Windows 10: Soll unerwünschte Apps bald standardmäßig blockieren

Ja, meinen privaten PC hat es nicht erwischt.
An dem war kein einziger Windows-Updatefehler festzustellen (Hardware von 2015).
Meinen (und die im Büro - 1 AMD-Laptop für Buchhaltung,
1 Win10 unter VMware Fusion unter OSX 10.13.6 für mich)
auch nicht.

Doch, einen kenne ich: ein Win10-Tablet in einem berühmten Wiener Club,
zur zentralen Steuerung/Konfiguration von Licht und Ton. Dürfte aber eher
an der - sagen wir mal - Bedienung jüngeren Alters liegen.
Solche besserwisserischen "Hipster"selbst sind auch hochkompliziert in
Schulung, Umgang und Handhabung.
Mehr als Icons tapsen und wischen ist oft nicht drinnen. (Oft folgt dann
der berühmte Schimpansenblick/Schweinsaugerln).
Schätze, denen wird auch Win11 besser gefallen.
 
Dies Definition von PUAs trifft bei mir schonmal auf sämtliche Windows Store Apps zu, welche ungefragt aufs System gepusht werden. Ebenso Cortana, "Outloook", etc...

Aber wir alle wissen ja, was Microsoft damit dann blockiert. Sowas wie "W10Privacy" etc., womit man den ganzen Windows-Müssl wenigstens halbwegs los wird (bis zum nächsten Update...).
 
darum hat sich valve bei der veröffentlichung von win8 gedacht : "machen wir besser unser eigenes BS, wer weiß ob uns MS bald rauswirft"

wird vermutlich nicht passieren, aber wenn MS irgendwann doch entscheidet, dass nur der eigene store auf windows laufen soll, dann haben nur valve und itch eine alternative anzubieten (oder man steigt auf mac um)
 
Richtig los geht es dann auf Win 11 dank TPM.
Da kann MS theoretisch alles sperren, was nicht in deren Weltbild passt.
...on Top bietet TPM auch die eindeutige Identifizierbarkeit des Rechners im Netz.
...auch die Frage, wer die TPM Chips herstellt und was da alles "hinten dran" hängt, liest man kaum.
Immer nur: "Juhu es wird alles besser und sicherer..."

Ich bin gespannt, wann die ersten Forderungen kommen, dass die TPM Funktionalität nicht deaktivierbar gestaltet werden darf....

Doppelplusgut das Ganze!
 
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