Mit erfundenen Quoten um dich werfen kannst du also auch ... Wahnsinn.
Warum lässt man eine Backup-HDD während des
Upgradevorgangs auch angestöpselt bzw. eingeschaltet? Kein Mitleid.
Leute mit Problemen schreien am lautesten, das ist überall so. Von denen ohne Probleme hört man meist nichts. Von daher wenig aussagekräftig.
Ohhh, wie schlimm

. Das war beim Upgrade auf Version 1511 auch schon so. Da man es weiß, kann man sich darauf einstellen und in 1-2 Minuten die Einstellungen wieder ändern.
Also ich verstehe diese Abnick-Gesellschaft nicht.
Ein Update von Win 7 auf SP1 oder SP2, oder auch schon bei XP oder 98 ist ein Update. Er lädt die Daten runter und aktualisiert das System. Bei Windows 10 war das schon mit 1511 eine Krönung und nun mit dem Anniversary Update ebenso. Ich will doch ein Update und keine Neuinstallation! Sowas hat mich bei Flash schon abartig genervt. Mal so, mal so.
Und das Systemeinstellungen geändert werden, obwohl vermutlich (wie bei 1511) vorher steht, dass die Einstellungen gesichert werden, zeugt einfach von einem beschissenen System und/oder unqualifizierterten Programmierern.
Als weitaus größeres Problem sehe ich aber die Instabilität mit Treibern und Hardware. Noch zu Zeiten von Windows 8 gab eine Kompatibilität für das generelle System. Für Hard- und Softwareentwickler bedeutet das einen riesigen Aufwand, da nicht gewährleistet ist, dass das Entwickelte beim nächsten "Update" überhaupt noch funktioniert. Mit ein wenig Pech dürfte das 1-2x pro Jahr passieren.
Für den Enduser ist das genauso ärgerlich, da auch der nicht weiß, ob die Hard- und Software nach dem nächsten "Update" noch funktioniert.
Und wenn ich an die vielen Unternehmen denke, dann bekomme ich Schnappatmung.
Bei Windows 10 Pro oder Enterprise muss innerhalb eines Jahres (4 Monate nach Current Branch + 8 Monate Übergangszeit) upgegradet werden, sonst bekommt man gar keine Updates). 12 Monate ist in manchen Firmen überhaupt keine Zeit und schon gar keine Planungssicherheit.
Ja, es wird immer mit LTSB argumentiert, aber nicht bedacht, dass das für die meisten Mittelständler nicht bezahlbar ist. Ich weiß wovon ich spreche, da ich Kunden im Bereich 20-1500 User lizenzrechtlich betreue.
Nur um mal die Kosten aufzuzeigen (beispielhaft Open License, da es einige Lizenzmodelle gibt):
Windows 10 Pro vorinstalliert auf dem PC ca. 70 € brutto
Upgrade auf Windows 10 Enterprise inkl. 2 Jahre Software Assurance (Support) ca. 335 € brutto
jährliche Supportkosten nach den zwei Jahren ca. 135 € brutto
Upgrade auf LTSB ca. 310 € brutto
Wir reden also von initialen Kosten pro System: 710 € brutto
Das sind reine Lizenzkosten, die auch erstmal wieder erwirtschaftet werden müssen und wie gesagt, für die meisten Mittelständler nicht realisiert werden können. Ich betreue einige Kunden mit Enterprise Systemen, aber auch eine sehr große Anzahl von Kunden, die mit Pro wunderbar auskommen.