Dann zeig mal wie das mit bazzite os geht? Ah stimmt gebt eben net einfach mal so im Dualboot und bazzite os ist da nicjt der einzige Kandidat.
Grub kann ohne Probleme Dualboot mit Windows und Secure-Boot.
Bazzite an sich habe ich nie ausprobiert, eine offizielle Anleitung bieten sie aber an:
Bazzite is a custom image built upon Fedora Atomic Desktops that brings the best of Linux gaming to all of your devices.
docs.bazzite.gg
Das entscheide eben immer noch ich. Zumal dies dennoch kein Schutz vor Maleware u.a. ist.
Schutz nicht, aber wenn eine Malware sich im Kernel einnistet, bleibt es nicht unentdeckt und größerer Schaden kann verhindert werden.
Mit TPM kann man Lizensen an ein Gerät binden, da liegt der Hase im Pfeffer.
Ich denke mittelfristig hätte man gerne so ein Monopol wie Google mit dem Playstore auf Android. Geräte und Accountbindung über TPM ist ein Schritt dort hin.
Lizenzen können schon seit Ewigkeiten an ein Gerät gebunden werden. Spätestens seit Windows 7 hinterlegen OEMs die Windows-Lizenz im BIOS. Jedes Bauteil, wie CPU/Mainboard/NIC hat z.B. eine Seriennummer, die Fest in einer Lizenz hinterlegt werden kann. Jeder PC kann Ewigkeiten eindeutig identifiziert werden, dazu braucht es kein TPM.
Wenn Microsoft gewollt hätte, hätten sie schon vor langer Zeit Windows so "zumachen" können, dass nur noch Apps aus dem Store installiert/ausgeführt werden können. Wie gesagt, dazu braucht es kein TPM.
Auch ein Wechsel des TPM kann zu Problemen führen oder Neuinstallationen nötig machen. --> unnötig
In gewisser Weise wird ein wechsel des TPM sogar Probleme machen. Das ist ja der Sinn dahinter.
Ein TPM bietet letztendlich nur ein extra gesicherten "Schlüssel-Speicher". Die Daten in einem TPM können nach einem "Umzug" in ein neues System nicht mehr entschlüsselt werden. Natürlich ist ein TPM an die Hardware gebunden, damit die Schlüssel durch entfernen des Moduls nicht gestolen werden können.
Das heißt aber nicht, das das Modul an sich unbrauchbar wird. Das wäre auch sehr dumm, da das TPM heutzutage normalerweise in die CPU integriert ist. Es werden einfach neue Schlüssel generiert und im TPM hinterlegt.
Eine Neu-Installation von Windows oder ähnliches ist nicht notwendig.
Bitlocker sehe ich beim Laptop gar ein aber ich jabe wenn auch schon zu viele Leute gesehen, die haben Ihren Schlüssel net.
Neulich erst erlebt, Bios update am Laptop und Windows war durch Bitlocker gesperrt, rate mal was nicht zur Hand war.
Also Bitlocker okay aber bitte optional.
Du musst hier allgemeiner denken. Mehr als schätzungsweise 95% aller Computernutzer müssen vor sich selber geschützt werden. Das ist leider einfach so. Die würden niemals irgendwo in den Einstellungen herumwühlen und Bitlocker aktivieren.
Wenn man den Weg geht, den Microsoft vorgibt, wird der Bitlocker-Key im Microsoft-Account hinterlegt und kann dort nachgesehen werden. Nutzt man einen lokalen Account (je nach Version möglich), verlangt das Setup, dass der Schlüssel ausgedruckt oder auf ein externes Speichermedium gesichert wird.
Wer den Schlüssel dann nicht hat oder ihn auftreiben kann, ist es wie mit Backups: Kein Backup, kein Mitleid! Die SSD hätte auch technisch sterben können.