WaKü***Quatsch***Thread

Nciht gut vorgeföhnt? Ich hab auch immer wieder zwischendurch geföhnt. Wenn ich dann das erste mal gemerkt habe, dass der Kleber sich langsam löst, wieder geföhnt. Langsam so dann runtergezogen.
Ja, der Riegel hat sich da etwas verbogen zwischenzeitlich, aber das ging alles wieder.


Hab mehrmals geföhnt, bis ich das Teil nicht mehr anfassen konnte. Trotzdem hielt er Bombenfest. Die Seite mit den Speicherbausteinen war glaub ich auch gar nicht das Problem. Die andere Seite ohne Speicher wurde mit einer Art dünnen Schaummatte verklebt und die hielt echt richtig fest.

Beim nächsten Versuch würde ich vermutlich mit einem Cuttermesser versuchen den Schaumstoff zu durchtrennen, aber einen nächsten Versuch gibt es nicht. Schnauze voll. :kotz:



Hast du noch Ersatz RAM wenigstens?

Naja, hab halt jetzt nur noch 3 Ram Riegeln im Einsatz, aber ich bestelle mir Gebrauchte nach.
 
was oft gut funktioniert ist den Kleber/Kühler abzuscheren...

Also wenn der Riegel flach vor einem liegt den Kühler zu "drehen" dabei den Riegel an sich an seiner Stelle lassen.

Also nicht versuchen zwischen Kühler und RAM Riegel zu kommen, nicht versuchen beide auseinander zu ziehen

Klappt bei Kühlern die beiden Seite auf einmal umfassen leider nicht.

(die bekannten CPU delid Tools machen genau das)
 
Der Unterschied ist dass ein HS auf dem Substrat verklebt ist was die Kräfte tatsächlich gut mit macht. Ein Ram-Kühler ist aber auf den SMD Bauteilen verklebt. Deren Lötstellen mögen auch Scherkräfte nicht besonders.
 
Da kaufe ich mir lieber Samsung riegeln mit B-Dies. Die kosten um die 280 Euro. Da geht mehr und den Wasserkühler hab ich eh schon.
Aber das ist alles Zukunftsmusik. :D
 
Joa, da geht gut was.
Screenshot (4).png
Da hat die Wakü wirklich einiges gebracht. Dank dem eher leichten Airflow bei mir im Gehäuse wurde der RAM bei 1,45V schon 60°C in Karhu warm, Wakü hat das dann auf unter 40°C (Wasser unter 30°C) bei deutlich höherer Spannung gebracht.
 
Mein RAM war so billig dass der keine Temperatursensoren hat. Was man nicht weiss... :D
Da das aber das einzige Element auf dem Mainboard ist dessen Wärme nicht direkt mit Wasser weg gebracht wird und 5cm darüber das Netzteil die Luft weg zieht sollte es wohl im Rahmen bleiben.
 
Hat eigentlich jemand Erfahrungen mit den Messingböden für DDC Pumpen von Alphacool? Die Deckel sind/waren ja so mit das Beste wegen der guten Entkopplung dank des Gewichts. Bringen die Unterbauten auch irgendnen Vorteil abgesehen von der besseren Kühlung (wenns stimmt).
 
Er funktioniert (seit ich den non Alphacool Deckel geklebt habe). Die 310 mach damit jedenfalls keinen Mux, ist aber natürlich auch eh die untertourige DDC.
So ganz toll finde ich den aber eigentlich nicht weil vor allem die Lötkontakte des Anschlusskabels schon unangenehm nah am Metall entlang laufen.
 
@Olstyle: also mit viel Vorsicht und Iso-Tape geht's? Ich habe noch den originalen drunter und frage mich halt, ob es was bringt. Sie ist jetzt nicht wild am tanzen, aber der Originalboden ist halt einfach... stino :D

@Sniperxxxcool: Die Pumpe hängt bei mir extern in nem Radiator, da ist nix mit irgendwelchen genormten Schächten. Bei mir hängt sie an ner eigenen Konstruktion aus Schwämmen und Dämmmatten. Hab ich für mich als Optimum festgestellt.
 
Also ich hab das Ding: DDC310 Mit nem Messingtop von Phobya, Ich höre absolut nichts, aber gefühlt wiegt das Teil auch n Kilo :ugly:
Bild_2021-04-19_125018.png

Mit den Kontakten mache ich mir eigentlich keine Sorgen, weil da ein WLPad dazwischen hängt.

Vorher hatte ich ein Acetal Top, damit war es merklich lauter.
 
Mit den Kontakten mache ich mir eigentlich keine Sorgen, weil da ein WLPad dazwischen hängt.
Zwischen Platine und Boden schon, aber zumindest bei meiner sind die Anschlusskabel halt relativ weit abisoliert und der abisolierte Teil hängt seitlich von der Platine runter wo dann kein Pad mehr ist sondern nur ein paar mm Luft zur Metallwand.
Offensichtlich funktioniert es, aber besonders toll fand ich die Konstruktion nicht.
 
Ist halt intern eine Bodengruppe von Xylem die wiederum bei der Herstellung davon ausgehen dass ein Kunststoffgehäuse zum Einsatz kommt. Da wäre das auch vollkommen in Ordnung.
 
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