WaKü***Quatsch***Thread

Deine Antwort geht vollkommen am Thema vorbei. Deine Aussage war dass Pumpen unter 35°C betrieben werden sollten. Meine Antwort darauf, dass das eine Eheim Besonderheit ist die u.A. die Laing D5 nicht teilt. Das hat gar nichts damit zu tun ob der Durchfluss nun reicht oder nicht.
 
Deine Antwort geht vollkommen am Thema vorbei. Deine Aussage war dass Pumpen unter 35°C betrieben werden sollten. Meine Antwort darauf, dass das eine Eheim Besonderheit ist die u.A. die Laing D5 nicht teilt. Das hat gar nichts damit zu tun ob der Durchfluss nun reicht oder nicht.

... ich schrieb "Mit Bezug auf die Pumpe hat mir vor Jahren AC geflüstert, bleib unter 35° für die Pumpe.".

Was ist daran falsch? Du hast es bestätigt: "Die Aquastream dagegen ist ein Eheim Ableger und damit eine Aquariumpumpe. Die klassische 1046 hat tatsächlich nur +4°C bis +35°C im Datenblatt stehen." und freundlicher Weise mitgeteilt, dass es für AS Produkte gilt und andere Pumpen mehr abkönnen.

Das Thema Durchfluss habe ich der Vollständigkeit halber für die AS noch hinzugefügt. Wo ist das Problem?

Bei Bedarf editiere ich es gern.
 
Zuletzt bearbeitet:
@IICARUS ... hoffentlich habt ihr Weichmacher freie Schläuche verwendet. Die kommen bei den Wassertemps ordentlich raus und setzen insbesondere die CPU Kühler zu.
Ich kenne es so her, dass sich Weichmacher eher mit hohen Temperaturen sich herauswäscht. Aber ich habe Hardtube verbaut und im Rechner meines Sohnes, EPDM Schlauch. Zum Mora hin, habe ich auch EPDM Schlauch verwendet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich kenne es so her, dass sich Weichmacher eher mit hohen Temperaturen sich herauswäscht.

Ich kann soviel sagen, dass je höher die Wassertemperatur ist, umso stärker und schneller der Weichmacher abgegeben wird. Ich hatte selbst bei max. 35° Wassertemp einen spürbaren Verlust der Flexibilität in den Schläuchen und habe deshalb i.d.R. nach zwei Jahren immer die CPU Kühler gereinigt.
Als Extrembeispiel für mich gilt ein Mining-Rig in dem 7x 1070er unter Wasser liefen wo das Wasser im Hochsommer bis 60° hatte - Pumpe war ne D5. Dort kam aus einem bunten 16/19er, meine ich, Schlach binnen 14 Tagen soviel Weichmacher raus, dass 4 von 7 Watercool Heatkiller in den Zu- und Abläufen dicht waren. Es gab keinen Durchfluss mehr. Ich habe es damals mit einem Kompressor mit 0.5-1 bar vorsichtig durchgepustet. War wie Gelee. Beim zweiten Mal hat es ca. 3 Wochen gedauert bis es wieder verstopft war. Danach lief es, bis auf einige sichtbare Flocken die durchgedrückt wurden. Eine CPU lief damals nicht unter Wasser, der Kühler wäre sicher binnen Tagen zu gewesen.
 
Hatte drei Jahre lang den Mayhems Ultra Clear Schlauch verbaut und da hat sich in meinen Kühler nichts abgesetzt. Nur in dem Filter war minimal was enthalten. Aber dem Schlauch wird auch nachgesagt, dass der wenig Weichmacher hat. Zu der Zeit habe ich aber mindestens 1x im Jahr was umgebaut und habe dann auch immer das komplette Kühlwasser mit ausgetauscht.

Bin aber aus optischen Gründen und auch um keinen Weichmacher mehr zu haben, auf Hardtube gewechselt. Mein Sohn hat auch auf mich gehört und hat sich auch EPDM Schlauch verbauen lassen. EPDM Schlauch enthält keinen auswaschbaren Weichmacher.
 
Ist ein Hobby von mir und bezüglich der Optik habe auch schon öfters mein System komplett neu umgebaut. :fresse:
IMG_20230130_193050.jpg
 
Ich würd sagen, bei Temperaturvergleichen ist auch immer die Verlustleistung des Systems interessant. Bei mir sind es unter Volllast bis zu 370W und die zwei 240er Radiatoren ziehen warme Luft aus dem Gehäuse als einzige exhausts.
bei 200W GPU-Leistung und iwas um die 70-100W CPU sehe ich ca 36°C Wassertemperatur am heißesten Punkt nach der GPU und vor den Radiatoren bei geschätzten 60% PWM auf einer DDC 4.2 sowie knapp über 50% Fanspeed ( Silent Wings 4 highspeed, aber wieviel Luft die durch den Radi pushen - wer weiß).
Der Punkt bezüglich Pumpentemperaturen ist interessant, wobei ich der DDC da ähnliche Standfestigkeit wie jedem anderen Acetal-Teil unterstellen würde. Laut Datenblatt ist das Kunstoffmaterial sogar haltbar bis 85°C.

Da mein Kühler ein doch eher auf Durchfluss ausgelegter Nexxxos Core XP3 ist und ich auf meinem Motherboard keine Temperaturquelle für die PWM-Kurve der Wasserpumpe einstellen kann, sondern nur die CPU-Temperatur als Option verfügbar ist, machen hohe Durchflusswerte in meinem Fall meiner Einschätzung nach sogar Sinn ( eigentlich, weil ich zu geizig für nen Aquacomputer quattro bin). Aber ich halbier mal die PWM-Werte, mal gucken, was passiert.
 
Für mehr empirisches Wissen und weniger vermuten...

 
Für mehr empirisches Wissen und weniger vermuten...

Der Artikel ist 8 Jahre alt. Klar, Physik ändert sich nicht, aber da gibt es ein paar kleine Messfehler bzw. Fehlinterpretationen durch den Leser sind vorprogrammiert. Die Temperaturdifferenz zwischen Wasser und Komponente wird dort nach der Komponente gemessen, wo das Wasser ohnehin schon erwärmt ist.
Ich lasse mal das hier da: https://extreme.pcgameshardware.de/threads/der-durchfluss-und-seine-bedeutung.616004/#m2d

Ich würd sagen, bei Temperaturvergleichen ist auch immer die Verlustleistung des Systems interessant.
:daumen:
60% PWM auf einer DDC 4.2 sowie knapp über 50% Fanspeed
DDC Skalierung.jpg
Das große Gebot der Pumpenleistung: Gebe die Drehzahl an, nicht den Pwm-Wert.
Das da ist nur ein Beispiel mit 1 (2) 3.2 Pwm, die 4.2 verhält sich wieder anders und teilweise haben sogar namensgleiche Pumpen unterschiedliche Pwm-Kurven, weil die Pcbs variieren.
Der Punkt bezüglich Pumpentemperaturen ist interessant, wobei ich der DDC da ähnliche Standfestigkeit wie jedem anderen Acetal-Teil unterstellen würde. Laut Datenblatt ist das Kunstoffmaterial sogar haltbar bis 85°C.
Das Problem ist ja auch weniger das Plastikgehäuse (das hält genug aus) sondern die Elektronik, die gerade bei der DDC gerne mal etwas wärmer wird. In warmen Umgebungen bzw. mit warmem Wasser könnte das dann ungesund werden.
machen hohe Durchflusswerte in meinem Fall meiner Einschätzung nach sogar Sinn
Tun sie generell, aber das ist nicht der Punkt.
 
Der Artikel ist 8 Jahre alt. Klar, Physik ändert sich nicht, aber da gibt es ein paar kleine Messfehler bzw. Fehlinterpretationen durch den Leser sind vorprogrammiert. Die Temperaturdifferenz zwischen Wasser und Komponente wird dort nach der Komponente gemessen, wo das Wasser ohnehin schon erwärmt ist.
aber das ist nicht der Punkt.
Mir ging es auch nur darum, dass man die Pumpe nicht aktiv regeln muss. Klar, man kann da akademisch ran gehen. Ob's am Ende aber einen real gefühlt praktischen Nutzen hat? Ich meine da eher: nein.
 
Habe meine Pumpen auch auf einer festen Drehzahl gesetzt und der Durchfluss nimmt auch mit zunehmender Wassertemperatur (Viskosität) etwas zu.
 
Optimum im Bereich der Messungenauigkeit ist genau was?

Sicherlich, alles ist subjektiv. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich vor einigen Jahren mit dem Thema begann und mir vieles an Infos hier aus dem Unterforum holte. Die ersten Schritte waren von den gleichen Gedanken beseelt wie bei @tengutorvalds. Am Ende habe ich aber gelernt, dass man "nur" bestimmte Parameter wirklich beachten und sich darüber klar sein sollte, was man eigentlich erreichen will?

Dinge wie "Pumpe" nach irgendwelchen "Werten" regeln wurde damals schon als überflüssig dargestellt und hat sich auch so bewahrheitet. Genauso verhält sich die Aussage, dass Geräuschemissionen der Kühllösung zwar durch bessere Lüfter aber eigentlich nur durch mehr Fläche vermindert werden; mit dem Nebeneffekt der besseren Kühlleistung.

Ich habe hier in den Jahren diverse Anwender - inkl. mir :D- gefunden, die immer wieder an ihren Loops feilten, um ihr individuelles Userfeeling damit zu "verbessern". Ich wage zu behaupten, dass es den allermeisten ab einem bestimmten Punkt außer einem guten Gefühl kaum einen Vorteil verschafft hat. Auf solche Nerds wie uns treffen dann die Neulinge und werden mit akademischen Abhandlungen zum Thema Durchfluss, Wärmemengen usw. konfrontiert, die am Ende für den Alltagsgebrauch n2k aber nicht wirklich relevant sind.

Dabei gibt es so ein paar wenige Dinge und Erfahrungen, die einem echt was bringen.
  • Habe einen Durchflussmesser und mind. einen Temperatursensor im Loop. Und wenn du dir was wirklich Gutes tun willst, dann hole dir eine Lüftersteuerrung von Aquacomputer.
  • Regel die Pumpe auf einen Wert, dass du das für dich beste Gefühl damit hast.
  • Halte die Temperatur des Kühlmittels bei bestimmten Softtubes wegen Auswaschen von Weichmachern niedrig, aber eigentlich sind 40°C eine generell gute Obergrenze als Orientierung.
  • Regel die Lüfter nach der Temperatur entsprechend der "Notwendigkeit" die 40°C beim Kühlmittel nicht zu überschreiten und ansonsten, um dir den eigentlichen Vorteil der Wakü in Form einer leisen Kühlung des Rechners zu sichern.
  • Fummel nicht ständig auf der Jagd nach 1 oder 2K, die dir beim Zocken eh nix bringen, am Loop rum. Am Ende gibste viel zu viel Geld für so gut wie keinen Nutzen aus und läufst obendrein noch Gefahr dir teure Hardware wegen Unachtsamkeit zu schrotten.
  • Faustregel: mehr Kühlfläche > all
und
  • Wenn dir das egal ist, weil mehr einfach geil ist, dann ist das auch gut. Nur dann sei ehrlich und ordne das auch so ein und sage es offen, damit "Anfänger" nicht das Gefühl haben, das müsse man so haben. ;)
 
Optimum im Bereich der Messungenauigkeit ist genau was?
So viel wie geht. :D
Dinge wie "Pumpe" nach irgendwelchen "Werten" regeln wurde damals schon als überflüssig dargestellt und hat sich auch so bewahrheitet.
Natürlich, weil der Durchfluss bei den üblichen Leistungsaufnahmen nicht den Einfluss hat, den man gerne hätte. Ich habe bei meinem Durchflusstest absichtlich mit 800W gearbeitet, um ordentliche Unterschiede darzustellen.
Genauso verhält sich die Aussage, dass Geräuschemissionen der Kühllösung zwar durch bessere Lüfter aber eigentlich nur durch mehr Fläche vermindert werden
Einspruch: Die Geräuschemissionen werden durch bessere Lüfter und ordentliche Einstellungen geändert, die Temperaturen jedoch erfordern oft mehr Drehzahl. Bei den Temps ist die Fläche das entscheidende Kriterium. Lautstärke bekommt man auch mit einem 240er und Lüftern hin, die man auf <400 runterregeln kann. Nur hat man dann besch****ne Temps.
Wobei Temperaturen und Lautstärke sowieso stark im Gegensatz zueinander sind.
Auf solche Nerds wie uns treffen dann die Neulinge und werden mit akademischen Abhandlungen zum Thema Durchfluss, Wärmemengen usw. konfrontiert, die am Ende für den Alltagsgebrauch n2k aber nicht wirklich relevant sind.
Das Problem dabei ist, wenn man den Leuten sagt, du brauchst das, das und das, dann ist alles ok und du hast Ruhe, dann kommt immer irgendwer ums Eck und erzählt was von wegen 2 280er kühlen bei ihm xy weg und seine Pumpe läuft ja so und so und es funktioniert und dann eskaliert es.
Gut, dass Sammelthreads und Tutorials nicht gelesen werden, ist dann wieder eine andere Sache, aber worüber beschwere ich mich?
  • Habe einen Durchflussmesser und mind. einen Temperatursensor im Loop. Und wenn du dir was wirklich Gutes tun willst, dann hole dir eine Lüftersteuerrung von Aquacomputer.
  • Regel die Pumpe auf einen Wert, dass du das für dich beste Gefühl damit hast.
  • Halte die Temperatur des Kühlmittels bei bestimmten Softtubes wegen Auswaschen von Weichmachern niedrig, aber eigentlich sind 40°C eine generell gute Obergrenze als Orientierung.
  • Regel die Lüfter nach der Temperatur entsprechend der "Notwendigkeit" die 40°C beim Kühlmittel nicht zu überschreiten und ansonsten, um dir den eigentlichen Vorteil der Wakü in Form einer leisen Kühlung des Rechners zu sichern.
  • Fummel nicht ständig auf der Jagd nach 1 oder 2K, die dir beim Zocken eh nix bringen, am Loop rum. Am Ende gibste viel zu viel Geld für so gut wie keinen Nutzen aus und läufst obendrein noch Gefahr dir teure Hardware wegen Unachtsamkeit zu schrotten.
  • Faustregel: mehr Kühlfläche > all
+100000 :daumen:
 
Für mehr empirisches Wissen und weniger vermuten...
War bei mir ein "educated guess" aufgrund alter Vergleichstests zu speziell diesem CPU-Kühler, zumindest gab es dort eine Kurve, in dem speziell der nexxxos-kühler linear weiter abgefallen ist, selbst bei 150l/h und dann auch cuplex kryos etc zumindest einholen konnte. Mit einem neueren Kühler wie dem XPX oder Core wäre die Frage gar nicht aufgekommen.
Gebe die Drehzahl an, nicht den Pwm-Wert.
Sinnvoller hinweis, ich hätte erwartet das die Kurve bei allen linear ist. Durchflusswerte wären natürlich deutlich aussagekräftiger, aber ich bin bisher einfach zu geizig für den Sensor gewesen.
die gerade bei der DDC gerne mal etwas wärmer wird.
Ich habe mich schon gewundert, warum es Kühlerböden für die Pumpe gibt. Das erschien mir wie overkill.
Für die paar W reichen auch 10l/h,
Ich habe es mit einer Eisbaer LT-PumpeKühlerKombi ( also der Alphacool DC-LT 2600) in meinem Kreislauf versucht - die GPU(Asus RTX2080 Dual OC mit AC ES Acetal-Kühler, laut HWInfo zu dem Zeitpunkt bei 230W) hat bei Half Life:Alyx die 100°C geknackt. Der Loop war CPU->GPU->240erRadi 1-> 240erRadi2->Reservoir->CPU. CPU niedrigster Punkt etc, alle Komponenten auf Volldampf.
Die ganz kleinen Pumpen taugen also bei mehreren Elementen im Kreislauf nicht mehr, da braucht es schon mehr Durchfluss als 10l/h und auch entsprechende Pumpenleistung. In tests legt die 2600 ja meist um die 38l/h hin, wenn ich mich richtig erinnere.
Gut, dass Sammelthreads und Tutorials nicht gelesen werden, ist dann wieder eine andere Sache, aber worüber beschwere ich mich?
?die Menge an zusammengetragenen Informationen in den Threads ist schon beeindruckend, aber auch ziemlich erschlagend. Kurz mal eben was sehr spezifisches nachschlagen ist da auch eher schwierig, weil es eventuell nur im eigenen System ein Problem wird oder wenn man "kreativ" unterwegs ist, da man in den meisten derartigen Threads ein "so machen" findet, aber kein "so machen, weil" oder ein "so nicht machen, weil", da das meist den Rahmen sprengt.
 
Sinnvoller hinweis, ich hätte erwartet das die Kurve bei allen linear ist.
Bei der D5 ist das auch so, soweit ich weiß. Aber auch da gibt es die Version mit 800 Umdrehungen Minimaldrehzahl und die mit 1800 und damit wieder unterschiedliche Drehzahlen je nach Signal. Nur die DDC ist eine totale Zicke, wo einfach irgendwas bei rumkommt. Wobei die Pumpe allgemein auch anstrengender ist, einen dafür aber auch gerne mit mehr Durchfluss belohnt als die D5. Und je nach Situation sogar leichter zu verbauen ist.
Ich habe es mit einer Eisbaer LT-PumpeKühlerKombi ( also der Alphacool DC-LT 2600) in meinem Kreislauf versucht - die GPU(Asus RTX2080 Dual OC mit AC ES Acetal-Kühler, laut HWInfo zu dem Zeitpunkt bei 230W) hat bei Half Life:Alyx die 100°C geknackt. Der Loop war CPU->GPU->240erRadi 1-> 240erRadi2->Reservoir->CPU. CPU niedrigster Punkt etc, alle Komponenten auf Volldampf.
Wo jetzt das genaue Problem lag, lässt sich im Nachhinein wohl nicht mehr festlegen. Nur muss es nicht unbedingt in der zu schwachen Pumpe gelegen haben.
Die ganz kleinen Pumpen taugen also bei mehreren Elementen im Kreislauf nicht mehr, da braucht es schon mehr Durchfluss als 10l/h und auch entsprechende Pumpenleistung.
Ich hatte mal einen Kreislauf mit 3 GPUs, CPU, RAM, 5 560er Radis, 1 140er, 1 280er, 1 Filter und paar Winkel. Und noch bisschen was, ist ein paar Jahre her und war auch nicht so lange in Betrieb. Betrieben von einer D5 auf Minimaldrehzahl. Lief auch, obwohl ich mir sicher bin, dass da kaum Durchfluss vorhanden war.
Ich würde ja gerne was testen, aber 1. ist es ziemlich schwer, überhaupt so wenig Durchfluss zu bekommen und 2. ist die Sensorik in dem Bereich so eine Sache. Selbst gute Sensoren versagen ab 30l/h abwärts.
?die Menge an zusammengetragenen Informationen in den Threads ist schon beeindruckend, aber auch ziemlich erschlagend. Kurz mal eben was sehr spezifisches nachschlagen ist da auch eher schwierig
Inhaltsverzeichnis, genau darum erstelle ich das bei meinen Tutorials.
da man in den meisten derartigen Threads ein "so machen" findet, aber kein "so machen, weil" oder ein "so nicht machen, weil", da das meist den Rahmen sprengt.
Genau dafür gibt es ja die Sammler und Tutorials, eben weil das da drin steht. Da schreibt man einmal detailliert alles zum Thema auf und kann es dann im Thread verlinken. Am Ende landet man also immer wieder beim Sammler.
Und weil das Mega-Tutorial seit einer Weile nun fertig ist, kann ich recht oft darauf verlinken. Ob es dann gelesen wird.... Mehr an Hilfe kann man aber nicht anbieten als die buchstäblich vollumfassende Erklärung zu posten.
 
Ich hoffe mal das ich hier Richtig bin und mache jetzt kein extra Thema auf.
Ich will mein Brocken in Rente Schicken und wollte mir ne AIO von NZXT holen. Allerdings würde ich doch gerne mal eine Custom Wasserkühlung Bauen. Brauche ich zwar nicht wirklich, aber die Optik und das Bauen würde mir schon Spaß machen. Jetzt habe ich Komplette Sets gesehen, wie zb Corsair Hydro X Series iCUE XH305i RGB Pro.
Oder Lieber doch selber Zusammenstellen ?

Zweite Frage, nicht zu dem Set von Oben !! : Diese Distroplates, das sind Ausgleichbehälter und Pumpenhalter oder ?
 
Jetzt habe ich Komplette Sets gesehen, wie zb Corsair Hydro X Series iCUE XH305i RGB Pro.
Oder Lieber doch selber Zusammenstellen ?
Im Grunde gar nicht schlecht, aber der Radiator scheint aus Aluminium zu sein und Aluminium meiden wir normalerweise im Wasserkreislauf. Gibt eine chemische Reaktion mit dem Kupfer, was im Kreislauf auch mit verbaut wird. Mit Korrosionsschutz in der Kühlflüssigkeit lässt sich dieses etwas reduzieren, aber nicht gänzlich verhindern.

Zweite Frage, nicht zu dem Set von Oben !! : Diese Distroplates, das sind Ausgleichbehälter und Pumpenhalter oder ?
Ja sind sie, aber die Pumpe lässt sich darauf nicht entkoppeln und daher kenne ich Leute die danach über laute Geräusche der Pumpe geklagt haben. Mit dem Acrylglas wird die Resonanz dazu sogar noch etwas verstärkt.
 
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