Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Zum Glück haben wir ja ein ja noch andere Wege. Dampfen ist zum Beispiel deutlich billiger und kann wirklich gut helfen von Zigaretten wegzukommen.
Klar nicht perfekt, aber deutlich besser.
 
Auch wenns in OT geht: Definitiv ja! Kein morgendliches Husten, keine Atembeschwerden, gefühlt weniger krank, bessere Kondition :) Dampfe allerdings mittlerweile auch schon über zwei Jahre, der Umstieg fiel mir wirklich sehr leicht.
 
...... im Monat runter auf knapp 20 Euro :)
Ich bezahle 40€ im Monat für Tabak, was auch nicht so extrem viel mehr ist.

Und wie geschrieben macht die Gesellschaft unterm Strich noch ein dickes Plus bei mir und anderen Rauchern.
Bösartig geschrieben sollten möglichst viele Menschen rauchen, weil dass dann später die Kassen extrem entlastet.
Tote brauchen keine Wohnung, Rente, u.s.w.
 
Die Missstände hat nicht der Markt sondern die Politik verursacht. Die Politik druckt Geld also fließen große Geldmengen in den Erwerb von Sachwerten wie Immobilien. Was ist daran so schwer zu verstehen. Und die Wohnungen verkauft hat auch die Politik bzw. jeweilige Kommune. Und auch für das massive Anwachsen von Baukosten ist die Politik verantwortlich. Man könnte ja auch mit den Standards etwas runter gehen und das Baurecht vereinfachen. Man hätte auch im ländlichen Raum investieren können um die Landflucht einzudämmen. Mir ist nicht klar was das mit dem Markt zu tun hat.

Ich bin selber Marktteilnehmer und habe um Geld unterzubringen mit eine Immobilie zur Vermietung gekauft. Auf Grund der Gelddruckerei der EZB sind die Preise natürlich fett oben und es ist doch klar, dass der Mieter am Ende dafür aufkommen muss. Wer denn sonst? Ich werde ja wohl kaum etwas verschenken. Ich möchte am Ende meine 3 bis 4% Rendite und das wars und das ist nicht gierig oder sonst etwas. Das heißt bei den Preisen bei mir am Ende eben einen qm Mietpreis von 18 bis 19 Euro.

1. Ich kenne mich mit Baustandards zu wenig aus, um hier eine substantielle Argumentation vorzubringen, aber nach allem was ich über CO2 Emmisionen gelesen habe, ist praktisch der gesamte Wohnungssektor in Deutschland der größte Verursacher, insoweit wird es auch noch Jahrzehnte dauern, bis alle Häuser und Wohnungen auf einem Stand sind, dass das signifikant sinkt, durch wesentlich bessere Dämmung etc., zu einem bezahlbareb Preis. Insoweit ist es mehr als fraglich, ob ein Absenken von Baustanrds helfen würde, wenn danach wieder "saniert" werden müsste, um Emmisionsgrenzen einzuhalten.

2. Deine Schlussforlgerungen ist grundsätzlich falsch, denn billigeres Geld (Zinsen) führt nach eigentlichen Marktmechanismen, zu billiegren Investitionskosten und Mietkosten, da aber die Nachfrage nach Wohnraum in Ballungsgebieten überdurchschnittlich hoch ist, wird das durch die Grundstückspreise und auch die Gier der Altbeständebesitzer mehr als aufgefressen!
Die Gelddruckerei der EZB führt mitnichten dazu, das Preise steigen, sondern einzig und alleine Landflucht und Pendelkosten und damit die erhöhte Nachfrage, da die Inflation in Deutschland nicht der Rede wert ist.
 
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Und wie geschrieben macht die Gesellschaft unterm Strich noch ein dickes Plus bei mir und anderen Rauchern.
Bösartig geschrieben sollten möglichst viele Menschen rauchen, weil dass dann später die Kassen extrem entlastet.
Tote brauchen keine Wohnung, Rente, u.s.w.
Folgekosten des Rauchens: https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/AdWfP/AdWfP_Die_Kosten_des_Rauchens.pdf
Die direkten und indirekten Kosten des Tabakkonsums zusammengenommen betragen somit 33,55 Milliarden Euro.
Und das bezieht sich nur auf das Jahr 2007.

PS: Früher hatte ich dann und wann Roth-Händle filterlos geraucht. Nur wurden die Drehe 2014/15 rum zu einer beliebigen Allerweltskippe gemacht. -.-
 
Und wie sieht es mit aufhören aus wenn der Umstieg so leicht war? ;)

Zum Theme Individualverkehr muss man ja sagen, dass er für viele nötig ist, aber es oft ausreichen würde sehr viel kleinere Fahrzeuge zu benutzen. Macht nur kaum jemand, selbst wenn ein Fahrzeug mit der größe eines Twizys reichen würde (welcher mMn. leider auch überteuert ist).

An der Stelle stimme ich dir voll zu Individualverkehr an sich ist nicht das große Problem eher wie dieser aktuell aussieht.
Warum gibt es nicht mehr kleine Elektrofahrzeuge in der Größe von Zweisitzern mit minimal Platz für Einkäufe(zu ordentlichen Preisen), würde den meisten Pendlern reichen die den dicken 5 Türer zur Arbeit und zurück fahren ohne das Volumen zu nutzen.(Mir würde so etwas übrigens auch reiche aber solange es so etwas nicht gibt und mein Kont so leer ist bleib ich halt Mitfahrer)
Was das angeht bin ich auch der Führerschein"reform" nicht abgeneigt so ein 11kW Zweirad wäre völlig ausreichend als Pendlerfahrzeug, solange kein Schnee liegt.
 
Folgekosten des Rauchens.....
Ich kenne die Analysen und Statistiken dahinter.
Vergessen wird dabei aber immer die Gegenrechnung, dass teilweise 2 Jahrzehnte und mehr an "Kosten" eingespart wird.
Es ist bei mir durchaus wahrscheinlich, dass ich noch nicht einmal das Rentenalter erreichen werde, und vorher sterbe.
Abgesehen davon sterben Männer viel eher als Frauen, und haben eine deutlich kürzere Lebenszeit.
 
Und wie hoch sind die Steuereinnahmen und Gewinne der Tabakkonzerne?

Das frage ich mich, weil ich mich immer noch wundere, dass man die ******** nicht einfach verbietet.:ka:
Die Warnungen auf den Schachteln und Packungen sind doch nur heuchlerisch.
Wirklich interessiert ist man gar nicht an der Gesundheit der Menschen.
Und es ist ja ein "Genußmittel" - ganz wichtig!

Lebensmittel die gesundheitsschädlich sind werden sofort vom Markt genommen. Oder Arbeits - und Baumaterialen etc.
Rauchen ist aber ein "Genussmittel" da ist das was anderes.
Und Nikotin macht auch nicht abhängig.:schief:

Darüber mache ich mir als (noch) Raucher hin und wieder Gedanken.
 
Wie hoch sind denn so die Folgekosen der Gesellschaft für untrainierte Sporttreibende (Skiurlauber, 40 Jährige auf dem Fussballplatz etc etc), stark Übergewichtige, Motorradfahrer und alles andere was nicht der Norm entspricht und haufenweise Geld kostet, wenn es Schief geht (Unfall, Folgekrankheiten etc tec.)?

Ich finde dieses Aufrechnen ziemlich kontraproduktiv, weil es irgendwann dazu führt, das alles außerhalb irgendeiner Norm, verboten oder für den Normalsterblichen unbezahlbar ist.
 
Und wie sieht es mit aufhören aus wenn der Umstieg so leicht war? ;)
Schlecht, das Problem ist auch nichtmal das Nikotin. Ich dampfe teilweise auch ohne Nikotin, das Problem ist das "Ritual" des Rauchens das mir fehlt. In der Pause auf der Arbeit, morgens zum Kaffee oder was es sonst noch für Gelegenheiten gibt wo man raucht :)
Wenn ganz aufhören mir leicht fallen würde hätte ich schon lange aufgehört, das habe ich in den letzten 10 Jahren schon das ein oder andere mal versucht.
 
Schlecht, das Problem ist auch nichtmal das Nikotin. Ich dampfe teilweise auch ohne Nikotin, das Problem ist das "Ritual" des Rauchens das mir fehlt. In der Pause auf der Arbeit, morgens zum Kaffee oder was es sonst noch für Gelegenheiten gibt wo man raucht :)
Ich habe es in den letzten 10 Jahre zweimal probiert. Einmal 2010 für 6 Wochen.
Und 2016 für 4 Wochen.
Nikotin macht abhängig - das ist ein Fakt.
Manche Menschen werden aber nicht davon abhängig und könnten sofort wieder aufhören.
Ich kenne welche die rauchen nur auf Partys und am nächsten Tag lassen sie es wieder für Wochen oder Monate sein.
Die meisten Raucher sind aber nikotinabhängig, sonst würden sie nicht rauchen.
Die ersten 3-4 Tage sind immer am schlimmsten. Da kann man auch launisch werden.
Das was du mit den Ritualen meinst habe ich auch erlebt. Auch noch nach 4 Wochen.
Da hatte ich immer das Gefühl das mir was fehlt. Das war ein Fehler. Davon muß man sich ablenken und /oder ignorieren.
 
Jede Form von Genuss ist meistens schädlich, Rauchen besonders stark.
Sterben müssen wir aber sowieso alle. Dagegen gibt es kein Mittel.
Und ich versuche so viel wie möglich Genuss mitzunehmen, wenigstens als Erinnerung.
Viel schlimmer wären Selbstvorwürfe im Sterbebett, weil man so viel verpasst hatte.
 
Nikotin macht abhängig - das ist ein Fakt.
Es ist nicht nur allein das Nikotin. Beim BMEL gibt es eine Liste fast aller Zigaretten, Zigarren und Tabake mit den darin enthaltenen Zusatzstoffen. Eigentlich dienen alle dazu den Rauch "geschmeidiger" für den Rachen zu machen, sind selber (hochgradig) suchterregend und/oder dienen dazu, die suchterregende Wirkung anderer Inhaltsstoffe, inkl. Nikotin, zu erhöhen. Wäre interessant zu wissen, wieviele heute abhängig wären, wenn es nur die seit eh und je Zusatzstofffreien "alten" "schwarzen" filterlosen Roth-Händle gegeben hätte, die bei den meisten Suchtrauchern für Bremsstreifen in der Unterhose sorgen.
 
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2. Deine Schlussforlgerungen ist grundsätzlich falsch, denn billigeres Geld (Zinsen) führt nach eigentlichen Marktmechanismen, zu billiegren Investitionskosten und Mietkosten, da aber die Nachfrage nach Wohnraum in Ballungsgebieten überdurchschnittlich hoch ist, wird das durch die Grundstückspreise und auch die Gier der Altbeständebesitzer mehr als aufgefressen!
Die Gelddruckerei der EZB führt mitnichten dazu, das Preise steigen, sondern einzig und alleine Landflucht und Pendelkosten und damit die erhöhte Nachfrage, da die Inflation in Deutschland nicht der Rede wert ist.

Wo hast Du denn den Quatsch her. Natürlich führt das billige Geld dazu, dass die Mietkosten steigen denn durch die Gelddruckerei sind normale Anlagen völlig unrentabel geworden und nicht nur das sie sind sogar negativ, denn der Zins ist weit unter der Inflation. Also fließt das Geld in Gold, Kunstgegenstände, Betongold und Aktien um das Geld/Vermögen zu sichern. Und jetzt schau Dir einfach mal die Indizes/Preise von Gold, Immobilien und den Aktienmärkten an. Alle sind seit der expansiven Geldpolitik deutlich höher als sie es damals waren. Das Ganze wird noch dadurch verschlimmert, dass man ab einem gewissen Vermögen sich seine Immobilienanlage voll von der Bank finanzieren kann und das zu sagenhaft niedrigen Zinsen die unterhalb der Inflation liegen. Was macht man also? Man kauft weiter fleißig Immobilien und andere Wertgegenstände und so treibt das halt die Preise.

Schau Dir einfach mal die Entwicklung der Kaufpreise in den letzten 10 Jahren an. Die sind den Mieten schon lange davon gerannt weil die Leute halt einfach ihr Geld unterbringen wollen. Dazu gesellen sich massenhaft Ausländer aus Russland, Griechenland, China den VAE und sonst wo her die allesamt bei uns in den Städten Geld unterbringen. Insbesondere die Griechen haben zur Hochzeit der Griechenlandkriese Immobilien in Deutschland gekauft um ihr Geld zu retten. Bei vielen von denen steht die Vermietung gar nicht im Vordergrund. Die Wohnungen sind oft leer oder werden nur wenige Wochen im Jahr bewohnt. Und weil das Geld weiter ungebremst dank der EZB in den Immobilienmarkt strömt steigen die Preise und damit am Ende in letzter Konsequenz auch die Mieten. Natürlich wird durch den Geldstrom auch fleißíg gebaut aber das führt zu Engpässen und krassen Preissteigerungen. Versuch mal in München ein Haus zu bauen. Die Baufirmen und Handwerker werden dir so richtig das Geld aus der Tasche ziehen. Also bleibt nur bauen für das gehobene Segment um das Ganze als Eigentumswohnungen zu verkaufen oder teuer an betuchte Kundschaft zu vermieten und davon gibt es in München zunehmend mehr durch die internationalen Konzerne die hier Angestellte aus aller Herren Länder beschäftigen.

Hier mal die Preiskarte für Neubau mit Preis pro qm und Steigerung von Ende 2017 bis Ende 2018 in Prozent.
https://www.immobilienscout24.de/co...lder/neubau-kauf-maps/muenchen-2019-gross.jpg

Durch die Bank weg extrem teuer und das mittlerweile sogar in Stadtteilen wo eher sozial schwache und viele Ausländer wohnen, also da wo man eigentlich nicht so gern wohnt oder kauft wie Milbertshofen / Hasenbergl, Allach, Neuperlach, Aubing. Auch diese früher sehr günstigen Stadtteile sind jetzt zwischen 7.000 und 9.000 € pro qm angekommen.
 
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Jede Form von Genuss ist meistens schädlich, Rauchen besonders stark.
Sterben müssen wir aber sowieso alle. Dagegen gibt es kein Mittel.
Und ich versuche so viel wie möglich Genuss mitzunehmen, wenigstens als Erinnerung.
Viel schlimmer wären Selbstvorwürfe im Sterbebett, weil man so viel verpasst hatte.
Und das Wort "Genuss" dabei stört mich. Es nicht nur Genuss.
Sondern das systematische abhängig machen von Menschen, auf Kosten ihrer Gesundheit, um hohe Profite zu erzielen.
Und der Staat macht das mit.
 
Um zum Thema zurück zu kommen.
Aktuell werden in Berlin, Potsdam, und vielen anderen größeren Städten in Deutschland wie verrückt Wohnungen gebaut.
Aber nur 5% dieser Wohnungen sind für den sozialen Wohnungsbau.
D.h. es handelt sich meistens um Wohnungen für Menschen mit guten Einkommen, und auch sehr viele Luxuswohnungen.

Auch hier regelt der Markt sich selbst, aber in eine Richtung die keinem sozial schwächeren Bürger irgendwie weiter hilft.....

@Headcrash:
Ja, da hast du Recht.
Der Staat verdient kräftig mit, und spart später auch noch viel Geld ein, wenn die Leute vorzeitig versterben.
Das ist wieder ein gutes Bsp. für eine abartige Doppelmoral.
 
Mann solte das Pferd nicht von hinten aufzäumen!
Die redest über einen Spekulationsmarkt, der nur dadurch existiert, dass auch die MIETERNACHFRAGE vorhanden ist und diese hat NULL mit der EZB zu tun!
Wäre die Nachfrage nach Wohnraum in Ballungsgebieten nicht so hoch und immer noch genügend Leute vorhanden, die diese Wuchermietpreise bezahlen, wäre es völlig wurscht wie hoch die Spekulationspreise am Wohnungsmarkt in die Höhe getrieben werden, denn die Leute würden einfach auf ihren Leerständen sitzen bleiben!
Warum hast du denn nicht in eine Wohnung auf dem Land investiert, wenn du a) die Landflucht durch den Staat beklagst und b) die Wohnung wohl deutlich billiger gewesen wäre?
Richtig! Die Nachfrage auf dem Land ist im Moment wesentlich niedriger und deshalb gibt es dort massenweise Leerstand, anders als in Ballungsräumen, dort ist die Nachfrage groß und die Sicherheit, das deine Spekulation noch Rendite einfährt höher als auf dem Land!

Den umgekehrten Fall erleben im Moment die Spekulanten in London, der Leerstand der Luxusobjekte steigt monatlich und somit werden wir dort als erstes erleben, wie dieser Spekulationsmarkt, einigermaßen zusammenbricht.
 
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