Hoffen wir mal das Beste. Ich kann immer nicht verstehen, warum Menschen nicht in der Lage sind, friedlich zu koexistieren und jedem seine Ansichten, Glauben ect. zu lassen.
Das scheint immer nur zu funktionieren, wenn es einem Land wirklich gut geht. Wenn jeder mehr als genug zum Leben hat, ist die Akzeptanz für Andere wesentlich größer. Erst wenn es für bestimmte Gruppen eng wird, kommen Konflikte auf.
Ist wie in manchen Städten. Da wo die mit Geld wohnen, ist immer alles super. Jeder macht was er will. In den Stadtteilen, wo es den Menschen aus diversen Gründen nicht gut geht, herrscht immer hohes Konfliktpotential, da man Schuldige für die eigene Situation sucht die direkt greifbar sind.
Tja, grundsätzlich ist es eben so, dass die Meisten genau das haben wollen, was sie nicht haben, aber der Nachbar hat...
Wenn es dann die Umstände zulassen, wirds einfach dann genommen.
Im Prinzip ist das Deckmäntelchen der Zivilisation sehr gering.
Mittlerweile ticken ja Zeitgenossen schon bei Kleinigkeiten aus, nennt sich dann "psychische Ausnahmesituation", ich nenne es ausbrechen aus dem zivilisatorischen Regelwerk.
Und klar, dank moderner Kommunikation wollen viele und auch aus sozialen Brennpunkten schnell ans Geld und all zu gerne dann den vegoldeten Posche bei Tiktok hochladen.
Ist natürlich hochpauschalisiert.
Um die Kurve wieder zu Syrien zu bekommen.
Es ist ja schon bezeichned, dass - keine Ahnung 80% der Syrer in völliger armut leben mussten udn Assad sich eine Trutzburg, oberirdisch wie unterirdisch aufgebaut hat.
Raffen, wie das Zeugs hält ohne Rücksicht auf Verluste.
Der Assad hat einen Kardinalsfehler gegangen, wenn man so will und geht ja auch durch die Presse.
Am Schluss hat er seine beschützenden Soldaten ebenso wie Dreck behandelt und kaum mehr bezahlt.
Was hätten die davon gehabt, den Aufständischen Paroli zu bieten?
Sonnenklar, die haben die Knarren weggeschmissen und sind nach Hause gegangen.
Solche Systeme funktionieren nur, so lange Geld da ist oder abgegeben wird für jene, die aktiv das Regime stützen.