AW: Wie wichtig ist euch Lautheit im Vergleich zur Kühlleistung?
Die Performance setzt sich über den Kompromiss zur Kühlleistung um:
Die Effektivleistung steht in der Relation zur Verlustleistung und diese setzt sich aus die Freisetzung von Bindungsenergie in der Verhältnismäßigkeit zur Phasentransformation zusammen, ergo steht die Effizienz und die sich daraus ergebende Effektivität aus dem Widerstand zur Wechselwirkung, demzufolge ist die Luft oder das Wasser (physikalisch dasselbe) als Äther ein unabdingliches Molekül.
Ich spiele nur Action-Shooter, von daher ist das Geschehen weitestgehend lauter, zugleich erfordert diese Sparte des Gaming den mit Abstand höchsten Kühlbedarf, ergo ist ein Silent, wie ihn die Minecraft- und Rollenspiele-Zocker sich in ihrer Naivität vorstellen, nicht realisierbar.
Die Lautheit muss stimmen, doch in erster Linie zählt die Performance, insbesondere auf das stundenlange Zocken hin optimiert, sodass die Performance sich möglichst auf geringstem Niveau zum Schwellenwert zu starken Throttling bewegt.
Auf Non-Overclocking und mit Deaktivierung von AMD Turbo CORE Technology bewegt sich das relativ zur Kühlleistung setzend annehmlich leise Kühlkonzept nahezu instantan zur Entstehung der Abwärme.
Auf Overclocking per AMD Turbo CORE Technology @ 23,5x @ 200 MHz @ 1,4250V @ 8-Core-Kern-Skalierung wird die thermische Verlustleistung auf annähernder Ebene abgeführt, sodass der Zenit @ Wärmestau noch lange nicht erreicht ist.
Wer sich unter laufruhiger Spielleistung etwas gen Silent vorstellt ist bei AMD definitiv an der verkehrten Position, insbesondere in Anbetracht dessen, dass bei einer Übertaktung, welche ich hier fahre, schätzungsweise eine Leistungsaufnahme von 165 ~ 170 Watt von dem Spannungsreglermodul abgedrückt wird, wovon erwartungsgemäß @ 4 + 1 Phase Power Design @ Dual-Stack-MOSFET eine Verlustleistung von 15 ~ 20 Watt entsteht, ergo der Prozessor bedient sich an 150 Watt.