Verteidigungsfall BRD

Nun, ich bin der Meinung, dass richtig abgewogen wurde, hätte die Nato nicht eingegriffen wären noch viel viel mehr Personen gestorben, aber naja, sehe es so, wie du dich auch mit anderen Leuten streitest, so tuen das Staaten auf einer anderen Ebene eben auch, sobald sich niemand mehr streitet wird es auch keinen Krieg mehr geben. Aber nur wird das eben nie geschehen.



So übel scheinen die Eurofighter aber nicht zu sein, zumindest um einiges besser als der F-35 Fail.
Das man keine Ersatzteile ranschafft ist eben die Entscheidung der Politik, die Flintenuschi baut halt lieber Kindergärten (so in Deutschland). Das Problem in Österreich mit den Eurofightern ist vermutlich ein ähnliches, aber Österreich hat ja eh keine große Luftwaffe und hat ja sowieso nur 15 Stück beschafft.
Natürlich sind die EF an sich gute Geräte. Aber wir haben uns da irgendeine Sparversion aufschwatzen lassen, und es wird deswegen eh ermittelt, da hier einiges nicht ganz korrekt abgelaufen sein soll.

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Natürlich sind die EF an sich gute Geräte. Aber wir haben uns da irgendeine Sparversion aufschwatzen lassen, und es wird deswegen eh ermittelt, da hier einiges nicht ganz korrekt abgelaufen sein soll.

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Eurofighter Typhoon – Wikipedia schau Mal hier. Das Problem sind anscheinend der Preis und irgendwelche Schmiergelder die Mal geflossen sein sollen, wieso Österreich sie jetzt abschaffen will ist aber sehr fragwürdig, in dem Bereich für den der Eurofighter zuständig ist, gibt es außer der nicht kaufbaren (und sowieso nicht mehr produzierten ) Raptor der USA nichts vergleichbar gutes.
 
Und wer nicht damit zu recht kommt, der hätte kein Soldat werden sollen, wer aber der Meinung ist, dass Krieg oder Konflikte Friede-Freude-Eierkuchen sind, dem kann ich dann auch nicht mehr helfen.

:wall::wall::wall:

Mehr kann man zu so einer Aussage echt nicht mehr äußern...

Abgesehen davon, dass er einfach nur Schwachsinn erzählt...

In Punkto "Schwachsinn" solltest du mal die Füße ganz still halten, du hast bis dato auch schon oft genug Zeug zu militärischen Punkten rausgehauen wo man nur noch die Augen verdrehen möchte.
 
Eurofighter Typhoon – Wikipedia schau Mal hier. Das Problem sind anscheinend der Preis und irgendwelche Schmiergelder die Mal geflossen sein sollen, wieso Österreich sie jetzt abschaffen will ist aber sehr fragwürdig, in dem Bereich für den der Eurofighter zuständig ist, gibt es außer der nicht kaufbaren (und sowieso nicht mehr produzierten ) Raptor der USA nichts vergleichbar gutes.

Das Problem ist jenes: Die sind sauteuer in der Erhaltung. Da stellt sich einen die Frage: Ist es sinnvoll daran festzuhalten wenn dafür nahezu alle anderen Bereiche arg beschnitten wurden?
Eurofighter: "Tranche 1 lebt", aber macht Probleme | SN.at


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3 Dinge:
1.) Viel Spaß und das mein ich ernst.
2.) Wenn du das Ganze wegen der Kohle machst, dann lass es. Geh Informatik studieren, spezialisier dich auf SAP oder Informationssicherheit und verdien richtiges Geld.
3.) Studierst du bei der Bundeswehr, dann studier was vernünftiges. Studier Informatik, oder werd Ingenieur. Entweder du ziehst den Berufssoldaten voll durch oder du kümmerst dich bereits mit der Studienauswahl um die Zeit nach den 12 Jahren.

Die Mischung machts. Eine Wahrnehmung wie in den USA würd ich absolut nicht haben wollen, die Ignoranz wie sie in Deutschland an den Tag gelegt wird ist aber auch nicht gerade motivierend.
Es ist vllt ganz gut dass die Uniform nichtmehr alles bedeutet sondern dass wir es geschafft haben eine Zivilgesellschaft aufzubauen die nicht ausschließlich auf militärische Leistungen wert legt.

Du wirst beides erleben, Ablehnung und Anerkennung. Entscheidend ist wie du mit beidem umgehst, v.a. in Uniform, in der Öffentlichkeit.
Immer dran denken, du kämpfst dafür dass andere frei ihre Meinung über deinen Beruf äußern dürfen. Kann man aber auch drauf Stolz sein, bzw. sollte das eben auch sein.
Ich mach das nicht wegen der Kohle, es ist einfach schön, dass der Wunschjob ganz gut bezahlt wird.
Ich werde dort Informatik studieren aber als Eng und nicht Sc Abschluss, was mir auch mehr liegt.

Was findest du an der Wahrnehmung in den USA so schlimm? Wir können sehr viel darüber reden, was die Amis mit ihrem Militär machen, aber die Anerkennung finde ich in Ordnung.
Auf Deutschland bezogen, war das was ich meine nicht das was wir unter Wilhelm II hatten sondern eher das preußische Soldatenbild. Pragmatisch halt.
Und wer nicht damit zu recht kommt, der hätte kein Soldat werden sollen, wer aber der Meinung ist, dass Krieg oder Konflikte Friede-Freude-Eierkuchen sind, dem kann ich dann auch nicht mehr helfen.
Was soll man noch zu den waffenvernarrten US-Bürgern sagen?
Man muss immer darauf vorbereitet sein, dass man etwas sieht was man nicht will. Ich denke nicht, dass ich als Feuerwehrmann (u.a. wegen dem RD) oder als Polizist unbedingt schönere Bilder sehe. Der Unterschied bei letzterem ist,
dass die Hemmschwelle größer ist Polizisten wirklich anzugreifen/zu beschießen. Aber ob das was man in einem Arbeitsleben gesehen hat bei nem Polizisten unbedingt besser ist als bei nem Soldaten? Ich bin mir nicht sicher.

@Pulli
Ja Luftwaffe und?
Ist eine Kampfeinheit und seitdem das Heer keine Flugabwehrtruppe mehr hat darfst du 3 mal raten wer dann draußen ist.
 
Nun, ich bin der Meinung, dass richtig abgewogen wurde, hätte die Nato nicht eingegriffen wären noch viel viel mehr Personen gestorben, aber naja, sehe es so, wie du dich auch mit anderen Leuten streitest, so tuen das Staaten auf einer anderen Ebene eben auch, sobald sich niemand mehr streitet wird es auch keinen Krieg mehr geben. Aber nur wird das eben nie geschehen.

Es hätte erst gar nicht dazu kommen müssen aber das ist das Problem, was Europa hat -- da wird erst mal jahrelang diskutiert und am Ende ist das Kind schon in den Brunnen gefallen.
 
Was überlegen?
Es bahnte sich ein Völkermord an.
Was machst du?
Handeln oder erst mal darüber diskutieren, bis sich alle einig sind, also bis man den kleinsten gemeinsamen Nenner gefunden hat?

Keiner wollte auf europäischem Boden Krieg und es hätte auch durchaus eine Vollkatastrophe werden können.
 
Und wer nicht damit zu recht kommt, der hätte kein Soldat werden sollen, wer aber der Meinung ist, dass Krieg oder Konflikte Friede-Freude-Eierkuchen sind, dem kann ich dann auch nicht mehr helfen.
Was soll man noch zu den waffenvernarrten US-Bürgern sagen? Ist das selbe Spiel wie auch sonst, nur, dass noch viel mehr hingehen, sie sind sich schlicht nicht bewusst, dass es eben kein Friede-Freude-Eierkuchen ist.

Woher will man wissen womit man zurechtkommt wenn man es noch nie erlebt hat?
Soldat sein bedeutet ja auch sich dem zu stellen TROTZ der bewussten Gefahr für sich selbst. Wie willst du denn wissen wem ein Gefecht etwas ausmacht & wem nicht?

Ernsthaft, sowas geht mir auf den Sack. Keine Ahnung zu haben was es bedeutet im Einsatz zu sein, aber vorm PC sich das Maul zerreißen über diejenigen die das durchmachen.


Was findest du an der Wahrnehmung in den USA so schlimm? Wir können sehr viel darüber reden, was die Amis mit ihrem Militär machen, aber die Anerkennung finde ich in Ordnung.

Ich war als Offizier drüben & in Uniform unterwegs.
Ganz ehrlich, mehr übertrieben als dort geht garnicht. Bei denen setzt auch eine gewisse Betriebsblindheit ein wenns ums Militär geht, siehe z.b. den Protest der NFL Spieler. Hat 0 mit dem Militär zu tun, aber kaum war diese Verbindung da, schon war der Teufel los.
Ein wenig mehr Interesse in der Bevölkerung würde Deutschland sehr gut tun, aber bitte, mit weitem Abstand zu Amerikanischen Verhältnissen.
 
Du behauptest also du hättest einen Krieg erlebt, wenn ich doch keine Ahnung habe wie es ist, du aber schon? Da bist du aber ganz schön alt (genauer gesagt mindestens 87 Jahre alt, wenn du bei der Hitlerjugend warst und in Berlin gekämpft hast), viele Überlebende aus dem 2.WK gibt es nicht mehr.
Da wir aber beide wissen, dass du um einiges Jünger bist, tue bitte nicht so, Soldat in einer Armee zu sein, die schon seit Jahrzehnten kein Schlachtfeld mehr gesehen hat bringt einem nicht das Wissen wie es war in einem Krieg gekämpft zu haben.
 
Da wir aber beide wissen, dass du um einiges Jünger bist, tue bitte nicht so, Soldat in einer Armee zu sein, die schon seit Jahrzehnten kein Schlachtfeld mehr gesehen hat bringt einem nicht das Wissen wie es war in einem Krieg gekämpft zu haben.

Ich muss das jetzt mal leider sagen, aber du äußerst dich hier gerade sehr arrogant.
Nehmen wir ein anderes Beispiel: Wie würdest du denn die ganzen Kriegszitterer nach dem 1. Weltkrieg bezeichnen? Sind die das Ergebnis reinen Unwissens, wie es in einem "echtem" Krieg abläuft?
 
Ich war als Offizier drüben & in Uniform unterwegs.
Ganz ehrlich, mehr übertrieben als dort geht garnicht. Bei denen setzt auch eine gewisse Betriebsblindheit ein wenns ums Militär geht.

Die USA sind ein gutes Beispiel dafür wie der Militarismus im Wilhelminischen Deutschland nach 1871 in etwa gewesen sein mag. Manchmal denke ich auch das es da vieleicht sogar noch schlimmer ist als damals.
Aber es stimmt schon generell, es ist eine militärisch völlig überzogene Gesellschaft, in der der Stellenwert des Militärs in der Zivilgesellschaft für Außenstehende schon arg ins lächerlich übertriebene gezogen wirkt.

Da wir aber beide wissen, dass du um einiges Jünger bist, tue bitte nicht so, Soldat in einer Armee zu sein, die schon seit Jahrzehnten kein Schlachtfeld mehr gesehen hat bringt einem nicht das Wissen wie es war in einem Krieg gekämpft zu haben.

Aha, was ist / war dann Afghanistan? Kaffeekränzchen bei Oma Erna? Sonntagsausflug in den Orient?
Nur weil das kein symetrischer Krieg war ist und bleibt es ein Krieg in dem Soldaten der Bundeswehr waren, auch wenn es unsere Politiker gerne als Friedens- Hilfs-, oder Aufbaumission verkaufen wollten.
Da sind deutsche Soldaten gestorben, wurden deutsche Soldaten verwundet und haben deutsche Soldaten Dinge erlebt die auf die Psyche gehen und die Soldaten teilweise mitgenommen und traumatisiert haben.

Also hör bitte endlich auf hier immer wieder so lächerlich herablassende Äußerungen von dir zu geben, als wüssten diese Männer und Frauen nicht was ein Krieg sei, auch wenn er von der Dimension nicht mit dem zweiten Weltkrieg vergleichbar sein mag, aber ginge man danach hätte kein Soldat nach dem Korea-Krieg jemals annähernd einen "wirklichen" Krieg erlebt und das ist ja wohl schlicht nur als albern zu bezeichnen.
 
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Ein Krieg ist ein bewaffneter Konflikt zwischen Staaten mit mehr als 10k Toten im Jahr. Punkt.
 
Ich muss das jetzt mal leider sagen, aber du äußerst dich hier gerade sehr arrogant.
Nehmen wir ein anderes Beispiel: Wie würdest du denn die ganzen Kriegszitterer nach dem 1. Weltkrieg bezeichnen? Sind die das Ergebnis reinen Unwissens, wie es in einem "echtem" Krieg abläuft?

Wenn du traumatisiert bist nachdem du die Materialschlachten des 1. WK mit erlebt hast und eventuell sogar einen Giftgasangriff, ist das wesentlich verständlicher, als, wenn du ein paar Tote in einem Land gesehen hast in dem Bürgerkrieg herrscht, und in dem aber kein einziger deutscher Soldat durch Feindeinwirkung gestorben ist.

@Nightslayer es gab genug Kriege seitdem, nur keinen einzigen mit deutscher Beteiligung, in Afghanistan gab es ein paar Feuergefechte, aber der große Teil der Deutschen die gestorben sind, sind über Minen oder Sprengstofffallen gefahren. Dort war Krieg, aber jetzt ist es eben ein Guerilla Krieg, mit Anschlägen und unzähligen Sprengstofffallen im ganzen Land, ein Krieg gegen die Bevölkerung (ohne diese gäbe es die Taliban schon lange nicht mehr) gewinnt man eben nicht in dem man die Städte besetzt.
Mag nicht destotrotz nicht gerade toll sein, aber besser als ein konventioneller Krieg ist es (für den einzelnen Soldaten) alle Mal, denn hier ist die Wahrscheinlichkeit bedeutend niedriger zu sterben, als in einem konventionellen Krieg.
 
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Wenn du traumatisiert bist nachdem du die Materialschlachten des 1. WK mit erlebt hast und eventuell sogar einen Giftgasangriff, ist das wesentlich verständlicher, als, wenn du ein paar Tote in einem Land gesehen hast in dem Bürgerkrieg herrscht, in dem aber kein einziger deutscher Soldat durch Feindeinwirkung gestorben ist.

Ja may, solln sich mal nicht so haben und die Bahnführer mit ihren Traumata, nachdem sich mal wieder im Suizid einer vorn Zug geworfen hat, auch nicht! Schließlich wissen die ja worauf sie sich da eingelassen haben als sie den Job begonnen haben, das sie damit rechnen müssen das sich halt ab und zu mal wer vorn Zug wirft, und überhaupt im Zweiten Weltkrieg haben Bahnführer weit schlimmeres erleben müssen, bei Partisanenangriffen, oder Luftangriffen auf ihre Züge! Immer diese Memmen ey!

Alter dat Logik du, kannst dir echt nicht ausdenken. :ugly:

Damit wären in Afghanistan oder Syrien auch kein Krieg, da sich hier keine zwei Staaten bekämpfen.....

Doch Syrien wäre nach Sparanus seiner Definition einer, da der IS sich ja zum Staat ausgerufen hat IS, also Islamischer Staat.
Zwischen dem Irak, Syrien und dem IS wäre es nach seiner Definition also durchaus ein Krieg zwischen Staaten und mit bis dato 400.000 Toten sind auch mehr als 10.000 Menschen pro Jahr gestorben. ;)

Trotzdem ist die Definition, dadurch das man die Anzahl der Toten zur Bedingung macht, natürlich Blödsinn.
 
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