Wasserkühlungsguide - (Stand 2014)

AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 16.04.12)

In der ersten Wakü hatte ich damals Innoprotect drin. Die ersten zwei Jahre ging das gut (Wasserwechsel mit Demontage nach ca. einem Jahr). Zu diesem Zeitpunkt war noch alles i.O. Erst als sich dann die zweite Charge nach einem Weiteren Jahr nicht mehr erneuert habe und nach einem weiteren Jahr die Wakü erneut demontiert habe, waren recht große mehrere mm Tiefe Korrosionsnarben an den damals üblichen Kupfer-Alu-Kühlern vorhanden und der ganze Kreislauf war total mit Korrosionprodukten versifft (war aber bereits eloxiertes Alu). Ganz offensichtlich war die Korrosionsschutz-Wirkung nach ca. ein Jahr nicht mehr ausreichend vorhanden, denn zuvor funktionierte das ja einwandfrei. Später hatte ich immer mehrere Wakü-Rechner parallel am Laufen (manche kurzzeitig auch nur mit AquaDest.). Die schlechtesten Erfahrungen habe ich dabei mit AC AntiCorroFluid (Benzotriazol-Korrosionsinhibitor fast ohne Trägermedium) und AquaDest. pur gemacht. Bei beidem kam es innerhalb von weniger als einem halben Jahr zu deutlich sichtbaren Korrosionserscheinungen in Gewindespalten und an allen Anschlüssen zu aufgelösten Nickelschichten. Außerdem setzen sich Korrosionsprodukte in den Schläuchen ab. Die Schläuche hatten damals noch nicht so viel Weichmacher und bleiben selbst länger klar. Lediglich Tygon trübte schnell ein - wobei das unabhängig vom Korrosionsschutz oder dessen Nichtverwendung war. Im damaligen Hauptrechner bin ich dann auf G48 umgestiegen und hatte weiterhin keine Probleme, wenn es jährlich gewechselt wurde. Das funktioniert bei einem Mischungsverhältnis von 20:1 hervorragend. Allerdings habe ich damals so oft die versch. Waküs umgebaut, dass selten mal ein Jahr zusammen kam. Seit dem bin ich standardmäßig bei G48 geblieben und habe eigentlich nie wieder Korrosionsprobleme oder auch nur angelaufene Kühler gehabt. Lediglich ein Versuch mit G48 und schwarzer Druckertinte ging daneben (Tinte setzte sich überall ab).

Die Schlauchproblematik ist auch mit G48 nicht ganz zu vermeiden - aber das ist bei mir wie gesagt auch bei AquaDest. pur immer so gewesen. Beste Erfahrungen hatte ich mit echten Gummischläuchen gemacht, aber da ist in den richtigen Dimensionen schwer ran zu kommen und natürlich muss man mattschwarze Schläuche mögen. Da wird nichts ausgeschwemmt und der Kreislauf trübte das Wasser mit G48 auch auf lange Frist nicht ein. Im vorletzten Setup habe ich dann schon teilweise Kupferrohre verbaut und diesmal alles bis auf die Pumpenankopplung mit Kupferrohren verbunden. Nur dieser aktuelle Rechner läuft seit ein paar Monaten ohne Korrosionsschutz - um ehrlich zu sein aber nur, weil ich zum Zeitpunkt der Befüllung nicht in die Werkstatt fahren wollte, um das G48 zu holen :D. Von laufen kann man eigentlich auch nicht reden, da ich ihn glaub zum letzten mal vor einem Monat eingeschaltet habe :D. Arbeite eigentlich nur noch an einem semi-passiv gekühlten Stromspar-Rechner, denn zum zocken komme ich sowieso nicht (win7 verleidet einem das sowieso). Hab´s jetzt aber mal so gelassen, weil man sowieso nirgends außer in der Aquatube das Wasser sehen kann.

Aus diesen Erfahrungen heraus hat sich für mich heraus kristallisiert, dass ordentliche Korroisionsschutzzusätze wie Innoprotect IP oder G48 durchaus das halten, was sie versprechen. Es gibt aber eben auch Nieten (AC AntiCorroFluid). Man sollte außerdem spätestens nach ca. einem Jahr das Wasser wechseln um diesen Zustand langfristig zu erhalten, weil die Wirkung dann zu stark nachgelassen hat. Bei G48 reicht es auch einfach ein etwas G48-Konzentrat nachzufüllen ohne einen kompletten Wasserwechsel vorzunehmen.
Bei AquaDest pur habe ich immer die Erfahrung gemacht, dass es großflächig zu leichter Korrosion auf allen Flächen kommt (angelaufenen Kühler - teilweise hartnäckig beim Versuch die Schicht wieder zu entfernen). Besonders in Gewindespalten zeigten sich immer sehr schnell Korrosionsspuren (natürlich nicht bei in POM eingeschraubten Gewinden). Außerdem lösten sich bei manchen Anschlüssen innerhalb überschaubarer Zeit die Nickelschichten im Inneren auf, wenn kein Korroionsschutz im Wasser war. Da ich bis jetzt nie ein System länger als ein halbes Jahr mit Aquadest. pur betrieben habe, kann man sich ausrechnen wir lange das maximal dauerte ;). Besonders bei Schläuchen mit viel Weichmachern (Tygon z.B) kam es immer schnell zur Eintrübung - egal ob mit oder ohne Korrosionsschutz. Gleiche galt für billige Baumarktschläuche. AC AntiCorroFluid ist im übrigen ein völlig wirkungsloser Korrosionsschutz - das kann man sich sparen - Ergebnis war dasselbe wie mit AquaDest. pur. Wichtig bezüglich der Trübung von Schläuchen war meiner Erfahrung nach also immer viel mehr was für Schläuche man einsetzt als was für einen Korrosionsschutz man eingesetzt, oder ob man letzteren sogar weg lässt. Tygon trübte sich z.B leider immer recht schnell ein.

Wo btw selbst G48 nicht mehr ausrichten konnte, war beim Einsatz eines Heizkörpers als Passiv-Radiator, obwohl dieser äußerst gründlich gereinigt wurde und vorher nicht gebraucht war. Das rostete auch mit ziemlich hohen G48 Konzentrationen nach eine halben Jahr, so dass sich der Rost im ganzen Kreislauf niederschlägt. Leider nicht empfehlenswert!

Edit:
Rate mal was der Hauptbestandteil von Innoprotect IP, AC DoubleProtect und Glysantin G48 ist? - Richtig Glykol ;) (schreibt man übrigens mit G)
Vielleicht überlegst du es dir nach deinen guten Praxiserfahrungen damit ja noch mal, ob Korrosionsschutzzusätze nicht doch was für dich wären ;)
 
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AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 16.04.12)

Sorry, hatte übersehen, dass du bereits Korrosionschutz einsetzt.

Glykol ist Glykol - das ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Ethan-1,2-diol. Es gibt zwar noch weitere zweiwertige Alkohole die bei den Chemikern unter dem Sammelbegriff Glykole vereint werden, aber das was du als Glykol als Bestandteil von Frostschutzmitteln frei erwerben kannst, ist immer Ethan-1,2-diol. Damit hat man btw früher in Österreich auch Wein gepanscht. In Frostschutzmitteln dient es meist als Trägersubstanz und Lösungsmittel für die Korrosionsinhibitoren und für Farbstoffe. Diese Zusätze sind, es die dazu führen dazu, dass man bestimmte Sorten nicht mischen darf, weil sie sonst ausflocken - nicht das Glykol, denn das ist immer gleich ;). Glykol macht im Regelfall mit Abstand den größten Volumenanteil in Frostschutzmitteln aus, bevor sie mit Wasser gemischt werden.
 
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AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 16.04.12)

Ich wollte mich gerade über die Vor- und Nachteile von Wasserfiltern informieren, finde aber im Guide nichts.
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 16.04.12)

Ich wollte mich gerade über die Vor- und Nachteile von Wasserfiltern informieren, finde aber im Guide nichts.


vorteil:
fängt ggf. Kleine verunreinigungen im wasser auf die sich sonst im kleinst strukturitsten teil der Wakü sammeln würden. (99% der fälle ist das der Cpu Kühler)
speziell Beim Aquacomputer filter ist der vorteil das man das wasser nicht ablassen muss, sondern den filter mittels 2 absperrhähnen auch mit voller wakü wechseln/reinigen kann.

Nachteil: verringert durchfluss, ggf muss (bei nicht ac filter) trotzdem das system abgelassen werden um dann den filter zu reinigen anstatt der cpu (sinnhaftigkeit?)

Wakü systeme mit reinem dest Wasser und gut vorgereinigten komponeten erfordern in der regel keinen filter, da sie nicht wirklich verdrecken.
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 16.04.12)

Würde ich so zustimmen:
Filter sind mittlere bis sehr starke Bremsen im Kreislauf, oftmals schwierig in der Handhabung und sie bekämpfen nur (mal mehr, mal weniger gut) Symptome eines Problems, dass man eigentlich ganz vermeiden kann/sollte.

Im Guide steht da auch tatsächlich nichts - hat in knapp 4 Jahren aber auch nie jemand vermisst. Die Grundprinzipien sind halt auch recht offensichtlich und die Besprechung einzelner Produkte ist ohnehin nicht Sinn der Sache. Da habe ich nur bei Pumpen eine Ausnahme gemacht, weil dieses Segment so statisch ist, dass man die ewig gleichen Argumente mal irgendwo festhalten musste.
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

schöner Guide, gefällt mir sehr, ist gut und verständlich erklärt :)
hab da aber mal noch ne Frage:
Solange es die Be- oder Entlüftungsmöglichkeiten des Gehäuses zulassen, sollte man aber darauf achten, dass kein Radiator die Abluft des anderen ansaugt.
Bei zB Fractal Design Define XL R2 wäre es demnach besser, wenn zB sowohl ein 240er Radi (2x120) (Front und Top) und ein 120er Radi (Back) verbaut wären, alle drei Radis die Luft nach außen befördern und die benötigte Frischluft über das Seitenteil und den Boden kommt und nicht vorne rein, oben & hinten raus?
mfg
metalstore
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

Wenn Boden und Seitenteil genug Luft reinlassen, sollte das die optimale Lösung sein, ja.
In einem luftgekühlten System müsste man sich bei so einer Konstruktion Gedanken über gestörte Luftströme machen, die viel kalte Luft durch den Innenraum transportieren, aber nicht auf Wegen, die nahe an der heißen Hardware vorbeiführen. Bei Wasserkühlung ist das egal - die Wärmeabgabe erfolgt im Radiator und da muss die Luft durch :)

Bei diesem Gehäuse frag ich mich aber, ob bei geschlossener Front überhaupt viel Luft durchkommt und die Öffnung in der Seitenwand ist auch eher klein. 240er+120er würde ich da oben und hinten ausblasen lassen und alle anderen Öffnungen als Eingang nehmen. Ob ein zweiter 240er in der Front mehr Kühlwirkung zeigt, wenn er die Luft für die anderen Radiatioren vorwärmt, aber weiterhin den Durchzug im Gehäuse unterstützt, oder ob es besser wäre, ihn nach draußen arbeiten zu lassen, so dass sich alle Radiatoren die kühle Luft von nur zwei Lüfteröffnungen teilen, müsste man ausprobieren.
(Ich persönlich tippe darauf, dass "all out" mit geöffneten Slotblenden am besten abschneidet, wenn das Netzteil keinen Strich durch die Rechnung macht)
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

Also ich hab bei meinem sehr ähnlich aufgebauten Lian Li PC-A71 B vorne und oben rein pusten lassen und nutze neben den geschlitzten Slotblenden nur noch einen zusätzlichen Lüfter im Heck(ohne Radi) als Entlüftung. Das war Temperaturtechnisch auf jeden Fall besser als Vorne rein und Oben raus, andere Kombinationen hab ich aber nicht probiert. Das NT habe ich(nach Rücksprache mit irgend einem Red.) mit Lüfter nach unten montiert, so dass es quasi unabhängig vom Restgehäuse be-und entlüftet und ein gutes Stück leiser arbeitet als wenn es die Gehäuseluft atmen muss.
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

Wenn Boden und Seitenteil genug Luft reinlassen, sollte das die optimale Lösung sein, ja.
und was, wenn nicht?
Unterdruck (wenn auch nur minimalst) im Gehäuse, ergo (etwas) schlechtere Kühlleistung?

Ich persönlich tippe darauf, dass "all out" mit geöffneten Slotblenden am besten abschneidet, wenn das Netzteil keinen Strich durch die Rechnung macht
Aber ist es nicht "normal", wie Olstyle erwähnt hat: NT mit Lüfter nach unten (-> eigener Kühlkreislauf, unten rein, hinten raus)
ich denk mal nicht, dass dass ein NT die Luft so stark über sich erwärmt, dass es Probleme bereitet?
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

Unterdruck => geringere Förderkapazität der Lüfter => weniger Leistung. Exakt.

Die Erwärmung schätze ich als unkritisch ein, aber je nach Gehäuse ist der Abstand zwischen Netzteil und Bodenöffnung so groß, dass "eigener Kreislauf" eher relativ ist.
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

ok...hm...
aber wie kann da ein Abstand sein, bei den (meisten?) neuen Gehäusen wird das PSU doch auf dem Boden befestigt, oder nicht?
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

die meisten gehäuse haben da gummipuffer zur entkopplung. und da netzteile nicht alle gleich groß sind, sind die gummipuffer nur kleine füße, statt ein rahmen, wo das netzteil komplett aufliegt und somit vom rest der luft im gehäuse getrennt wäre. allerdings kann man natürlich da selber hand anlegen.
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

Ich hätte noch eine Frage dazu was dem Guide vl gut tun würde ...

Was ist wenn eine Pumpe ausfällt? :(
Und wäre es sinnvoll wenn ich bei einen SEHR teuren System 2 Pumpen einbaue die im gleichen Kreislauf laufen (schon gleiche Pumpen ... z.b. D5)
Und meldet es mir die Lüftersteurung oder so das diese Pumpe ausgefallen ist?
Und wie ist das wenn die Pumpe steht .... kommt dann noch Wasser durch wen eine andere Pumpt .. weil ich weiß ja nicht wie so eine aufgebaut ist .. kann ja sein das die geschlossen ist dann wegen Schaufelrad und so ...

mfg Markus
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

Das Wasser in der Kühlung hat genügend Kapazität dass selbst bei unbemerktem Ausfall zwar wegen Hitze abgeschaltet aber nichts beschädigt wird.
Meistens hängt man das Tachosignal der Pumpe an den CPU-Lüfteranschluss des Mainboards, dann reagiert das auch entsprechend wenn die Pumpe ausfällt.

Zwei Pumpen haben schon viele verbaut, mal in reihe und mal parallel, aber bis jetzt immer nur als show und/oder für die Leistung und. Nicht als Redundanz. Redundanz brauchten die Laings und Eheims eigentlich nicht. Die können zwar auch mal lecken oder klackern, aber dass der Motor einfach garnicht mehr ging hab ich noch nicht gehört.
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

Und wie sieht das bei server mainboard aus mit xeon cpus :D
die können ja abbrennen ... hab schön öfters gehört das durch die vibrationen im echten servereinsatz das der cpu kühler locker wird und dann der cpu abrennt ...
ein "normaler" cpu schaltet ja bei ca. 105 grad ab ....
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

Xeon sollten eigentlich die gleichen Sicherheitsmechanismen nutzen und nicht so ohne weiteres abbrennen. Ein abgefallener Kühler ist zwar ein Extremfall, aber selbst damit können Intel-CPUs seit frühen Pentium 4 Tagen umgehen.

Eine Wasserkühlung ist, aufgrund der z.T. recht hohen Kühlermasse und der hohen Wärmekapazität des Wassers, aber deutlich träger. Ich hab schon mal 10-15 Prime und Furmark am laufen gehabt, bis mir aufgefallen ist, dass die Schnelltrennkupplung nicht wirklich zu und somit der Kreislauf blockiert ist. N andernmal hat sich das System nach 20-25 Minuten bei stehender Pumpe sauber selbst abgeschaltet. Je nach verwendetem Kühlblock dürften die meisten Wasserkühlungen länger brauchen, um bei Pumpen-Ausfall kritische Temperaturen zu erreichen, als ein Boxed-Kühler bei Lüfterausfall.
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

Also heißt das theoretisch wenn die Pumpe ausfällt und ich dicke/große Schläuche habe das ich fast passiv kühlen kann (Wasser kann schonmal ca. 75 grad warm werden ;) )wenn die CPUs nur im idle sind? weil wegen Nächte und 24/7 durchlaufen weil wenn ich was ins Internet hoch/runterlade .... und da möchte ich auf keinen Fall es riskieren das mir einen Pumpe ausfällt .. und irgendwas beschädigt wird ...

Und wie kann ich es so einstellen bei der Lüftersteuerung Aqua Computer aquaero 5 XT (53089) Preisvergleich | Geizhals Österreich das wenn die Wassertemperatur zu hoch wird das System automatisch herunterfährt ... oder einfach soweit heruntertaktet dass ich ca. 1 Tag zeit habe um es zu bemerken :P
oder das alle Lüfter volle Pulle aufgedreht werden das mit "Gewalt" gekühlt wird ... (einstellen kann ich es ja ... Lüfterkurve)

Werde dazu dann ein kleines Build machen :)

oder kann ich z.b. mit einer gekühlten Backplate die mit Lüfter geht und leise dreht den CPU noch unter 80 grad halten ... wenn die pumpe ausfällt


mfg Markus
 
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 10.11.12)

ich versteh die panik nicht. hast du bei ner luftkühlung auch solche angst vor ausfallenden Lüftern?

versagt die kühlung, wird der pc zu heiß und schaltet sich ab. ende. das wasser wird nicht verdampfen und die wakü wird demzufolge auch anicht explodieren, keine sorge.


Bau dir einfach zwei pumpen parallel ein, dann hast du deine redundanz.


p.s. ich glaub du hast es falsch verstanden, wenn die pumpe steht, geht das system über kurz oder lang zu heiß, aber nicht sofort. das wasser transportiert nicht alleine durch wärmeleitung die leistung so ab, das du mit lüftern auf dem radi gegenkühlen kannst bei stillstand.


p.s.nr2 oder du kaufst dir ein kleines äffchen, was immer den finger in den ausgleichsbehälter hält und wenns im zu heiß wird, drückt er den knopf zum herunterfahren des pcs. aber vorsicht mit den affenhaaren im wasserkreislauf, die setzen auf kurz oder lang die lamellen des kühlers zu:lol:
 
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