Das selbe wie damals zum Teil vorfinanziert, mit dem Wissen das die Konsolen selbst erstmal nichts abwerfen,und über die Spiele selbst wie früher gegenfinanziert
Da war aber MS u Sony das Risiko wohl zu groß ,warum auch immer, oder der Profit zu gering der sich bei der älteren Generation ergeben hatte
Wir leben halt in einer Welt voller Abhängigkeiten, wo Träume wie man sie oft liest nicht verwirklicht werden können.
Es gibt eine logische Grenze der Wirtschaftlichkeit, es müssen immer Produktionskosten und das Verkaufsvolumen abgeschätzt werden.
Man muss sich Content sichern, eine Infrastruktur weiter ausbauen, viele kostspielige Titel in Entwicklung haben, flexibel im Markt agieren können, heikle Subventionen tätigen.
Auf der anderen Seite sind die ISVs natürlich ebenso begrenzt, auch die sind mit ihren Titeln an ein potentielles Verkaufsvolumen gebunden und müssen Produktionskosten abwägen.
Schreie nach 1,5-3 mal mehr Leistung lassen sich wegen vielen Gründen nicht mit der Realität vereinbaren.
Keine passenden Komponenten im Timeframe wo man sein Produkt launchen möchte, zu hohe Produktionskosten oder oder.
Ich bin recht zufrieden mit der Next-Gen, ich sehe dort nichts als arm an, sondern einfach als logische Schlussfolgerung von vielen Faktoren.
Ich sehe kein Grund zu meckern, vor allem als PC-Gamer nicht.
X86 stellt eine gemeinsame Grundlage dar, 1.6 Ghz Jaguar Cores zwingen zur starken Parallelisierung und mit fetten Boliden die der PC-Markt teilweise anbietet kann man sicherlich viel Spaß haben.
DX12, auch wenn leider noch lange entfernt, wird auch bei der Spieleprogrammierung endlich die Ketten durchbrechen, welche beim PC-Markt dafür sorgen das man nicht ordentlich von Multi-Cores profitieren kann.