Upgrade auf Windows 10: Microsoft sucht die richtige Bedrohungs-Balance und warnt vor Windows 7

Nach all den Updatepannen der letzten Jahre vor Windows 7 zu warnen ist eine ganz miese Masche, der Support läuft bis 2020.
Außerdem ist die Usability von Windows 7 gegen Windows 10 ein Zuckerwattetraum aus dem Lumpalumpaland.
Wie wär's mit einer neuen Strategie? Den Benutzern wieder volle Kontrolle zurückgeben und das ModernUI am PC komplett abschaltbar machen.
Ich benutze mit dem Gamer-OS Windows 10 ebso wenig Kacheln wie mit Windows8/ 8.1 ...
Klar ist nicht alles an Windows 10 schlecht, das will ich nicht leugnen. Ansonsten kann man Microsoft aber nur raten Designer einzustellen die sich
erst mal Gedanken dazu machen wie das OS bedienbar sein soll. Es macht am PC keine Freude sich durch das neue UI zu hangeln um dann erst wieder
in der Systemsteuerung zu landen. MS resümmiert daraus die Systemsteuerung auf kurz oder lang komplett zu entfernen - noch mehr Kontrollverlust.
Dann kann man ja immer noch daraus lernen, dass die Leute Rundungen und Aero Glass lieben was mit dem flachen, grauen UI
überhaupt nicht zusammenpasst.
 
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Gleichzeitig würde das auch gegen die Datenschutzbestimmungen in Europa verstoßen und wäre illegal.
Solange alles in den AGB`s steht und die Nutzer das blind akzeptieren hat MS ziehmlich viel Handlungsfreiraum.
Besonders wenn man das ultimative Argument der anonymen Nutzerdaten bringt.
Es ist auch lustig das in der Education Variante nicht vorgesehen ist die Telemetrie zu deaktivieren.
Da kann man sich ja denken mit was die Variante gegenfinanziert wird.


Und warum genau "darf" es das nicht sein? Weil du das nicht so willst und weil deine Meinung automatisch Gesetz ist und die Meinung der Allgemeinheit widerspiegelt?
Weil ein fehlerhaftes Ausrollen von Software apokalyptische Auswirkungen haben kann.
Du hast eine Firma mit 50 gleichen Notebooks und Microsoft schickt dir ein Grafikkartenupdate was genau hier probleme macht.
Findest du so was gut? Und so was gab es auch schon unter Windows 10.

Ich kenn eine Uni die durfte nach dem Threshold Update >1000 PC`s neu aufsetzen, wie argumentierst du das?
Ein anderes Beispiel, ich hatte letzten Monat 20-30 Anrufe am Tag nur wegen dem bescheuerten KB3114409. Ich fand das nicht lustig.
 
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Nicht mit dem Aluhut, aber mit Doppelmoral.
Ohja da sagst du etwas. Das ist ein Punkt, der mich richtig ankotzt. "Windows 10 ist eine Wanze und Microsoft ist ganz ganz pöse. Ich wechsel nicht auf Windows 10! Das habt ihr jetzt davon!" hämmerte der User in die Tastatur, mit der er seinen Windows PC bedient. "Microsoft kotzt mich an! Ich gehe jetzt zum abreagieren ein Spiel spielen ... mimimi ... Starten wir mal The Witcher auf meinem Windows PC!"

Jetzt mal im ernst. Die allermeisten kotzen sich hier über Microsoft aus und denken, das sie mit dem Verzicht auf Windows 10 Microsoft ärgern können. Jetzt wechselt vielleicht in diesem Thread kaum einer. Aber wenn die ersten Only-DX12 Spiele raus sind, dann ziehen die gleichen Leute ne Fresse und machen es am Ende trotzdem.

So lange die insgesamt 89 % wie im folgenden Link beschrieben nicht deutlich sinken, erleidet Microsoft keinen nennenswerten Schaden: Windows 10 holt sich 5 Prozent Marktanteil auf den Desktops | heise online
Denn die Desktop-Marktanteile sind für Aktionäre wichtige Kennzahlen. 89 % bedeutet absoluter Marktführer. Wenn man also Microsoft an den Karren pinkeln will, dann geht das nur, wenn man die Betriebssysteme anderer Hersteller oder Herkunft nutzt und nicht trotz Wut auf MS deren Produkte weiter benutzt. Brechen die Marktanteile stark ein, brechen auch Aktionäre weg. Denn Microsoft hat immernoch sehr viele Produkte mit hohem Potenzial. Die Aktionäre halten sie damit bei Laune. Aber wenn so eine Zahl in den Keller rasselt, fällt das auf und MS verliert auch deutlich an Geldgebern. Und dann hat man einen solch riesigen Konzern an den richtigen Eiern gepackt. Alles andere ist nur Eunuchen-Gefummel ohne wirklichen Effekt.

Verzicht auf Windows geht nicht? Ohhhhhhh das ist aber jammerschade. Dann wird wohl MS doch Marktführer bleiben. Verflixte Kiste aber auch.

Zum Artikel: Netter Clickbate. Personen bei MS, die bezüglich der Produkte nichts zu sagen haben, außer Werbung zu machen so viel Bedeutung zukommen lassen. Ist das wirklich nötig? Ein Marketingchef, der sich hinstellt und sagt, das ein Produkt sche!ße ist, gehört normalerweise gefeuert. Was habt ihr erwartet. Aber der Thread geht durch die Decke. Ihr habt bekommen, was ihr wolltet.
 
Solche belanglosen Kommentare gibt es seit über 15 Jahre.
Linux ist und wird immer Nische bleiben bei den Desktop PCs.

Linux wird im Consumerbereich nur ein Nischenprodukt bleiben solange MS sein Monopol ausbauen kann.
Das passiert über Secureboot, DirectX, und Software-Exklusivdeals.
Und dazu gibt es keine universellen Lösungen, eine VM hilft da nur bedingt, grade was die Games betrifft.
 
Solange alles in den AGB`s steht und die Nutzer das blind akzeptieren hat MS ziehmlich viel Handlungsfreiraum.
Besonders wenn man das ultimative Argument der anonymen Nutzerdaten bringt.
Das ist kein Argument, sondern in der Tat ein ganz anderer Vorgang. Was du MS hier vorwirfst ist letztlich, dass sie deine persönlichen Daten verkaufen, was gegen EU Recht verstoßen würde (da kann sonst was in der AGB stehen). Bei anonymisierten Nutzerdaten geht es um Statiskten der großen Masse, also beispielsweise welche Hardware alle User in Deutschland nutzen. Das kann nie auf dich persönlich zurückgeführt werden und verstößt somit auch nicht gegen geltendes Recht.

Es ist auch lustig das in der Education Variante nicht vorgesehen ist die Telemetrie zu deaktivieren.
Da kann man sich ja denken mit was die Variante gegenfinanziert wird.
Es ist auch lustig, dass für die allermeisten Studierenden die Education Variante grundsätzlich kostenlos ist. Aber klar, es reicht schon aus, wenn man Microsoft dafür basht, weil sie nicht die Heilsarmee sind. Und erneut, Sammeln von Daten heißt nicht gleich Ausspähen persönlicher Daten... :ugly:

Weil ein fehlerhaftes Ausrollen von Software apokalyptische Auswirkungen haben kann.
Du hast eine Firma mit 50 gleichen Notebooks und Microsoft schickt dir ein Grafikkartenupdate was genau hier probleme macht.
Findest du so was gut? Und so was gab es auch schon unter Windows 10.
Du weißt aber schon, dass die Win10 Unternehmensversionen teilweise völlig anders funktionieren als die Consumerversionen? Zumal große Unternehmen dafür auch extra IT-Spezialisten und Drittsoftware einsetzen, um Updates und Treiber usw. zu verteilen. Das läuft keineswegs einfach so direkt von den MS-Servern einfach durch...

Ich kenn eine Uni die durfte nach dem Threshold Update >1000 PC`s neu aufsetzen, wie argumentierst du das?
Ein anderes Beispiel, ich hatte letzten Monat 20-30 Anrufe am Tag nur wegen dem bescheuerten KB3114409. Ich fand das nicht lustig.
Es gab auch in der Vergangenheit schon zig Probleme mit Updates, das ist nichts Neues. Wenn einem das nicht passt, dann muss man automatische Updates eben nach wie vor ausschalten (und ja, das ist auch nach wie vor möglich). Außerdem ändert sich letztlich so oder so wenig, weil die meisten Privatpersonen niemals jedes einzelne Update vorher im Internet recherchieren, ob es damit auch Probleme geben könnte. Es wurde auch bisher von den meisten Leuten "einfach so" installiert, entweder automatisch oder manuell einmal die Woche oder so. Aber jetzt bei Win10 wird deswegen plötzlich ein Fass aufgemacht, wobei sich für einen Großteil der User eigentlich gar nichts ändert. Dass nicht jedes Update fehlerfrei ist, ist natürlich schade, kann aber auch nicht immer ausgeschlossen werden. Jeder, der sich mit Softwareentwicklung auskennt, wird dir das bestätigen können. Fehler können immer mal passieren, und je komplexer die Materie, desto größer die Fehleranfälligkeit.

Zu der Uni sag ich nur eines: Pech + Inkompetenz. Sorry. ;)
 
Wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist, wird man sehr schnell erkennen das man motzen kann soviel man will und sich nichts ändern wird. Es wird so kommen das die Gamer die DX12 mögen umsteigen auf Windows 10, ob sie wollen oder nicht. Das muss dem Computernutzer oder dem Deutschen nicht passen, wird aber so kommen. Ihr könnt stunden und Tage damit verbringen zu diskutieren ob Linux besser ist und was Linux besser kann. Ihr könnt Vorteile und Nachteile ziehen von jedem Vergleichssystem und hackt letzten Endes die Forenbeiträge auf einem Windows PC ins Web. Linux wird erst dann interessant werden für die breite masse, wenn es für jeden "depp" verständlich ist und auch für Games genutzt werden kann und eine Leistung bringt die man einfach haben will.

MS hat ein Monopol und das wird auch so bleiben, es gibt viele Monopole auf der Welt und auch darüber wird seid Jahren und Jahrhunderten diskutiert ob es nun gut oder schlecht ist. Ändern könnt ihr trotzdem nichts. Und ja, ich weis natürlich das jetzt die typische Antwort ala "nur weil man es nicht ändern kann, muss man auch nicht damit leben" aber selbst das ist eine fast ausschlieslich Deutsche Aussage. Es mag euch noch nicht bekannt sein, aber es hat schon einen Grund warum die Deutschen die wenigste Beachtung finden überall und sich viele viele Hersteller sogar vom Deutschen Markt fernhalten. Auch wenn da tatsächlich etwas Geld verdient werden kann.

Im Grund ist diese Komplette Diskussion nur aufgewärmte Suppe die schon jeder kennt.

Zum Artikel: Netter Clickbate. Personen bei MS, die bezüglich der Produkte nichts zu sagen haben, außer Werbung zu machen so viel Bedeutung zukommen lassen. Ist das wirklich nötig? Ein Marketingchef, der sich hinstellt und sagt, das ein Produkt sche!ße ist, gehört normalerweise gefeuert. Was habt ihr erwartet. Aber der Thread geht durch die Decke. Ihr habt bekommen, was ihr wolltet.

Besser kann man es eigentlich garnicht sagen, mein Beitrag der das gleiche aussagen sollte wurde kommentarlos gelöscht. Die Ziele sind andere hier offensichtlich, hier geht es nichtmehr nur um News über Windows 10.
 
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Nach all den Updatepannen der letzten Jahre vor Windows 7 zu warnen ist eine ganz miese Masche, der Support läuft bis 2020.
Falsch. Der Support ist schon gecancelt. Die Verteilung von Sicherheitsupdates läuft noch bis 2020.

Außerdem ist die Usability von Windows 7 gegen Windows 10 ein Zuckerwattetraum aus dem Lumpalumpaland.
Sehe ich anders. Gerade für Leute, die sich wenig am PC auskennen (nicht jeder ist ein Nerd oder PC-Pro...) ist Win10 deutlich benutzerfreundlicher als Windows 7, das wie zuvor Win XP einfach nur eisenhart auf Business bzw. Professionals gebügelt war.

Wie wär's mit einer neuen Strategie? Den Benutzern wieder volle Kontrolle zurückgeben und das ModernUI am PC komplett abschaltbar machen.
Was hat Usability mit Kontrolle zu tun?

Ich benutze mit dem Gamer-OS Windows 10 ebso wenig Kacheln wie mit Windows8/ 8.1 ...
Du bist aber auch nicht DER Überuser von Win10. Ein Betriebssystem ist immer ein Kompromiss. der verschiedene Nutzerprofile, Anforderungen und Nutzerwünsche in sich vereint. Soll auch Leute geben, die die Kacheln und andere Funktionen des neuen Designs nutzen. Das trifft übrigens nicht nur auf Einsteiger zu, sondern auch auf Profis, die mehr als nur ein Win10 Gerät nutzen...

Ansonsten kann man Microsoft aber nur raten Designer einzustellen die sich erst mal Gedanken dazu machen wie das OS bedienbar sein soll. Es macht am PC keine Freude sich durch das neue UI zu hangeln um dann erst wieder in der Systemsteuerung zu landen. MS resümmiert daraus die Systemsteuerung auf kurz oder lang komplett zu entfernen - noch mehr Kontrollverlust.
Die Designer und Entwickler haben sich viele Gedanken gemacht. Ein Gedanke war z.B., dass der Verkauf von PCs sinkt, der Absatz von Tablets aber steigt. Ein anderer Gedanke war, dass die Benutzbarkeit über alle Geräte hinweg erhalten bleiben soll (in gewissem Umfang) und man jedes Win10 Gerät gleichermaßen bedienen kann, wenn man sich auf einem auskennt. Dass es nach wie vor eine Systemsteuerung gibt, ist ein Zugeständnis an PC-Fans der alten Stunde (wie dich und mich), die gerne an ihrem PC rumspielen. Aber wir sind nur eine absolute Minderheit, bringen wir es auf den Punkt. Die allermeisten User sind entweder in einer Firma (wo man eh nicht in der Sys-Steuerung rumspielen darf), besitzen ein Tablet (das keine Sys-Steuerung braucht) oder haben einen Fertig-PC/Laptop, mit dem sie im Internet surfen, Skypen, Office nutzen und vielleicht noch das ein oder andere Spielchen spielen. Und wie gesagt, Windows ist eben ein Kompromiss und das sieht man auch (und das ist imo auch gut so). Ich würde es zwar auch gerne sehen, dass die Systemsteuerung so in der Form erhalten bleibt, aber ich kann auch nachvollziehen, wenn Microsoft dies ändern will, um eben die angestrebte optische und funktionelle Identität zu erreichen. Für den ein oder anderen mag das bedeuten, dass man sich umgewöhnen muss oder den ein oder anderen Klick mehr machen muss, andere hingegen sehen es vielleicht positiv. Es gibt immer mindestens zwei Perspektiven. ;)

Dann kann man ja immer noch daraus lernen, dass die Leute Rundungen und Aero Glass lieben was mit dem flachen, grauen UI
überhaupt nicht zusammenpasst.
Wer sind "die Leute"? Kenne ich die? ;)
 
@Scholdar

Ja bei der Enterprise kann man seinen eigenen Updateserver dazwischenhängen.
Nur hat der tolle SCCM von Microsoft trotz Sperre am gleichen Tag das Update durchgewunken.
Eine zweite Verteilsperre hat es dann endlich blockiert, wurde trotzdem auf ~200Rechner ausgerollt.
Wo dann der Fehler war ist ein anderes Thema, es zeigt aber das Chaos was entstehen kann.
Nur sehr wenige Sys-Admins lesen sich jedes Update durch, bzw. muss das jeweilige Update auch nicht auf jedem Rechner zu Problemen führen.
Ohne einem eigenen Server oder Tool kannst du solche Updates aber gar nicht blockieren oder ausblenden.
Ich finde es einfach schrecklich das man auch bei der Pro oder Home nicht die Wahl hat welche Updates ich installieren will und welche nicht.
Bei XP, 7 und 8 hat es doch auch funktioniert. MS kann ja auch an dem Schema beibehalten und die Updates als Empfohlen oder optional markieren. Das war alles gut und ich bin auch dankbar das mir MS Treiber-Updates anbietet. Aber bitte mit Auswahlmöglichkeit und nicht als Zwang.
Mir gefällt optisch Win10 wirklich gut, aber die Updatefunktion ist einfach unbrauchbar.
 
Clean Install Win10+DoNotSpy10+Classic Shell.Sieht aus wie Win 7 hast aber die ganzen Vorzüge von Win10.Null Problemo:banane:
 
Ich nutze ja auch 10 und bin damit nicht weniger zufrieden, als mit 8.1, 8 oder 7. Es gibt keine einzige Windows-Version, die mir in der Default-Installation geschmeckt hat. Da hat sich wirklich nichts verändert inklusive des dummen Geschwätzes des MS-Marketings. Für die neuen 'Netzwerkabfragen' gehört jemandem ganz klar die Fr.... ..liert - das stimmt schon. 7 kann man Dritten wenigstens noch installieren ohne sich die Zunge zu brechen oder Geduldsfäden zu überspannen. Macht mal einem schlaumeiernden Pseudo klar, warum er keine Apps im Startmenü hat, Cortana nicht geht, der Shop und das MS-Konto nicht aufgehen, jede Webseite beim ersten Aufruf nur minimalistisch dargestellt wir und bei jedem unbekannten Netzwerkverkehr das Fenster mit den simplen Regeln aufpoppt aber man eh fast immer keinen Verkehr zulässt... also da hau ich doch lieber XP drauf, übergebe die Schüssel und habe ein besseres Gewissen und geschontere Nerven.
:lol:
 
Ich kenn eine Uni die durfte nach dem Threshold Update >1000 PC`s neu aufsetzen, wie argumentierst du das?
Ein anderes Beispiel, ich hatte letzten Monat 20-30 Anrufe am Tag nur wegen dem bescheuerten KB3114409. Ich fand das nicht lustig.

Der ist echt gut...eine Uni der offenbar nicht bekannt ist, dass man bei dermaßen großen Netzwerken grundsätzlich ALLE Updates vorher auf einem Testsystem prüft um genau das von dir beschriebene Szenario zu vermeiden. Darf man fragen welche Uni das ist? Da müssen ja höchst geschulte IT-Menschen am Start sein...:lol:

Jede Firma/Institution die ihre IT-Infrastruktur ordentlich betreibt hat einen zentralen Updateserver (WSUS) und entsprechende Testsysteme. Dann werde die Updates zuerst nur auf den Testsystemen ausgerollt und erst wenn sichergestellt ist, dass keine Probleme auftreten werden die Updates über den WSUS an alle anderen Systeme verteilt. Wer die Updates in so einer Infrastruktur einfach blind installiert hat es irgendwo nicht anders verdient oder?

Ist doch letztlich das selbe bei Win7 damals gewesen. Das war auch so "ganz anders als WinXP" und hatte "komische neue Styles und Funktionen". Wenn ich da nur an das Geschreie bezüglich der Widgets denke...heute sitzen die gleichen Leute wahrscheinlich vor dem Rechner und beschweren sich über Win10 und loben gleichzeitig Win7 über alle Berge. Mal sehen was die ganzen Verschwörungstheoretiker dann in 5 Jahren sagen...:nene:
 
@Scholdar

Ja bei der Enterprise kann man seinen eigenen Updateserver dazwischenhängen.
Nur hat der tolle SCCM von Microsoft trotz Sperre am gleichen Tag das Update durchgewunken.
Eine zweite Verteilsperre hat es dann endlich blockiert, wurde trotzdem auf ~200Rechner ausgerollt.
Wo dann der Fehler war ist ein anderes Thema, es zeigt aber das Chaos was entstehen kann.
Nur sehr wenige Sys-Admins lesen sich jedes Update durch, bzw. muss das jeweilige Update auch nicht auf jedem Rechner zu Problemen führen.
Ohne einem eigenen Server oder Tool kannst du solche Updates aber gar nicht blockieren oder ausblenden.
Ich finde es einfach schrecklich das man auch bei der Pro oder Home nicht die Wahl hat welche Updates ich installieren will und welche nicht.
Bei XP, 7 und 8 hat es doch auch funktioniert. MS kann ja auch an dem Schema beibehalten und die Updates als Empfohlen oder optional markieren. Das war alles gut und ich bin auch dankbar das mir MS Treiber-Updates anbietet. Aber bitte mit Auswahlmöglichkeit und nicht als Zwang.
Mir gefällt optisch Win10 wirklich gut, aber die Updatefunktion ist einfach unbrauchbar.
Ja, da sollte MS wirklich nachbessern für die Home und Pro Versionen (sollte ja eigentlich auch nicht so schwierig sein). Ich würde es als Privatperson aber dennoch halten wie bisher, sprich erst mal alle automatischen Updates ausschalten (wenn nötig mit Drittsoftware) und dann nach einer gewissen Zeit manuell zustimmen. Dann sollten die größten Pannen schon beseitigt bzw. behoben sein. Dass doch irgendwo mal was schief geht, lässt sich aber wohl nicht vermeiden, leider.

Gut, und bei Unternehmen hängt eben sehr viel von der Kompetenz der IT-Abteilung ab. Sind die nachlässig, kann das ernste Folgen haben. Da sehe ich aber wirklich eher die Unternehmen selbst in der Pflicht als Microsoft (wobei die natürlich schon ihre Aufgabe erfüllen sollten, möglichst stabile Software und Updates bereitzustellen), gerade weil man einen eigenen Updateserver dazwischen schalten kann..

Clean Install Win10+DoNotSpy10+Classic Shell.Sieht aus wie Win 7 hast aber die ganzen Vorzüge von Win10.Null Problemo:banane:

Psst, nicht so laut. Sonst könnten die Microsoft-Basher noch ihre Munition verlieren... :D
 
Psst, nicht so laut. Sonst könnten die Microsoft-Basher noch ihre Munition verlieren... :D

Die meisten von Leuten wie dir so genannten "Microsoft-Basher" behaupten gar nicht, dass Windows 10 durchweg schlecht wäre, sondern finden nur einzelne Punkte (z.B. die Datenschutz-Policy) inakzeptabel. Seltsames Weltbild, wo jemand, der gerne die Kontrolle darüber behält, was mit seinen Daten geschieht, automatisch ein "Microsoft-Basher" ist :rollen:

Und wer denkt, Windows 10 würde durch "DoNotSpy10" plötzlich völlig aufhören, nach Hause zu telefonieren, der sollte mal auf einem Windows 10 mit DoNotSpy10 (ohne offene Programme/Browser) eine Weile Wireshark o.ä. laufen lassen. Da werden immer noch etliche Megabyte verschlüsseltet Daten (wo man keine Ahnung hat, was da drin steht) ungefragt hochgeladen... Habe ich selbst getestet. Sicher wird es mit DoNotSpy10 etwas besser, aber es wird immer noch um Welten mehr übertragen als z.B. bei Windows 7.
 
Die meisten von Leuten wie dir so genannten "Microsoft-Basher" behaupten gar nicht, dass Windows 10 durchweg schlecht wäre, sondern finden nur einzelne Punkte (z.B. die Datenschutz-Policy) inakzeptabel. Seltsames Weltbild, wo jemand, der gerne die Kontrolle darüber behält, was mit seinen Daten geschieht, automatisch ein "Microsoft-Basher" ist :rollen:
Komisch, dass du dich angesprochen fühlst, wenn du doch gar kein Microsoft-Basher bist... ;)
 
Technisch ist Windows 10 kein schlechtes Betriebssystem, es verstehen nur viele nicht das es nicht gratis ist.
Microsoft verdient an den Nutzerdaten genau so wie Facebook und co. Geld und nebenbei gibt man die ganze Kontrolle über seinen Rechner ab.
Microsoft darf standardmäßig Gerätetreiber und andere Software updaten und das darf es einfach nicht sein.
Es werden Daten gesammelt das geht auch auf keine Kuhhaut und das hat nichts mit dem Aluhut zu tun.
Jede normale Firma winkt dankend ab weil es nicht tragbar ist so ein Betriebssystem einzusetzen. Nur den privaten Usern scheint das völlig egal zu sein.

Ach echt? Welches Unternehmen macht das denn nicht? Vieles wird auch dafür eingesetzt , damit Windows und andere Unternehmen ihre Dienste verbessern können. Sobald du ins Internet gehst , hast du keine vollkommene Sicherheit mehr darüber , wie deine Daten verwendet werden. Man , wie naiv hier manche sind. Als Windows 7 oder ein Linux jetzt den großen Unterscheid machen würde.
 
Jetzt versuchen die es wohl mit Angst um die Leute dazu zu bringen sich Windows 10 zu holen. Doch je mehr die es versuchen, desto weniger Lust hab ich es mir auf den Pc zu installieren.
Gehöre leider zu der Sorte Mensch, der es hasst was vorgeschrieben zu bekommen was man tun soll.
 
Komisch, dass du dich angesprochen fühlst, wenn du doch gar kein Microsoft-Basher bist... ;)

Ich bin in der Tat keiner ;) Benutze auf dem neuen Gaming-Laptop ja selbst seit 2 Monaten Windows 10, und bin eigentlich recht zufrieden (bis auf die ungefragte Telemetrie, die man bisher mit nichts zu 100% weg bekommt).

Ich denke aber, ähnlich wie bei mir ist es bei vielen hier. Nur die wenigsten dürften "aus Prinzip" gegen Windows 10 reden, bei vielen ist es eben der ein oder andere kritische Punkt, obwohl der Rest von Windows 10 durchaus gut geworden ist. Vielleicht wird ja sogar von MS an der ein- oder anderen Stelle noch nachgebessert.

Ach echt? Welches Unternehmen macht das denn nicht? Vieles wird auch dafür eingesetzt , damit Windows und andere Unternehmen ihre Dienste verbessern können. Sobald du ins Internet gehst , hast du keine vollkommene Sicherheit mehr darüber , wie deine Daten verwendet werden. Man , wie naiv hier manche sind. Als Windows 7 oder ein Linux jetzt den großen Unterscheid machen würde.

Informier dich doch mal, bevor du so was schreibst :nene: Ich hatte mein Windows 7 so eingerichtet, dass es auch bei stundenlangem Internet-Zugang nicht ein einziges Datenpaket mehr mit dem Internet ausgetauscht hat, wenn kein Programm/Browser offen war. Habe ich sehr penibel mit Wireshark nachgemessen. Und bei einem ordentlichen Linux muss man dazu nicht mal groß rumstellen, da ist es von Haus aus so :)

Wer seine Daten sowieso bei Facebook / Whatsapp / etc. überall verschleudert, dem kann das egal sein. Es gibt aber auch Leute, die achten auf ihre Daten :D
 
Ich bin in der Tat keiner ;) Benutze auf dem neuen Gaming-Laptop ja selbst seit 2 Monaten Windows 10, und bin eigentlich recht zufrieden (bis auf die ungefragte Telemetrie, die man bisher mit nichts zu 100% weg bekommt).

Ich denke aber, ähnlich wie bei mir ist es bei vielen hier. Nur die wenigsten dürften "aus Prinzip" gegen Windows 10 reden, bei vielen ist es eben der ein oder andere kritische Punkt, obwohl der Rest von Windows 10 durchaus gut geworden ist. Vielleicht wird ja sogar von MS an der ein- oder anderen Stelle noch nachgebessert.

Naja, das klingt bei vielen hier aber nicht so. Es gibt für mich schon noch einen Unterschied zwischen reflektierter Kritik und "dem erhobenen Zeigefinger des Empörten". Das merkt man recht schnell schon an der Wortwahl (gilt jetzt übrigens nicht für dich). ;)
 
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