Smartphoneverhalten wohl viel mehr über sich verrät als es Win10 sammelt. Aber die Zwangsupdates sind DIE HÖLLE. Das alleine ist ein Grund kein Win10 zu nutzen. Ich habe einfach eine viel zu hohe Chance, dass mein PC morgen nicht mehr produktiv ist weil MS was zerschossen hat was ich brauche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frage mich was in Redmond noch alles an schlechten Nachrichten eintrudeln muß bis dort einer der verantwortlichen Schnarchnasen merkt das die Masse der Nutzer nicht mit diesem Murks Zufrieden ist und deshalb wieder zurück zum alten OS wechselt oder gleich den Windows Pc gegen Apple oder einen Linux Pc austauscht.
Die Zahlen werden nicht besser, der Unmut vieler Nutzer alleine bei uns in der Kundschaft wächst Aufgrund der vielen bekannten Probleme die wir mittlerweile in Nachtschichten repaieren müssen damit wir in der Werkstatt der Masse an Problemrechnern mit Windows 10 Herr werden.

Viele Nutzer stört nicht die ungefragte Spioniererei, sie stören sich daran das M$ ungefragt Einstellungen verändert, Komponenten nach einem Zwangsupdate nicht nehr funktionieren oder ganz dreist Programme gelöscht werden die der Nutzer sich installiert hat. Bei mir war es auch "nur" meine Soundblaster die Anfangs nicht mehr wollte, die liebgewordenen Windowsspiele wie Solitaire die man mir ungefragt unbenutzbar gemacht hat um mich zum XBox Account zu zwingen den ich nicht haben will, mein nicht M$ Office was nach den Zwangsupdates nicht mehr wollte und viele andere Einstellungen die ich mir mühsam zurecht gebogen hatte.

In unserer Werkstatt kommen in letzter Zeit so viele Notebooks und Pc´s mit Problemen an die vorher unter Windows 8.1 oder 7 Problemfrei liefen das ich immer mehr Lust verspüre mir die Schergen von M$ einzuladen damit die den Mist den sie den Kunden eingebrockt haben auch wieder reparieren. Dann können sie den Kunden auch gleich erklären warum ein Update für Windows sich die Freiheit nimmt im Bios Einstellungen zu verändern die das Startverhalten beeinflussen. Mir ist klar das M$ unbedingt sein Monopol weiter ausbauen will aber irgendwo ist eine Schmerzgrenze und diese ist langsam erreicht.
 
Komisch das sie es bei Microsoft immer wieder schaffen ihre neuste kreation Win 10 immer wieder durch selber verursachte probleme
teilweise oder im schlimmsten fall ganz außer funktion zu setzen.Also irgendwas stimmt doch was da nicht mit dem Laden?
Eine Firma (egal welcher art) der seine Produkt verkaufen möchte und ständig irgendwelche probleme hat,das will keiner.
Ich bleibe auf mein Win 7 was stabil läuft mit all meiner Hardware,ich will mich nicht mehr ärgern wollen.Außerdem bin kein freund des Win 10 OS
was jemanden ständig ausspioniert.Arbeiten die jetzt Hand in Hand mit dem Geheimdiensten der USA zusammen und denken wir sind alle terroristen oder was?
Finde ich eine schweinerei diese ständige ausspionieren,da sollte mal die EU was dagegen tun.Ich lasse sowieso keine persönlichen dinge mehr auf dem PC wie früher eins,
aber trotzdem hab ich ein ungutes gefühl im Hinterkopf das da ständig irgendwelche Daten an die Heinis gesendet werden kann.
 
...Dann können sie den Kunden auch gleich erklären warum ein Update für Windows sich die Freiheit nimmt im Bios Einstellungen zu verändern die das Startverhalten beeinflussen...

Kannst du mir vielleicht mal per PN kurz rübertexten, was genau da im BIOS so alles geändert wurde? Interessiert mich brennend!
Baue und bespiele im nahen Umfeld nen Haufen PCs und würde gerne mehr wissen, DAS war mir nämlich neu bisher, wobei ich eh durchgehend von Win10 abrate, aber solche gravierenden Änderungen sind schon erwähnenswert.

Velen Dank, wenn Du Dir die Mühe machen würdest!

Mit freundlichen Grüßen
 
Ich habe schon derart viele Win10-PCs im Bekanntenkreis manuell reparieren müssen weil ein Zwangsupdate Mist gebaut hat dass es nicht mehr feierlich ist.
Auch ist es nicht nur das zerschießen - bei jedem Update hat man immer wieder Angst dass alles mögliche zurückgesetzt ist oder irgendwas nicht mehr funktioniert.

Dinge die nach einem Update beispielsweise beim PC meiner Frau passierten:
- Auflösung falsch eingestellt/Desktopsymbole durcheinander
- Einstellungen von Browser/Mailprogrammen verschwunden/zurückgesetzt
- Eingerichteter WLan-Hotspot (über Stick) funktioniert (bis heute!!) nicht mehr
- Netzwerkeinstellungen unseres Heim-LANs so verändert dass kein Zugriff/Freigabe unter unseren PCs mehr möglich war
- Interneteinstellungen so geändert dass YT-Videos extrem langsam/nicht mehr luden
- Sound nicht mehr funktionsfähig weil Treiber der externen SK abgeschossen
- Programme sind einfach weg (WTF?!)
- und vieles mehr

Das sind alles keine Probleme die für mich nicht lösbar oder wieder korrekt einzustellen wären (außer dem Hotspot der partout nicht mehr will) aber es ist NERVIG. Ohne Ende. Jedes Mal wenn ein Update kommt raten wir schon was nach dem reboot wohl jetzt nicht mehr geht wies soll.

Die Masse an Problemen die ich in den letzten 6 Monaten mit Win10-Updates zu lösen hatte hatte ich in 7 Jahren Windows7 nicht. Und wir reden hier nicht von besonderen Hardwarekonfiguration oder Anforderungen, wir reden von einem pupsnormalen i5-6600K-System mit Standardsoftware und einem im internet surfenden Nutzer der ab uns an GuildWars2 oder sowas spielt und Netflix kuckt.


Die Spioniererei stört mich nicht so arg viel da man davon viel zumindest einschränken kann und (zumindest meine Frau) mit ihrem Smartphoneverhalten wohl viel mehr über sich verrät als es Win10 sammelt. Aber die Zwangsupdates sind DIE HÖLLE. Das alleine ist ein Grund kein Win10 zu nutzen. Ich habe einfach eine viel zu hohe Chance, dass mein PC morgen nicht mehr produktiv ist weil MS was zerschossen hat was ich brauche.
Das ist das Problem. Kümmer dich mal ständig im Bekanntenkreis um die dauernd auftauchenden Probleme, die Windows 10 nach einem ZwangsTreiber Update oder Patch verursacht hat.

Das gab es in dem Ausmass mit Windows 7 und 8.1 so gut wie nie.

Als ich in aller Regelmäßigkeit wegen irgendwelcher Probleme angerufen wurde, habe ich die Reissleine gezogen.

Microsoft hat sich einen Schiss für Support interessiert.

Die meisten in meinem Bekanntenkreis haben sowieso wieder Windows 7 oder 8.1 drauf, und ich habe endlich meine Ruhe.

Man ist bereit in einem vernünftigen Rahmen zu helfen, aber für regelmäßige Neuinstallationen, insbesondere wenn man sich die Schlagzahl der Updates und Upgrades ansieht, haben die meisten weder Zeit noch Lust auszuhelfen.

Windows 10 ist und bleibt für mich keine Konstante, die für Stabilität steht.

Solange es die Zwangsupdates gibt, und solange es ständig "zu Tode gepatcht" wird und es sich laufend gravierend verändert, bleibt das auch so.

Ich sehe Windows 10 eher vielmehr als eine Test-Spielekiste, mit der man herum experimentieren kann, bei der updates und Veränderungen erwünscht sind.

Aber nicht als stabiles Produktivsystem, auf das ich mich auch noch morgen verlassen können muss.
 
Komisch das sie es bei Microsoft immer wieder schaffen ihre neuste kreation Win 10 immer wieder durch selber verursachte probleme
teilweise oder im schlimmsten fall ganz außer funktion zu setzen.Also irgendwas stimmt doch was da nicht mit dem Laden?
Eine Firma (egal welcher art) der seine Produkt verkaufen möchte und ständig irgendwelche probleme hat,das will keiner.
Ich bleibe auf mein Win 7 was stabil läuft mit all meiner Hardware,ich will mich nicht mehr ärgern wollen.Außerdem bin kein freund des Win 10 OS
was jemanden ständig ausspioniert.Arbeiten die jetzt Hand in Hand mit dem Geheimdiensten der USA zusammen und denken wir sind alle terroristen oder was?
Finde ich eine schweinerei diese ständige ausspionieren,da sollte mal die EU was dagegen tun.Ich lasse sowieso keine persönlichen dinge mehr auf dem PC wie früher eins,
aber trotzdem hab ich ein ungutes gefühl im Hinterkopf das da ständig irgendwelche Daten an die Heinis gesendet werden kann.





Es ist doch nicht bloss Windows 10 wo Microsoft komplett am Kundenwunsch vorbeigemurkst hat !

Wenn man sich die restliche Produktpalette ansieht wie zb. Windows Phone , Xbone usw... wird klar das sie nicht so auf dem laufenden sind :daumen2:
 
Was für BIOS Einstellungen ändert den das Windows da ganz genau?
Betrifft das nur UEFI oder auch noch die älteren BIOS Versionen?

Grüße
 
Ich werde auf jeden Fall solange bei meinem Win7 bleiben, wie es geht. Warum? Weil es einfach läuft und läuft und läuft.

Letztens gab es wieder unsere alljährliche LAN. 3 haben noch Win7, 4 Win10 und einer Win8.

Bei uns Win7 nutzern hatten wir mit keinem Spiel oder ähnlichem Probleme, alles lief auf anhieb. Bei den anderen hatte jeder immer irgeneinen anderen Fehler, der auch nicht mal eben zu beheben war. Fehler gab und gibt es auch bei Win7, aber in diesem Ausmaß hatten wir das bei unseren LANs schon länger nicht mehr, wie seit dem einige Win8 oder höher besitzen.
 
Ich habe schon derart viele Win10-PCs im Bekanntenkreis manuell reparieren müssen weil ein Zwangsupdate Mist gebaut hat dass es nicht mehr feierlich ist.
Auch ist es nicht nur das zerschießen - bei jedem Update hat man immer wieder Angst dass alles mögliche zurückgesetzt ist oder irgendwas nicht mehr funktioniert.

Dinge die nach einem Update beispielsweise beim PC meiner Frau passierten:
- Auflösung falsch eingestellt/Desktopsymbole durcheinander
- Einstellungen von Browser/Mailprogrammen verschwunden/zurückgesetzt
- Eingerichteter WLan-Hotspot (über Stick) funktioniert (bis heute!!) nicht mehr
- Netzwerkeinstellungen unseres Heim-LANs so verändert dass kein Zugriff/Freigabe unter unseren PCs mehr möglich war
- Interneteinstellungen so geändert dass YT-Videos extrem langsam/nicht mehr luden
- Sound nicht mehr funktionsfähig weil Treiber der externen SK abgeschossen
- Programme sind einfach weg (WTF?!)
- und vieles mehr
..................


Willkommen im Klub, auch anderen geht es nicht besser. ;)


...................... Dann können sie den Kunden auch gleich erklären warum ein Update für Windows sich die Freiheit nimmt im Bios Einstellungen zu verändern die das Startverhalten beeinflussen...........

Deswegen musste ein Bekannter sein MoBo nach dem letzten großen Update tauschen, der Rechner wollte einfach nicht mehr starten.
:gruebel:Jetzt wird mir klar warum ......

Bei meinem Bruder hat´s die HDD und die GPU direkt nach nem Updatereboot zerschossen, soviel Zufall geht nicht.
Hat mich ne Weile gekostet die Fehler einzugrenzen, sobald ich die Treiber installiert habe, war ein BSOD da. (Mehrere Neuinstallationen, verschiedene Treiberversionen)

Beide nutzen nun wieder Win 7 und ratet mal, wie viele der letzten Updates für Probleme gesorgt haben.......... genau kein Update, Null, nada, nothing, nikese...! :daumen:

Nur 2 Beispiele des täglichen Win 10 Wahnsinns im Bekanntenkreis.

Die paar User hier, die keine Probleme haben, sollen sich glücklich schätzen, aber keine Angst, das nächste Update kommt und dann passt´s auch bei euch ....:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Deswegen musste ein Bekannter sein MoBo nach dem letzten großen Update tauschen, der Rechner wollte einfach nicht mehr starten. :gruebel:Jetzt wird mir klar warum ......

Bei meinem Bruder hat´s die HDD und die GPU zerschossen, sobald ich die Treiber installiert habe, war der BSOD da.
Hat mich ne Weile gekostet die Fehler einzugrenzen. (Mehrere Neuinstallationen)

Beide nutzen nun wieder Win 7 und ratet mal, wie viele der letzten Updates für Probleme gesorgt haben.......... genau kein Update, Null, nada, nothing, nikese...! :daumen:

Die paar User hier, die keine Probleme haben, sollen sich glücklich schätzen, aber keine Angst, das nächste Update kommt und dann passt´s auch bei euch ....:D

Die Mehrzahl der Nutzer hat keine Probleme.
Und wie ein Windows Update --> Bios Einstellungen verändern soll, muss mir auch mal jemand erklären.:hmm:
 
Seit Tag 1 hab ich auf zwei Rechner Windows 10 (Pro und Home) und noch keinerlei Probleme oder zurücksetzten von irgendwelchen Einstellungen gehabt.

Auch im Bekanntenkreis hab ich noch nicht von wirklichen Problemen gehört.

@h_Tobi

Ein Mainboardwechsel wegen nem OS Update :hmm::hmm:

Das klingt schon sehr weit hergeholt und unglaubwürdig.
 
Die paar User hier, die keine Probleme haben, sollen sich glücklich schätzen, aber keine Angst, das nächste Update kommt und dann passt´s auch bei euch ....:D
Ach du meinst genauso wie bei Windows 8, Windows 8.1 und damals Vista? Da haben sie auch alle gesagt "Rede du nur. Die nächsten Updates kommen und dann trifft es auch dich!". Ich habe die Systeme alle gehabt und die Updates auch alle bekommen. Aber auf den Supergau warte ich heute noch. Und ich bin mir sicher, das es mich auch diesmal nicht treffen wird!

Alle Rechner hier im Haus arbeiten tadellos wie ein Uhrwerk. Und bis auf einer haben mittlerweile alle Windows 10. Und der eine ist so alt, das er nur noch mit einem schlanken Linux noch einigermaßen läuft.

Aber verweigert es ruhig weiter. Denn wenn beim Thema Grafikkarten wieder jemand mit dem Argument DirectX 12 kommt, kann ich wenigstens mal wieder herzhaft lachen. Wir sprechen uns 2020 bzw. 2023 nochmal, wenn Win 7, 8 und 8.1 keine Updates mehr bekommen und immer noch alle ne Fresse ziehen, warum Linux dem alten Windows beim Thema Gaming immernoch nicht den Rang ablaufen konnte. Denn wenn sich in der Linux-Szene nicht erheblich grundlegende Dinge ändern, wozu sich die gesamte Linux-Community bewegen müsste, wird es zwar immer mehr Spiele für Linux geben. Aber auch immer wieder Probleme mit Treibern, nicht vollständig unterstützter Peripherie, fummeligen Optimierungen, fehlenden propritären und kommerziellen Anwendungen und vor allem vielen fehlenden AAA-Titeln geben.

Bin echt gespannt, wie oft man dann hier im Forum dann lesen darf "Ich könnte kotzen!". :lol:
 
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