Was ist mit den Arbeitgebern los?

Das Peter Prinzip kenne ich. :D
Das ist vor allem in der Politik weit verbreitet. :ugly:

Habe mir dieses Prinzip mal etwas durchgelesen und mir nicht bekannt das es für sowas sogar einen Namen gibt :D

Wie kommst du jedenfalls auf die Politik?

Das Arbeitgeber nicht immer die Befördern und einstellen die es auch verdient haben wundert mich nicht.
 
Wie kommst du jedenfalls auf die Politik?

Das beste Beispiel ist Philip Rösler.
Der war mal Gesundheitsminister was ja noch fast erklärbar ist weil er Mediziner ist.
Dann wurde er FDP Chef und musste natürlich ein "besseres" Ressort bekommen. Außenminister ging ja nicht denn hier saß schon Westerwelle. Mehr Peter Prinzip ging da nicht. :D
Also wurde er Wirtschaftsminister. :lol:
Ein aktuelles Beispiel ist Peter Altmaier. :ugly:
 
Das beste Beispiel ist Philip Rösler.
Der war mal Gesundheitsminister was ja noch fast erklärbar ist weil er Mediziner ist.
Dann wurde er FDP Chef und musste natürlich ein "besseres" Ressort bekommen. Außenminister ging ja nicht denn hier saß schon Westerwelle. Mehr Peter Prinzip ging da nicht. :D
Also wurde er Wirtschaftsminister. :lol:
Ein aktuelles Beispiel ist Peter Altmaier. :ugly:

Nun, die Ministerposten werden nicht nach Fähigkeit und Wissen vergeben, sondern nach Schauspieltalent und Parteibuch.
Das ist wirklich traurig, denn fähige Leute gibt es ja genug.
 
@Gamer090 in denn Buch sagt der Autor das dieses Prinzip sehr ausgeprägt im öffentlichen Dienst auftritt, wenn ich mich richtig erinnere ist ihm dieses bei seiner Lehrtätigkeit aufgefallen und später bemerkte er aber das dieses eigentlich allgemeine Gültigkeit besitzt.


Auf alle fälle sehr geil zu lesen und oft hat man subjektiv ähnliche Erfahrungen gemacht.
 
Also nach allem was ich hier lese bin ich schon hart am Überlegen ob ich mir meinen Ingenieurstitel holen soll oder nicht...

1. Will ich nicht unters "Peter-Prinzip" fallen :D
2. hab ich doch iwie Angst dass ein zukünftiger Arbeitgeber dann mal sagen könnte "Tut mir leid, Sie sind überqualifiziert für den Job!"

Eins ist jedenfalls klar, grad in der momentan Lage, in der sich der Euro-Raum und auch die Schweiz befinden, wird es in Zukunft nicht leichter werden einen vernünftigen Job zu finden.
 
Also nach allem was ich hier lese bin ich schon hart am Überlegen ob ich mir meinen Ingenieurstitel holen soll oder nicht...

1. Will ich nicht unters "Peter-Prinzip" fallen :D
2. hab ich doch iwie Angst dass ein zukünftiger Arbeitgeber dann mal sagen könnte "Tut mir leid, Sie sind überqualifiziert für den Job!"

Eins ist jedenfalls klar, grad in der momentan Lage, in der sich der Euro-Raum und auch die Schweiz befinden, wird es in Zukunft nicht leichter werden einen vernünftigen Job zu finden.

Das du überqualifiziert sein kannst, das kann passieren wenn du eine Stelle haben willst, wofür du eine niedrigere Ausbildung brauchst. Ingenieure werden immer gebraucht, es gibt Firmen die suchen für bestimmte Stellen nur solche mit Ingenieurstitel, natürlich ist diese Ausbildung, sowie alle andere Ausbildungen auch, kein Garant für eine Stelle.
Frag doch mal deinen Vorgesetzten ob er einen Ingenieur braucht oder nicht, ist immer einfacher im gleichen Betrieb eine Stelle zu finden als in einen neuen.
 
...ist immer einfacher im gleichen Betrieb eine Stelle zu finden als in einen neuen.

Naja, das Problem ist dass ich nächsten Sommer umziehen werde. Von daher MUSS ich also in einen neuen Betrieb, weil meine Firma keine Niederlassung in der Gegend hat, wo es mich hinverschlagen wird. Aber ich hoffe mal inständig dass du Recht behalten wirst :schief:

Gibt's eigentlich schon was neues bei dir? Mal wieder ein Vorstellungsgespräch gehabt?
 
Ja für eine temporärstelle von 2 Monaten also das Vorstellungsgespräch :D für sowas wirst oft eingeladen, die wollen einfach Leute die die Arbeit machen weil die nach wenigen Monaten wieder weg sind.
 
Also nach allem was ich hier lese bin ich schon hart am Überlegen ob ich mir meinen Ingenieurstitel holen soll oder nicht...

1. Will ich nicht unters "Peter-Prinzip" fallen :D
2. hab ich doch iwie Angst dass ein zukünftiger Arbeitgeber dann mal sagen könnte "Tut mir leid, Sie sind überqualifiziert für den Job!"

Eins ist jedenfalls klar, grad in der momentan Lage, in der sich der Euro-Raum und auch die Schweiz befinden, wird es in Zukunft nicht leichter werden einen vernünftigen Job zu finden.

Höhere Qualifikation ist immer besser. Nen Kollege von mir (Chemie DiplIng) ist auch grad arbeitslos geworden, bekommt aber mehr ALG als ein Chemielaborant wenn er arbeitet ;) Und wenn man als Ingeneur nen Job hat (was atm in Deutschland nicht schwierig ist), dann verdient man locker das dreifache von dem was man mit der entsprechenden Ausbildung hätte. Von daher ist es doch absoluter Quatsch einen unterqualifizierten Job anzustreben...
 
Das Problem an der Sache ist ja das die Leute die das entscheiden nicht nachvollziehen können. Da heisst es dann Pech gehabt aber wenn man wirklich ehrlich ist würde 3/4 der Chefs heute keine Arbeit mehr finden... ;)
 
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