Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Abt baut ja in VW Bussen einen Elektromotor ein. Das Auto eignet sich hervorragend für Handwerker, die in Städten fahren.
Lese bitte nochmal meinen Text zu der menge Auto und der Teilmenge Elektroauto und den Post von seahawk. Ich lese da was von einer autofreien Stadt.
Oder eben das Auto komplett aus der Stadt verbannen. Neue Wohnquartiere sollten konsequent autofrei gestaltet werden.
Man meint dabei meist ohne privates Auto. Dienste zur öffentlichen Grundversorgung wie ÖPNV, Rettungsdienste, Müllabfuhr oder Post sind da nie eingeschlossen.
Ein Auto bleibt ein Auto, egal für was das genutzt wird.
Meinst du, ich lasse mich von derartigen Parolen veräppeln?
 
Lese bitte nochmal meinen Text zu der menge Auto und der Teilmenge Elektroauto und den Post von seahawk. Ich lese da was von einer autofreien Stadt.
Wie gesagt, auch ein Krankenwagen ist ein Auto. Eine autofreie Stadt ist daher Unsinn.
Man könnte aber eben emissionsfreie Fahrzeuge Einlass gewähren, während alle anderen draußen bleiben müssen.
 
Autofrei bezeichnet den Verzicht auf motorisierten Individualverkehr mit Automobilen.

Daneben gibt es noch den öffentlichen Verkehr und den privatwirtschaftlichen Verkehr.

 
Eine autofreie Stadt ist daher Unsinn.

Eine autofreie vielleicht, aber eine mit einem auf ein notwendiges Minimum reduziertem Individualverkehr ist eher das Gegenteil von Unsinn: Staedte sind nicht aus Gummi, man kann in ihnen parken oder wohnen - aber nicht beides.

Btw koennte man bereits durch mehr permanentes Home Office massenhaft Wohnraum schaffen. Nur schliesst eben mancher von sich auf Andere und nimmt darum irrigerweise an, ein Jeder sei so faul wie er selbst und moechte deshalb auf Biegen und Brechen an einer nicht sinnstiftend zu begruendenden Praesenzpflicht festhalten.

Typischer Bullshit. 2+2 ist nach dieser Logik auch 1,5.

S. o. Von sich auf Andere schliessen ist selten eine gute Idee.
 
Typischer Bullshit. 2+2 ist nach dieser Logik auch 1,5.
Dann fahren die Leute eben Taxi oder fahren mit dem Geschäftsauto irgendwo hin.
Um unsere urbanen Räume lebenswert zu machen, müssen wir sie dem Auto entreißen und dem Menschen zurückgeben. Die Straße muss Treffpunkt, Spielplatz und Quartierslebensader sein und nicht Quelle von Lärm, Schadstoffen und eine konstante Gefahr für die Kinder. Statt grauen Bändern aus Asphalt, die unsere Quartier zerteilen und die Menschen trennen, brauchen wir grüne Wege, die Menschen verbinden und gleichzeitig unsere urbanen Quartiere an die Herausforderungen des Klimawandel anpassen, in dem sie das Grün in Stadt bringen. Bäume statt Parkplätze.
 
Stimmt, wir müssen auch regeln was und für wen neu gebaut wird.

Also EFHs verbieten und zurück zur sozial-ökologisch effektiven Platte.
Man sollte dafür eine parlamentarische Mehrheit haben, bei deiner angepeilten Fiktion einer autofreien (Individualverkehr) Stadt erst recht, denn wenn die Leute davon nicht überzeugt sind, wird die Verbotspartei ziemlich zügig abgewählt. Merke wir leben hier in einer Demokratie und nicht in einer Diktatur und bis jetzt sehe ich weder eine Mehrheit für deine autofreie Stadtfiktion, noch für das Verbot neue EFHs zu bauen.
 
Eine autofreie vielleicht, aber eine mit einem auf ein notwendiges Minimum reduziertem Individualverkehr ist eher das Gegenteil von Unsinn: Staedte sind nicht aus Gummi, man kann in ihnen parken oder wohnen - aber nicht beides.
Natürlich. Man kann sie auch autofrei gestallten, wenn man ein vernünftiges, entgeltloses Nahverkehrssystem hat.
Aber ich sagte ja, dass die Automobilindustrie eine Menge dagegen hat und daher wird das keiner umsetzen.
Ganz im Gegenteil, wir haben einen Verkehrsminister, der sagt, dass ein generelles Tempolimit gegen den gesunden Menschenverstand wäre.
Solange also solche Leuchten in den Ministerien herumlaufen, bleibt das alles Utopie.
 
Man sollte dafür eine parlamentarische Mehrheit haben, bei deiner angepeilten Fiktion einer autofreien (Individualverkehr) Stadt erst recht, denn wenn die Leute davon nicht überzeugt sind, wird die Verbotspartei ziemlich zügig abgewählt. Merke wir leben hier in einer Demokratie und nicht in einer Diktatur und bis jetzt sehe ich weder eine Mehrheit für deine autofreie Stadtfiktion, noch für das Verbot neue EFHs zu bauen.
Ob die Mehrheit gegen ein sozial-ökologisch nachhaltiges Verhalten ist, werden die nächsten Wahlen zeigen.
 
Natürlich. Man kann sie auch autofrei gestallten, wenn man ein vernünftiges, entgeltloses Nahverkehrssystem hat.
Aber ich sagte ja, dass die Automobilindustrie eine Menge dagegen hat und daher wird das keiner umsetzen.
Es könnte doch auch sein, das gegen so radikale Lösungen auch einfach der Wähler eine ganze Menge hat?!
Ich glaube viele hier unterschätzen immer noch das Freiheitsgefühl eines individuellen Verkehrmittel und um auf das hier und jetzt zurückzukommen, habe ich meine Berufspendelei seit 10 Jahren immer mit Öffis betrieben, seit der Pandemie, bin ich, wenn ich denn in die Firma muss, wieder strikt auf das Auto umgestiegen, denn hier ist mir nunmal meine eigene Gesundheit wichtiger, als der Umweltgedanke!
Ob die Mehrheit gegen ein sozial-ökologisch nachhaltiges Verhalten ist, werden die nächsten Wahlen zeigen.
Dein angepeiltes RRG oder GRR ist schon längst tot, und ob es jetzt Schwarz-Grün oder eine Ampel mit der FDP wird(Grün Rot Gelb) , ändert sich wohl für deine Fiktion recht wenig.


»Ein bisschen Krieg gibt es nicht«: Janine Wissler wird kommende Woche wohl die Führung der Linken übernehmen. Einer Regierung, die Auslandseinsätze der Bundeswehr beschließe, werde ihre Partei nicht beitreten, sagte sie nun.
Damit ist das Thema sowohl für Grüne als auch die SPD definitiv gestorben!

Besonders Spitzengrüne schauen auf Rot-Rot-Grün (oder, wie sie betonen, Grün-Rot-Rot) mit Skepsis. Sich gerade in der Außen- und Verteidigungspolitik auf die Linken zu verlassen, fällt den Grünen schwer. Fraktionschef Anton Hofreiter sagte im Interview mit dem SPIEGEL vor wenigen Wochen, »manche Positionen« seien in einer Regierung »nicht umzusetzen«, das sei »völlig eindeutig«. Die Linke müsse entscheiden, »ob sie mitgestalten will«. Hofreiter gehört zum linken Flügel seiner Partei – dass er sich so kritisch mit einem Bündnis links der Mitte auseinandersetzt, ist bemerkenswert.

Aus Parteikreisen heißt es, eine rein numerische Mehrheit reiche für eine solche Koalition nicht aus. Dafür wäre sie zu instabil, angesichts der Abweichler in den Reihen der Linken. Eine Ampel wäre daher für viele Spitzengrüne die angenehmere Koalition. Zudem haben sie kein Interesse daran, schon vor der Wahl als Juniorpartner der Union zu gelten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es könnte doch auch sein, das gegen so radikale Lösungen auch einfach der Wähler eine ganze Menge hat?!
Manchmal muss man die Menschen zum Jagen tragen.

Man kann es ja wie London übers Geld machen (von keinem Individualverkehr per KFZ spreche ich gar nicht, aber massiv reduziert), aber wenn man es übers Geld macht werden die Wohlhabenden trotzdem weiter machen.

Aber auch das japanische Konzept gefällt mir, kleine Autos haben dort erhebliche Vorteile.
 
Zumindest beim Bauen geht es voran.

 
Manchmal muss man die Menschen zum Jagen tragen.

Man kann es ja wie London übers Geld machen (von keinem Individualverkehr per KFZ spreche ich gar nicht, aber massiv reduziert), aber wenn man es übers Geld macht werden die Wohlhabenden trotzdem weiter machen.

Aber auch das japanische Konzept gefällt mir, kleine Autos haben dort erhebliche Vorteile.
Klar muss man das ab und zu, ich habe auch nichts gegen die Verminderung von Individualverkehr in Großstädten.
Aber wenn eins das letzte Jahrzehnt gezeigt hat, dann das man die Leute in der Masse besser "mitnimmt", andernfalls könnten die Konsequenzen böse enden.
Und bis jetzt wurden Ideen zu einer Ökodiktatur ziemlich massiv an der Urne abgestraft, ich erinnere an 5DM für den Liter Bezin oder den Veggie Day, oder Onkel Jürgens (Trittin) Ideen zu allgemeinen Besteuerung (Wahl 2012).
Natürlich sind wir jetzt weiter, nur was ich nicht begreife bei einigen hier, ist die Naivität zu glauben, die Menschen würden sich über nacht eine andere "Lebensform" zulegen, nach 70 Jahren ausgeprägter und geförderter Individualität, zumindestens im Westen. Man kann Uhren zwar mit der Zeit anders stellen, aber ich fürchte mit Hauruck Aktionen in Form von Verboten durch eine Minderheit, werden wir nicht sehr weit kommen.
 
Stimmt schon, die Grünen waren oft der Zeit voraus, denn die GroKo hat eigentlich die 5,00 DM für den Liter beschlossen und wird werden ihn auch 20 Jahre nach dem Ziel der Grünen erreichen.
 
Es könnte doch auch sein, das gegen so radikale Lösungen auch einfach der Wähler eine ganze Menge hat?!
Och, scbau dir doch die Autoindustrie an. Was sie werbewirksam versprechen.
Aus Freude am Fahren. Ein auto, das den Atem raubt. Gibt eine Menge und dazu kommt, dass sie natürlich die Politiker fördern, die dafür sorgen, dass alles so bleibt.
Dazu kommt der Bürger, der das wählt, was er schon immer gewählt hat.
Das ganze kann in 30 Jahren anders sein, wenn die Stammwähler der großen Parteien weggestorben sind.
Und ohne Verbote geht es nicht.
Man hat das FCKW verboten. Man hat den verbleiten Kraftstoff verboten. Man hat den Katalysator verpflichtet.
Die Industrie macht nichts auf freiwilliger Basis. Man muss sie zwingen.
 
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