Wenn man es besonders zynisch sieht, dann verblutet irgendwo jemand auf dem Operationstisch, was bedeutet, man hat 8t CO2 pro Jahr gespart.
Es gibt ja viele, die die Umwelt durch Bevölkerungsreduktion retten wollen, warum dann nicht da anfangen, wo es sich lohnt? (ich würde sie ja gerne aus dem brennendem Auto retten, aber mein CO2 Budget läßt das leider nicht zu)
Ich habe Verständnis dafür, wenn es Leute gibt, die eine vergleichsweise bescheidene Transferleistung bzw. nur eine kleine Datenbank an Wissen haben, kein Problem. Solange diese Leute gleichzeitig harmlos sind, sind sie mir allemal sympathisch.
Nun gibt es aber auch Misanthropen, Menschenhasser. Sieht man sich selbst als Mensch, hat man natürlich dort ein Problem zu lösen. Ich selbst würde auch weitaus mehr Leute auf dem Planeten gut heißen und würde für deren Ernährung garantieren durch bessere Organisation und Aufhebung von Widerständen und Fehlerquellen. Dass die Hasser allerdings ausgerechnet an der guten Eiche hierzulande ansetzen und dafür Energie benutzen, wenn sie die Anzahl an Leuten verringert wollen, provoziert natürlich den Kampf. Weil ich trotz aller Probleme gerade die hier schon länger Lebenden so gerne mag, ist die oberste Priorität natürlich, sie am Leben zu halten. Ein moralisches Verhältnis wegen Zugehörigkeit, wenn man so will, auch wenn sie mal Unfug machen.
Ebenso trägt zur Lösung des Problems bei, wenn man Leuten zuhört, die sich aus eigenen Stücken mit dem Klima befassen. Es ist das Wetter, gemittelt über 30 Jahre. Soviel zur Definition von meiner Seite aus. In Gewächshäusern werden CO2 Maschinen eingesetzt, um das Pflanzenwachstum zu verbessern. Pudelwohl fühlen sich Pflanzen ernährungstechnisch ab 1.000 ppm CO2, 700 sind auch schon ganz gut. 380 ppm haben wir gerade im Schnitt, unter 150 ppm wäre hier tote Hose.
Scherzhaft könnte man sagen, das CO2, das Greta ausatmet, zerstört den Planeten und alle, die darauf leben wollen, aber wenn sie diesen Stress gerade überlebt, wird in Zukunft das durch ihre Familie produzierte CO2 alle retten. Wenn es nicht nur 1 gültige Meinung gibt und man sich nicht für unfehlbar hält, dann kommt alles wieder in Ordnung. Sind die Leute emotional und sagen trotzdem, was sie haben wollen, wird es bergauf gehen.
Ferner gibt es Leute, die haben Zweifel daran, wie ihr Blut verwendet wird. Salzlösungen stellen eine Hilfe dar bei Knappheit. Diese Dinge müssen aber schon auch bei den eigenen Leuten bleiben, wenn ihr versteht und dafür braucht es Organisation und Kontrolle, weniger einen freien Markt.
Erstmal sollte auf jeden Fall angemerkt werden, dass heutzutage die GPUs mit dem größten Chip in der Praxis am effizientesten sind. Wieso das? Ganz generell gilt seit Kepler, dass die größten GPUs nicht mehr die ineffizientesten, sondern zumindest gleich effizient sind. Doch in letzter Zeit hat sich das sogar ins Gegenteil gewendet---PowerTarget senken ist das Stichwort und davon profitieren die großen Chips halt mehrfach, weil durch die verringerten Temperaturen die Leckströme weiter sinken. Oder einfach praktisch gesprochen:
Selbst 40% Powertarget belassen eine 2080ti bei durch die Bank weg mehr als zwei Drittel ihres Taktes. Ergo: Wer unbedingt Effizienz will, sollte groß kaufen. Auch, wenn es weh tut, vergleiche auch ein früheres Posting:
https://extreme.pcgameshardware.de/...en-3-cpu-und-rdna2-grafik-5.html#post10291873
Dann sollte man sich noch bewusst machen, dass es um mehr geht als nur um Kosten für den Strom: Die Verlustleistung wird obendrein noch zu Wärme! Sowohl in positiver Hinsicht, als auch in negativer: Steht der Rechner in einem kühlen Zimmer, kann man es heizen, hat man ein warmes Zimmer, dann wird es noch wärmer. Aber immerhin ist es im Vergleich zu den Standard-Heizöfen eine effizientere Art zu Heizen...
...ist einem dieser gesamte Punkt bewusst, dann ist klar, dass niemanden Effizienz völlig egal sein sollte. Selbst Personen nicht, die keinerlei Interesse an Umweltschutz-Aspekten haben.
Na, da werden sich die Besitzer eines TU117 Chips bei eine GTX 1650 aber freuen, immerhin haben sie 200mm² Chipfläche im Vergleich zur Pascal GTX 1050 Ti mit 132mm². Ist das schon legitim?
Gerne hätte ich mehr diverse GPUs mit 8, 11, 24 oder 48 GB Speicher, die mit 75 Watt auskommen, aber 1650 geht schon völlig in Ordnung. Eine Aufrüstung direkt in der nächsten Generation wäre interessant und günstig, zumal vielleicht noch ein wenig Watt eingespart werden könnte. Dann würde die GTX 1650 als Testkarte frei, aber die neue Karte wäre auch wieder nicht das billigste Modell ihrer Art, mit Backplate gerne, es sei denn sie wird mit Riser Halterung hochkant eingebaut. Ich hatte lange Zeit schlechte Erfahrungen mit Grafikkarten gemacht und eine gewisse Phobie dagegen, muss man wissen. Aber die Verarbeitung jetzt ist absolut hochwertig und gelungen. Krise überstanden.
HD2000, HD 4600, HD510, HD 530 und Iris 550 ließen einen nie im Stich, von keiner Ecke aus höre ich Wehklagen, zudem ist mir noch nie eine CPU kaputtgegangen. Nur das Nutzungsverhalten und die verwendete Programme müssen extra darauf abgestimmt werden. Die jetzt verfügbare Leistung pro Watt beim besten Modell in dieser Disziplin laut Tests, einer GTX 1650, geht schon völlig in Ordnung.
Wer Platz hat kann doch zum Strom generieren über mehrere Hamster-Räder kaskadieren. Ab und an ein bisschen Futter verteilen und ab geht die Post.
Wem das überhaupt nicht gut gefällt, dem sei gesagt: Das sieht immerhin besser aus, als wenn Linus Sebastian von Linus Tech Tips, Linus Media Group (Kanada) sich auf dem Home Trainer abstrampelt, nur um nach kurzer Zeit dann doch zu wenig Saft zu liefern und zu sehen, wie der Rechner ausgeschaltet wird. Tüftler Videos gibt es jede Menge. Viel Spaß bei der Recherche.