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Windows 10 beschleunigen

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TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Also wir halten fest, deine Bootszeit ist vollkommen normal und du lässt in Zukunft die Finger von dieser Formatierungsfunktion.

Du hast ganz offensichtlich nicht richtig gelesen oder den Unterschied zwischen Formatieren, Defragmentieren und Optimieren nicht verstanden!
Ich habe dazu extra recharchiert, ein aktuelles Windows 10 kennt SSDs und defragmentiert diese nicht, es optimiert diese jedoch, indem es den Trim-Befehl irgendwie optimiert, der für das Finden der Datein wohl mitverantwortlich ist (hier hört mein Wissen dazu dann aber auf).
Fakt ist, direkt nach dieser Optimierung vergehen bei mir immer längere Zeiten bei Programmstarts, allerdings nur einmal direkt danach, anschließend läuft wieder alles gewohnt flott.

Laß Windows mal 10min laufen und zeige uns dann mal die Auslastung.
Virenscanner und andere Hintergrundprogramme brauchen eine Weile, ehe sie durchgelaufen sind.

Gut, das mach ich mal, zuletzt habe ich vor dem Taskmanager-Screenshot eine Minute gewartet nach dem frischen Reboot, das war vielleicht wirklich zu wenig.

Welches BIOS ist installiert:

Muß ich mal nachschauen, geht das auch von Windows aus, oder muß ich dazu ins BIOS? :huh:

Kleiner Fehler der Forensofware, pasiert mir auch öfters.

Ja schade, aber dafür ist das Zitieren jetzt super einfach geworden, insgesamt also trotzdem eine große Verbesserung.

So, ich hab doch mal schnell das BIOS durch Neustart aufgerufen und ganz unelegant mit dem Smartphone ein Foto von den Versionsnummern gemacht, irgendwie wird mir die Screenshot-Funktion im BIOS neuerdings nicht mehr angezeigt, früher ging das mal...

Ryzen-PC MSI-BIOS.jpg

Mach mal folgendes:
Erstelle einen Systemwiederherstellungspunkt:

Explorer öffnen - Dieser PC - rechter Mausklick - Eigenschaften - Computerschutz - Laufwerk C wählen.
Sollte noch keinen Systemsicherung eingerichtet sein - bitte für C einschalten.
Der Bereich ist so um die 5% für die Systemsicherung ausreichend.
Dann einen Systemwiederherstellungspunkt erstellen.

Nun öffnest Du die Festplattentools:

- Explorer öffnen - Festplattenpartition C: suchen - Rechtsklick
- Eigenschaften - Tools -
- C auswählen und optimieren lassen (NEIN es schadet der SSD nicht)
- alle anderen Platten auch optimieren lassen (dauert ein bißchen).
Neustart.

Liest sich aufwändig, erstaunlich was du alles weißt. :daumen:

Braucht es den Wiederherstellungspunkt hier nur zur Sicherheit, oder ist genau diese Reihenfolge notwendig?
Ist das denn ein anderes Optimieren, als das was ich immer mache?

Ich klicke einfach z.B. auf die Windows-Taste und gebe dann "defr..." ein, oder "opti...", oder ich klicke mit der rechten Maustaste auf das Laufwerkssymbol -> Einstellungen -> Tools -> Laufwerk optimieren und defragmentieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

chill_eule

BIOS-Overclocker(in)
Warum hängt deine Festplatte an SATA6?
Sollte eigentlich nix ausmachen, sofern kein Ressourcen-Konflikt auftritt, aber testweise mal auf SATA1 stecken?

Und deine UEFI Version ist über 1 Jahr alt, gerne mal updaten:
 
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Warum hängt deine Festplatte an SATA6?

Gute Frage, das hab ich mich vorhin auch gefragt.

Sollte eigentlich nix ausmachen, sofern kein Ressourcen-Konflikt auftritt, aber testweise mal auf SATA1 stecken?

Ich denke aber auch, es macht nichts aus, die Ports sind alle gleich schnell, soweit ich weiß.

Und deine UEFI Version ist über 1 Jahr alt, gerne mal updaten:

Früher habe ich immer auf die neuste BIOS-Version geupdated, dann aber oft Warnungen gelesen, man solle nur updaten, wenn zuvor Probleme auftreten, die man mit dem BIOS-Update wahrscheinlich lösen kann, oder wenn man eben vor hat neue Hardware zu installieren, die von dem alten BIOS noch nicht unterstützt werden.

In meinem Fall, ist es sicher, daß mir eine neuere BIOS-Version Vorteile bringen würde?
 
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Nun hab ich das aktuelle BIOS bei MSI runtergeladen, auf einen frisch in exFAT formatierten 64 GB USB3-Stick entpackt, da sind dann zwei Datein drauf, eine Textdatei und eine AH0-Datei.
Dann hab ich den PC neu gebootet und bin ins BIOS gegangen, dort auf M-Flash, dann hat sich der PC ausgeschaltet und sofort wieder eingeschaltet und M-Flash gestartet, wobei nur eine Mitteilung kam, daß kein gültiges Laufwerk (oder so) gefunden werden konnte.
Habe es dreimal versucht, sogar den Stick an verschiedenen USB-Ports angeschlossen, geht nicht!
Ich weiß schon warum ich das Board für mich im nachhinein als Fehlkauf einstufe und darauf nicht mehr aufrüsten will... :devil:

Bei Asus ging so ein BIOS-Update schon vor über 10 Jahren bequem von Windows aus mit der Asus-Software.
Bei Asrock ging es direkt aus dem BIOS heraus vollautomatisch!
 

chill_eule

BIOS-Overclocker(in)
Sicher ist es nie, aber sofern du keine Beta UEFI Versionen flasht, kann da eigentlich auch nix schiefgehen oder sich verschlimmern.
Wie @Venom89 schon gesagt hat: Es gibt zu jeder UEFI Version eine grobe Changelog zu lesen. Im Falle AMD oft mit neuer AGESA (sprich Firmware) und RAM Support, dazu oft Kleinigkeiten.

Normalerweise schadet eine UEFI Update nicht.

PS: Ich hab schon fast den ursprünglichen Grund des Themas vergessen :ugly:
Soweit ich das ad hoc grad weiß, geht das nur mit FAT32 :confused:
 
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Soweit ich das ad hoc grad weiß, geht das nur mit FAT32

Kann ja alles sein, aber Windows 10 läßt mich den Stick nur in exFAT oder NTFS formatieren, beides habe ich schon probiert und in keinem von beiden Fällen akzeptiert das M-Flash-BIOS den Stick oder findet eine BIOS-Datei. :devil:

Ich ärgere mich jetzt im nachhinein echt über meinen Geiz an der falschen Stelle bei der Boardwahl damals, hätte ich doch bloß das Asrock Taichi genommen. :wall:
 
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
..ernsthaft?...

max. 5 Sekunden Suche im WWW:

Ich hab es erstmal nur mit den Windows-Boardmitteln versucht. Das es irgendeine Lösung gibt, war mir klar, aber es ist ja noch nichtmal sicher, daß es am Dateiformat lag, oder?

Es bleibt aber unangenehm schwierig und zeitraubend mit meinem Board ein BIOS-Update zu machen, ich finde das nicht mehr zeitgemäß. Dazu kommt daß danach bisher immer wieder die Lüfterkurven verstellt waren und ich diese mühsam wieder von Hand einstellen mußte, was sehr nervte.
Kurz gesagt, das Board war einfach mal wieder ein Fehlkauf, aber hinterher ist man immer klüger.
Anfangs war das BIOS bzw. UEFI ja auch umfangreich und bunt, seit dem letzten Update sieht es aus wie BIOSe vor etwa 10 Jahren...
 

-Shorty-

Volt-Modder(in)
Nun hab ich das aktuelle BIOS bei MSI runtergeladen, auf einen frisch in exFAT formatierten 64 GB USB3-Stick entpackt, da sind dann zwei Datein drauf, eine Textdatei und eine AH0-Datei.
Dann hab ich den PC neu gebootet und bin ins BIOS gegangen, dort auf M-Flash, dann hat sich der PC ausgeschaltet und sofort wieder eingeschaltet und M-Flash gestartet, wobei nur eine Mitteilung kam, daß kein gültiges Laufwerk (oder so) gefunden werden konnte.
Habe es dreimal versucht, sogar den Stick an verschiedenen USB-Ports angeschlossen, geht nicht!
Ich weiß schon warum ich das Board für mich im nachhinein als Fehlkauf einstufe und darauf nicht mehr aufrüsten will... :devil:

Bei Asus ging so ein BIOS-Update schon vor über 10 Jahren bequem von Windows aus mit der Asus-Software.
Bei Asrock ging es direkt aus dem BIOS heraus vollautomatisch!
Ja, und vor allem gabs damals Betriebsysteme, die einem das benötigte Dateiformat direkt erstellt haben, Win 10 eben nicht. Hat aber gar nichts mit dem Board zu tun, auch dein AsRock Board hätte kein exFat Format geschluckt.
Kann ja alles sein, aber Windows 10 läßt mich den Stick nur in exFAT oder NTFS formatieren, beides habe ich schon probiert und in keinem von beiden Fällen akzeptiert das M-Flash-BIOS den Stick oder findet eine BIOS-Datei. :devil:

Ich ärgere mich jetzt im nachhinein echt über meinen Geiz an der falschen Stelle bei der Boardwahl damals, hätte ich doch bloß das Asrock Taichi genommen. :wall:

Auch hier wieder nur Leute triggern, kein mir bekanntes Board kann exFat Formate im Bios/Uefi lesen KEINES!
Aber vielleicht überwindest du deinen Geiz ja und gewinnst diese Erkenntnisse selbst, wenn du dir den Sachverhalt nicht anders erklären kannst oder willst kostet das eben Lehrgeld.

Ich hab es erstmal nur mit den Windows-Boardmitteln versucht. Das es irgendeine Lösung gibt, war mir klar, aber es ist ja noch nichtmal sicher, daß es am Dateiformat lag, oder?

Es bleibt aber unangenehm schwierig und zeitraubend mit meinem Board ein BIOS-Update zu machen, ich finde das nicht mehr zeitgemäß. Dazu kommt daß danach bisher immer wieder die Lüfterkurven verstellt waren und ich diese mühsam wieder von Hand einstellen mußte, was sehr nervte.
Kurz gesagt, das Board war einfach mal wieder ein Fehlkauf, aber hinterher ist man immer klüger.
Anfangs war das BIOS bzw. UEFI ja auch umfangreich und bunt, seit dem letzten Update sieht es aus wie BIOSe vor etwa 10 Jahren...
Natürlich liegt am Dateiformat, oder hast du an anderen Faktoren etwas verändert?
Nein, nur das Dateiformat geändert? Und du glaubst immer noch nicht, dass es daran liegen könnte?

Na dann wirds ja langsam Zeit dir das Asrock Taichi Board anzuschaffen.
Nicht weil es dir was nützen würde, sondern weil ich gern sehe wie Leute ihr Geld verbrennen. Hat ja jeder so seine Hobbies.

Kannst du ja auch wie mit der GPU halten und das Board dann erstmal 10 Monate auf die Seite legen, bis du die Leistung dann wirklich mal brauchst.
 

kaepteniglo

PC-Selbstbauer(in)
Kann ja alles sein, aber Windows 10 läßt mich den Stick nur in exFAT oder NTFS formatieren, beides habe ich schon probiert und in keinem von beiden Fällen akzeptiert das M-Flash-BIOS den Stick oder findet eine BIOS-Datei.
Liegt halt nun mal daran, dass du eine Partition >32GB formatieren willst.

FAT32 geht da nun mal nicht mehr.

BTW: Hast du das BIOS jetzt mal updaten können?
 

chill_eule

BIOS-Overclocker(in)
Es bleibt aber unangenehm schwierig und zeitraubend mit meinem Board ein BIOS-Update zu machen, ich finde das nicht mehr zeitgemäß.
Dann kannst du auch das MSI "Dragon Center" verwenden.
Ist zwar ne echt besch**ssene Software, aber damit geht auch eine UEFI update unter Windows, ohne Stick.

Nur weil du nicht in der Lage bist im Internet nach einer Lösung zu suchen, gibst du deinem Board die Schuld? :wow:

PS: Das Taichi kann sicher auch kein exFAT Stick zum UEFI flash verwenden, sondern ist auch auf FAT32 angewiesen...
 

Venom89

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Ich hab es erstmal nur mit den Windows-Boardmitteln versucht. Das es irgendeine Lösung gibt, war mir klar, aber es ist ja noch nichtmal sicher, daß es am Dateiformat lag, oder?

Jedem ist das hier klar, nur dir wieder nicht. :stick:

Es bleibt aber unangenehm schwierig und zeitraubend mit meinem Board ein BIOS-Update zu machen, ich finde das nicht mehr zeitgemäß.

Kauf dir bitte das Taichi, eventuell wirst du dann erkennen, dass es ganz alleine an dir lag.

Dazu kommt daß danach bisher immer wieder die Lüfterkurven verstellt waren und ich diese mühsam wieder von Hand einstellen mußte, was sehr nervte.

Betriebsanleitungen zu lesen gehört offensichtlich nicht zu deinen Hobbys.

Kurz gesagt, das Board war einfach mal wieder ein Fehlkauf, aber hinterher ist man immer klüger.

Das Board kann doch überhaupt nichts für dein Unvermögen?
Das ist wirklich absolut lächerlich was du hier wieder und wieder zelebrierst. :wall:

Anfangs war das BIOS bzw. UEFI ja auch umfangreich und bunt, seit dem letzten Update sieht es aus wie BIOSe vor etwa 10 Jahren...

Ja weil DU dir nicht das Kleingedruckte durchgelesen hast. Kann hier jeder nachlesen.

Nach der ganzen Zeit bei dir, würde es mich nicht wundern, wenn sich das Board bald selbst ein Micro-Riss zuführt. :lol:
 

-Shorty-

Volt-Modder(in)
Hier befassen sich hin und wieder Forenuser tatsächlich mit den geschilderten Problemen und haben auch hier wieder die Lösung parat gehabt. Nachdem dann sogar das Update geglückt ist, wird die Lösung aber erneut in Frage gestellt.
Das zeigt eigentlich schon, dass man hier gar nicht gewillt ist neue Erfahrungen zu machen oder gar Fehler einzugestehen und degradiert gleichzeitig die Arbeit die gemacht wurde, um dir zu helfen. Sowas ist für mich der Inbegriff von *******.
Gib doch wenigstens mal Feedback wenn dir ein Rat hier weitergeholfen hat. So hat das überhaupt keinen Sinn.
 

wuselsurfer

Lötkolbengott/-göttin
PS: Das Taichi kann sicher auch kein exFAT Stick zum UEFI flash verwenden, sondern ist auch auf FAT32 angewiesen...
Nur mal so:
Alle Updates der letzten Jahre hab ich von der Systemplatte gemacht und die hatte in 99% aller Fälle NTFS-Dateisystem.

Das würde ich so wie so in dem Fall machen:
- BIOS auf die Partition C: kopieren,
- Flashprogramm im BIOS aufrufen,
- Systemplatte wählen ... usw, usw.
 
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Kauf dir bitte das Taichi, eventuell wirst du dann erkennen, dass es ganz alleine an dir lag.

Ich schrieb doch, daß ich von etwa 2013-2014 ein Asrock-Board für meinen i7-4770K hatte, dort brauchte ich überhaupt keinen USB-Stick um ein BIOS-Update auszuführen, ich bin dazu einfach ins BIOS gegangen und habe auf BIOS updaten geklickt und konnte mich entspannt zurück lehnen, das Board hat sich selbstständig aus dem Internet die neuste Version geholt und ich mußte nur dem Update zustimmen, dann ging alles von selbst, das nenne ich Komfort! :stick:
Warum sollte das beim Asrock X470 Taichi heute anders sein?

Selbst wenn das Update bei mir klappt, muß ich hinterher sicherlich wieder mühseelig die Lüfterkurven für alle 4 Gehäuselüfter einstellen, das nervt auch echt.
Das Taichi hat vermutlich auch noch eine viel bessere Lüftersteuerung, die man nicht von Hand so nervig umständig anpassen muß.
 

Tetrahydrocannabinol

Software-Overclocker(in)
Ich schrieb doch, daß ich von etwa 2013-2014 ein Asrock-Board für meinen i7-4770K hatte, dort brauchte ich überhaupt keinen USB-Stick um ein BIOS-Update auszuführen, ich bin dazu einfach ins BIOS gegangen und habe auf BIOS updaten geklickt und konnte mich entspannt zurück lehnen, das Board hat sich selbstständig aus dem Internet die neuste Version geholt und ich mußte nur dem Update zustimmen, dann ging alles von selbst, das nenne ich Komfort! :stick:
Warum sollte das beim Asrock X470 Taichi heute anders sein?

Hattest du diese "spezielle Funktion" (die hat mein Board übrigens auch) nicht auch genutzt (nur über ein Tool) was deine liebgewonnene UEFI Oberfläche mißhandelt hat ... wo du überhaupt nicht drauf klar kamst? Das war so schön komfortabel gel, weil man ja bei solchen Funktionen auch alle Informationen bekommt die Änderungen am UEFI klarstellen. Naja wie auch immer ... :schief:
 
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Die beste Lüftersteuerung vom Mainbard hat Asus.

Ok, vielleicht wird das nächste Board auch ein Asus, oder halt Asrock, die anderen Hersteller müssen sich anstrengen, wenn sie mich überzeugen wollen von ihnen nochmal ein Board zu kaufen.

Übrigens habe ich jetzt mittels MSI Dragon Center (eine Live-Update-Software braucht auch dringend so einen reißerischen Namen, das macht einen sehr professionellen Eindruck... :schief: ) das BIOS nach langem probieren tatsächlich geupdated bekommen, von Windows aus über das Dragon Center, danach rebootet und funktionierte auch alles, auch wenn das BIOS-Update sehr lange dauerte und der PC, also zumindest der Mauszeiger, dabei scheinbar einfror.
Allerdings ist die Lüftersteuerung nun wieder verstellt und die Lüfter laufen viel zu laut, nun kann ich wieder im BIOS mit diesen Werten (ohne Kurven) rumprobieren, bis ich alle 5 Lüfter wieder leise bekomme ohne im Gegenzug auf Kühlung bei Höchstleistung verzichten zu müssen. :schief:

Aber da kannst du nichts für, ich danke dir auf jeden Fall für die geduldige Hilfe in diesem Thread! :daumen:

Hattest du diese "spezielle Funktion" (die hat mein Board übrigens auch) nicht auch genutzt (nur über ein Tool) was deine liebgewonnene UEFI Oberfläche mißhandelt hat ... wo du überhaupt nicht drauf klar kamst? Das war so schön komfortabel gel, weil man ja bei solchen Funktionen auch alle Informationen bekommt die Änderungen am UEFI klarstellen. Naja wie auch immer ...

Du hast doch ein Gigabyte-Board, wenn ich das richtig sehe?

Ich fand das BIOS-Update bei meinem Asrock-Board (mit fällt leider nicht mehr die Modellbezeichnung ein, war aber ein Extreme4 glaub ich und mit Z67 Chipsatz?) mit Abstand am besten. Bei Asus war es früher aber auch ok, ging schon vor über 10 Jahren bequem von Windows aus.
Für das Dateisystemproblem mit den Sticks (nur exFAT oder NTFS mit Windows 10 und Sticks über 32 GB) kann MSI natürlich nichts, aber trotzdem hätten sie vielleicht das BIOS auch so anpassen können, daß es auch Sticks in NTFS akzeptiert oder halt in exFAT zumindest eines von beidem.
Noch besser wäre es gewesen, wenn sie gleich eine Updatefunktion ins BIOS eingebaut hätte, bei der man gar keine Datenträger braucht, so wie bei Asrock.

Davon mal abgesehen hab ich im Jahr 2020 und auch schon lange vorher kein UEFI/BIOS gesehen, was so vorsinflutlich aussieht wie das bei meinem MSI X470 Gaming Plus.
Zwar ist Optik nicht alles und es funktioniert ja anscheinend auch gut, aber ein Bischen mehr Mühe hätten die sich meiner Ansicht nach hier doch mal geben können und alles grafisch ansprechender gestallten können, vorallem die Lüftersteuerung und deren Einstellung.

Fazit für mich persönlich, einmal MSI, niewieder MSI (nur bezogen aus Mainboards), zumindest so lange sich nichts deutlich am BIOS ändert, ansonsten ist das Board bis jetzt rein hardwareseitig eigentlich gut und läuft auch stabil.
 

chill_eule

BIOS-Overclocker(in)
auch wenn das BIOS-Update sehr lange dauerte und der PC, also zumindest der Mauszeiger, dabei scheinbar einfror.
Allerdings ist die Lüftersteuerung nun wieder verstellt und die Lüfter laufen viel zu laut, nun kann ich wieder im BIOS mit diesen Werten (ohne Kurven) rumprobieren, bis ich alle 5 Lüfter wieder leise bekomme ohne im Gegenzug auf Kühlung bei Höchstleistung verzichten zu müssen.
Ist (leider) alles normal.
Die grundlegende Technik des BIOS ist halt schon uralt. Klar gibt es mittlerweile ein modernes UEFI, aber der Grundaufbau ist seit damals kaum verändert worden.
Und da am UEFI Alles andere hängt, wird dort auch eher auf langsam und gründlich beim update gesetzt, als auf maximale Geschwindigkeit. Vor allem wenn man es "live" über Windows macht aus Bequemlichkeit. Geht in 99,9% der Fälle gut, aber lass mal den einen Fall eintreten wo es doch schief geht...

Da wir hier ja mittlerweile (mal wieder) Lichtjahre vom ursprünglichen Thema abgekommen sind...
Können wir dir noch weiter bei einem Problem helfen?
 

IsoldeMaduschen

Freizeitschrauber(in)
Fazit für mich persönlich, einmal MSI, niewieder MSI (nur bezogen aus Mainboards), zumindest so lange sich nichts deutlich am BIOS ändert, ansonsten ist das Board bis jetzt rein hardwareseitig eigentlich gut und läuft auch stabil.

Wenn der User nicht weiß
  • Wie man ein Stick formatiert um ein Bios zu flashen
  • Wenn nach dem Flashen die Einstellungen vom Bios zurückgesetzt werden
  • Wie man Autostart Programme Deaktiviert
  • Wenn man an den Diensten von Windows fummelt bis das System Instabil wird
  • Wenn man die Hilfe der Foren Mitglieder kaum (wenn überhaupt) in Betracht zieht
Sind die Hersteller so wie Windows Schuldig, weil die Fehlerquelle nicht vor dem Bildschirm sitzt :stick:
 
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Da wir hier ja mittlerweile (mal wieder) Lichtjahre vom ursprünglichen Thema abgekommen sind...
Können wir dir noch weiter bei einem Problem helfen?

Jetzt läuft erstmal Prime95 SmallFFTs parallel mit Furmark und CPUID HWMonitor, damit ich zum einen herausfinden kann, ob ich die Lüfter so eingestellt lassen kann und zum anderen ob nach dem BIOS-Update noch alles gewohnt stabil läuft.
Leider ist mir der Test eben abgebrochen wärend ich was essen war ist einfach der Windows-Energiesparmodus aktiv geworden und hat den Rechner mitten im Test abgeschaltet. :wall:
Habe den nun erstmal anstatt auf 30 Minuten auf 120 Minuten gesetzt, damit ich in Ruhe weiter testen kann.

Ich habe übrigens gestern vor dem BIOS-Update auch noch durch MSI Dragon Center die AMD-Chipsatztreiber aktualisieren lassen, ebenso den Netzwerktreiber, nun müßte an Treibern alles aktuell sein.

Sollte alles problemlos laufen, wovon ich mal ausgehe, dann können wir hier gerne themenbezogen die nächsten Schritte durcharbeiten, vielleicht finden wir noch Punkte, wie ich meine Windows-Installation optimieren kann.
Gerade das mit dem Diensten finde ich sehr interessant, da gibt es sicher einiges, was man noch abschalten kann, hoffentlich ohne Risiko, daß Windows dadurch instabil wird.
 

chill_eule

BIOS-Overclocker(in)
wie ich meine Windows-Installation optimieren kann
Wozu? Im Alltag merkst du davon nichts, sofern du keine 15 Jahre alte Hardware verwendest.
Mal zum Vergleich mein aktueller Stand (Steam ist offen + Firefox mit einem laufenden Livestream):
1603447691260.png

da gibt es sicher einiges, was man noch abschalten kann, hoffentlich ohne Risiko, daß Windows dadurch instabil wird
Dann hoff mal weiter. Bis auf wenige Dienste, die nur in ganz speziellen Szenarien von Bedeutung sind, haben die meisten schon ihre Bewandnis in Windows. Es gibt auch keine allgemeine Liste, die man abarbeiten kann.
Windows 10 weiß schon ganz gut was es zu tun hat. Von den 50+ Prozessen und annähernd 100 Diensten die bei mir "aktiv" sind, stehen quasi alle bei 0% CPU last und belegen jeweils nur Kilobyte bis wenige Megabyte an Speicher.
Ja, wie gesagt, manche Dienste kann man deaktiveren, beispielsweise Bluetooth oder Kryptografie, wenn man sie nicht braucht. Aber das hat quasi null Einfluß :ka:
Am meisten Einfluß hat selbst installierte Software und der "eigene" Autostart. In deinem Fall das "Dragon Center"... DAS würde ich z.B. schnellstmöglich wieder deinstallieren.
 

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Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
In deinem Fall das "Dragon Center"... DAS würde ich z.B. schnellstmöglich wieder deinstallieren.

Guter Einwand, das habe ich auch schon überlegt, denn wenn ich es vielleicht etwa einmal im Jahr brauche
um alles zu updaten, kann ich es ja immer kurz davor wieder schnell neu installieren und danach wieder deinstallieren, so spare ich Resourcen im täglichen Betrieb.

Was die Dienste angeht, ok, da sind wir dann doch einer Meinung, ich deaktiviere auch nur Dinge von denen ich mir sicher bin sie nicht zu brauchen, wie du schriebst, Bluetooth usw. oder andere Dienste die für mobile Geräte gedacht sind.
Autostart ist wirklich was anderes, da habe ich viel deaktiviert und bisher dadurch trotzdem keine Probleme.
 

chill_eule

BIOS-Overclocker(in)
Den Autostart hast du dir aber auch selbst "zugemüllt" mit Dritt-Software, da kommt ja nix von alleine rein, wenn man nix installiert.
Du hattest ja die "Update-Services" erwähnt. Die kann man auch ausstellen wenn man möchte...
Ab und zu dann halt mal dran denken, wenn man die Software benutzt mal im "Hilfe" Menü nach updates manuell zu suchen. Zumal die meisten Programme auch beim Start einmal auf ein Update prüfen und sich dann melden, da braucht es nicht unbedingt einen Dienst im Hintergrund.
 

wuselsurfer

Lötkolbengott/-göttin
Die Lüfter sind bei mir unter Windows mehr oder weniger alle so eingestellt:
Lüfter CPU Z170 AI-Suite 3.jpg

.

Genau so oder ähnlich bekommt man das auch bei den meisten Mainboards hin.

Ich mach schnell mal einen BIOS-Screenshot.
Bis gleich.

So fertig.

Das ist die Lüfterkurve im BIOS (ASUS Z170 Pro Gaming, Gehäuselüfter 120mm vom Raijintek Arcadia1 Front):

Lüfterkurve Z170.jpg

.

Auch bei MSI oder AsRock ist das so möglich.

Bei AsRock heißt das Tool A-Tuning unter Windows.
Damit hab ich einen Ryzen 9 3900X unhörbar unter Windows bekommen und sehr leise unter Vollast.

Die Asrock-Boards sind, meiner Meinung nach, zur Zeit die besten was Preis-Leistung betrifft.

Wenn Du das ohrenfreundlich ausgetüftelt hast, da sind ein paar Neustarts nötig, reden wir mal endlich wieder über die Dienste unter Windows. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Das hat nichts mit Windows zu tun, sondern mit dem FAT32. Das ist nun mal auf max. 32 GB / Partition begrenzt.

Schiebe dein "Unvermögen" doch bitte nicht immer auf andere.

Mit Unvermögen oder nicht verstehen hat das nichts zu tun.
Ich (jetzt mal stellvertretend für den gewöhnlichen PC-Nutzer/Bastler) kaufe mir Hardware und Software, damit diese funktioniert und ich meiner Arbeit oder Hobby damit nachgehen kann.
Wenn sich technisch etwas ändert, wie z.B. das Dateiformat auf Grund der Größe der Speichermedien und dadurch dann die Kompatibilität des Speichermediums mit dem BIOS nicht mehr gewährleistet ist, erwarte ich als Nutzer, daß die verantwortlichen für die Softwareentwicklung tätig werden um die Kompatibilität wieder herzustellen.
In diesem Fall wäre es angebracht, daß die BIOS-Software dann halt auch mit exFAT oder NTFS klar kommt, oder wenn das nicht geht, oder der Hersteller das nicht will, das BIOS sich eigenstängig updaten kann, direkt aus dem BIOS heraus übers Internet, so wie bei Asrock schon vor etwa 8 Jahren.
Software (und Hardware natürlich auch) sollte sich weiter entwickeln und die Nutzung und Wartung sollte vereinfacht werden, das nenne ich technische Innovation und eben das Gegenteil ist passiert, wenn das BIOS plötzlich nicht mehr mit den gängigsten Dateisystemen von zeitgemäßen USB-Sticks klar kommt.
Würde das BIOS mit 15 Jahre alten USB-Sticks nicht mehr zurecht kommen, könnte ich das noch eher verstehen, als bei gewöhnlichen 64 GB USB3-Sticks, die bei weitem nicht der Technik letzter Stand sind, aber eben auch noch lange nicht veraltet.
 

wuselsurfer

Lötkolbengott/-göttin
Wenn sich technisch etwas ändert, wie z.B. das Dateiformat auf Grund der Größe der Speichermedien und dadurch dann die Kompatibilität des Speichermediums mit dem BIOS nicht mehr gewährleistet ist, erwarte ich als Nutzer, daß die verantwortlichen für die Softwareentwicklung tätig werden um die Kompatibilität wieder herzustellen.
Das gab es noch nie und wird es nie geben.

Software (und Hardware natürlich auch) sollte sich weiter entwickeln und die Nutzung und Wartung sollte vereinfacht werden, das nenne ich technische Innovation und eben das Gegenteil ist passiert, wenn das BIOS plötzlich nicht mehr mit den gängigsten Dateisystemen von zeitgemäßen USB-Sticks klar kommt.
Würde das BIOS mit 15 Jahre alten USB-Sticks nicht mehr zurecht kommen, könnte ich das noch eher verstehen, als bei gewöhnlichen 64 GB USB3-Sticks, die bei weitem nicht der Technik letzter Stand sind, aber eben auch noch lange nicht veraltet.
Irgendwann ist jede Technik überholt.
Ich hab auch keinen Floppy-Anschluß mehr auf dem Mainboard.

Dann darfst Du mal die alten Spiele installieren:
JJ 1 Diskette vorn.jpg

.

Viel Spaß!
 

IsoldeMaduschen

Freizeitschrauber(in)
erwarte ich als Nutzer, daß die verantwortlichen für die Softwareentwicklung tätig werden um die Kompatibilität wieder herzustellen. Software (und Hardware natürlich auch) sollte sich weiter entwickeln und die Nutzung und Wartung sollte vereinfacht werden, das nenne ich technische Innovation und eben das Gegenteil ist passiert,

wenn das BIOS plötzlich nicht mehr mit den gängigsten Dateisystemen von zeitgemäßen USB-Sticks klar kommt.
Nochmal, da du es vielleicht nicht verstanden hast:
Das hat nichts mit Windows zu tun, sondern mit dem FAT32. Das ist nun mal auf max. 32 GB / Partition begrenzt.
Kaepteniglo hat es Erläutert und du willst es nicht verstehen.
Einerseits möchtest du, das sich Software/Hardware weiter Entwickeln soll. Andererseits erwartest du den Rückschritt.

In diesem Fall wäre es angebracht, daß die BIOS-Software dann halt auch mit exFAT oder NTFS klar kommt, oder wenn das nicht geht, oder der Hersteller das nicht will, das BIOS sich eigenstängig updaten kann, direkt aus dem BIOS heraus übers Internet, so wie bei Asrock schon vor etwa 8 Jahren. Würde das BIOS mit 15 Jahre alten USB-Sticks nicht mehr zurecht kommen, könnte ich das noch eher verstehen, als bei gewöhnlichen 64 GB USB3-Sticks, die bei weitem nicht der Technik letzter Stand sind, aber eben auch noch lange nicht veraltet.
Warum legen Herrsteller extra ein Handbuch mit dazu? Warum gibt es auf der Seite der Herrsteller, eine Anleitung wie man das Bios Updatet ohne zusätzliche Software? Warum sollte man seine Festplatten mit weitere Software/Programme zumüllen um Treiber so wie Bios Updates zu installieren? Gab genug Forum Threads/Beiträge, wo Bentuzer diese genutzt haben und der PC sagte irgendwann "heute nicht mehr".
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Kaepteniglo hat es Erläutert und du willst es nicht verstehen.
Einerseits möchtest du, das sich Software/Hardware weiter Entwickeln soll. Andererseits erwartest du den Rückschritt.

Ein Rückschritt wäre es ja nicht, wenn es kein FAT32 mehr gibt, bzw. einem das unter Windows 10 nichtmehr angeboten wird, das BIOS aber nur ein veraltetes nicht mehr gängiges Dateisystem akzeptiert, ist hier doch eine Inkompatibilität entstanden, für die der PC-Nutzer nichts kann.

Warum legen Herrsteller extra ein Handbuch mit dazu? Warum gibt es auf der Seite der Herrsteller, eine Anleitung wie man das Bios Updatet ohne zusätzliche Software? Warum sollte man seine Festplatten mit weitere Software/Programme zumüllen um Treiber so wie Bios Updates zu installieren? Gab genug Forum Threads/Beiträge, wo Bentuzer diese genutzt haben und der PC sagte irgendwann "heute nicht mehr".

Gut ok, ich hätte die Anleitung lesen können, allerdings finde ich es trotzdem ärgerlich, daß eine gewohnte Prozedur plötzlich einfach nicht mehr funktioniert, weil das BIOS mit modernen Dateisystemen nicht klar kommt und man als Nutzer sich dann völlig umorientieren muß.
 

chill_eule

BIOS-Overclocker(in)
Hat nicht @wuselsurfer weiter oben erwähnt, dass er das UEFI immer direkt von seiner NTFS Systemplatte flasht? :gruebel:

exFAT ist halt doch ein wenig exotisch...

Handbuch lesen, ob offline oder online, hilt natürlich erstmal immer :schief:
 

kaepteniglo

PC-Selbstbauer(in)
Ein Rückschritt wäre es ja nicht, wenn es kein FAT32 mehr gibt, bzw. einem das unter Windows 10 nichtmehr angeboten wird
Das wird dir unter Windows10 weiterhin angeboten.

Du verstehst bzw. ignorierst die technische Begrenzung der Partitionsgröße auf 32GB einfach nicht.

Solange der Datenträger / die Partition <=32GB ist, kannst du den/diese mit FAT32 formatieren.
 
TE
Tim1974

Tim1974

Volt-Modder(in)
Solange der Datenträger / die Partition <=32GB ist, kannst du den/diese mit FAT32 formatieren.

Ok, dann hatte ich das echt falsch verstanden.
Bleibt dann wohl also nur ein Stick zu nutzen der kleiner als 32 GB ist, oder halt das BIOS von der Festplatte aus zu flashen, die Datei also dort abzulegen, wobei die Festplatte sicherlich bei den meisten in NTFS formatiert ist und das erkennt das BIOS anscheinend ja auch nicht...? :confused:
Oder alternativ wie ich es gemacht habe, mit MSI Dragon Center von Windows aus das BIOS updaten lassen.
 
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