Warum Effizienz so wichtig ist: Stromverbrauch und Folgekosten günstiger Grafikkarten

Mit günstigem Atomstrom könnte man es ja machen, dummerweise gibt es da ja die verpfusche Energiewende...
Ich produziere gerade .... schnell zum Zähler laufen .... 15,3kW. Da kann ich ordentlich Leistung verspielen.
Und Abends kann ich auch das kleine Blockheizkraftwerk anschmeißen.
 
Wer Platz hat kann doch zum Strom generieren über mehrere Hamster-Räder kaskadieren. Ab und an ein bisschen Futter verteilen und ab geht die Post.
 
Wenn man es besonders zynisch sieht, dann verblutet irgendwo jemand auf dem Operationstisch, was bedeutet, man hat 8t CO2 pro Jahr gespart.

Es gibt ja viele, die die Umwelt durch Bevölkerungsreduktion retten wollen, warum dann nicht da anfangen, wo es sich lohnt? (ich würde sie ja gerne aus dem brennendem Auto retten, aber mein CO2 Budget läßt das leider nicht zu)

Ich habe Verständnis dafür, wenn es Leute gibt, die eine vergleichsweise bescheidene Transferleistung bzw. nur eine kleine Datenbank an Wissen haben, kein Problem. Solange diese Leute gleichzeitig harmlos sind, sind sie mir allemal sympathisch.

Nun gibt es aber auch Misanthropen, Menschenhasser. Sieht man sich selbst als Mensch, hat man natürlich dort ein Problem zu lösen. Ich selbst würde auch weitaus mehr Leute auf dem Planeten gut heißen und würde für deren Ernährung garantieren durch bessere Organisation und Aufhebung von Widerständen und Fehlerquellen. Dass die Hasser allerdings ausgerechnet an der guten Eiche hierzulande ansetzen und dafür Energie benutzen, wenn sie die Anzahl an Leuten verringert wollen, provoziert natürlich den Kampf. Weil ich trotz aller Probleme gerade die hier schon länger Lebenden so gerne mag, ist die oberste Priorität natürlich, sie am Leben zu halten. Ein moralisches Verhältnis wegen Zugehörigkeit, wenn man so will, auch wenn sie mal Unfug machen.

Ebenso trägt zur Lösung des Problems bei, wenn man Leuten zuhört, die sich aus eigenen Stücken mit dem Klima befassen. Es ist das Wetter, gemittelt über 30 Jahre. Soviel zur Definition von meiner Seite aus. In Gewächshäusern werden CO2 Maschinen eingesetzt, um das Pflanzenwachstum zu verbessern. Pudelwohl fühlen sich Pflanzen ernährungstechnisch ab 1.000 ppm CO2, 700 sind auch schon ganz gut. 380 ppm haben wir gerade im Schnitt, unter 150 ppm wäre hier tote Hose.

Scherzhaft könnte man sagen, das CO2, das Greta ausatmet, zerstört den Planeten und alle, die darauf leben wollen, aber wenn sie diesen Stress gerade überlebt, wird in Zukunft das durch ihre Familie produzierte CO2 alle retten. Wenn es nicht nur 1 gültige Meinung gibt und man sich nicht für unfehlbar hält, dann kommt alles wieder in Ordnung. Sind die Leute emotional und sagen trotzdem, was sie haben wollen, wird es bergauf gehen.

Ferner gibt es Leute, die haben Zweifel daran, wie ihr Blut verwendet wird. Salzlösungen stellen eine Hilfe dar bei Knappheit. Diese Dinge müssen aber schon auch bei den eigenen Leuten bleiben, wenn ihr versteht und dafür braucht es Organisation und Kontrolle, weniger einen freien Markt.

Erstmal sollte auf jeden Fall angemerkt werden, dass heutzutage die GPUs mit dem größten Chip in der Praxis am effizientesten sind. Wieso das? Ganz generell gilt seit Kepler, dass die größten GPUs nicht mehr die ineffizientesten, sondern zumindest gleich effizient sind. Doch in letzter Zeit hat sich das sogar ins Gegenteil gewendet---PowerTarget senken ist das Stichwort und davon profitieren die großen Chips halt mehrfach, weil durch die verringerten Temperaturen die Leckströme weiter sinken. Oder einfach praktisch gesprochen:
Selbst 40% Powertarget belassen eine 2080ti bei durch die Bank weg mehr als zwei Drittel ihres Taktes. Ergo: Wer unbedingt Effizienz will, sollte groß kaufen. Auch, wenn es weh tut, vergleiche auch ein früheres Posting: https://extreme.pcgameshardware.de/...en-3-cpu-und-rdna2-grafik-5.html#post10291873
Dann sollte man sich noch bewusst machen, dass es um mehr geht als nur um Kosten für den Strom: Die Verlustleistung wird obendrein noch zu Wärme! Sowohl in positiver Hinsicht, als auch in negativer: Steht der Rechner in einem kühlen Zimmer, kann man es heizen, hat man ein warmes Zimmer, dann wird es noch wärmer. Aber immerhin ist es im Vergleich zu den Standard-Heizöfen eine effizientere Art zu Heizen...
...ist einem dieser gesamte Punkt bewusst, dann ist klar, dass niemanden Effizienz völlig egal sein sollte. Selbst Personen nicht, die keinerlei Interesse an Umweltschutz-Aspekten haben.

Na, da werden sich die Besitzer eines TU117 Chips bei eine GTX 1650 aber freuen, immerhin haben sie 200mm² Chipfläche im Vergleich zur Pascal GTX 1050 Ti mit 132mm². Ist das schon legitim? ;)

Gerne hätte ich mehr diverse GPUs mit 8, 11, 24 oder 48 GB Speicher, die mit 75 Watt auskommen, aber 1650 geht schon völlig in Ordnung. Eine Aufrüstung direkt in der nächsten Generation wäre interessant und günstig, zumal vielleicht noch ein wenig Watt eingespart werden könnte. Dann würde die GTX 1650 als Testkarte frei, aber die neue Karte wäre auch wieder nicht das billigste Modell ihrer Art, mit Backplate gerne, es sei denn sie wird mit Riser Halterung hochkant eingebaut. Ich hatte lange Zeit schlechte Erfahrungen mit Grafikkarten gemacht und eine gewisse Phobie dagegen, muss man wissen. Aber die Verarbeitung jetzt ist absolut hochwertig und gelungen. Krise überstanden.

HD2000, HD 4600, HD510, HD 530 und Iris 550 ließen einen nie im Stich, von keiner Ecke aus höre ich Wehklagen, zudem ist mir noch nie eine CPU kaputtgegangen. Nur das Nutzungsverhalten und die verwendete Programme müssen extra darauf abgestimmt werden. Die jetzt verfügbare Leistung pro Watt beim besten Modell in dieser Disziplin laut Tests, einer GTX 1650, geht schon völlig in Ordnung.

Wer Platz hat kann doch zum Strom generieren über mehrere Hamster-Räder kaskadieren. Ab und an ein bisschen Futter verteilen und ab geht die Post.

Wem das überhaupt nicht gut gefällt, dem sei gesagt: Das sieht immerhin besser aus, als wenn Linus Sebastian von Linus Tech Tips, Linus Media Group (Kanada) sich auf dem Home Trainer abstrampelt, nur um nach kurzer Zeit dann doch zu wenig Saft zu liefern und zu sehen, wie der Rechner ausgeschaltet wird. Tüftler Videos gibt es jede Menge. Viel Spaß bei der Recherche.
 
Ich verstehe nicht so recht was PCGH mit solchen Videos erreichen möchte.
Mal ehrlich, das Video ist weder für die YouTubbies ansprechend, noch für den geneigten Nerd. Ich hab das jetzt bisher immer zurückgehalten da der Protagonist noch etwas jünger ist und ich niemand ungern auf die Füße trete, ABER!

Für die Tubbies fehlt es an Leichtigkeit, Entertainment sowie aufbereitete Kost schonen für den Laien.
Der Nerd sieht eine wahllose Verkettung von Informationen die in keiner Weise einem Fachmagazin würdig sind. Hier fehlen schon grundlegende Kerndaten was genau hier verglichen wird(Testsystem), was der Benchmark ist mit dem Werte validiert werden sowie generell ein roter Faden.
Die bloße Vermengung von völlig unterschiedlichen Sachlagen verwirrt hier eher als das es nutzt.

Sicher kann ein Author auch eine persönliche Präferenz mitbringen und beispielsweise eine Lanze für Effizienz brechen.
Aber einige Sachverhalte sind hier schlicht an den Haaren herbeigezogen und schlecht aufbereitet.

Bitte, bei aller Liebe. Was soll das für eine Berechnung sein??? Kann man nicht zumindest den Rechenweg angleichen? Verwirrender geht es doch nun wirklich nicht. Von welchen CPU´s reden wir denn hier? Welchen Einfluss hat das restliche System, wurde ein identisches Netzteil verwendet, Stichwort Wirkungsgrad?
Screenshot (170).jpg


Wie will ich einen Kosten-Nutzenvergleich anstellen ohne Kenndaten? Bei den ganzen wirren Beispielen picke ich mir mal noch den validesten Punkt raus.
Der Vergleich einer 5700XT mit einer 2070S.
Nehmen wir dabei mal zwei in etwas gleich positionierte Karten im Preisgefüge, also Budegtdesigns mal als Beispiel.
Eine 2070S KFA2 kostet 540 Euro bei MF.
Eine 5700 XT Gaming OC von Gigabyte kostet 390 bei MF.

Wir reden hier also von einer Differenz von 150 Euro.


Die XT verbraucht etwas 230 Watt Boardpower im Schnitt.
Eine 2070S etwa von KFA etwa 220Watt

Der Leistungsunterschied beträgt rund 8% im Mittel. Jetzt erkläre mir mal jemand wie man damit die Preisdifferenz negieren möchte?
Was soll mir denn die im Powerlimit maximierte Taichi jetzt sagen außer das ich hier das Powerlimit ziemlich aufreißen kann?

Wenn doch schon so ein Vergleich, dann wegen mir gerne eine Taichi SINNVOLL übertaktet auf das Leistungsniveau einer 2070S und darauf basierenden einen Kosten-Nutzenvergleich als Beispiel. DAS wäre interessant gewesen.

Das verquirlen von Prozessoren, Grakas, Gesamtsystem und völlig unterschiedlichen Szenarien die wiederum nicht vergleichbare Zahlen produzieren haben genau NULL Erkenntniswert.

Lange rede kurzer Sinn, wenn PCGH mit YT Videos seine Nutzerbasis verbreitern möchte spricht da nichts gegen, das muss dann auch nicht immer für den geneigten Crack aufbereitet sein. Aber eine solche Produktion spricht doch nun wirklich niemanden an.
Das ist schlicht nicht professionell.
 
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@Gurdi es geht hier nicht um irgendwelche Videos für YouTube Kiddies. Es war einfach ein Video in dem ein bisschen Philosophiert wurde.

Aber scheinbar wurden da einige Empfindlichkeiten getroffen. Ja, CPU, GPU kann man zusammenwerfen, diese bilden nämlich das System welches allgemein als PC betitelt wird. Auch gibt es eben verschiede Lastzenarien.

Um das Thema wissenschaftlich korrekt auszuarbeiten reicht ein 15minuten Video nicht. Es ging um ein Beispiel mit Rechnung, mehr nicht.

Schlicht unprofessionell ist alleine dein Kommentar, da fällt mir nur ein: Mach es besser.
 
wenn ich mir die strompreise in europa ansehen, dann gilt das video nur für deutschland, dänemark und vielleicht noch belgien

aber gut... ihr deutschen reisst auch die AKWs ab und kauft euch dann den AKW strom teuer aus frankreich und glaubt, dass ihr damit irgendetwas bewirkt habt... dasselbe mit kohlekraftwerke, die einfach nach polen verkauft werden
 
@Gurdi es geht hier nicht um irgendwelche Videos für YouTube Kiddies. Es war einfach ein Video in dem ein bisschen Philosophiert wurde.

Aber scheinbar wurden da einige Empfindlichkeiten getroffen. Ja, CPU, GPU kann man zusammenwerfen, diese bilden nämlich das System welches allgemein als PC betitelt wird. Auch gibt es eben verschiede Lastzenarien.

Um das Thema wissenschaftlich korrekt auszuarbeiten reicht ein 15minuten Video nicht. Es ging um ein Beispiel mit Rechnung, mehr nicht.

Schlicht unprofessionell ist alleine dein Kommentar, da fällt mir nur ein: Mach es besser.

Fertig. Braucht keine 15min. Identisches Testsystem, 3 Settings, selbes Lastszenario. Dabei könnte man jetzt noch Kerne zuschalten für Prozzilast, die Karte tauschen im selben Testsystem oder andere variablen reinbringen. Ich bleib dabei, ich sehe keinen Erkenntniswert in dem Video, ich erwarte da einfach mehr von einem Fachmagazin und kein philosophieren.

Screenshot (173).jpg Screenshot (172).jpg Screenshot (171).jpg
 
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@Gurdi @SFT-GSG

Ich denke, der Willi übt einfach gerne vor der Kamera, bis gar kein Lampenfieber mehr da ist, alle Daten wie aus der Kanone geschossen kommen und ihn absolut nichts mehr triggern kann während der Aufnahmen. Mit einer Internetpräsenz ist auch eine Charakterentwicklung verbunden, die man bei fast allen Leuten sieht.

Aktuell stelle ich gar keine Ansprüche an die Qualität eines Videos, da sowieso mehr als die Hälfte der wichtigen Daten in den Kommentaren dann erörtert wird. Einerseits gibt es jetzt einen gewissen Sättigungsgrad, andererseits werden zukünftige Video, wenn man es denn zulässt, dass sie gemacht werden können, immer professioneller. Kommt Zeit kommt Rat.

Der Tag ist kurz und etwas ordentlich zu skripten ist mit mehr Arbeit verbunden, so wie hier:

Achtung, ein 3 Minuten Video von Varion.
YouTube
Azubi VZ. Student

Eine andere Philosophie besagt: Lasse gar nichts von dir hören, außer bei 5 Dingen, über die du irgendwann mal professionell berichten willst und sie werden dich dann lieben und vergötttern.

5700XT vs 2070 Super. Aus meiner Sicht sind das trotzdem unterschiedliche Karten. Manche Leute haben eine Ruhe weg, die interessiert eine aggressivere Preispolitik gar nicht. Und wenn die Leute technisch gut genug informiert sind, kaufen sie die Karten jeweils anhand ihrer Eigenschaften. Der NVENC Encoder kann Gold wert sein. Wäre das nicht da und die teurere Karte durch die Bank weg schlechter, müsste man an Geldwäsche denken oder an Apple im Vergleich zu chinesischen Firmen. Apple hat mehr Einnahmen am Produkt und investiert mehr Geld in die eigene Forschung. Da ist ja klar, dass es irgendwann zu einem Punkt kommt, wo einem als Kunden etwas gar nicht mehr gut gefällt. :D :daumen:

@Lexx

Mit Blutspenden und ausplündern meine ich natürlich das schlechte Gewissen, das man sich einreden lässt oder das einen einfach so überkommen kann, wenn man gar keine Aufwandsentschädigung in Form von Geld bekommt.

MfG
 
Das möchte ich gerne sehen, wie du das bei heutiger Zinslage schaffen willst :ugly:

Könnten auch hinterher 80€ sein :ugly:

Bitte bilde dich schnellst möglich finanziell weiter!
Solche Aussagen können wirklich nur von deutschen kommen die im internationalen Vergleich leider unterdurchschnittlich wenig Aktienbesitzer haben.

Gerade die jetzige und auf Jahre bestehende Niedigzinspolitik wird die Aktienmärkte weiter befeuern, da dein Anteil an einem Unternehmen ein Sachwert ist! Die heute beschlossenen 750Millionen Hilfe der EU wird zB. die Inflation weiter antreiben und genau wie Gold werden auch gute Unternehmen dabei die Gewinner sein. Aber ich schweife ab...
Natürlich kannst du auch mal Geld verlieren aber wenn du auf 10 Jahre oder länger anlegst ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering. Schau dir mal den DAX über die letzten 20 Jahre an und Bild dir selbst eine Meinung.

*keine Anlageempfehlung
 
Die EU hat noch nichts beschlossen, Ansonsten würde ich aber deiner These zu den Märkten zustimmen. Das Kapital will irgendwo hin. Selbst heute bekomme ich auf nem Sparbuch auf dem Namen meiner Kinder 2%Zinsen. 4%Rendite kann man durchaus erreichen. Das alles ist aber offtopic!
 
Es war einfach ein Video in dem ein bisschen Philosophiert wurde.

Das ist kein Philosophieren gewesen, das Video ist einfach in wirres Geschwafel übergegangen. Ich weiß, das sind harte Worte, aber leider ist es die Wahrheit.

Ich habe keinerlei Probleme, wenn jemand Lampenfieber hat oder vor der Kamera sehr unerfahren ist. Aber das war ja noch wesentlich schlechter, als die übelsten Referate, die ich mir früher in 15 min auf dem Schulweg aus den Fingern gesogen habe.

Das Thema schreit einfach nach einer Tabelle. Ein paar Graka Kombinationen, alt gegen neu sowie billig gegen stromsparend und teuer (momentan AMD gegen Nvidia), das ist die halbe Miete. Dann noch die Profile des Wenig- (ca. 400h/a), Normal- (800h/a) Viel- (1500h/) und Extremzocker (2500h/a) als vergleich und schon ist das ganze Fertig. Dann noch kurz darüber philosophiert, wie lange man so eine Karte nutzt, wie das wohl in Zukunft aussehen wird und wer wann wie wechseln sollte, schon ist das 1A Video im Kasten.

Bis zu dem Beispiel, in dem 2h am Tag (was recht sportlich ist) gezockt wurde, war es ja irgendwie Ok. Aber danach wurde es echt extrem wirr. Die 330W in niedriger Last waren noch verständlich, aber dann wurde mal mehr, mal weniger Verbrauch sowie irgendwelche Differenzen in den Raum gestellt. Zwischendrin durfte mal den Energieverbrauch dann auch noch selbst ablesen, damit man einen Wert hat. Dann kam auch noch Vega ins Spiel, ohne eine Vergleichskarte zu nennen, es wurden irgendwelche Mehrausgaben mit Euro genannt (wieder mit dem 2h Beispiel). Am Ende wurde dann ein wirres Fazit gezogen, ohne irgendwelche Zahlen zu nennen.

Wenn er jetzt das erste mal vor der Kamera gestanden hätte, wäre es ja noch verständlich, dann hätte man noch Tipps geben können. Aber er ist Videoredakteur und hat schon einige gemacht. Es kann doch nicht so schwer sein, sich einen Spickzettel zu schreiben, auf dem der "rote Faden" notiert ist, hab ich früher auch gemacht (und ja, meine mündliche Geschichtsprüfung in der Realschule stand auch erst 10 min vorher, nachdem ich sie noch in aller Eile kurzfristig überarbeitet hatte).

Ich produziere gerade .... schnell zum Zähler laufen .... 15,3kW. Da kann ich ordentlich Leistung verspielen.
Und Abends kann ich auch das kleine Blockheizkraftwerk anschmeißen.

Na, da haben wir ja den Schuldigen, der die Strompreise nach oben treibt.

Immerhin bis du offenbar nicht so schlimm, wie mein Kumpel (der hat 4 Photovoltaikanlagen, mit 98 kWp, in die Welt gesetzt).
 
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@CD LABS: Radon Project
Das klingt sehr stark nach ich weiß es eigentlich besser, aber...
Hast du niemanden im Freundes-Bekannten-Verwandtenkreis, der dir die 100€ einfach auslegen würde? Keine mittelfristig verschiebbaren sonstigen Ausgaben? Nicht vergessen (Pu244 hat es auch schon angerissen) hat die 500€-Karte übrigens den höheren Gebrauchtwert.
Um ehrlich zu sein, nein habe ich nicht. Ich bin Student, ich lebe von Monat zu Monat und arbeite neben dem Vollzeitstudium um meine Miete bezahlen zu können. Auf einen Schlag mal eben 100€ mehr auszugeben ist nicht mal eben so kein Problem. Monatlich 4€ mehr auszugeben? Tja gut, dann hol ich mir halt nicht 4 Döner in dem Monat sondern halt nur 3, merkt man nicht. Gebrauchtwert der Karte ist für mich irrelevant, da alle Karten die ich wieder ausbaue weil ich ne neue habe innerhalb meines Bekanntenkreises bleiben. Also ja, auch wenn die 500€ Karte auf lange Sicht effizienter ist, ist sie für mich finanziell bedeutend schwieriger zu bewältigen als die 400€ Graka.

@Pu244
Wenn du wirklich alle zwei Jahre eine neue Graka kaufst, dann ist es natürlich finanziell besser, die billigere Karte zu nehmen. Wenn man die Karte etwas länger drin läßt (die RTX 2080Ti ist nur etwa doppelt so schnell, wie meine GTX 980Ti, also: Nein Danke!), dann sieht das ganze schnell anders aus.

Wenn man mit der Einstellung an alle Bereiche rangeht, dann summiert es sich schnell und das merkt man dann schon. Gerade bei Kühlschränken und Gefriertruhen sollten einige ausmisten, das Neugerät rentiert sich teilweise erschreckend schnell.
Das wiederrum ist klar, da hast du Recht. Einen Kühlschrank wechsel ich natürlich nicht wie eine Grafikkarte. So ein Teil behält man gerne mal 20 Jahre. Dabei weiß ich allerdings auch schon lange vorher, dass ich eine große Anschaffung bevorstehen habe und kann mich entsprechend darauf einstellen, dass ich eine größere Summe Geld brauche, weil sich das Ding im Verhältnis zur Nutzungsdauer sehr schnell rentiert, was bei meinen Grafikkarten eben nicht der Fall ist. Wenn die Graka sich nach 2 Jahren rentiert, ich aber nach maximal 3 Jahren eh ne neue kaufe, dann ist das eben was anderes als ein Kühlschrank der sich nach 4 Jahren rentiert, den ich aber 15 Jahre nutze.
 
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Die EU hat noch nichts beschlossen, Ansonsten würde ich aber deiner These zu den Märkten zustimmen. Das Kapital will irgendwo hin. Selbst heute bekomme ich auf nem Sparbuch auf dem Namen meiner Kinder 2%Zinsen. 4%Rendite kann man durchaus erreichen. Das alles ist aber offtopic!

Hab extra klein mit 4% angesetzt aber ja, ist natürlich Off Topic, sorry.

Um nochmal auf den ach so komplizierten Sachverhalt zurück zu kommen:
Auf der Seite Stromkosten im Alltag - der grosse Vergleich wird in der zweiten Tabelle von oben, schön illustriert wie viel man beim PC mit 2h Volllast und 120Watt! im Jahr mehr bezahlt: 24,53€

Das sind schon sehr hoch gegriffene Werte bei 2h völliger Auslastung der GPU.
Nach 4 Jahren hat man also knapp 100€ mehr für Strom ausgegeben.
Find ich jetzt nicht so heftig aber wer das vermeiden will muss zur Energiesparenden Grafikkarte greifen oder gleich den PC aus lassen ;)
 
@CD LABS: Radon Project

Um ehrlich zu sein, nein habe ich nicht. Ich bin Student, ich lebe von Monat zu Monat und arbeite neben dem Vollzeitstudium um meine Miete bezahlen zu können. Auf einen Schlag mal eben 100€ mehr auszugeben ist nicht mal eben so kein Problem. Monatlich 4€ mehr auszugeben? Tja gut, dann hol ich mir halt nicht 4 Döner in dem Monat sondern halt nur 3, merkt man nicht. Gebrauchtwert der Karte ist für mich irrelevant, da alle Karten die ich wieder ausbaue weil ich ne neue habe innerhalb meines Bekanntenkreises bleiben. Also ja, auch wenn die 500€ Karte auf lange Sicht effizienter ist, ist sie für mich finanziell bedeutend schwieriger zu bewältigen als die 400€ Graka.

Absolut nachvollziehbar!
 
Find ich jetzt nicht so heftig aber wer das vermeiden will muss zur Energiesparenden Grafikkarte greifen oder gleich den PC aus lassen ;)

Kommt eben immer auf den Kontext an, sprich: wieviel hat man gespart?

Man kann es eben nicht vernachlässigen und sollte es in seine Neuanschaffung einberechnen. Ich habe z.B. mit meiner GTX 980Ti einiges, im Vergleich zu einer GTX 1070, draufgezahlt. Der analoge Anschluß (deshalb wurde es eine GTX 980Ti) war sehr teuer erkauft (von den 2GB weniger VRAM und der felenden h.265 Unterstützung ganz abgesehen). Dennoch habe ich mit meinem Kauf Frieden geschlossen, so schlimm war es dann noch nicht (ich hätte mir mit einer Fury X richtig in den Arsch beißen können).
 
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