Umstieg von PC auf Mac - Hilfe!

Danke, für deine schnelle Antwort...

Ob Desktop-System oder Macbook ist mir relativ egal. Viel herumschgeschleppt wird es nicht. Daher kann es auch ein Standrechner sein.
Wichtig ist mir, wie gesagt nur, dass ich die oben genannten Dinge damit machen kann...

Ich denke, ich würde die Entscheidung dann vom Preis abhänig machen. Wenn bei gleicher Leistung der Standrechner günstiger ist, dann nehme ich den. Ist das Macbook bei gleicher Leistung günstiger, dann wird es die tragbare Variante.

Hallo X-TREME

Wenn du schon weg von PC/Vista gehen willst ,wie sieht es dann mit Linux bei dir aus ? .Komponenten bleiben (siehe dein PC) nur das Betriebsystem ändert sich und für Musikproduktion gibt es sogar ein eigens angepasstes Linux. Nennt sich Ubuntu Studio !. Für Bildbearbeitung kannst ruhig Gimp nehmen das sich sogar vor dem Adobe Photoshop nicht verstecken muss !
Bedenke das oftmals Exotische Software bei Musikproduktion verwendet wird wie z.B. Steinberg .oder hast du mal so eben für eine Vollwertige Lizenz mal so eben 1000 Euro in der Tasche ? . Kostet ne menge und kann sich kaum wer leisten !.Es gibt sogar eine Datenbank für Steinberg die über 300GB !!! groß ist und kostet auch hier locker 1000-2500 Euro je nach Varinate . Bei Mac müsstest auf ähnliches dich Einstellen während bei Linux diese Software nix kosten würde und du könntest all das machen was du zur Musik Produktion machen willst .Auch die Formate wären für die anderen kein Problem da es im Notfall auch genug Konverter gibt. Man würde hier viel Geld sparen die man wiederrum in Hardware Investieren könnte.


Ist nur eine Frage nix weiter.
 
Ubuntu Studio ist echt brauchbar, kannste auch Bildbearbeitung mit machen (mal Website gucken -> Google!).

Steinberg würd ich jetzt net als Exoten bezeichnen, eher als Marktführer. Aber das stimmt schon, die lassen sich (zurecht) fürstlich dafür entlohnen. Jeder der mal Signalverarbeitung gemacht/programmiert hat, versteht das. Da steckt Hirnschmalz drinnen :D

Unter Linux gibt es als Alternative zum Aufnehmen z. B. Ardour, ist nen mächtiges Programm. Müsste auch bei Ubuntu Studio dabei sein, wenn ich mich recht entsinne...
 
Ubuntu Studio ist echt brauchbar, kannste auch Bildbearbeitung mit machen (mal Website gucken -> Google!).

Ich hab einen Musiker im Freundeskreis der arbeitet nur mit Ubuntu Studio !. Es ist durchaus brauchbar und sogar besser ( laut seiner Aussage) wenn man weis welche Programme man wie und wo einsetzten muss. Ist die Informationen nicht vorhanden dann ist klar das man dann dann negativ beurteilt ! :-) .
Noch dazu kann man sich viele Distributionen von Linux zu einem professionellen Musikstudio umfunktionieren. Es gibt genug Programme im Audio Bereich die sich von Preofessionellen nicht verstecken müssen und auch funktionen besitzen die man im Professionellen Bereich vergeblich sucht !. Auch hier einfach sich mal einen Überblick Verschaffen und wenn man ein Paket sucht ---> rpmseek.com ,größte Pakete Datenbank im Internet betreffend Linux !.

Steinberg würd ich jetzt net als Exoten bezeichnen, eher als Marktführer. Aber das stimmt schon, die lassen sich (zurecht) fürstlich dafür entlohnen. Jeder der mal Signalverarbeitung gemacht/programmiert hat, versteht das. Da steckt Hirnschmalz drinnen :D

Steinberg ist und bleibt ein Exot im Musik bereich, allein die Kosten für das Programm und deren Datenbanken sind dermaßen teuer das es viele vor Anwendung abschreckt. Ausserdem gibt es keine eigentliche Vista Unterstützung (was ich wiederrum gut finde) . Einen Musiker kann ich hier mal in aller ruhe nennen der aus meinem Freundeskreis stammt .Antonio Macan ! (Seine Seite : Homepage des Klaviervirtuosen Antonio Macan). In Deutschland nicht soo bekannt aber in seiner Heimatregion (Kroatien) ein Star .Auch er hat mit Steinberg und co gearbeitet und das über Jahre. Generell gesehen ists einfach zu teuer. Für all seine Tools und Datenbanken die er brauchte sowie das Hauptprogramm dazu musste er ca. 6000 Euro berappen . Dafür krieg ich einen Super PC mit allen schickanen die ich mir vorstellen kann ! . Kaum ein Student der nicht viel auf dem Kasten hat oder ein Musiker der nicht gerade seinen Pappa als Millionär bezichnen kann wird soviel Geld für Software ausgeben wollen !.
Daher (das ist meine Meinung) ist und bleibt Steinberg ein De Facto ein Exot, wenn auch als bekanntestes Tool für Audiobearbeitung !.

Unter Linux gibt es als Alternative zum Aufnehmen z. B. Ardour, ist nen mächtiges Programm. Müsste auch bei Ubuntu Studio dabei sein, wenn ich mich recht entsinne...

Jop davon weis ich auch . Für mich wiederrum als Anwender/Administrator ist Ubuntu Studio zu mächtig und ich hab nicht soo die Praxiserfahrung ,Audio Informationen in deren all erdenklichen Formaten und möglichkeiten zu bearbeiten. dafür ist dieses Gebiet einfach zu groß und unübersichtlich.
Es reicht wenn ich Audio bearbeiten kann und weis was das ist sowie welche möglichkeiten ich unter Linux habe, auch wenn die möglichkeiten bei weiten die von der Konkurrenz (Windoof) übersteigen !
 
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so ich wiß dasa ich n bissel spät bin aber ich hoffe ich kann noch helfen:
X-TREME , auf jeden fall ist deine wahln richtg-macs sind schick,leise,leicht zu bedienen,haben ein tolles OS , hard- und software arbeiten perket zusammen und wenn man vor seinem mac sitzt fühlt man sich einfach nur gut,eher wie ein freund als ein kunde. Nun wurde deine frage bisher aber kaum beantwortet ,deshalb liste ich hier erstmal alle Vor- und Nachteile jedes mac-modells auf:
auf jeden Fall sind alle macs perfekt für deine aufgaben...
für alle macs: -kein blue-ray +schick

mac mini

+klein
+schick
+viele anschlüsse
+gute hardware für seine größe
+Mac OSX vorinstalliert
+auch als server
-teuer
-schwächste grafikkarte bei macs
-kleine festplatte
-kleiner arbeitsspeicher

MacBookAir

+extrem portabel
+multitouch
+gute hardware für seine dicke
+gutes display
-relativ sclechter grafikchip
-kein optisches laufwerk
-wenig anschlüsse

MacBook Pro

+extrem schick
+multitouch
+leistungsstark
+intel core i7
+großer arbeitsspeicher
+tolles display
+lange akkulaufzeit
+viele anschlüsse
-größtes modell etwas teuer

MacBook

+sehr umweltfreundlich
+prozessorleistung richt aus
+lange akkulaufzeit
+das günstigste MacBook
-relativ kleine festplatte
-grafikleistung und arbeitsspeicher relativ schwach
-es gibt bessere geräte für diesen preis

iMac

+extrem stylisch
+tolles display (1920x1080 oder 2560x1440 pixel)
+großerlieferumfang (imac, Mac OSX,magic mouse,wireless keyboard)
+großes display (21 oder 27")
+alles in einem
+vielseitig konfigurierbar
+für diese leistung fast schon spottpreise
+bis zu 24,2 ghz dank :multithreading,intel core i7,quad-core,2,8 ghz
+bis zu 2 TB HDD
+bis zu 16 GB arbeitsspeicher
+eine der besten grafikkarten bei macs
+umweltfreundlich
+display 16:9
+schon das kleinnste modell hat genug power für die meisten anwendungen( 21,5",full HD,intel 2 duo prozessor mit 3,06 ghz,4GB arbeitsspeicher,500 GB festplatte,Nvidia grafikkarte...)
+leise
-evtl zu groß
-spiegelndes display

Mac Pro

+bester mac
+ich weiß nicht genau,ob er auch multithreading beherrscht,wenn ja,dann bis zu 46.88 ghz,ansonsten "nur" 23,44 ghz nethalem prozessor (bis zu 8-core )
+bis zu 4 grafikkarten
+bis zu 32 GB arbeitsspeicher
+unterstüzt hohe auflösungen
+bis zu 8 TB festplattenspeicher
-sehr teuer ,bis zu 15 000 euro
-sclechteste version kostet schon 2300 euro
-groß
-optisches laufwerk muss dazugekauft werden



Fazit: dein buget von 1500 eurOS und auch die werte bringen uns vor allem zu 2 produkten:
iMac und Mac Book Pro -mit diesen beiden hast du viele vorteile ,lange freude und sie sind auch noch in ein paar jahren für fast alle aufgaben brauchbar.
ich glaube aber der imac ist die beste wahl,denn bei deinem buget hast du 4 Möglichkeiten:
1. Mac book pro 13,3" 2.4 ghz+ca 400€ rest für konfigurationen
2. Mac book pro 13,3" 2.66 ghz
3. iMac 21,5" 1TB + ca 150€ für konfigurationen
4. iMac 27" 3.06 ghz
wenn du lieber ein macbook willst,würde ich dir variante 1 empfehlen,denn 400E für die 0.24 ghz(variante 2)auszugeben wäre krank,wenn du lieber einen desktop-computer wilst,sind 3. und 4. gut,kommt drauf an ,ob du lieber einen normal großen bldschirm willst und dann noch geld für für konfigurationen übrig hast oder einen Monsterbildschirm ohne Restgeld.
und wenn du doch noch etwas tiefer in die tasche greifen kannst,empfehle ich dir den Quad-Core iMac mit 27" ,der,wenn du ihm noch etwas RAM spendierst und den i7 prozessor wählst auch noch in ein paar Jahren aktuell ist.

so,ich hoffe ich konnte dir helfen :D
 
Und im Imac ist auch "nur" ein I5 verbaut, da ist nichts mit Hyperthreading. Anzahl Kerne und Ghz so einfach zu multiplizieren, sehe ich mal äußerst zweifelhaft.

Wenn der TE einen Imac will bietet momentan der 21,5 Zoll die beste Alternative, allerdings sollte er sich beeilen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass sie Geräte kein Update erfahren. Die Erfahrung mit MB und Mini zeigen, dass vorallem der Preis nach oben gehen wird.
 
@STSLeon
nicht,wenn du ihn bei apple konfigurieren lässt.
guck mal nach,die iMac 27" variante kann man auf 2,8 ghz aufrüsten lassen,das ist dann der i7
und natürlich ist es nicht ganz korrekt alles zu multiplizieren aber ich wollte ja auch nur einen ungefähren eindruck der leistung vermitteln... ;-)
 
Beispiel: Wie macht man bei Windows folgende Zeichen? ‚’, ‘’, „”, “”, ©, ®, …,Ŧ, – (Gedankenstrich, hier mit Minus zum Vergleich: –/-)

Schade, daß diese Frage schon so lange her ist. Aber wenn Du das wirklich nicht weißt, hast Du wahrscheinlich auch noch nicht sonderlich intensiv mit einem ganz normalen Windows-basierten System gearbeitet. Es ist nämlich tatsächlich sehr einfach, diese Zeichen herbeizuzaubern. ;-)
 
Ich weiß es auch noch in etwa: Man muss sich doch für jedes Zeichen einen Zahlencode merken? Andere User dagegen kopieren es lieber aus einer Liste mit Sonderzeichen. Eine logisch aufgebaute dritte Zeichenebene (Alt Gr + Taste = neues Zeichen) gibt es allerdings nicht. Dabei ist es in Ansätzen (z.B. beim €) ja schon vorhanden. Warum man nicht gleich so konsequent ist, das weiter zu nutzen, ist mir aber ein Rätsel.
 
Für die meisten dieser Zeichen mußt Du Dir tatsächlich keinen Zahlencode merken.

© = Alt Gr + C
® = Alt Gr + R
… = Alt Gr + .
– (Gedankenstrich) = Strg + - (Ziffernblock)
Ŧ = keine Ahnung. Kenne das Zeichen nicht einmal. Wofür soll das gut sein?

Die ganzen Anführungsstriche werden dynamisch korrekt verwendet. Da muß man sich eigentlich keine Sorgen machen.
 
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Ŧ = keine Ahnung. Kenne das Zeichen nicht einmal. Wofür soll das gut sein?

Die ganzen Anführungsstriche werden dynamisch korrekt verwendet. Da muß man sich eigentlich keine Sorgen machen.
Das Ŧ braucht man tatsächlich noch seltener als das ħ. (Wobei letzteres als reduziertes Plancksches Wirkungsquantum sehr gebräuchlich ist.) Schön finde ich auch das Große ß: ẞ. Manchmal will man einfach GROẞE GRÜẞE bestellen. (Du scheinst das ‚ß‘ sehr zu mögen, wenn du es selbst in ‚müssen‘ verwendest…)
? ? Wikipedia

Wenn die Anführungszeichen „automatisch“ richtig gesetzt werden, warum kommt es dann immer wieder (eigentlich nur) zu Kommentaren wie dem folgenden?
Und im Imac ist auch "nur" ein I5 verbaut, da ist nichts mit Hyperthreading.

Ich halte es auf jeden Fall für sinnvoll, nicht nur ASCII tippen zu können… Rättet dem gevlegtes Sprech!
 
Das Ŧ braucht man tatsächlich noch seltener als das ħ. (Wobei letzteres als reduziertes Plancksches Wirkungsquantum sehr gebräuchlich ist.) Schön finde ich auch das Große ß: ẞ. Manchmal will man einfach GROẞE GRÜẞE bestellen.

Aha. Hmm. Solche Symbole brauche ich persönlich nun wirklich nicht. Aber die meisten Leute, die ich kenne, die exotischere Symbole benutzen und im eher mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich unterwegs sind, nutzen LaTeX, um ihre Aufsätze etc. zu schreiben.

Ein großes ‚ß‘ ist eine relativ neue Erfindung, die auch eher sinnlos ist. Finde ich zumindest. Denn wieviele Worte fangen schon mit ‚ß‘ an? Falls man alles gesperrt schreiben will, wird im Deutschen dafür schon seit Ewigkeiten ‚SS‘ verwendet. Manche Leute schreiben dann auch ‚SZ‘, also ‚GRÜSZE‘. Sieht aber irgendwie noch komischer aus. Naja, das größere Problem sollte sein, eine Schriftart zu finden, in der das überhaupt als Großbuchstabe angelegt ist.
(Du scheinst das ‚ß‘ sehr zu mögen, wenn du es selbst in ‚müssen‘ verwendest…)
Habe ich irgendwo ‚müßen‘ geschrieben? Das wäre in der Tat falsch. Aber vor Tippfehlern ist wohl niemand ganz gefeit. :ugly:
Wenn die Anführungszeichen „automatisch“ richtig gesetzt werden, warum kommt es dann immer wieder (eigentlich nur) zu Kommentaren wie dem folgenden?
Das liegt aber weniger an dem Betriebssystem als an den im Forum zur Verfügung gestellten Möglichkeiten. Unter Word wird sowas automatisch richtig gemacht. Das Plugin (oder was auch immer das hier ist) kennt diese Zeichen zwar offensichtlich, ist aber nicht in der Lage, sie richtig zu setzen. Ich nehme an, das könnte daran liegen, daß es ohne Rechtschreib- bzw. Grammatikprüfung kommt.

Ich halte es auf jeden Fall für sinnvoll, nicht nur ASCII tippen zu können… Rättet dem gevlegtes Sprech!
Du kannst übrigens wenigstens unter Word ungewöhnlichen - aber im eigenen Einsatz vielleicht regelmäßig gebrauchten - Zeichen eine eigene Tastenkombination zuweisen.

Edit: Und wenn man den Text in Word tippt, damit die Anführungszeichen korrekt gesetzt werden, werden sie hier nicht richtig wiedergegeben, wie man oben sehen kann. :-(
 
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Hey was fangt ihr zwei an? .... Umstieg PC auf Mac ist das aber nicht! Sind hier inzwischen denn schon einige umgestiegen?
 
Du hast „muß” geschrieben und das große ẞ ist von Anfang der 60er, wenn ich richtig informiert bin. Auch habe ich schon antike Karten gesehen, auf denen PREUẞEN stand. Das ist keine neue Erfindung, nur auf dem Computer wurde es lange Zeit VERNACHLÄẞIGT.

Mit LaTeX hast du natürlich recht – ist verbreitet. Allerdings ist es auch üblich, im Chat per in einem Forum über Hausaufgaben zu reden – und Forem haben seltenst TeX-Support. Da ist es dann schon manchmal praktisch, wenn man auch einen Malpunkt (A·B) hat. Konsequenter wäre es natürlich, direkt das komplette Tastaturlayout anzupassen, aber das wird wohl so bald nicht passieren.

Und: Klar haben sich die meisten mit den Macken von Windows arrangiert. (Zum Beispiel auch, dass die BIOS.Uhr immer auf Lokalzeit gestellt wird.) Aber trotzdem sollte man nicht behaupten, es sei unnötig, wenn MacOS, Linux oder diverse andere Systeme es besser machen.

PS: In deinem letzten Beitrag waren eigentlich alle Anführungszeichen korrekt – zumindest, wenn du einfache und keine doppelten setzen wolltest.

PPS: Es ging um Vorteile, die andere Systeme gegenüber Windows haben. Für mich zählt bessere Unterstützung der Eingabegeräte deutlich dazu. Microsoft ist da irgendwo Mitte der 90er hängen geblieben und entwickelt die Eingabeoptionen für klassische Geräte seither nicht wirklich weiter. Maus und Tastatur reagieren unter Windows 7 immer noch genau so wie unter Windows 95.
 
also ich hab seit früher dieses jahres ein Macbook pro und nutze meinen windows pc eig nur noch ganz selten. Treiberupdates gehen schneller, kein viren problem, jeden drucker einfach anschließen und drucken usw. ich bin sogar schon so weit das ich überleg meinen win pc zu verkaufen ;-) einzig für CAD werd ich winows noch brauchen und des werd ich wahrs über bootcamp versuchen ;-)
 
Du hast „muß” geschrieben

Und das ist ja auch korrekt!
und das große ẞ ist von Anfang der 60er, wenn ich richtig informiert bin. Auch habe ich schon antike Karten gesehen, auf denen PREUẞEN stand. Das ist keine neue Erfindung, nur auf dem Computer wurde es lange Zeit VERNACHLÄẞIGT.

Nö. Es gibt keine Standardisierung für ein großes 'ß'. Weder seit den 60ern, noch aus irgendeiner anderen Zeit. Es gibt natürlich Entwürfe für ein großes 'ß' seit dem 19. Jahrhundert, aber Eingang in den korrekten Schriftgebrauch hat es nie gefunden.

Mit LaTeX hast du natürlich recht – ist verbreitet. Allerdings ist es auch üblich, im Chat per in einem Forum über Hausaufgaben zu reden – und Forem haben seltenst TeX-Support. Da ist es dann schon manchmal praktisch, wenn man auch einen Malpunkt (A·B) hat.

Und was ist mit '*'?
Konsequenter wäre es natürlich, direkt das komplette Tastaturlayout anzupassen, aber das wird wohl so bald nicht passieren.

Das wird hoffentlich nicht so bald passieren. Ansonsten könnte ich plötzlich lange nicht mehr so schnell tippen. :D

PS: In deinem letzten Beitrag waren eigentlich alle Anführungszeichen korrekt – zumindest, wenn du einfache und keine doppelten setzen wolltest.

Nein. Die Ausrichtung ist nicht korrekt. Zumindest die schließenden Anführungszeichen sind in die falsche Richtung geneigt.
PPS: Es ging um Vorteile, die andere Systeme gegenüber Windows haben. Für mich zählt bessere Unterstützung der Eingabegeräte deutlich dazu. Microsoft ist da irgendwo Mitte der 90er hängen geblieben und entwickelt die Eingabeoptionen für klassische Geräte seither nicht wirklich weiter. Maus und Tastatur reagieren unter Windows 7 immer noch genau so wie unter Windows 95.

Ja. Mir ist jetzt nur nicht ganz klar, wie sie sonst reagieren sollten?
 
Nö. Es gibt keine Standardisierung für ein großes 'ß'. Weder seit den 60ern, noch aus irgendeiner anderen Zeit. Es gibt natürlich Entwürfe für ein großes 'ß' seit dem 19. Jahrhundert, aber Eingang in den korrekten Schriftgebrauch hat es nie gefunden.
Das große ẞ ist nicht offiziell Teil der deutschen Rechtschreibung, existiert aber doch: Großes ß ? Wikipedia

Und was ist mit '*'?
Das Zeichen hat eine andere Bedeutung als der Malpunkt „·“, auch das Kreuz „ד hat eine andere Bedeutung. Aber Differentialgeometrie ist ja doch eher weniger verbreitet.

Das wird hoffentlich nicht so bald passieren. Ansonsten könnte ich plötzlich lange nicht mehr so schnell tippen.
Es dauert drei Tage, dann könntest du mit einem neuen Layout deutlich schneller tippen. Du könntest dann z.B. beide Hände sinnvoll einsetzen – momentan benutzt man ja fast nur die linke Hand.


Nein. Die Ausrichtung ist nicht korrekt. Zumindest die schließenden Anführungszeichen sind in die falsche Richtung geneigt.
Die Anführungszeichen zeigen in die richtige Richtung: „Deutsche Anführungszeichen“ gehen so, “englische Anführungszeichen” sehen so aus.

Ja. Mir ist jetzt nur nicht ganz klar, wie sie sonst reagieren sollten?
Das wüsstest du, wenn du mal was anderes als Windows benutzen würdest. So nutzt Windows die (vorhandene) dritte Maustaste kaum, Apple dagegen ist so konsequent, die ungenutzte Bedienelemente weg zu lassen, Linux dagegen nutzt alle Eingabemöglichkeiten, die es gibt. (Unter Linux kann man die mittlere Maustaste für Copy&Paste nutzen.)
Über die Tastatur haben wir ja schon gesprochen.

(Ende der Diskussion zu Eingabemöglichkeiten.)

Ich bin auch schon länger am überlegen, ob ich meinen Eltern einen Mac (oder vielleicht ein iPad?) empfehlen soll. Es muss vor allem pflegeleicht sein – weshalb ich bisher (auch weil ich so am Telefon helfen kann) Ubuntu empfohlen habe. Allerdings sind die Dist-Upgrades dann doch zu kompliziert – wenigstens ist sonst alles automatisch aktuell.

Wie laufen die Updates auf nem Mac-System? Gibt es da auch einen zentralen Mechanismus, der alles auf dem aktuellen Stand hält?
 
Das große ẞ ist nicht offiziell Teil der deutschen Rechtschreibung, existiert aber doch: Großes ß ? Wikipedia

Nichts anderes habe ich gesagt.
Das Zeichen hat eine andere Bedeutung als der Malpunkt „·“, auch das Kreuz „ד hat eine andere Bedeutung. Aber Differentialgeometrie ist ja doch eher weniger verbreitet.
Für mathematische Probleme bin ich wirklich einer der ungeeignetsten Ansprechpartner, die es gibt. Tut mir leid.
Es dauert drei Tage, dann könntest du mit einem neuen Layout deutlich schneller tippen. Du könntest dann z.B. beide Hände sinnvoll einsetzen – momentan benutzt man ja fast nur die linke Hand.
Ich tippe seit vielen Jahren mit beiden Händen und zehn Fingern.

Die Anführungszeichen zeigen in die richtige Richtung: „Deutsche Anführungszeichen“ gehen so, “englische Anführungszeichen” sehen so aus.
Das ist neu. Wo hast Du denn diese Vorstellung her? Die schließenden Anführungszeichen führen im Deutschen selbstverständlich schon seit immer von links unten nach rechts oben bzw. umgekehrt.

Ich bin auch schon länger am überlegen, ob ich meinen Eltern einen Mac (oder vielleicht ein iPad?) empfehlen soll. Es muss vor allem pflegeleicht sein – weshalb ich bisher (auch weil ich so am Telefon helfen kann) Ubuntu empfohlen habe. Allerdings sind die Dist-Upgrades dann doch zu kompliziert – wenigstens ist sonst alles automatisch aktuell.

Wie laufen die Updates auf nem Mac-System? Gibt es da auch einen zentralen Mechanismus, der alles auf dem aktuellen Stand hält?
Ein iPad ist doch mehr Spielerei als alles andere, oder? Ich meine gelesen zu haben, daß das nicht einmal mehr als eine Anwendung gleichzeitig laufen lassen kann. Da wäre ein richtiger Mac wahrscheinlich schon besser. Und eine Auto-Update-Funktion wird es beim Mac ganz sicher geben. Dem durchschnittlichen Mac-User darf man ja eh nicht zuviel eigenes Denken zumuten. ;-)
 
Die Updates laufen unter OS X ähnlich wie unter Ubuntu, allerdings wird nur Apple-Software aktualisiert. Drittsoftware muss manuell geupdated werden.
 
Du stellst halt ein das Snow Leo täglich nach Updates suchen soll und was die Updates angeht läuft fast alles allein.Musst halt sagen ob installieren oder nicht.
 
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