News Windows 10: Microsoft vollzieht Rolle rückwärts in letzter Minute

Das schlimmste ist, für mich, dass es sich hier um einen sehr langwierigen, mehrteiligen Enthusiast-Artikel eines prof. Redakteurs eines der besten Hardware Magazine in Deutschland/Europa handelte. Ich habe die Artikel-Serie verschlungen und bewundere Dave für seinen Fokus und seine Resilienz gegenüber diversen "Steine in den Weg Werfer".
Danke :-)
Tatsächlich nutze ich Win 10 auch weiterhin auf meinem Effzienz-Arbeits-PC, solange es eben geht. Hier brauche ich die Game Bar nicht, und habe sie auch gar nicht erst installiert. Mein Gaming-System dagegen "muss" Win 11 ja jetzt nutzen, aber mit zahlreichen Anpassungen und ohne Bloatware lässt es sich eigentlich angenehm verwenden, muss ich sagen. Ich bleibe nach wie vor der Meinung, dass es keinen echten, technischen Grund gibt, warum MS Win 10 absägt. Und wenn man diese Meldung hier verfolgt, hat MS das offenbar auch selbst gemerkt. Meine Frau ist froh, denn sie hat kein Enterprise, auch mein Vater nutzt gern sein Win 10 und ist nun nicht gezwungen, zu wechseln. Diese Menschen haben von der "Kiste" keine Ahnung, die wollen einfach ohne Angst damit arbeiten.
 
Na toll, damit in einem Jahr wieder alle rumheulen die selbst in 30 Jahren noch dasselbe OS verwenden würden weils einfach bequem ist und über die ganze neue Technik schimpfen weil sie nicht mehr kompatibel ist. :ugly: Hauptsache es bleibt immer alles schön gleich. Ja nicht zu viel verändern im Leben. ;-)

Ernsthaft? Bevor Du versuchst, andere abzukanzeln, denk lieber mal darüber nach, wie viel Kontrolle über Deinen Rechner und Dein Portemonnaie Du Microsoft noch einräumen willst – und wann Du endlich anfängst, Dich dagegen zu wehren.


Also bitte. Lass(t) doch diese gegenstandslosen, vorwurfsvollen Kommentare gegenüber Leuten, die berechtigt ihre Sorge äußern, welche Richtung Microsoft seit Windows 10 eingeschlagen hat. Es geht nicht darum, Windows 11 pauschal schlechtzureden. Sondern konkret um die stetig wachsenden Gängelungen und datenschutzgefährdenden Funktionen und EULA Änderungen, die Microsoft seit vielen Jahren nach dem Prinzip der Salamitaktik einführt, sodass es kaum jemandem auffällt oder zumindest bisher mit etwas „Murren“ hingenommen wurde.

Viele mussten nun wegen Windows 11 (theoretisch) neue Hardware kaufen, außer ein paar Wissende, die Rufus verwendeten. Wie lange allerdings Rufus noch funktioniert, weiß man auch nicht. Die Knöpfe dafür könnte Microsoft genauso gut aus Windows entfernen.

Im Übrigen: Wundere Dich nicht, wenn Windows eines Tages (nur noch) im Abo vertrieben wird, falls Microsoft sich das wirklich trauen sollte. Ich habe den Eindruck, Windows 10 und 11 wurden hier einfach nur deshalb verschenkt, um möglichst viele Leute auf die „Platform“ zu bekommen. Damit meine ich Windows in Verbindung mit Online-Account, Shop und sonstigen Cloud Funktionen.
Die Grundlagen für ein Abo Modell zur eindeutigen Identifizierung des Users (und was nicht noch alles) sind im System ja bereits durch Secure Boot, TPM und Online Account Zwang längst angelegt … Und der Oberhammer ist die AI-Implementierung auf AI-PCs … Recall .. Schnüffelwanze hoch drei. Kann nicht mehr lange dauern, bis Microsoft das überall einbaut. Du kannst es dann vermutlich wie Telemetrie immer wieder deaktivieren und nach Updates ist es dann doch wieder aktiv. Zu unser aller Wohle, ja klar.

Und das alles soll man sich bei klarem Verstand kommentarlos und ohne Gegenwehr gefallen lassen?
Kann nicht Dein Ernst sein.
 
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Sagte schon lange ich bleib bei 10 bis nächstes Jahr, dann stell ich den Gaming PC um.
Der Arbeits PC bleibt 10 da ich viel mit DVD, Bluray und 4k Film Disk mache.
1 Jahr länger Win10 nehm ich doch gern mit.
 
Also ist ein Rechner aus 2015 nicht Win 11 kompatibel, richtig ?
Ja, aber weil er für Intel-CPUs das Kriterium nicht erfüllt eine CPU der 8.Gen zu haben.
TPM2.0 ist hingegen seit Skylake (6.Gen, Ende 2015) fester Bestandteil der Intel-CPUs. Dieses Kriterium könnte ein PC aus 2015 mit Skylake-CPU also erfüllen.
Du musst schon beide Kriterien differenziert betrachten.
 
Irgendwie scheinen alle an einander vorbei zu reden hier 😄
Wenn die Firmenpolitik seitens MS damals Win10 als Update zum beliebten Win7 zu verschenken. Gut, dann nimmt man das mit.
Und nu verschenken sie ja wieder ihr Win11 als Upgrade...
Und "Gejammer" (ob nu berechtigt oder nicht) über das nächste BS gibts schon seit Win98 oder so. 😅
Ich hätte kein Problem damit, für jede neue Version alle Jahre einfach Geld zu bezahlen.
Wohl aber, das Hardware, die vor -zugegeben- 8Jahren mal 1000€ gekostet hat, auszumustern. Und nicht, weil was fehlt, sondern die CPU nicht mehr gewollt ist.
Meine Meinung: Win10 einstellen, Win11 nach Ausprobierzeit bezahlen lassen und den User entscheiden lassen, ob er mit den alten Schinken noch zurecht kommt.

(Wann wurde eigentlich die Regel, das es immer 2 BS gibt und das Älteste beim Launch des Neuen eingestellt?)
 
Ich finde die Entscheidung gut! Sie zeigt,dass massive Kundenreaktionen Wirkung entfalten! Ich selbst habe PCs auf denen Win 11 läuft und einen alten -nicht für Win 11 geeigneten- mit Win 10. Den kann ich jetzt erstmal weiterlaufen lassen -ohne den Aufwand auf Linux zu wechseln.
 
Viele mussten nun wegen Windows 11 (theoretisch) neue Hardware kaufen, ...
Ist das so? Die meisten User kaufen doch eh alle paar Jahre neue Hardware. Ob das nach vier Jahren passiert um wieder genug Leistung zu haben für neue Spiele und Programme, oder nach drei wegen einem neuen Betriebssystem, nimmt sich doch fast nichts.
Bei vorangegangenen BS wars doch auch nicht anders. Wie war es denn, als irgendwelche Spiele neue DirectX Versionen eingeführt haben, mit neuen Shadelmodellen? Oder wenn Win XP nur 2Gib Ram unterstützt hat und 7 dann mehr. Da haben die User ohne Murren umgerüstet und heute wo sich kaum noch was tut, gibts plötzlich so einen Aufschrei.
Ne, das nehme ich ganz anders wahr.
Im Übrigen: Wundere Dich nicht, wenn Windows eines Tages im Abo vertrieben wird, falls Microsoft sich das wirklich trauen sollte.
Das wird so oder so kommen und war schon für Windows 100 mit live service im Gespräch. Hier greift also auch wieder, dass wer Win 10 okay fand, diese Entwicklung bei 11 eigentlich nicht anprangern sollte.
Die Grundlagen dafür sind im System durch Secure Boot, TPM und Online Account Zwang längst angelegt …
Ebenso wie es die Grundlage für einen besseren Schutz gegen Angriffe und den Schutz des Urheberrechts darstellt.
Und der Oberhammer ist die AI Implementierung auf AI PCs .. Recall .. Schnüffelwanze hoch drei.
Kann man so sehen, muss man aber nicht. Denn aktuell ist es so, dass für einen AI-PC extra Hardware nötig ist. Warum? Weil es lokal analysiert und verarbeitet wird und nicht gesendet.
Die Grundlage dafür, hast du aber gerade selbst beanstandet. Stichwort neue Hardware für Win11.
Also was jetzt? Entscheide dich doch mal und wenn du das gemacht hast, deaktiviere das feature einfach.
Und das alles soll man sich bei klarem Verstand kommentarlos und ohne Gegenwehr gefallen lassen?
Kann nicht Dein Ernst sein.
Naja, für User wie mich, die darin ja keinen Angriff oder der gleichen sehen, ist das doch auch gar nicht nötig.

Ich hab eh immer aktuelle Hardware, weils mein Hobby ist.
Ich habe keine Dinge auf dem Rechner die mich in Probleme bringen könnten, sollte es ausspioniert werden und... so wie ich einen Lichtschalter an und aus bekomme, schaffe ich das auch mit features. Dafür verweigere ich mich doch nicht dem gesamten System.
 
Es soll nach meiner kurzen Information auch für die Schweiz gelten. Ob man ein M-Konto benötigt, war mir bis jetzt nicht ersichtlich. Einige schreiben, dass man möglicherweise doch ein Konto braucht, nur dass die Bezahlung, die 1000 Punkte oder das Backup wegfallen.
Ich habe noch zwei PCs mit Windows 10. Ohne Konto sehe ich bislang jedoch keine Option; das soll wohl erst Anfang Oktober kommen. Falls man es ohne Konto bekommt, bin ich dabei.

Wenn es jedoch nur mit Konto verfügbar ist, lasse ich es einfach.
 
Die meisten wollen halt einfach Win 11 nicht, weil es keine Vorteile bietet und das Design halt nunmal hässlich ist und die User sicherlich abgeschreckt von den vielen fehelrhaften Updates sind.

Deswegen ist der Marktanteil von Win 10 in erster Linie noch so hoch und deswegen gibt es auch so viel Gejammer. Die Wechsel auf 7 oder 10 gingen reibungsloser und schneller.

Selbst Schuld MS - jetzt sind sie gewzungen, einzulenken :ka:
 
Gerade bevor ich meinen Beitrag schrieb, hatte ich noch den Artikel hier durchgeschaut. Jetzt, wo ich meinen Beitrag gepostet habe, kam gerade ein Update. Man braucht also doch ein Konto. Naja, das ist typisch ... immer weiter versuchen sie, die Leute dazu zu bringen, ein Konto anzulegen. Ich bleibe eben bei den Alternativen. Windows 11 kommt mir auf keinen Rechner.
 
Und das alles soll man sich bei klarem Verstand kommentarlos und ohne Gegenwehr gefallen lassen?
Es wird doch keiner gezwungen, Windows zu verwenden, es steht jedem frei, sich ein Linux oder anderes zu installieren.
Die meisten wollen halt einfach Win 11 nicht, weil es keine Vorteile bietet und das Design halt nunmal hässlich ist und die User sicherlich abgeschreckt von den vielen fehelrhaften Updates sind.
Windows 11 bietet sehr wohl Vorteile, nur sehen es die Leute nicht sichtbar auf der Oberfläche. Windows 11 ist definitiv sicherer als Windows 10.
TPM öffnet Tür und Tor für digitale Enteignung und Abozwang, ne lass mal.
Dann solltest Du Dich bitte mal auf einen aktuellen Stand bzgl. Sicherheitstechnologien bringen, und was TMP genau macht. Das was Du da sagst ist Unsinn.
Bitlocker braucht keine Privatperson,
Auch nicht die Leute, die privat ein mobiles Gerät rumschleppen und vielleicht nicht wollen, daß deren private Dokumente und Bilder irgendwo bei Diebstahl abgegriffen werden können?

Ich seh schon, vernünftige Diskussion und technische Aufklärung interessiert (hier in einem Techforum :sabber:) die meisten gar nicht. Ansonsten kann man ja mal sowas sich anschauen

Dann wird vielleicht dem ein oder anderen mal endlich ein Licht aufgehen, was da draußen aktuell IT-Technisch bzgl. Bedrohnungen los ist.

PS: Damit heiße ich nicht automatisch jede Aktion oder alles von Microsoft gut. Aber man sollte man die Debatte mal etwas entspannter und weniger hetzerisch auf Stammtischniveau angehen. Anstatt daß sich die Leute mal freuen, daß unsere gesetzlichen Regularien sehr wohl greifen, und alle sogar in der EU ein Jahr weiter kostenlose Win10 Updates bekommen, wird nur gejammert...
 
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Und das vor allem fehlerbehaftet auf den Markt kommt. Eigentlich war mal die Bedingung, dass der Hersteller bzw. Händler das Produkt mangelfrei auszuliefern hat und eventuell dennoch vorhandene Mängel immer auf eigene Kosten beheben muss. Und bei allem, was keine Software ist, ist das noch immer so.

Bei dem Abo-Vorschlag gehe ich nicht mit, weil ich aus genau diesem Grund der Auffassung bin, dass Sicherheitsupdates und Bugfixes unter ebensolche Mängelbehebung fallen und immer ohne Abos ausgeliefert werden müssten – bis alle Fehler behoben und alle Sicherheitslücken zu sind, oder der Hersteller den Quellcode offenlegt und die Software unter eine freie Lizenz stellt.

Das war kein Abo-Vorschlag, sondern nur eine relative Einordnung; ein Abo abschließen zu müssen wäre sogar ausgesprochen schwer mit den Privatsphäre-Anforderungen zu vereinbaren. Praktisch umsetzen könnte man das Ganze auch zum Beispiel mit einem komplett neuen (aber Nachteils-freien) Windows alle 10 Jahre für dann 400 Euro.

Bei der Reparatur von seit Auslieferung bestehenden Fehlern bin ich übrigens bei dir, aber laufender Support umfasst zum Beispiel auch Unterstützung für neue Hardware oder Anpassungen für neue externe Features. Sowas immer direkt an neue Versionen zu koppeln, was zum Beispiel Android näherungsweise macht, wird schnell unübersichtlich sowohl auf User- als auch Entwicklerseite und oft geht dann Kompatibilität verloren, wenn letztere einfach keine Lust haben, ein dutzend noch-gar-nicht-so-alte Versionen zu supporten, vollkommen unabhängig von deren Sicherheitsstand.

Lizenzen können schon seit Ewigkeiten an ein Gerät gebunden werden. Spätestens seit Windows 7 hinterlegen OEMs die Windows-Lizenz im BIOS. Jedes Bauteil, wie CPU/Mainboard/NIC hat z.B. eine Seriennummer, die Fest in einer Lizenz hinterlegt werden kann. Jeder PC kann Ewigkeiten eindeutig identifiziert werden, dazu braucht es kein TPM.

Zum Teil nutzen die OEMs eben genau dafür TPM. Ältere, zum Teil sogar proprietäre Lösungen, die ohne auskommen, lassen sich austricksen sowohl in Richtung der Kopie eines anderen Systems als auch der Vortäuschung eines neuen; die Seriennummern kann man zum Teil relativ leicht ändern. TPM soll genau das verhindern und eine feste, nachvollziehbare, für den User nicht mehr umgehbare Koppelung erzwingen.

Ist das so? Die meisten User kaufen doch eh alle paar Jahre neue Hardware. Ob das nach vier Jahren passiert um wieder genug Leistung zu haben für neue Spiele und Programme, oder nach drei wegen einem neuen Betriebssystem, nimmt sich doch fast nichts.
Bei vorangegangenen BS wars doch auch nicht anders. Wie war es denn, als irgendwelche Spiele neue DirectX Versionen eingeführt haben, mit neuen Shadelmodellen? Oder wenn Win XP nur 2Gib Ram unterstützt hat und 7 dann mehr. Da haben die User ohne Murren umgerüstet und heute wo sich kaum noch was tut, gibts plötzlich so einen Aufschrei.
Ne, das nehme ich ganz anders wahr.

Wenn du das Gemurre beim Wechsel von XP-32 (mit knapp 4 GiB) zu Vista(-64) nicht mitbekommen hast, dann musst du entweder unter einem Stein oder in einem Paralleluniversum leben. Und ähnlich große Aufschreie gab es bei 7=>8.0, bei 8.1=>10 und der bei 98SE => XP war auch nicht wirklich kleiner, sondern die Beschwerden wurden nur durch die parallele Dankbarkeit für die Steigerung der Stabilität gemildert.
 
Torsten, die wenigsten User haben doch überhaupt auf Vista gewechselt, sondern stattdessen abgewartet. Dann kam Win 8 und das Geschrei war groß. Allerdings nicht wegen der Hardware.
 
Eine ernsthafte Frage: Warum haben so viele etwas gegen Windows 11? Ich kann nachvollziehen, wenn man Windows 8 meidet, da es mit seinen Kacheln wirklich eines der schlechtesten Betriebssysteme aller Zeiten war.Ich komme aus der Ära von Windows 2000 und XP und finde alles danach, mit Ausnahme von Windows 8, wirklich gut.
Zunächst müsste mensch wohl dem Fokus auf das reine Funktionieren lösen und weitere Aspekte für eine Beurteilung von Windows und anderer Microsoft Software einbeziehen. Gegenüber Microsoft habe ich selbst Kritik seit Windows XP wahrgenommen, also weit vor Windows 11 und 10. Seit XP ist Microsofts Handeln immer übler geworden. Erst nach massiver Kritik, ist Microsoft bzgl. bspw. Recall umgeschwenkt und hat dies ohne Cloud und Verschlüsselung implementiert. Die EU macht durchaus Druck, aber letztlich verlassen auf sie kann mensch sich aber nicht. Zuletzt hat sie bspw. trotz dessen, dass EU-Server nicht sicher vor US-Regierungszugriffe sind, bezüglich Windows 11 grünes Licht gegeben. Dabei ist zu beachten, das Windows auch in Behörden, im Gesundheitssystem eingesetzt wird, in denen sensible Daten verarbeitet werden ...
Aber gut, das weiter auszuführen, führt nur zu weiteren Wiederholungen. Zwei Punkte sind noch nicht genannt worden: die Liebe für bzw. Bevorzugung von FOSS und aus Bedenken an Monopolstellung (Marktmacht, Macht über Computernutzung) im Bereich Betriebssystem und Datenverarbeitung. Insofern gibt es doch viele gute Argumente, sich Wissen über Alternativen zu Windows und so mancher proprietärer Software anzueignen, bei Hardwarekäufen auf entsprechende Kompatibilität zu achten und letztlich sich aus der Abhängigkeit von Micorosft bzw. am besten weitestmöglich von Big Tech zu lösen.
Also - um einigen, von anderen Forist:innen fourmulierten Äußerung zu entgegnen - nicht im Jammern verharren, Probleme verdrängen oder ein weiteres Jahr den Kopf in den Sand stecken. Es gibt Lösungswege besonders für private/hobbymäßige Computernutzung. :)
 
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