Unterschied zwischen 2560x1600 und 2880x1620 bei Grafikaufwand etc?

4K ist auch für mich noch kein Thema.
zu teuer und die Hardware ist nicht schnell genug dafür.
Mir reichen die beiden 780er so eben damit ich meinen 30 Zöller antreiben kann. Und mehr als zwei GPUs verbaue ich nicht.
 
Mir sind zwei schon eine zuviel. :haha:

Die 780Ti kommt aber mit 1440p ganz gut zurecht, nur bei den harten Grafikkrachern wie Crysis3 müssen dann eben 30 fps reichen, ansonsten sind die 60 fast immer drin was mir persönlich ausreicht. Als nicht-kompetitiver Shooter-Spieler müssens keine 150fps sein.
 
Ich kann die Mikroruckler leider nicht ab... ich sehe sie zwar nicht immer bewusst aber kriege tatsächlich reproduzierbar Kopfschmerzen davon (auch wenns mittlerweile länger dauert als noch vor einigen Jahren wo die Problematik noch viel ausgeprägter war).

Außerdem müsste ich dann ein neues Netzteil haben, das 650er P10 schafft keine zwei 780Tis, sogar mit nur einer entfesselten komme ich im Worst Case schon auf 625W Realverbrauch , also Wirkungsgrad schon rausgerechnet!

In Spielen würde es wahrscheinlich reichen aber bei echter Vollast, was bei mir durchaus mal passieren kann wenn ich 4 Kerne Videos ackern lasse und die restlichen zwei Skyrim zuweise, wäre das arg knapp.
 
2560x1600 Pixel habe ich und ich versuche die 60fps zu halten.
Das ist bei Shootern nicht einfach und selbst Anno 2070 knattert da schon.
Wenn GTA 5 kommt und andere Sachen in diesem Jahr wird es schon eng.
Und dann noch bis 2015 durchhalten bis die Nachfolger kommen? :(

Außerdem müsste ich dann ein neues Netzteil haben, das 650er P10 schafft keine zwei 780Tis, sogar mit nur einer entfesselten komme ich im Worst Case schon auf 625W Realverbrauch , also Wirkungsgrad schon rausgerechnet!

Da kannst du aber auch sehen was dein 3930k frisst.
Die 620 Watt Leistungsaufnahme habe ich auch -- aber mit zwei GTX 780.
 
Da kannst du aber auch sehen was dein 3930k frisst.

jap... 170W rein CPU, 280W Komplettsystem ohne Last auf der Grafikkarte... :ugly:

Und das wird beim geplanten Umstieg auf Haswell-E einschließlich OC auch nicht weniger. Das P10 650W war auch bewusst gewählt als "Netzteil, das einen High-End PC mit einer einzelnen Grafikkarte sicher schafft", zwei Karten waren außer zu Testzwecken nie geplant.
Dass es allerdings mit der 780Ti im WorstCase so eng werden würde hätte ich nicht gedacht.

Wie auch immer, in den meisten Spielen komme ich in 1440p auf 60fps, bei manchen durchaus hübschen (etwa Skyrim) reichts auch meist noch einschließlich OGSSAA (also effektiv 2880p) für 60fps. :-)
 
Na die GTX 780 Ti zieht bei dem Takt auch schon sehr gut.
Das merke ich wenn ich meine beiden noch weiter anziehe. Dann steigt nicht mehr die Leistung sondern nur noch die Leistungsaufnahme.
 
Hast doch in deinem Blog geschrieben wie wenig sie verbrauchen kann, wenn man das PT auf 60-80% stellt Alki :D
Aber wozu hat man denn eine Ti, wenn man die nicht ordentlich quält gelegentlich :lol:
Dein Blog hat mich echt fast dazu verleitet zu zuschlagen, muss mich fern halten davon, hab mich echt schwer bremsen können :ugly:
 
Hast doch in deinem Blog geschrieben wie wenig sie verbrauchen kann, wenn man das PT auf 60-80% stellt Alki :D

Da läuft sie ja auch üblicherweise, selbst bei 60% PT = ca. 1050-1100 MHz reichts für 60fps in Skyrim in 2880p. :D

Aber wozu hat man denn eine Ti, wenn man die nicht ordentlich quält gelegentlich

Wer hat denn gesagt, dass die Karte wenns nötig ist nicht am Limit betrieben wird...? :devil:

Ich hab mir dan paar nette Shortcus im Afterburner eingerichtet, von STAG+ALT+1 bis 5 wo ich das Powertarget von 116% bis 50% regeln kann... ich fange bei nem neuen Spiel bei 50% an und wenns zu ruckelig ist kommt die nächste Stufe bis es reicht. :D


Aber nur ums mal zu erwähnen - wir schweifen ab. Auch wenn ich das Gefühl habe zum Threadthema wurde auch schon alles nennenswerte gesagt.
 
Letzter Post dazu: Kann doch nicht sein, dass die so ein Effizienzmonster ist, haste alles mal überprüft mit einem Multimeter?^^
Sind echt unglaubliche Werte wenn man sich die anschaut.
 
haste alles mal überprüft mit einem Multimeter?^^

Es SIND Messwerte, ja. Ich kann nur die Leistungsaufnahme der Grafikkarte nicht exakt messen da ich den PCIe-Slot nicht messen kann. Durch die sonstigen Überlegungen / Messungen des Restsystems sind die Angaben zum Verbrauch der Grafikkarte aber recht eng eingegrenzt, ich würde schätzen auf +/- 20 W stimmen die Zahlen.

Aber wie gesagt, weiteres falls nötig bitte dann per PN oder in der Blog-Kommentarfunktion. ;)
 
Weil 1440p/1600p die native Auflösung des hier verwendeten Monitors ist, das Downsampling ist bei dir in der Ausgabe deines TFTs immer noch nur FullHD - nur eben FullHD mit perfektem AntiAliasing.

Wenn die Auflösung des Bildschirms (genauer: die Pixeldichte) groß genug ist sind die Pixel so klein dass du sowieso keine "Treppchen" mehr sehen kannst weil du schlicht die einzelnen Pixel mit deinem Auge nicht mehr auflösen kannst.
Bei 1440p auf 27 Zoll wenn du nahe vorm TFT sitzt und gute Augen hast kann man AA noch vertreten, spätestens bei 4K oder wenn du weiter vom Bildschirm wegsitzt ists aber nicht mehr nötig.

Wenn du die möglichkeit hast betrachte mal High-End Smartphones. Die haben eine viel höhere Pixeldichte als TFT-Monitore (da sie FullHD und mehr auf der Fläche einer Hand darstellen) - da siehst du bei geschwungenen Linien beispielsweise auch keine "Treppchen" mehr ohne dass hier AA verwendet wird. Leider ist der Smartphone-Markt extrem am boomen und die Hersteller hauen Pixeldichten von 400 Pixel pro Zoll raus wo FullHD-TFTs noch bei grob 100 rumgurken.

@KrHome: Natürlich hast du Recht. Der "Verwaschungseffekt" ist bei Downsampling aber viel viel geringer als bei Interpolation deswegen hab ich das um keine weitere Verwirrung zu erzeugen geschickt weggelassen. :-D


@Alk

Obwohl ich beim Thema Downsampling eigentlich durchsteige, habe ich eine Sache nicht verstanden. Wenn ich einen 24 Zoll LCD habe, der bei 60Hz mit einer Nvidia Karte die Auflösung 3840x2160 darstellen kann, z.B. den Benq XL 2420T, dann ergeben sich folgende PPI Werte:

183 PPI, 24 Zoll, 3840x2160 (Downsampling)
137 PPI, 24 Zoll, 2880x1620 (Downsampling)

Bei einem 27 Zoll LCD ergeben sich mit nativer Auflösung folgende Werte:

108 PPI, 27 Zoll, 2560x1440
111 PPI, 27 Zoll, 2560x1600

Selbst der Asus PQ321QE im Test: 32 Zoll und UHD/4k-Auflösung für 3.500 Euro mit der nativen Auflösung 3840x2160 hat "nur" einen PPI Wert von 137. Dem gegenüber stehen bei einem 24 Zoll LCD die weiter oben genannten 137 PPI bei 2880x1620 oder 183 PPI bei 3840x2160 bei Downsampling.

Nun zu meiner Frage: Wenn die PPI Zahl so entscheident ist, warum soll dann das Bild bei dem Asus PQ321QE besser sein als z.B. bei dem genannten Benq XL 2420T, wo 3840x2160 auf 1920x1080 über Downsampling heruntergerechnet wurden.:gruebel:
Dass native 3840x2160 weniger Leistung kostet als die genannte Auflösung über Downsampling weiß ich, aber warum soll es Unterschiede in der Bildqualität geben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil der Benq eben nur bis 1080p darstellen kann. Natürlich sieht 1080p und Downsampling besser aus als ohne, aber wahrscheinlich genau so gut wie der höher auflösende Bildschirm ohne Downsampling.
 
Nun zu meiner Frage: Wenn die PPI Zahl so entscheident ist, warum soll dann das Bild bei dem Asus PQ321QE besser sein

Beachte: Es ist ein gewaltiger Unterschied ob die Pixel tatsächlich physikalisch vorhanden sind oder nur berechnet werden und von weniger physikalisch vorhandenen Pixeln ausgegeben werden.

Der PPI-Vergleich ist nur zulässig zwischen real vorhandenen nativen Auflösungen, nicht bei irgendwelchen AA-Methoden/Sampling usw. ;)
 
Beachte: Es ist ein gewaltiger Unterschied ob die Pixel tatsächlich physikalisch vorhanden sind oder nur berechnet werden und von weniger physikalisch vorhandenen Pixeln ausgegeben werden.

Der PPI-Vergleich ist nur zulässig zwischen real vorhandenen nativen Auflösungen, nicht bei irgendwelchen AA-Methoden/Sampling usw. ;)

Ah ok, danke. Hast du die Muße mir zu erklären warum das so ist? Oder vielleicht einen Artikel zur Hand, der diesen Unterschied erklärt? Dann lese ich mich selber in das Thema ein. Ich hab einfach bisher weder in den PCGH-Ausgaben noch im Internet eine Erklärung gefunden.
 
Ah ok, danke. Hast du die Muße mir zu erklären warum das so ist?

Ich kanns versuchen, das ist aber nicht ganz einfach.

Das geht ein wenig in die Informations (NICHT: Informatik ;-))theorie rein, aber ich machs mal so einfach wie möglich.

Stelle dir ein Panel vor, das der Einfachheit halber nur genau 25 große Pixel enthält, also 5x5. Du siehst nun wenn das Ding etwas anzeigt genau 25 verschiedene Punkte - das sind mathematisch gesehen 25 Informationen die dir ausgegeben werden.

Optimalerweise ist es nun so, dass die Grafikkarte die das Ding befeuert intern auch mit 5x5 rechnet, also (pro Zeiteinheit) genau 25 Informationen sendet und du genau diese auch sehen kannst - die native Auflösung wird benutzt. Bei dem Beispiel ists ganz einfach so - mehr Pixel = mehr Informationen = besseres Bild = höhere/schärfere Auflösung. Das hat mit Sampling noch gar nichts zu tun und das ist der Grund warum physikalische 200 PPI besser sind als 100 PPI.

Nun hast du aber kein Geld für dir ein Panel mit mehr als 25 Pixeln zu kaufen, willst aber die Qualität verbessern. Nun kommt der Trick der Downsampling genannt wird: Du befiehlst deiner Grafikkarte, statt in 5x5 in 10x10 zu rechnen was diese zwar ins schwitzen bringt aber sioe macht das brav mit. Nun werden aber statt 25 Informationen ganze 100 Informationen an das Panel geschickt das nun vor einem Problem steht - denn die Pixel sind ja nicht mehr geworden, die 100 Informationen können mit 25 Pixeln nicht dargestellt werden. Also muss das Panel tricksen: Aus jeweils 4 Pixeln die neben-/übereinanderliegen (also einem 2x2 Quadrat) wird der Mittelwert gebildet und dieser ist nun die Information für den wirklich vorhandenen Pixel Nummer eins den du sehen kannst - das gleiche passiert mit allen anderen Pixeln auch.
Aus den 100 Informationen die ankommen werden also so lange Mittelwerte gebildet bis nur noch 25 übrig sind die man auch anzeigen kann.

Beispiel mit 2x2 -Informationen:
Bei einer nativen Darstellung wird für den Pixel oben links eine "4" berechnet (Sagen wir mal das ist ne Helligkeit) - dann gibt der Pixel die Helligkeit "4" aus.
Bei Downsampling wird für die obere Linke Ecke berechnet:
2 4
5 7
Da das Panel nur einen Pixel hat wird der Mittelwert gebildet: 4,5. Der Pixel gibt also die Helligkeit "4,5" aus und enthält damit eine "genauere" Information als bei der nativen Darstellung. Wird noch höher gedownsampled wird die Information noch etwas genauer und erfordert noch mehr Rechenleistung... aber egal wie weit du es treibst, dir geht gegenüber einem "echten" 10x10 Display was verloren, denn du kannst niemals die "echten" 2,4,5,7 darstellen da dir dafür die pixel fehlen.


Der Unterschied zwischen "25 Infos berechnen und 25 Infos anzeigen" und "100 Infos berechnen, Mittelwerte bilden und die 25 Mittelwerte anzeigen" ist also, dass in den Mittelwerten die zusätzlich gewonnenen Informationen ja teilweise enthalten sind und daduch das Bild gegenüber dem Ursprünglichen etwas "gewonnen" hat und etwas besser aussieht.
Das kann aber nunmal niemals an ein Panel rankommen, das tatsächlich 10x10 groß ist und die 100 Informationen komplett darstellen kann und alle Informationen "unkomprimiert" ausgibt.


Ich hoffe das war irgendwie verständlich :ugly:
 
Respekt!:D Also ich kann dir zumindest sagen, dass ich deiner Erklärung bis zum Ende folgen konnte und sie für mich auch Sinn ergibt :D.

... "100 Infos berechnen, Mittelwerte bilden und die 25 Mittelwerte anzeigen" ... :ugly:

Dieser zusätzliche Vorgang ist also der Grund warum ich bei 3840x2160 über Downsampling weniger Fps erhalte als bei nativen 3840x2160, weil diese zusätzliche Berechnung die Grafikkarte stärker auslastet?

... Das kann aber nunmal niemals an ein Panel rankommen, das tatsächlich 10x10 groß ist und die 100 Informationen komplett darstellen kann und alle Informationen "unkomprimiert" ausgibt. ...

Weniger komprimiert bedeutet dann höhere Bildschärfe und weniger Flimmern in Bewegung als bei 3840x2160 über Downsampling? Oder erziehle ich beim Downsampling wenigstens eine identische Bildruhe, auch wenn die Bildschärfe wegen der "komprimierten Ausgabe"/Mittelwertbildung aus mehreren Bildpunkten geringer ausfällt als bei nativen 3840x2160?

Edit: Nein, das Flimmern müsste bei nativen 3840x2160 auch geringer sein, weil die Anzahl der am Ende dargestellten Informationen unterschiedlich ist (100 zu 25).

Kann ich trotzdem sagen, dass 3840x2160 auf einem 24 Zoll LCD ein in Bewegung ruhigeres und schärferes Bild als ein 27 Zoll LCD mit nativen 2560x1440 Pixeln erzeugt? Ist das nicht der Fall kann man DS eigentlich in die Tonne kloppen.
 
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Du hast beim DS nicht weniger fps als bei nativem Display mit gleicher Auflösung - die Grafikkarte (zumindest die GPU, der Treiber weiß es) "weiß" nicht welches TFT angeschlossen ist - die Arbeit etwas in Auflösung XY zu berechnen ist immer gleich egal wie (und ob überhaupt) es ausgegeben wird. Die "Mittelwertberechnung" macht das TFT (oder der RAMDAC der Grafikkarte) selbst, die paar Mittelwertberechnungen sind für heutige Hardware keine Arbeit mehr, das macht ein Millimetergroßer Chip im Bildschirm im vorbeigehen. ;)

Weniger Flimmern auf jeden Fall, die Schärfe des Bildes lässt beim DS meist ganz minimal nach da durch die Mittelwertbildung sehr scharfe Konturen (bei obigem Beispiel etwa "9,9,0,0") "weggemittelt" werden (das ist das was KrHome in Post #15 erwähnt) - das fällt aber nur denen Auf die wirklich mit der Lupe da sitzen. ;-)

Die Bildruhe ist also mit nativer Darstellung durchaus vergleichbar, die Schärfe ist nativ aber immer etwas besser.
Kann ich trotzdem sagen, dass 3840x2160 auf einem 24 Zoll LCD ein in Bewegung ruhigeres und schärferes Bild als ein 27 Zoll LCD mit nativen 2560x1440 Pixeln erzeugt? Ist das nicht der Fall kann man DS eigentlich in die Tonne kloppen.

Wie gesagt: In der "Ruhe" kommst du ans native ran, in der Schärfe eher nicht.
 
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Du hast beim DS nicht weniger fps als bei nativem Display mit gleicher Auflösung - die Grafikkarte (zumindest die GPU, der Treiber weiß es) "weiß" nicht welches TFT angeschlossen ist - die Arbeit etwas in Auflösung XY zu berechnen ist immer gleich egal wie (und ob überhaupt) es ausgegeben wird. Die "Mittelwertberechnung" macht das TFT selbst, die paar Mittelwertberechnungen sind für heutige Hardware keine Arbeit mehr, das macht ein Millimetergroßer Chip im Bildschirm im vorbeigehen. ;) ...

Stimmt, das habe ich mit SGSSAA verwechselt:klatsch:. Das arbeitet ja bei vergleichbarer Bildqualität deutlich effizienter als OGSSAA/Downsampling.

Vielen Dank. Du hast mir sehr weitergeholfen:daumen:. Das Thema Downsampling und UHD wurde im Heft und Internet schon zig mal thematisiert, aber mir war nie klar, warum sich viele über die hohen Preise der 4K/UHD Displays aufregen, wenn sich doch diesselbe Aufflösung mit Downsampling erreichen lässt.
 
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SGSSAA ist ja auch nicht ganz so die brutale Methode wie OGSSAA/DS, da unterscheiden sich die fps natürlich (weil sich die Rechenarbeit unterscheidet).

Ich habe gerade oben noch eingefügt: Die "Mittelwertberechnung" (das ist eigentlich etwas komplexer als das vereinfachte Beispiel oben) wird heute auch je nach Auflösung oft von der Grafikkarte übernommen, einfach weil derart hohe Auflösungen und die damit verbundenen Datenraten gar nicht durchs DVI/HDMI/DP-Kabel passen würden. :D

Der Rechenaufwand dafür ist aber vergleichsweise dermaßen gering dass er nicht ins Gewicht fällt.
 
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