Weltweite Finanz/Währungskrise - USA/Europa/China - wo führt es hin, gibt es einen Ausweg?

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Das kann man nur hoffen. Auch wenn das kurze Video natürlich sehr einfach und plakativ gemacht ist, läßt sich der Text des Entwurfs zum ESM ja nicht wegdiskutieren. Ich halte diese ganze Rumretterei jedenfalls für brandgefährlich. Und mir ist höchst unwohl, wenn wir die deutschen Staatsfinanzen zum Selbstbedienungsladen der Eurozone machen, denn darauf wird es ja hinauslaufen.

Diese Sache müsste das EU Parlament aber zustimmen und solange die eher an die Interessen ihres Heimatstaates denken als an irgendeinen Unsinn der EU betreffend, wird das so nicht kommen.
Die Legitimationen des ESM sind eh nicht deckend mit dem Grundgesetz, selbst wenn schwarz/gelb dem zustimmen würden (jeden EU Land muss den Kram ratifizieren), würde das vom Verfassungsgericht kassiert werden.
Ich mache mir da keine Sorgen.

Man muss dazu sagen, das viele Leute die sich heutzutage über die Zockerei von banken beschweren, dann bei den ersten halbwegs wirtschaftlichen zinsen, die momentan im Anlagebereich 1-2 Jahre bei höchstens 1,5% liegen dann sagen: Da geh ich lieber zur Deutschen bank, die gibt 2,5%

Das, was die Banken da machen, hat ja auch nichts mehr mit Volkswirtschaft zu tun, also mit dem, wieso es Banken überhaupt gibt, bzw. wozu man sie angeschafft hat.
 
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Das, was die Banken da machen, hat ja auch nichts mehr mit Volkswirtschaft zu tun, also mit dem, wieso es Banken überhaupt gibt, bzw. wozu man sie angeschafft hat.

naja, das betrifft wie gesagt idR die großen Banken. Mittelständige bis kleinere, also Bilanzsumme 1,5 Mrd abwärts haben oftmals nciht mals ein Handelsbuch und kaufen die Sachen nur zur Eigenanlage, meist nichtmal aAktien sondern nur Schuldverschreibungen oder anderer Anleihen. Aber dies wird ja nicht unterstützt, die Gier treibt die MEnschen wieder zur bank of Scotland.

Diese ist z.B. eine 100& Tochter der Lloyds Group, welche neben einem offenen kapitalbedarf von fast 10 Mrd € bereits operativen Schaden von 3,5 Mrd € unr mehr angemeldet hat, weil sie mit ihren Versicherungen Leute beschissen haben.
Aber bieten ja 2,6 aufs Tagesgeld... natürlich, wer schlecht wirtschaftet bekommt kein Geld mehr von anderen Banken (oder zu Hohen Zinsen), also muss man den "dummen" Verbraucher drum anbetteln, ders natürlich auch bereitwillig gibt, und es sich am Ende mit seinen Steuern selbst verzinst!

BTW, mal als kleiner Vergleich wie es bei Krediten so abgeht bei Großbanken:
Wenn Leute keine Zinsen zahlen, über 1- Monate wird idR nichtmal gefragt wieso weshalb warum, das Teil wird direkt zur Abwicklung gegeben. PP oder sowas interessiert da nicht. Das Geschöft ist zu klein um sich drum zu kümmern. bei einer mittelständigen Bank wird (natürlich auch aus Eigennutzen, aber das ist ja egal) erstmal versucht eine vernünftige Lösung zu finden, was ja auch im Interesse des Kunden liegen sollte.
 
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Das Dilemma ist ja auch, dass sie für Staatsanleihen kein Eigenkapital als Deckung anlegen müssen, daher sind Staatsanleihen bei Banken auch so beliebt. Man kann praktisch ohne Risiko Kredite vergeben, ohne dafür eine Sicherheit in der Hinterhand haben zu müssen.
Die Bank vergibt dann einen Kredit, der aus virtuellem Geld besteht, an einen Staat, der nimmt das virtuelle Geld und bezahlt damit Bauprojekte, Subventionen oder Zulagen. Das Geld ist immer noch virtuell, doch daraus ist inzwischen etwas Reales entstanden.
So hat Westeuropa seinen Wohlstand aufgebaut, mit virtuellem Geld, das immer billiger wurde, weil der Leitzins immer weiter abgesenkt wurde.
Und heute stehen wir an dem Abgrund, die Zeche muss nun bezahlt werden, denn inzwischen ist allen klar geworden, dass das System so nicht mehr funktioniert. Denn die Zinsen, die für den "virtuellen Kredit" gezahlt werden müssen, sind inzwischen so hoch, dass sie die Stabilität der Staaten gefährdet.
Vor allem dann, wenn man ein Land wie Griechenland ist, das über ein geringes Bruttosozialprodukt verfügt (das Geschachere in Griechenland lasse ich mal außen vor).

Italien gehört ebenfalls in diese Riege. Noch kann sich Italien halten, weil es im Gegensatz zu Griechenland, über eine relativ starke Industrie verfügt, die Wirtschaftskraft ist deutlich höher. Aber jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo Italien gegensteuern muss, sonst wird es sie ebenfalls erwischen, das ist nur eine Frage der Zeit.
Mit Berlusconi passiert da aber nichts. Das ist das noch viel größere Dilemma.
Und wenn Italien fällt.... so in 5-15 Jahren, wird Europa abstürzen, denn dann ist die Wirtschaftszone nicht mehr zu stabilisieren.
 
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Dazu sage ich nur, wer Bunga Bunga im Kopf hat, kann keinen Staat lenken; der steckt doch mehr zwischen den Beinen seiner minderjährigen Mädchen, als in seinem Parlament...:ugly:
Alleine die ANzahl an Verfahren die er durch windige Gesetzeslücken abgewehrt hat ist total lächerlich. Das sowas aber auch wiedergewählt wird... ist mir unbegreiflich :daumen2:

Virtuelles Geld ist ja nicht schlecht, aber in den Unmassen, wie es hier herausgeschleudert wurde, bringt es natürlich nichts.
Vor allem dann nicht, wenn es nicht auf direktem Wege zurückgezahlt wird.
 
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Merkel ist der Jedi des Aussitzen. :D
Knapp dahinter Guttenberg. :ugly:

Guttenberg hat es doch immer nur solange durchgehalten, bis die BILD eine bestimmte Aktion gefordert hat :huh:


Man muss dazu sagen, das viele Leute die sich heutzutage über die Zockerei von banken beschweren, dann bei den ersten halbwegs wirtschaftlichen zinsen, die momentan im Anlagebereich 1-2 Jahre bei höchstens 1,5% liegen dann sagen: Da geh ich lieber zur Deutschen bank, die gibt 2,5%

Die gibt mir vor allem ne EC-Karte und stellt Automaten da auf, wo ich sie brauche...


Italien gehört ebenfalls in diese Riege. Noch kann sich Italien halten, weil es im Gegensatz zu Griechenland, über eine relativ starke Industrie verfügt, die Wirtschaftskraft ist deutlich höher. Aber jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo Italien gegensteuern muss, sonst wird es sie ebenfalls erwischen, das ist nur eine Frage der Zeit.

Ob Griechenland, Italien oder Deutschland ist da eigentlich wurscht. Die großen Staaten sind wesentlich träger, deswegen laufen die Prozesse langsamer ab. Aber die nötige Kraft zum Gegensteuern hat doch niemand mehr.
 
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Die gibt mir vor allem ne EC-Karte und stellt Automaten da auf, wo ich sie brauche...

Ums zu verdeutlichen: Mir ist ziemlich egal, wenn einer aus welchen Gründen auch immer bei der Deutschen bank Kunde ist.
Aber jeder der dort sein Geld dort für wirtschaftlich total wahnsinnige Passivzinsen mit teils 1% über dem Marktniveau Geld anlegt, darf mir nicht den Moralapostel spielen und sagen, das die Banken ja ein Zockerverein wären und das man das alles verbieten müsste.
Das is ja in etwa so, als würde ich sagen, das Glückspiel verbote gehört und das die ganzen Casinobetreiber Verbrecher sind, und nebenbei setzte ich auf Schwarz, und beschwere mich dann darüber, das auf Rot gefallen ist....:stupid:

Sowas ist nur noch Krank! :wall:

Wenn einen das alles nicht stört, dann soll er vma diese Bank unterstützen, hab ich dann kein Problem mit.
Aber nicht wenn derselbe mir ernsthaft ins Gesicht sagt, das dieses Risikogeschäft ja total verwerflich wäre.:motz:
 
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Diese "Krise" ist einfach nur ein herbeigeführtes Chaos, um sich mal wieder am Eigentum der arbeitenden Bevölkerung zu bereichern und vor allem die Freiheit des Einzelnen zu beschneiden. Mehr nicht. Das Geld spielt dabei eine wesentliche Rolle, macht es den Menschen erpressbar und die Angst vor Verlusten ist immens ausgeprägt. Die "Wirtschaftskrisen" kommen periodisch eigentlich alle 8 bis 10 Jahre, je nach Bedarf und danach sind die Meisten erst mal wieder ärmer und dadurch produktiver, wobei die Produktivität allgemein gesunken ist, während die Preise immer weiter nach oben schossen. Allerdings ist das ne Mischung aus Unproduktivität, Profitgier, Inflation und Produktivitätssteuerung. Denn wenn die zu hoch ist, könnten die Preise und damit die Profite fallen.
Das kann der Mann hier am Besten erklären, der war Bänker.
Träumen Sie noch oder wissen Sie schon? - Vortrag von Andreas Clauss - YouTube

Kleiner Tip für alle, die jetzt noch an der geplanten "Krise" zweifeln.
Gold und Öl haben von den Mengenverhältnissen direkt zueinander seit nunmehr 70 Jahren ein stabiles Verhältnis. Dagegen werden Öl und Gold "immer teurer", was den Wert des Geldes (Papiergeld wie z.B. auch das Inflationsgeld von 1921 bis 1923) aufweist. Wir hatten seit 2001 eine Halbierung des Geldwertes... Löhne und Gehälter sind in der Zeit im Schnitt um bestenfalls 20% gestiegen. Wozu das wohl dienen mag...
 
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Öhm. Andreas Clauss ist Anhänger von Verschwörungstheorien, daher hat er sich schon damit selbst disqualifiziert, eine seriöse Aussage zu tätigen.
 
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Lol, wenn ich den Verlag schon sehe. NouViso ist bekannt für Verschwörungstherorien und Kornkreisforschungen :lol:
Und macht damit bei den geistig Schwachen die große Kohle.

Und Andreas Clauss passt voll in das Schema, ich hab youtub.clip nach dem Satz abgebrochen: "Nichts auf der Welt ist zufällig."
Das ist DIE Aussage, auf die JEDER Verschörungstheorethiker irgendwann hinweist: "Pandeterministen glauben an die Vorbestimmung und leugnen den Zufall"


Sorry, das ich den Post jetzt nicht ernst nehme...
 
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Euer Problem!
Jedenfalls liegen die Fakten auf der Hand und so lange wie ihr nicht begreift, dass ihr im goldenen Käfig lebt und die nächste "Ernte" (Wirtschaftscrash, Inflation und damit dann die Enteignung sämtlicher Mittel) steht bevor. 90% des Geldes im Umlauf ist nur dazu da, neues Geld zu generieren. Und das Geile ist - es gibt weit mehr virtuelles Geld als echtes.
Außerdem - versucht mal den adäquaten Gegenwert der Lagerscheine (Euro-Noten) in Gold und Silber ausbezahlt zu bekommen.
 
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Was denn für Fakten?
Was weiß er denn, was ein Wirtschaftsexperte nicht weiß?
Dass 90% des Geldes, mit denen an den Börsen spekuliert wird, nur virtuell sind, ist doch nichts Neues, das ist seit 10 Jahren so, seit dem die Politik in den USA und Europa alle Beschränkungen für die Banken und Börsen abgeschafft hat.
Damit sollte mehr Wohlstand generiert werden, was ja auch anfangs gut klappte, aber der Wohlstand ist eben auf Schulden aufgebaut, auch nichts Neues, wenn du neues virtuelle Geld generierst, und das ist ja geschehen, und dahinter eben keine wirklichen Werte stehen, darfst du dich dann nicht wundern, wenn dieses virtuelle Geld auch realen Wert zerstört, wenn es "vernichtet" wird.
Die Börse muss sich von "Börsenwerten" verabschieden. Es sollte klar sein, dass Ein Unternehmen wie Apple nicht mehr wert sein kann als z.B. General Electric.
 
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Der Wert eines Unternehmens wird auf jedenfall nicht durch die ANzahl der gläubigen Jünger bestimmt, die sinnlose Luxus-Produkte am Launchday in den Läden zu total überteuerten Preisen beziehen :ugly:

Und das es mehr virtuelles Geld gibt wie "wirkliches" Geld (was ist da btw der Unterschied? Das du es nicht in der Hand halten kannst?), um das festzustellen brauch ich keinen Verlag wie NouViso.
Geld ist Geld, der einzige Unterschied zwischen "virtuell" und "echtem" ist der gesunkene Aufwand beim bezahlen -.-

Den Gegenwert in Edelmetall kann Geld schon lange nicht mehr aufwiegen. Dieses Gesetz ist vor Jahrzehnten in den USA gekippt worden.
In Europa gab es sowas glaube ich nichtmal, da hat man sich aber wohl an den DOllar gehalten und damit im Grunde die gleiche Beschränkung gehabt wie die Amys.
Die einzige Verschwörung, die ich gelten lassen kann, ist das irgendwie alles schlechte aus Amyland rübergeschwappt kommt, und sogut wie jede Krise dort ihren Beginn genommen hat.
Aber ob das nicht vll auch auf die Unfähigkeit der Amerikaner zurückzuführen ist....
 
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Es geht um den Gegenwert.
1/10 der Summen, mit denen an der Börse gehandelt wird, "gehören" zu greifbaren Werten, also zu Produkten, die produziert wurden, wie eben Autos oder Computer oder WKAs.
Hinter dem Rest stehen keine greifbaren Werte, also auch keine Sicherheiten.
Geht also jetzt eine Bank pleite und hat eben genauso wie beschrieben gehandelt, gibt es für 1/10 der Ausfälle Sicherheiten, die das abfangen, für 9/10 nicht und das sind dann eben die Verluste, die durchschlagen, denn das virtuelle Geld wird dann zu realem Geld, wenn es abgeschrieben werden muss.
Und gerade in den letzen 3 Jahren haben die Banken gigantische Milliarden Summer abschreiben müssen, die Staaten haben sie daraufhin gestützt, weil sie ja "systemrelevant" sind.
Dafür haben sich die Staaten in kurzer Zeit erheblich verschuldet und jetzt kneifen die Schulden an allen Ecken und Enden.
 
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Ich weiß, sieht man toll am Beispiel VW, das im Jahre 2008 kurzzeitig mal das wertvollste Unternehmen der Welt nach Börsenwert war. Kurs von über 1100€ :ugly:
weil Porsche gesagt hat, das sie einen möglichen Aktienbestand von 7x% hätten und somit gerechnet mit den 25% + 1 Aktie von Niedersachen der Freefloatanteil auf eine Minimalstes geschrumpft wäre und jeder dachte seine Aktie müsse verkauft werden....


Aber um nochmal das Thema Verschwörungen aufzugreifen:
Wenn man sieht wieviel Schaden einzelne Personen anreichten können, kann man hier nicht von Verschwörung reden.
Bestes Beispiel ist der Delta-Force-Händler der Societe General gewesen, der 50 Milliarden (!!!!!!!!) an leeren Positionen aufgebaut hat, um Geschäfte in Höhe von mehreren Millionen abzusichern.
Da hatte man noch verdammtes Glück, das es nur 5 Mrd gekostet hat diese Position auszulösen. Die Welt weiß garnicht, wie kurz wir vorm Abgrund standen, als das passiert ist. Wäre die SocGen eingekickt, hätte das den Markt nach der Lehman Pleite total erschüttert, da sie doch im Gegensatz zur Lehman nicht rein das Aktiengeschäft betreibt sondern auch einen großen Teil aus dem Retailgeschäft zieht.
Und die Geschäfte die der Herr machen sollten, wäre normalerweise nichtmal wirklich schlimm gewesen sondern reine Absicherungen gegen allzuhohe Verluste. Aber er hatte sich einmal verzockt znd aus Angst davor (es ging glaube nur um geringe 2stellige Million, das geht in der jährlichen Abschreibung normalerweis unter) einfach immer größere Gegenpostionen gebucht um den Verlust Jahr für Jahr zu verschleiern.
Und das tut 1 einziger Mann.
Vll noch der direkte Vorgesetzte und der zuständige Revisor, also sgaen wir mal: 1 macht den Fehler, 1 registriert ihn nicht und einer prüft nicht richtig.
Und sowas bringt die Finanzwelt an den Abgrund...
Sowas würde ich nichtg versuchen mit Verschwörungen zu erklären.
 
Wir menschen haben alles zerstört und machen es noch schlimmer. Der euro wird nichts mehr wert sein.
Der nächste börsen crash ist
schon zu sehen.
Wir haben verloren. :(
 
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Ich kann eh nicht verstehen, wie ein einziger Typ so viele Milliarden hin und her schieben kann, ohne dass ein weitere dazu kommen muss.
Die Banker machen doch, was sie wollen.
Früher hatten die Banken hohe Rücklagen, doch dann haben sie erkannt, dass es besser ist, das Geld in Umlauf zu bringen, denn Geld verdient Geld anstatt es als Rücklagen liegen zu haben, denn Rücklagen brauchen sie ja nicht, geht was schief, wird man sie schon retten.
 
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Wir menschen haben alles zerstört und machen es noch schlimmer. Der euro wird nichts mehr wert sein.
Der nächste börsen crash ist
schon zu sehen.
Wir haben verloren. :(

Der Mensch hast sich schon immer aus der tiefsten ******* wieder erhoben :D
Im Grunde ist er auch ein recht genügsames Tier. Du kannst dir garnicht vorstellen, wie schnell sich der Mensch an seine Umgebung anpasst, wenn er wirklich muss.

@ Quante: Ich lebe zufällig in der Gegend wo der lustige Gruppenleiter Rechnungswesen dem katholischen Bistum über Jahre hinweg 3-4 Millionen Euro veruntreut hat, vll hast du davon mal was gehört :)
Je kleiner die Beträge, desto weniger wird nachgefragt.
Die sog. Delta-Force hat eben weitreichende Kompetenzen, da dort schnelle Entscheidungen getroffen werden mpüssen, jede Verzögerung kann eben richtig Asche kosten.
Und er hat es ja nicht in kurzer zeit gemacht, die sind einfach immer größer geworden über 2-3 jahre hinweg.
Aber ich gebe dir recht, da hat der Revisor und der verantworliche Vorstand nicht richtig gehandelt, also war es nicht alleinde die Schuld dieses einen Händlers gewesen. Im Grund war er Opfer seiner Angst, aber das hätte mit funktionierender Kontrolle schon im Keim erstickt werden können!
 
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Der nächste börsen crash ist
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Wir haben verloren. :(

Du sagst es aber wie geht es dann weiter? Die Umwelt wird immer noch sehr belastet und damit mein ich nicht nur die Luft sondern auch der Lebensraum der Tiere, sogar der WWF macht nix dagegen sondern hilft sogar dabei. Schlussendlich werden die Preise so hoch sein das es keiner mehr zahlen kann und jeder trägt ne Waffe bei sich wie im Mittelalter, aus Angst vor Überfällen.
Jeder wird sein Gemüse selbst anbauen müssen und sein eigenes Vieh haben.

Klingt alles sehr übertrieben aber so wird es schon noch kommen.
 
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