Virenscanner im Test: Welche Antivirus-Software schützt Ihren PC am besten?

AW: Virenscanner im Test: Welche Antivirus-Software schützt Ihren PC am besten?

Firmennetze haben andere Anforderungen und Rahmenbedingungen. Da hat der Anwender sowieso andere (eingeschränkte) Möglichkeiten und auch letztlich weniger Eigenverantwortung für den Rechner, als wenn wir von einem privaten System sprechen.

In einem Firmennetzwerk würde ich aber dennoch erst mal alle Mitte nutzen, die mir das OS gibt, wie z.B. enge Gruppenrichtlinien.
 
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Firmennetze haben andere Anforderungen und Rahmenbedingungen. Da hat der Anwender sowieso andere (eingeschränkte) Möglichkeiten und auch letztlich weniger Eigenverantwortung für den Rechner, als wenn wir von einem privaten System sprechen.

In einem Firmennetzwerk würde ich aber dennoch erst mal alle Mitte nutzen, die mir das OS gibt, wie z.B. enge Gruppenrichtlinien.

Haben wir, half aber nicht mehr.
Als es dann so weit war, dass wir per e-mail keine Office-Dokumente usw. mehr durchlassen konnten, mussten wir handeln.
Der Aufwand der Ersteinrichtung war groß, die Lösung ist teuer......ABER --> Jetzt ist Schicht im Schacht.
 
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Wenn es für Euch funktioniert, dann ist es ja gut. Ich befürchte nur, dass auch so etwas nur in falscher Sicherheit wiegt.
 
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Eine Gefahr sind eher Ratschläge von Leuten wie dir!

Wer generell von AV-Software abrät, glaubt nur Ahnung zu haben:\
 
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Du wirst doch wohl wissen auf welchen Seiten du unterwegs bist. Sorry aber wer sich seinen Rechner verseucht, sollte erst gar keinen besitzen. Außerdem hauen Virenprogramme meist zusätzlich eher noch Türen ins System anstatt zusätzlich zu sichern.

Mal abgesehen davon, dass selbst auf vertrauenswürdigen Seiten die Werbung schon lange nicht mehr lokal liegt, sondern von Werbenetzwerken ausgeliefert wird, kann es dich auf jeder Webseite erwischen.
Letztens gab es ein Mining Skript in einer Werbung auf Youtube.
Coinhive Cryptojacker Deployed on YouTube via Google Ads

Dank Werbenetzwerk weiß ein Seitenbetreiber ja nicht mal mehr, wer die Werbung schaltet:
Crooks Created 28 Fake Ad Agencies to Disguise Massive Malvertising Campaign

"Ich kann keine Drive-by downloads einfangen. Hab No script aktiv" Mhm... und alle Webseiten funktionieren noch, wie gewünscht? Wage ich sehr zu bezweifeln. Also gibt es Ausnahmen und die sind nicht davor gefeit, nicht mal manipuliert zu werden.
Z.B. wurde vor kurzem die phpBB Seite kompromittiert und wahrscheinlich die Downloads manipuliert.

Hacker Compromised Official phpBB Download Links

"Ich surf nur sichere Seiten an" funktioniert nicht.
Solche Seiten gibt es nicht.

Nebenbei: Aktuell wird für Schadensersatz bei Onlinebanking eine aktuelle Version eines Virenscanners vorausgesetzt. Alles andere gilt als grob fahrlässig.

"Dann mach kein Onlinebanking" funktioniert inzwischen nicht mehr.
Seit dem Beginn der 0% Zinsen von der Zentralbank haben tausende Bankfilialen dicht gemacht - auch Sparkassen und Volksbanken. Da gibt es teilweise nicht mal mehr Selbstbedienungs-Terminals.

Außerdem hat JEDE Software irgendwelche Bugs.
Bei den existierenden Fehlern in sämtlichen Betriebssystemen und anderen Programmen gibt es genug Möglichkeiten, sich an den Scannern vorbei zu schleichen, auch wenn die nicht das Einfallstor sind.
Mozilla Fixes Severe Flaw in Firefox UI That Leads to Remote Code Execution
Software Framework Flaw Affects Apps From Skype, Signal, Slack, Twitch, Others
Oder für das hiesige Publikum eher relevant:
https://www.bleepingcomputer.com/ne...flaw-that-put-all-the-companys-users-at-risk/

"Ich weiß immer, was auf meinem Rechner gerade läuft" Ja, genau... ich hab da ne Brücke im Angebot.. kaum benutzt, frisch rot gestrichen und ganz billig zu haben.
Es hat ja auch noch niemand einen Weg gefunden, Prozesse zu verstecken...
Und Botnetz Trojaner sind ja dafür bekannt, dass sie gleich den kompletten Desktop umbauen und jonglierende Clowns über den Bildschirm laufen lassen.

"ich bestimme, welches Programm raus telefonieren darf" - Genau... wenn ein Trojaner einmal Admin- /Systemrechte hat, fehlen ihm auch jegliche Möglichkeiten, deine Maßnahmen zu umgehen.

Dennoch ist man mit Virenscanner besser dran, als ohne - und sei es nur für die Argumentation gegenüber den Anwälten.

Virenscanner sind wie Medikamente: dafür gemacht, vor bekannten Bedrohungen zu schützen und mit etwas Glück auch neuere gleich mit zu bekämpfen.

Man kann sich nicht 100% vor dem Unbekannten schützen (meist nicht mal 50%) - und erst recht nicht dadurch, dass man auf mögliche Schutzmaßnahmen verzichtet.

Vor allem sind dedizierte Schutzsysteme für den normalen Nutzer vollkommen überdimensioniert, brauchen unnötig Strom und Platz - und einen eigenen Admin.

Dazu kommt noch, dass Schädlinge wir NotPetya auch noch gezielt eingesetzt werden und auch bei Firmen immensen Schaden anrichten.
Bsp:
https://www.bleepingcomputer.com/ne...-000-servers-to-recover-from-notpetya-attack/
 
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Nach wie vor gilt...schnlankes Av das nicht zu tief eingreift gepaart mit Sandboxie zum surfen.

Hänge hier seit Monaten mit Panda rum, top.

Performance ist hammer, Erkennung wird immer wieder gelobt, und es pfuscht nirgends rein mit ultra dooper avc https ich fisch dir alles ab technologien a la Kasper oder Bitdefender.
 
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Es ist echt so schwer, den Kaspersky einmal halt ordentlich einzurichten, bei mir macht KIS kein MitM...
 
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Ich bin die letzten Jahre immer sehr gut mit ESET gefahren. Einfache und übersichtliche Bedienung, meldet sich nur, wenn es wirklich wichtig ist und verbraucht kaum Ressourcen.
 
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Er hat nur einen massiven Nachteil: Er ist ein sog. Virenscanner.
 
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Er hat nur einen massiven Nachteil: Er ist ein sog. Virenscanner.

Was ist daran ein Problem?
Eset gibt es in versvhiedenen Geschmacksrichtungen und wie ich schon vor einigen Seiten gezeigt hab, gibt es keinen 100%igen Schutz, wobei es hirnrissig ist, die möglichen Schutzmaßnahmen nicht zu verwenden, weil sie keine 100% Schutz vor allem und jedem gewähren.

"schlau surfen, brain 1.0, ich weiß, was bei mir läuft, ich kontrolliere allen Netzwerkverkehr"
Hab ich auch schon alles komplett als BS enttarnt.

Sonst bleibt nur eine Hardwarelösung für Rechenzentren und die ist für Privatnutzer vollkommen sinnfrei
 
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Lassen wir's, die Diskussion ist alt und führt zu nichts. Macbt Euch nur weiter eure Systeme mit ThirdParty Tools, die sich auf unvorhersehbare Weise ins system eingraben, die Installationen kaputt. Am ende ist ja sowieso wieder MS an allen Problemen schuld...
 
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Genau, Kappa. Von dir trifft mich die Aussage natürlich ganz besonders...
 
AW: Virenscanner im Test - November 2012: Welche Antivirus-Software schützt Ihren PC am besten?

Kaspersky ist der letzte Schrott auf Erden!
50% unserer professionellen Software wird von dem Mist imemr als "potentiell gefährlich" eingestuft und entfernt.
Da kann man beser gleich ne Ransomware auf den Rechner drauflassen, das ist auf lange Sicht sogar kostengünstiger. LOL
 
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Er glaubt, wenn er gegen Antiviren hetzt macht ihn das zum Experten, daß er sich bei Leuten die Ahnung haben unbeliebt macht, checkt er nicht:\
Aber genau da kommen wir doch zum Punkt. Dass es sehr gute Schutzsoftware gibt, die von Systemadministratoren, die wissen was sie machen, gut konfiguriert massiv hilft, ist nicht die Frage. Es geht hier um den DAU, also User wie mich, die ihrer Rechner zuhause sicherer machen wollen. Und an der Stelle scheinen viele günstige oder kostenlose Antivierenprogramme in der Summe kontraproduktiv zu sein, sie schützen hier ein bisschen und vermindern die Sicherheit an anderer Stelle. Ich bin auch für die Vermeidungsstrategie und mache sehr viele Dinge nicht, wie Anhänge öffnen, Seiten aus bestimmten Ländern kommen sofort auf den Index, etc, natürlich surft man nur mit Adblocker und Noskript etc.

Die Frage ist, ob das Geld für Virenscanner gut angelegt ist, oder ob man für seine privaten Daten, die niemanden etwas angehen, die nicht verloren gehen dürfen und möglichst nicht verbreitet werden sollen nicht einfach einen zweiten Rechner hinstellt, z.B. den letzten Spielerechner, der nicht am Internet hängt. Das macht ihn extrem sicher. Und der Rechner zum Surfen und Spielen kann im Fall des Falles einfach mal neu aufgesetzt werden. Da geht nichts an Daten verloren.
 
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Die Frage ist, ob das Geld für Virenscanner gut angelegt ist, oder ob man für seine privaten Daten, die niemanden etwas angehen, die nicht verloren gehen dürfen und möglichst nicht verbreitet werden sollen nicht einfach einen zweiten Rechner hinstellt, z.B. den letzten Spielerechner, der nicht am Internet hängt. Das macht ihn extrem sicher. Und der Rechner zum Surfen und Spielen kann im Fall des Falles einfach mal neu aufgesetzt werden. Da geht nichts an Daten verloren.

So mache ich das. Ich immer nur die Daten auf dem Rechner, welche im Moment gebraucht werden. Alle anderen kommen auf Rechner 2 mit viel Speicher und ohne Datenverbindung.
Auch mache ich mal öfters Backups vom Gaming Rig auf eine externe Platte.
 
AW: Virenscanner im Test: Welche Antivirus-Software schützt Ihren PC am besten?

In Firmen kommt man kaum um einen Schutz herum, und da ist alles gefragt, was geht... harte Gruppenrichtlinien, Email Filter, Netzfilter und -sperren und natürlich auch zentral gepflegte Virenscanner. Vorallem aber ein gutes Updatekonzept. Ohne all das wird früher oder später der Datenbestand dr Firma garantiert unfreiwillig verschlüsselt, und da Backups niemals 100% aktuell sein können, wäre der Schaden unabsehbar hoch.

Aber wir reden hier von Privatrechnern.

Gehen wir mal davon aus, dass ein Virenscanner mit einer gewissen höheren Wahrscheinlichkeit eine Infektion verhindern kann, als es die Boardmittel von sich aus können.

Dann muss man sich Fragen, womit man sich diese etwas höhere Sicherheit einkauft:

- Man installiert eine SW von der man (wie bei jeder SW!) nicht genau weiß, was sie tut. Prinzipbedingt hat ein Scanner zugriff auf alle Daten, alle Passwörter usw.

- Je mehr Angriffsvektoren ein Scanner überwacht, in desto mehr Systemfunktionen muss er eingreifen und sie überachen. Je mehr ein Scanner in Systemfunktionen eingreift, desto mehr können sich Bugs im Scanner auf das System auswirken. Und man kann erst mal nicht erkennen, dass der Scanner die Ursache eines Problems ist. Die Performance ist ein weiteres Problem.

- Ein Scanner kann, wie jede SW, selbst auch Lücken haben, die ausgenutzt werden können. Gerade die hohe Verbreitung bestimmter Scanner machen diese zu einem sehr lohnenden Angriffsziel.

- Aber noch besser wäre es, den Hersteller des Scanners selbst anzugreifen, und zwar am besten so, dass er das nicht gleich bemerkt. Und dann einige Monate den Updatemechanismus des Herstellers als Verbreitungsmittel für die eigene, erst mal passive Scahdsoftware zu missbrauchen... Die dann am Tag x auf unzähligen Rechnern aktiv wird. Horrorszenario? Vielleicht, Aber m.E. nicht unrealistisch.

- Und schließlich das fast größte Problem der Scanner: Das Gefühl der Sicherheit, das sie vermitteln. Witzigerweise sind es gerade die Bekannten, Verwandten und Freunde, die Scanner verwenden, die immer wieder infizierte Installationen haben. Eben WEIL sie unvorsichtig werden, sie haben ja einen Scanner installiert, der ihnen vermeintliche Sicherheit gibt...


Ich habe seit 1990 nie einen Virenscanner benutzt (außer den von MS) und mir noch nie einen Virus eingefangen (ja, regelmäßig über einen Offlinescanner nachgewiesen),

Bin ich absolut sicher gegen Viren? Natürlich nicht. Aber ich mache von allen Rechnern eine tägliche, inkrementelle Vollsicherung vom Server aus. Das gibt mir mehr Sicherheit als alle Scanner dieser Welt.
 
AW: Virenscanner im Test - November 2012: Welche Antivirus-Software schützt Ihren PC am besten?

Kaspersky ist der letzte Schrott auf Erden!
Unsinn!

50% unserer professionellen Software wird von dem Mist imemr als "potentiell gefährlich" eingestuft und entfernt.
Dann ist euer Admin ein Idiot, weil kein Admin mit nur etwas verstand, würde einen AV so einstellen, daß er ohne Rückfrage etwas entfernen darf!!


Es geht hier um den DAU, also User wie mich, die ihrer Rechner zuhause sicherer machen wollen.
Für die ist der Kaspersky leider nichts, den Russen muß man manuell einstellen damit er brauchbar ist.

Für solche DAUs wie du sie nennst, wäre wohl der Schutz von MS am besten geeignet.
Oder ein Kaspersky, der richtig eingestellt wurde, daß setzt aber voraus, daß der Nutzer dann auch die Rückmeldungen des AV versteht und nicht automatisch alles erlaubt.

Für solche Leute wäre aber auch ein Kurs, wie zb. "Sicherer Umgang mit dem Internet" oder ähnliches auch sehr wichtig!

Vieles kann man vermeiden, wenn man nicht einfach alles anklickt.
Oder zb. Software nie von Fremdquellen runter laden, also auch nicht von Chip.de oder ähnlichen Seiten!

Genau das müßten diese User mal lernen!
 
AW: Virenscanner im Test: Welche Antivirus-Software schützt Ihren PC am besten?

Sorry, aber die Diskussion um Scanner, die neue Löcher in die PC Sicherheit reißen, ist reine Illusion.

Wenn es nach der Maxime geht, kann man sich nicht mal einen Texteditor in einem komplett selbst geschriebenen OS installieren.

Es wird nie 100% Sicherheit geben und JEDE Software hat Sicherheitslücken - wie Cisco und Co. in letzter Zeit auch bei ihren Profi-Lösungen bewiesen haben.

Für den Otto Normal User gilt einfach: nutz eine AV Lösung, die dir gefällt und auch schon mal hier und da in Vergleichstests aufgetaucht ist.


Alles andere ist genauso hilfreich, wie alle Impfgegner.



Edit:

Seiten aus bestimmten Ländern auf die Black List zu setzen hilft zwar, ist allerdings auch keine Sicherheit vor gekaperten "vertrauenswürdigen" Seiten.
NoSkript bringt einen auch nur zu einem gewissen Punkt weiter.
Viele Seiten funktioniere damit nicht mehr richtig.
Und sobald man eine einzige Ausnahme einträgt, ist es schon wieder vorbei mit dem Schutz, da die Seiten mit gleicher Wahrscheinlichkeit gehackt werden, wie alle anderen.
Selbst wenn die Seiten nicht direkt gehackt werden, sondern nur ein Webeserver, hat es sich was mit dem Schutz von Noskript, oder Adblock, sobald man eine einzige Ausnahme eingetragen hat.
 
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