Weltweite Finanz/Währungskrise - USA/Europa/China - wo führt es hin, gibt es einen Ausweg?

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Der Kollaps des ganzen Finanz- und Wirtschaftssystems wie wir es über Jahrzehnte lang kennengelernt haben bzw. gewohnt sind, ist unausweichlich.

Es wird noch gewaltig rumpeln, da der sogenannte "Reset" unausweichlich sein wird, es wird massenhaft Verlierer geben, ja, mehr noch als heute der oft zitierte faule Hartz IV Arbeitsverweigerer, der ganze Mittelstand wird ja auch immer mehr weggefressen, dazu die immer größere Anzahl von Menschen, die trotz Vollzeitjobs bzw. 2-3 Jobs in Teilzeit nicht umhin kommen, sich beim Amt um Almosen zur Aufstockung = ergänzendes Hartz IV, zur Sau machen zu müssen.
Selbst gut ausgebildete Akademiker hangeln sich oftmals nur noch durch unbezahlte Praktika, wenn sie nicht nach einiger Zeit stempeln gehen wollen.

Es ist einfach zu viel Geld in den Märkten, wurde hier ja auch schon mal angesprochen, aber im Prinzip stellt sich ja auch die Frage des "Großen Ganzen", ob und wie wir uns als Gesellschaft auf die immer mehr zunehmende Relativierung bis hin zur Bedeutungslosigkeit der Arbeit an und für sich, einzustellen werden wissen.
Es ist ja nichts Neues, wenn man sagt, es werden immer weniger Menschen zur Erzielung der Produktivität benötigt, gleichzeitig aber haben wir die Misere der viel zu geringen Geburten und der wachsenden Vergreisung - wenn ich nicht irre, muss ab 2050 ein Vollzeitarbeitnehmer bis 75 arbeiten, um zwei Rentner zu finanzieren - wobei die meisten dann eh nur noch Grundsicherung erhalten dürften, Rente nach heutigen Ansprüchen wird man dann nur noch aus Geschichtsbüchern kennen.

Ich denke mal, es läuft so vieles falsch/verkehrt in Deutschland, wie auch weltweit, und nein, ich habe keine Lösungen parat, aber um ehrlich zu sein, graust es mir doch vor dem Tag, wenn alles auf "Zero" gestellt werden muss... Was wird aus dem noch mühsam beschworenen "sozialen Frieden" hier werden?
Werden wir verzweifelte Menschen erleben, die Lebensmittel plündern, da Geld keinen Wert mehr hat?
Wird man gar Panzer einsetzen wollen, da sich unser Volk mittels seiner geballten Masse gen Reichstag bewegen wird?

Egal was kommen wird, die nächsten 10 Jahre (mindestens) werden sicherlich kein Zuckerschlecken.
 
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@Cungalunga


zu denn Militär ausgaben hab ich etwas vorher verlintk




http://extreme.pcgameshardware.de/w...-hin-gibt-es-einen-ausweg-59.html#post3960644


neben der Abwrakpräme habt ihr die Pharmaindustriehilfen vergessen, wir haben doch tonnenweise Impfstoff gekauft ;)






@Colonel Faulkner


und wie es krachen wird, spätestens wenn uns das Öl ausgeht, 2013 wird der Zenit erreicht der Verbrauch steigt aber die Fördermengen sollen ab 2013 stark sinken ( ob dieses statistk noch stimmt weiß ich nicht)


Öl ist der Motor unsere Wirtschaft und wie es um die steht *hust* ähm kein Kommentar XD


Aber wir Menschen sind auch clever, für Produktion von Medikamenten Benötigt man Öl und was machen wir, wir verbrennen es Juhu.


Freut euch schon darauf wenn die Medis Schweine Teuer werden und wir auf dem Balkon Kräuter züchten, ach nee das ist ja Bald auch verboten XD


Colonel du sagst es, es läuft viel Falsch, na ja abwarten wir werden sehen.
http://www.das-wilde-gartenblog.de/...enen-garten-demnaechst-genehmigungspflichtig/
 
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was uns die Politikerkaste derzeit als "Demokratie vorgaukelt ist vielmehr eine Plutokratie http://de.wikipedia.org/wiki/Plutokratie:daumen2::daumen2:
Meine Eltern stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien obwohl dieser Staat eigentlich Sozialistisch war durften die Bürger dank Tito und seinem Titoismus Titoismus
in den Westen ausreisen um dort zu arbeiten.
Ich bin selbst überfragt wie die nähere Zunkunft von uns allen in Europa sich entwickeln wird hauptsache es kommt nicht zum Krieg:(:(.
Ich hatte jede Woche anstatt Religionsunterricht in der deutschen schule "muttersprachlichen ergänzungsunterricht" sprich 90 min Roten Terror aka partisanenlieder auswendig lernen, die Jugofahne mit einem lineal zeichnen, kyrillisch lesen und schreiben lernen und einen SuperUltra Roten Lehrer mit feuchter aussprache:ugly:
 
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@Cungalunga
Ach wir Orientieren uns doch USA und Deren Lobbyismus, dort wird ja auch nur der mit der dicksten Brieftasche Präsident bzw. der der die Dicksten Brieftaschen repräsentiert.



als ich das gelesen hab


...sprich 90 min Roten Terror...
Dachte ich zuerst du hattest Ergänzungsuntersicht durch einen SPDler :D
 
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was uns die Politikerkaste derzeit als "Demokratie vorgaukelt ist vielmehr eine Plutokratie http://de.wikipedia.org/wiki/Plutokratie:daumen2::daumen2:
Meine Eltern stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien obwohl dieser Staat eigentlich Sozialistisch war durften die Bürger dank Tito und seinem Titoismus Titoismus
in den Westen ausreisen um dort zu arbeiten.
Ich bin selbst überfragt wie die nähere Zunkunft von uns allen in Europa sich entwickeln wird hauptsache es kommt nicht zum Krieg:(:(.
Ich hatte jede Woche anstatt Religionsunterricht in der deutschen schule "muttersprachlichen ergänzungsunterricht" sprich 90 min Roten Terror aka partisanenlieder auswendig lernen, die Jugofahne mit einem lineal zeichnen, kyrillisch lesen und schreiben lernen und einen SuperUltra Roten Lehrer mit feuchter aussprache:ugly:
Die Sache mit der Plutokratie stimmt... :daumen2:

Aber bezüglich Jugoslawien: Das war, auch wenn Tito es so genannt hat, genauso wenig Sozialismus wie die Sowjetunion oder Kuba ihn hatte. Das war Diktatur mit Zentralverwaltungswirtschaft. Um das ganze mal krass darzustellen: Wenn ich einen Haufen Mist golden anmale, ist er immer noch Mist.
 
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Seit nicht so pesimistisch.

In der Geschichte gab es schon genug Krisen in verschiedenen Erdteilen, und jedesmal gab es ein morgen. Das wir auch hier so sein. Auch bei uns gab es Krisen - und jede wurde überstanden und machen uns zu dem was wir jetzt sind. :)

Angst um die Mittelschicht habe ich auch keine, da es solche Sprüche wirklich immer gab/immer geben wird. Ich hab eher Angst um die wirklich armen, die werden immer mehr werden, denn in unserer heutigen Zeit zählt immer mehr die (Schul-)Bildung, ohne einer guten bist du aufgeschmissen. Aber es gibt einfach Menschen, die haben nicht die nötigen Vorraussetzungen zu studieren oder wenigstens eine Matura (=Abitur) abzuschließen. Und die sind in Zukunft die armen Schweine, obwohl sie nix dafür können. :(

Aber gut, da können die Regierungen wenig dagegen machen, da ist eher die Wirtschaft und die Gesellschaft gefragt.

MfG
 
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Fakt ist, wir haben nix besseres als Kapitalismus und Demokratie. Alle anderen Systeme haben sich in der Vergangenheit als nicht zielführend und selbst zerstörend erwiesen.

Also, was soll man tun? Das System kann/darf man nicht ändern. Man kann nur die Spielregeln anpassen.

Das System kann sich aber ändern und niemand verbietet es. Und diese aktuell laufende Änderung ist die Selbstzerstörung. Entweder löst man sich von alten Dogmen und baut ein alternatives System auf, ehe das aktuelle komplett versagt, oder man hat ein echtes Problem. Denn im Gegensatz zu den bisherigen Systemen, die auf rein politischer Ebene (Absolutismus) oder auf politischer und sozialer Ebene (real existierender Sozialismus) zusammenbrachen, sorgt die aktuelle Martkwirtschaft auch für verbrannte Erde auf extentieller Ebene (Rohstoffe, Natur, Klima...) - und die lassen sich weder auf absehbare Zeit regenerieren noch kennen wir irgend ein System, dass auch nur ansatzweise ohne sie auskommt. Noch schlimmer als ein Systemzusammenbruch ist aber die Unfähigkeit zum Neuanfang.


neben der Abwrakpräme habt ihr die Pharmaindustriehilfen vergessen, wir haben doch tonnenweise Impfstoff gekauft ;)

Das war aber keine Rettung, der Pharmaindustrie gings schon vorher blendend :ugly:


und wie es krachen wird, spätestens wenn uns das Öl ausgeht, 2013 wird der Zenit erreicht der Verbrauch steigt aber die Fördermengen sollen ab 2013 stark sinken ( ob dieses statistk noch stimmt weiß ich nicht)

Solche Statistiken stimmen in aller Regel nicht, weil es sehr schwer ist, das Wechselspiel zwischen Ölpreis, zu diesem Preis förderbares Öl und Nachfrage exakt vorherzusagen. Frühere Prognosen, die Peak Oil in die 90er packten, haben z.B. nicht damit gerechnet, dass es sich für Kanada tatsächlich rentieren würde, ganze Landstriche unter großem Energieaufwand in eine Mondlandschaft zu verwandeln - aber mitlerweile haben die selbst das Feigenblättchen Kyoto gekündigt und bauen ihren Teersand trotzdem ab. (und Deutschland/EU kann sich nichtmal auf Strafzölle einigen)
Ist aber eigentlich auch ganz egal, wie exakt die Entwicklung abläuft. Fakt ist: Es wird immer soviel verbraucht, wie angeboten wird - und der Preis, der gezahlt werden muss, wird immer höher und unsere massiv Öl/Transport abhängige Wirtschaft somit kostspielieger, ohne dass diese Ausgaben aus zusätzlichem Nutzen gegenfinanzierbar wären.


was uns die Politikerkaste derzeit als "Demokratie vorgaukelt ist vielmehr eine Plutokratie http://de.wikipedia.org/wiki/Plutokratie:daumen2::daumen2:

Und das wirklich traurige ist:
Nur zur Hälfte ist die Marktwirtschaft dafür verantwortlich (die nunmal per Definition demjenigen mehr Möglichkeiten/Macht gibt, der mehr Geld hat). Die andere Hälfte ist das Desinteresse der Bevölkerung. Wenn 50-90% (je nachdem, wieviele man neben den Nichtwählern noch als politisch inaktiv zählt, weil sie nur aus Gewohnheit und ohne Nachdenken ankreuzen) nicht mitmachen, dann bleibt von der Demokratie eben nur eine Oligarchie übrig :(


Seit nicht so pesimistisch.

Aber sonst werden wir nur wieder enttäuscht. :P

In der Geschichte gab es schon genug Krisen in verschiedenen Erdteilen, und jedesmal gab es ein morgen. Das wir auch hier so sein. Auch bei uns gab es Krisen - und jede wurde überstanden und machen uns zu dem was wir jetzt sind. :)

Du sagst es: Es gab Krisen in verschiedenen Erdteilen. Und wenn du genau hinguckst, wurden diese immer durch Ausbeutung von / Hilfen aus anderen Erdteilen überwunden.

Aktuell haben wir:
- Finanz-, Immobilien-, Staatsschulden- und Wirtschaftskrise in Nordamerika
- Finanz-, Währungs-, Staatsschulden- und Wirtschaftskrise in Europa
- Finanz- und Wirtschaftskrise in vielen asiatischen Staaten (Staatsschuldenkrise z.T. anbahnend bzw. alles dafür verhanden. Man vergleiche z.B. die japanische mit der griechischen Staatsverschuldung)
- Politik- und (dadurch bedingt) Wirtschaftskrisen in den meisten arabischen Staaten
- Politik- und Sozialkrisen (und allgemein wenig Wirtschaft) in weiten Teilen Afrikas
- Politik- und Wirtschaftskrise in Russland und Mittelamerika
- Australien und Südamerika haben bislang nur punktuell Wirtschaftsprobleme (und in Venezuela natürlich eine Währungskrise), aber ansonsten auch nur Stagnation
- Ozeanien hatte sowie nie was anderes als Tourismus (bzw. nicht - wenn Krise herrscht) und Subsistenzwirtschaft
- China sieht sich vor einer Wirtschaftskrise wegen wegbrechender Märkte - und über Politik und Soziales brauchen wir da wohl gar nicht reden
- Alle Einwohner der Antarktis sind von anderen Teilen der Welt abhängig
(und das ist wohlgemerkt der Ist-Zustand. Zu zusätzlichen, immer aktuer werdenden Problemen steht weiter oben genug)

Irgendwie fällt mir kein Erdteil ein, an dem man sich diesmal aus dem Wasser ziehen soll. Das ist nunmal das Problem bei einer "globalisierten Weltwirtschaft": Es gibt nur die eine und wenn die scheitert, hat niemand mehr etwas.

Angst um die Mittelschicht habe ich auch keine, da es solche Sprüche wirklich immer gab/immer geben wird. Ich hab eher Angst um die wirklich armen, die werden immer mehr werden, denn in unserer heutigen Zeit zählt immer mehr die (Schul-)Bildung, ohne einer guten bist du aufgeschmissen. Aber es gibt einfach Menschen, die haben nicht die nötigen Vorraussetzungen zu studieren oder wenigstens eine Matura (=Abitur) abzuschließen. Und die sind in Zukunft die armen Schweine, obwohl sie nix dafür können. :(

Aber gut, da können die Regierungen wenig dagegen machen, da ist eher die Wirtschaft und die Gesellschaft gefragt.

Zumindest Gesellschaft und Regierung sollte eigentlich kein Widerspruch sein. Und ob es Regierung und Wirtschaft sein müssen, ist halt eine der großen Fragen unserer Zeit. Wenn man sich diverse Rettungspakete anguckt, dann ist die Antwort in einer Richtung imho schon gegeben.
 
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Das war aber keine Rettung, der Pharmaindustrie gings schon vorher blendend :ugly:

das lass es mich so sagen, da kriegt jemand für seine Lobbyarbeit einen guten Job nach seiner Politischen Karriere oder seine Kinder haben ihn schon jetzt




Solche Statistiken stimmen in aller Regel nicht, weil es sehr schwer ist, das Wechselspiel zwischen Ölpreis, zu diesem Preis förderbares Öl und Nachfrage exakt vorherzusagen. Frühere Prognosen, die Peak Oil in die 90er packten, haben z.B. nicht damit gerechnet, dass es sich für Kanada tatsächlich rentieren würde, ganze Landstriche unter großem Energieaufwand in eine Mondlandschaft zu verwandeln - aber mitlerweile haben die selbst das Feigenblättchen Kyoto gekündigt und bauen ihren Teersand trotzdem ab. (und Deutschland/EU kann sich nichtmal auf Strafzölle einigen)
Ist aber eigentlich auch ganz egal, wie exakt die Entwicklung abläuft. Fakt ist: Es wird immer soviel verbraucht, wie angeboten wird - und der Preis, der gezahlt werden muss, wird immer höher und unsere massiv Öl/Transport abhängige Wirtschaft somit kostspielieger, ohne dass diese Ausgaben aus zusätzlichem Nutzen gegenfinanzierbar wären.


Dito, deshalb hab ich auch gesagt das ich nicht weiß wie aktuell diese aussage ist, aber auf kurz oder lang geht uns das Öl aus :D okay in Deutschland können wir wie Hitler damals welches aus Kohle pressen, wenn die Öl Preise Steigen wird das Rentabel, aber seinen wir ehrlich das zögert nur das Problem hinaus, beseitigt es aber nicht.

Aber die Fördermengen steigen nicht mehr großartig, dafür steigt aber der Verbrauch in Ländern wie China, Indien & Co

Lustig ist ja wenn ich mich an die alten Rangierbahnhöfe erinnre da gab es früher in vielen Städten & Vororten, heute viele geschlossen und wir haben es auf unsere Autobahnen verlagert :D

Eindeutig ist das Benzin/Diesel immo noch wohl zu billig
 
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Dito, deshalb hab ich auch gesagt das ich nicht weiß wie aktuell diese aussage ist, aber auf kurz oder lang geht uns das Öl aus :D okay in Deutschland können wir wie Hitler damals welches aus Kohle pressen, wenn die Öl Preise Steigen wird das Rentabel, aber seinen wir ehrlich das zögert nur das Problem hinaus, beseitigt es aber nicht.

Aber die Fördermengen steigen nicht mehr großartig, dafür steigt aber der Verbrauch in Ländern wie China, Indien & Co

Im Endeffekt kannst du aus vielen Dingen Kraftstoffersatz gewinnen, an dem wird es auch nicht scheitern. (Darum werden wohl auch in Zukunft Elektroautos keine ernstzunehmende Alternative, da einfaches nachtanken immer noch leichter ist.) Also am Öl als Kraftstoff wird die Welt nicht untergehen. Die vielen Dinge die aus Erdöl noch gewonnen werden, z.B. Kunststoffe, ist da schon ein ärgeres Problem. Zwar kann man das auch aus anderen Stoffen herstellen, nur so ineffizient und teuer dass es sich nicht auszahlt.

Lustig ist ja wenn ich mich an die alten Rangierbahnhöfe erinnre da gab es früher in vielen Städten & Vororten, heute viele geschlossen und wir haben es auf unsere Autobahnen verlagert :D

Eindeutig ist das Benzin/Diesel immo noch wohl zu billig

Jein. Klar, höhere Benzinpreise würden mehr Leute/Waren auf die Schiene treiben. Aber das Problem liegt eigentlich an der Eisenbahn selbst. Die ÖBB hier bei mir in Österreich ist eine sehr ineffiziente Bahn wo viele Entscheidungen schlecht getroffen wurden/werden. Im Vergleich dazu die Schweiz, mit ähnlich schwierigen geographischen Verhältnissen, hat eine viel effizientere Bahn die von viel mehr Menschen benutzt wird. Das gleiche kann man auch auf Deutschland und Frankreich übertragen - in Frankreich funktioniert das Konzept der TGV mMn besser als das ICE Konzept der DB - in Frankreich wurden einfach Neubaustrecken gebaut, mit möglichst wenig Brücken und/oder Tunnelbauten, um die Kosten klein zu halten. Dafür können keine/kaum Güterzüge drauf fahren. Dafür hat man die einmalige Möglichkeit neue Trassen zu wählen ohne durch Bahnhöfe an denen nicht gehalten wird zu fahren. Und man baut viel billger. Güterzüge können ja weiterhin auf den alten Strecken fahren. Deutschland dagegen hat mit viel Geld und viel technischem Aufwand die Altbaustrecken modernisiert und für den Hochgeschwindigkeitsverkehr vorbereitet bzw. die Neubaustrecken aufwendig auch für den Güterzugverkehr fit gemacht.

Aber wir driften vom Thema ab. :)

MfG
 
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Eindeutig ist das Benzin/Diesel immo noch wohl zu billig

*sign*
Energie und Rohstoffe im allgemeinen. Aber unsere Regierung belohnt halt lieber den Verbrauch von Öl und die Produktion von CO2 in großem Maßstab (Stichwort: Ökosteuerabsenkung) und bestraft das Schaffen von Arbeitsplätzen bzw. das Arbeiten an sich (Stichwort: Lohnsteuer). Gelegentlich kommen dann irgendwelche Grenzwertdiskussionen, um die entstehenden Fehler zu korrigieren, die aber selbst dann nur eine Störung mit eingeschränkter Wirkung wären, wenn sie nicht ohnehin durch Lobbyarbeit bis zum geht nicht mehr verwässert werden.
Aber hat ja niemand gesagt, dass die Leute das Konzept der Marktwirtschaft verstehen müssen, nur weil sie in einer leben und den Kapitalismus seit Jahrzehnten als Maß aller Dinge preisen.


Im Endeffekt kannst du aus vielen Dingen Kraftstoffersatz gewinnen, an dem wird es auch nicht scheitern. (Darum werden wohl auch in Zukunft Elektroautos keine ernstzunehmende Alternative, da einfaches nachtanken immer noch leichter ist.) Also am Öl als Kraftstoff wird die Welt nicht untergehen. Die vielen Dinge die aus Erdöl noch gewonnen werden, z.B. Kunststoffe, ist da schon ein ärgeres Problem. Zwar kann man das auch aus anderen Stoffen herstellen, nur so ineffizient und teuer dass es sich nicht auszahlt.

Der Preisaufschlag wäre bei Kunststoffen (deren Preis nunmal nur zum kleinen Teil aus dem Rohmaterial resultiert) wesentlich leichter zu verkraften, als bei synthetischen Treibstoffen. Allenfalls Biosprit ist da eine Ausnahme (und da wird ja fleißig -und erfolgreich- an Biokunststoffen gearbeitet), weil er sich fast von selbst erzeugt - aber nicht annähernd in den Mengen, die wir aktuell verbrauchen.

In sofern würde ich nicht so pauschal sagen, dass Elektroautos keine Zukunft haben. Langfristig werden sie, vermutlich mit Brennstoffzelle als Energiespeicher, die einzige Form von Langstreckenindividualmobilität sein, die möglich ist.
Nur:
"Langfristig" heißt "nachdem wir alle Atomkraftwerke, alle Braunkohlekraftwerke, alle Steinkohlekraftwerke, alle Gaskraftwerke und alle Biomassekraftwerke zumindest in Europa (eigentlich aber im Umkreis von 4000-5000 km) durch Wind/Wasser/Sonne ersetzt haben". Das heißt, bei heutiger Ausbaugeschwindigkeit, frühestens Ende des Jahrhunderts. Bei anhaltender Beschleunigung des Ausbaus vielleicht auch etwas schneller - aber die wird, ohne grundsätzliche Einstellungsänderung aller, nicht gegen die bereits geschilderten Einschränkungen zu halten sein.
und:
Individualmobilität oberhalb der Reichweite eines Fahrrads wird allgemein ein ziemlich seltener Luxus werden.


Jein. Klar, höhere Benzinpreise würden mehr Leute/Waren auf die Schiene treiben. Aber das Problem liegt eigentlich an der Eisenbahn selbst. Die ÖBB hier bei mir in Österreich ist eine sehr ineffiziente Bahn wo viele Entscheidungen schlecht getroffen wurden/werden. Im Vergleich dazu die Schweiz, mit ähnlich schwierigen geographischen Verhältnissen, hat eine viel effizientere Bahn die von viel mehr Menschen benutzt wird. Das gleiche kann man auch auf Deutschland und Frankreich übertragen - in Frankreich funktioniert das Konzept der TGV mMn besser als das ICE Konzept der DB - in Frankreich wurden einfach Neubaustrecken gebaut, mit möglichst wenig Brücken und/oder Tunnelbauten, um die Kosten klein zu halten. Dafür können keine/kaum Güterzüge drauf fahren. Dafür hat man die einmalige Möglichkeit neue Trassen zu wählen ohne durch Bahnhöfe an denen nicht gehalten wird zu fahren. Und man baut viel billger. Güterzüge können ja weiterhin auf den alten Strecken fahren. Deutschland dagegen hat mit viel Geld und viel technischem Aufwand die Altbaustrecken modernisiert und für den Hochgeschwindigkeitsverkehr vorbereitet bzw. die Neubaustrecken aufwendig auch für den Güterzugverkehr fit gemacht.

Das deutsche Bahnsystem leidet nicht an der Verwendung alter Strecken (am generellen Mangel neuer schon eher) oder an den Ansprüchen des Güterverkehrs (neue ICE Trassen wurden steiler gebaut - die ersten TGV-Trassen dagegen mit normalen Steigungen), sondern an den von dir erwähnten Bahnhöfen. Das Land ist, im Gegensatz zu Frankreich, einfach zu zersiedelt. Der TGV hat auf knapp 500 km Strecke zwei Zwischenhalte - und fährt damit auch wirklich alle wichtigen Orte an, die an der Strecke liegen, der ICE muss auf gleicher Strecke 6-8 mal halten.

Das Hauptproblem ist imho aber nicht die Geschwindigkeit - es gäbe viele Routen, auf denen die Bahn trotzdem mit überfüllten Autobahnen mithalten kann -, sondern der Preis. Selbst wenn man alleine im Auto sitzt, zahlt man z.T. noch weniger für den Sprit, als für den Regelpreis der Deutschen Bahn. Und das hängt dann eben doch damit zusammen, dass bei der Bahn einiges mehr an Personal, an Streckenkosten, Umweltauflagen,... in den Fahrpreisen steckt, während das beim Straßenverkehr alles als Fixkosten ansteht, die man einmal zahlt (z.T. auch als nicht-Autofahrer, weil sie direkt aus dem Staatssäckel kommen. Aber da wird die Aufrechnung schwierig). Und genau hier könnte man z.B. ansetzen, in dem man einen kostenlosen, eng getakteten, engmaschigen ÖPNV anbietet, der aus angemessenen Abgaben auf Öl finanziert werden könnte. Dann braucht nämlich für den Alltag kein Auto mehr (-> man hat die Fixkosten nicht mehr "sowieso") und umgekehrt ist es auf Langstrecken keine Billigalternative mehr.

Aber was macht unsere Regierung stattdessen?
Fernbusse freigeben :klatsch:

Aber wir driften vom Thema ab. :)

Stimmt wohl :( /Ende
 
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Kurzfassung:
ich hab tierische Angst vor dem was ich in meinem Leben noch erleben werde und das sollten alle anderen auch haben.
Es würde mich nicht wundern, wenn ich noch die Abgründe der menschliche Seele kennenlernen werde.
Solange es noch geht: Carpe diem:(
 
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Kurzfassung:
ich hab tierische Angst vor dem was ich in meinem Leben noch erleben werde und das sollten alle anderen auch haben.
Es würde mich nicht wundern, wenn ich noch die Abgründe der menschliche Seele kennenlernen werde.
Solange es noch geht: Carpe diem:(
Ich weiß, ich komme aus einer Generation (1978 erfolgte meine Installation), die vielleicht die letzte Generation ist, die noch ein halbwegs gutes Leben mitbekommen hat... Aber als (mit)denkender Mensch, der sich für die Vorgänge um sich und andere herum interessiert, der sich nicht einfach nur in die Berieselung ergehen kann, wenn man darüber nachdenkt, wie wenig "frei" wir eigentlich in Wahrheit doch sind - denn in unserem System hat nur der Freiheit, der am meisten Geld hat - kann ich einfach nicht jeden Tag so weiter leben, als ob schon alles ok wäre...

Mir ist klar, als Einzelner kann man nichts bewirken, wir können als Menschen, als Volk - auch wenn Politik und Wirtschaft alles dafür tun, um dies zu verhindern - uns nur zusammen, quer über alle Schranken und Unterschiede, bewusst werden, wenn wir nicht alle zusammen halten, wenn wir nicht versuchen jeden so gut es geht, im wahrsten Sinne des Wortes "mit zu nehmen", bar dieser ganzen unwürdigen "Der ist nicht profitabel, der kann ruhig verrecken" Mentalität, dann wird es uns wie ein Erdbeben treffen, und wie von alters her, werden nur die obersten 10% des Landes unbeschadet heraus kommen.

Die Frage wird sein, wenn es hart auf hart kommen sollte, ob wir wirklich imstande wären, uns neu zu justieren, jeder Einzelne von uns, wir alle als Menschen in einer Gemeinschaft. Mehr als nur leise Zweifel meinerseits, seitdem die soziale Ausgrenzung seit gut 10+ Jahren stetig an Schärfe hinzu gewonnen hat...

Mag ich auch sicherlich einen Hang fürs Fatale haben, irgendwie kommt mir gerade ein Spruch aus einem der Rambofilme in den Sinn:

"Das einzig Wichtige in einem Krieg ist überleben, sonst nichts."

Und jetzt trinke ich noch die Flasche australischen Rotwein aus.
 
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AW: Weltweite Finanz/Währungskrise - USA/Europa/China - wo führt es hin, gibt es einen Ausweg?

Ich bin für den "ernstfall" schonmal gut eingedeckt und besitze in Bosnien eine Zastava M72 mit reichlich munition für läppische 75€ erworben nagelneu verpackt und dazu gab es noch eine Makarov gratis dazu:ugly::ugly:. leider kann ich das zeugs nicht nach Deutschland mitschleppen.
Die jetzige wirtschafliche Situation erinnert mich stark an Jugoslawien anfang der 90er wie hohe arbeitslosigkeit, perspektivlosigkeit der jugend, Vetternwirtschaft, hohe verschuldung usw.
Colonel Faulkner ich bin Baujahr 1976 und Deutschland "war" mal ein paradies für alle, spätestens mitte der 90er fing der langsame aber stetige abstieg für bestimmte Bevölkerungsschichten :daumen2::(.
 
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AW: Weltweite Finanz/Währungskrise - USA/Europa/China - wo führt es hin, gibt es einen Ausweg?

Die jetzige wirtschafliche Situation erinnert mich stark an Jugoslawien anfang der 90er wie hohe arbeitslosigkeit, perspektivlosigkeit der jugend, Vetternwirtschaft, hohe verschuldung usw.

Na jetzt übertreib nicht, in Jugoslawien Anfang der 90er herrschte immer wieder Krieg im eigenen Land, in Deutschland dagegen nicht.

"Richtige" Kriege sind immer noch grausamer und machen mehr kaputt als Wirtschaftskrisen.

Und ganz ehrlich? Ich bin 1994 geboren, werde heuer 18. Und ich habe keine Angst vorm Leben, freue mich auf die nächsten 60+ Jahre. Auch wenn ich noch nicht in die Arbeitswelt eingestiegen bin, habe ich keine Angst davor und keine Zweifel einmal einen Job zu finden. :)

Wie ich schon erwähnt habe, ihr malt die ganze Zeit Weltuntergangsszenarien an die Wand. Seit nicht so pessimistisch!
 
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du, ich hab auch n job und werd in den nächsten par jahren sicherlich noch viele schöne dinge erleben, aber es wird sich ändern. ich weiß nicht ob es jemand schonmal geschrieben hatte, aber wie lange hält durchschnittlich ein bevölkerungssystem? wird sicherlich bald mal wieder zeit für ne wende. spätestens wenn es sich für bestimmte große firmen auf einmal ins negative wendet. dies will ich besonders auf die öl-lobby beziehen. wenn es für die bergab geht nehmen die vieles mit. immerhin hängen manche firmen so tief in anderen sachen mit drin...wenn da n großer aufschrei kommt wars das erstmal fürn nicht nur n par tausend mit der arbeit...und das wird erst der anfang sein.
ich bin sicherlich auch nicht pessimistisch, aber man muss das auch realistisch sehen

für alle verschwörungstheoretiker hab ich mal was:
HTML:
http://www.lobbycontrol.de/blog/

@colonel
selbst ich als 90er jahrgang kenne noch ein leben, was die meisten aus meiner zeit nie kennengelernt haben. seitdem ich aber in berlin bin sehe ich erstmal wie die wirklichkeit für die meisten menschen aussieht. und es ist zum kotzen. alleine die vorstellung, dass ich mal so sei, lässt es mir kalt den rücken runter laufen.
ich habe mich vor 2 jahren auch schon mit dem theme beschäftigt...hab es aber im gegensatz zu dir dann sein lassen. der grund dafür war, dass es einfahc zu viel ist. es gibt ja kaum ein themengebiet, was kein extremen umsturz bräuchte. wenn nicht mehr menschen aufwachen hat man absolut keine chance...auch nicht als möchtegern anti-organisation. auch wenn ich grad n bisschen abschwenke...wenn ich nur schon von dieser occupy bewegung hören wird mir schlecht. n haufen leute, die denken, als wüssten sie plötzlich was los ist und man könne mit rumsitzen was bewirken. das einzige was man bewirkt ist, dass die manager nicht arbeiten, sondern am fesnter in ihrem büro stehen und witze über die "deppen da unten" machen
 
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@SL55 ok war etwas überspitzt meine Aussage aber trotzdem höre ich immer wieder in meinem Umfeld wie viele meiner Mitbürger auf gut Deutsch die faxen dicke haben.
Durch den regiden Sparkurs müssen ja Portugal, Italien, Griecheland, Spanien usw. den Gürtel enger schnallen und schon hört man die nächste Hiobsbotschaft das entsprechend auch der konsum massiv zurückgeht, so daß der neuwagen absatz in Spanien zb um 40% zurückgeht und schon bekommen wir die Krise mit (deutschland exportiert zu 2/3 in die EU).
Wir werden sehen wie sich 2012 im weitern verlauf entwickelt, jedenfalls wird es ein turbulentes jahr:daumen2::daumen2:.
 
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Ich bin für den "ernstfall" schonmal gut eingedeckt und besitze in Bosnien eine Zastava M72 mit reichlich munition


ich kenne nur die Zastava mit Lenkrad :ugly: aber dein Vorschlag hab ich schonmal gehört, ging um die leute die in Gold investiert haben, wenn die glauben das dass System zusammenbricht dann ist eine Investition in Kalaschnikow besser angelegtes Geld.


Durch den regiden Sparkurs müssen ja Portugal, Italien, Griecheland, Spanien usw. den Gürtel enger schnallen und schon hört man die nächste Hiobsbotschaft das entsprechend auch der konsum massiv zurückgeht, so daß der neuwagen absatz in Spanien zb um 40% zurückgeht und schon bekommen wir die Krise mit (deutschland exportiert zu 2/3 in die EU).


ach ist ewiges Wachstum in einem begrenzten System nicht möglich ups das sollte mal einer unseren Politikern erzählen :lol:



Das Problem ist auch Outsourcing, wenn man die Arbeitsplätze ins Ausland verschiebt und hier lohndumping macht, wer soll die Produkte denn dann noch kaufen können. Das gleiche umgekehrt wenn wir hier lohndumping betreiben und die Leute im Ausland ihre Arbeitsplätze verlieren wer soll unseren Dreck dann noch kaufen können. Deshalb retten wir die Griechen & Co doch um unsere exporte zu schützen


zu Portugal gab es was nettes bei fefe ;)


Fefes Blog


mal ein kleines Beispiel was ich in meinen Studenten Nebenjobs erlebt habe, Maschinenbau betrieb mit Zweigstellen in Indien, Polen, usw.


Mitarbeiter Lohnabstufung = Dreiklassen Gesellschaft:


1. alte Mitarbeiter mit 30 Jahre alten Werksvertrag Stundenlohn 20 bis ü30€/h
2. neue Mitarbeiter ~10€ der Meister&Techniker 15-17€/h
3 Leiharbeiter 7-8,75€/h


aber am besten war was ich dort gemacht habe, made in Poland/India abgedreht und am nächsten Tag mit made in Germany gestempelt


Deshalb muss ich immer lachen wenn ich höre dem Deutschen Maschinenbau geht es gut, Exporte usw.


Das gleiche schon von bekannten gehört, die haben Automobilteile aus Frankreich auch in made in Germany Kartons gesteckt, wahrscheinlich ist das gleiche in vorher in Frankreich passiert.


Also merkt es euch Made in Germany = unverpackt in Deutschland :lol:


Höhere Transport kosten würden das ganze etwas dämpfen, aber man sollte sich auch fragen wieso wir Importe aus Ländern zulassen die unter menschenunwürdigen Bedienungen produzieren.


Ich stelle mal eine hypothetische Welt vor, stellt euch mal vor ihr habt eine mehr oder wenige homogene Welt,
überall ähnliche Mindeststandards also Renten, Krankenversicherung Pflicht & Mindestlöhne. Ich spreche nicht mal von gleichen Standards, das wäre zu utopisch, sondern nur das es diese Vorgaben regional angepasst geben würde ;)






Heute haben wir eine sehr heterogene Welt, die hoch vernetzt ist und der Spott billige Transport ist nur das i Tüpfelchen.


An dieser Situation haben sich viele bereichert.


Man muss mal überlegen anstatt solche Errungenschaften des 19 Jahrhunderts wie Renten & Co zu exportieren, wird systematisch behauptet das sei alles zu teuer und man wolle die Zustände aus den Anfängen des 19 Jahrhunderts, am besten mit leibeigenen.
Das ist doch was die FDP & andere Konservative wollen, oder interpretiere ich das Falsch ;)
 
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AW: Weltweite Finanz/Währungskrise - USA/Europa/China - wo führt es hin, gibt es einen Ausweg?

@poiu hehehe ja Zastava oder Yugo das sind Fahrzeuge zb Yugo 45 der wurde sogar in die USA exportiert :ugly: (die armen Amis) gibts auch einen netten Witz aus den USA : warum hat ein Yugo 45 eine Heckscheibenheizung? damit beim anschieben einem nicht die Hände einfrieren!:lol::lol:.
Weil der haufen Industrieschrott nie von anhieb starten will, hört sich das ungefähr so an: Kako pali Yugo 45 sa Google translate - YouTube :lol::lol:.
Wenigstens haben die jugendlichen damit Spass Tvoj problem - yugo - YouTube
 
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Höhere Transport kosten würden das ganze etwas dämpfen, aber man sollte sich auch fragen wieso wir Importe aus Ländern zulassen die unter menschenunwürdigen Bedienungen produzieren.

Wenn wir global die gleichen Maßstäbe anlegen würden, müssten wir uns ja am Ende die Frage stellen, warum wir in Brasilien Atomkraftwerke finanzieren, in Deutschland abreißen und den Iran bombardieren wollen, weil er welche betreibt :schief:

Ich stelle mal eine hypothetische Welt vor, stellt euch mal vor ihr habt eine mehr oder wenige homogene Welt,
überall ähnliche Mindeststandards also Renten, Krankenversicherung Pflicht & Mindestlöhne. Ich spreche nicht mal von gleichen Standards, das wäre zu utopisch, sondern nur das es diese Vorgaben regional angepasst geben würde ;)

Auf so eine Welt steuern wir zu - dank Globalisierung. Nur leider ist die Mehrheit der Europäer offensichtlich unfähig zu realisieren, was es für uns bedeutet, wenn das globale Mittel der derzeitigen Lebensstandards gebildet wird...

Das ist doch was die FDP & andere Konservative wollen, oder interpretiere ich das Falsch ;)

Jein. Wenn man schon auf Stammtischniveau reden will, dann sollte man wenigstens sagen:
Die FDP ist wirtschaftsliberal und sympathisiert mit Kräften, die die Zustände, die Anfangs des 19. Jhd. in der Wirtschaft eines Landes herrschten, zur globalen Maxime erheben. Die Konservativen dagegen (die nicht in der FDP sind), wollen die Außen- und Sozialpolitik (und Familien- und Umwelt- und Bildungspolitik sowieso) des späten 19. Jhd. in Deutschland durchsetzen :schief:
 
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Hi,
Der Iran hat soeben bekannt gegeben, daß Öllieferungen nach Frankreich und Großbritannien sofort eingestellt werden. Im Januar haben die 27 EU Außenminister beschlossen zum 1. Juli 2012 die einfuhr von Erdöl aus dem Iran zu verbieten :(Iran: Kein Erdöl mehr nach Großbritannien und Frankreich | tagesschau.de . Als ob der Spritpreis nicht schon hoch genug wär :daumen2: und wie wollen eigentlich die klammen EU Staaten wie Großbritannien und Frankreich überhaupt Krieg führen und woher das Geld nehmen, von den Amis müssen wir ja erst gar nicht sprechen :(.
 
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