Verminaard
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AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?
Nein galt nicht dir im speziellen. Wenn du dir den Schuh anziehst, deine Sache.
Gleich mit einem Seitenhieb weiter. Ein Smiley macht eine Aussage nicht unbedingt besser.
Ein "ich fuehle Unbehagen bei der Sache" gilt dann nicht? Eigene Emotionen und Empfinden. Hier zaehlen also nur die harten Fakten und Argumente.
Kann man andersrum auch drehen: wieso sind die Leute homosexuell? Wegen persoenlichen Empfinden? Wegen Unbehagen in der der Heterosexualitaet?
Kommt gleich das man das eine nicht mit dem anderen vergleichen darf, blablabla.
Was ist mit Personen die schlechte Erfahrungen gemacht haben, und deswegen soetwas ablehnen?
Was ist mit Personen die in der Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht haben, und das nicht mehr wissen, weil es von der eigenen Psyche verdraengt wird, gegen Homosexualitaet im generellen sind und nicht wissen warum?
Wieso zum Henker darf ich in der heutigen Zeit keine Meinung haben die nicht unbedingt auf irgendwelchen rationalen Argumenten basiert, welche man mit unzaehligen Quellen belegen kann, ohne gleich verurteilt zu werden?
Weils politisch inkorrekt ist? Wer legt fest was politisch korrekt und was inkorrekt ist?
P.S. das spiegelt alles nicht meine persoenliche Meinung wieder.
Ich versuche Dinge nur von verschiedenen Gesichtspunkten zu sehen, egal wie richtig oder falsch es ist.
Sollte der Post mir gelten:
Objektivität ist wohl nicht jedermanns stärkeAber gut, wie immer ist man direkt selbst intolerant, nur weil man das Wort "falsch" in den Mund nimmt.
Nein galt nicht dir im speziellen. Wenn du dir den Schuh anziehst, deine Sache.
Gleich mit einem Seitenhieb weiter. Ein Smiley macht eine Aussage nicht unbedingt besser.
Wofuer brauche ich fuer eine eigene Meinung ein objektives, stichhaltiges Argument das ueberall gilt?wenn diese personen handfeste argumente aus ihrer vermeintlichen betroffenheit ableiten können, dann müsste man darüber diskutieren.
nur langt ein diffuses "ich mag das nicht", "mir gefällt das nicht", oder "gott hat gesagt, dass" dafür in einem rechtsstaat nun einmal nicht. das hätte keine argument-qualität.
ich denke, das leuchtet ein.
Ein "ich fuehle Unbehagen bei der Sache" gilt dann nicht? Eigene Emotionen und Empfinden. Hier zaehlen also nur die harten Fakten und Argumente.
Kann man andersrum auch drehen: wieso sind die Leute homosexuell? Wegen persoenlichen Empfinden? Wegen Unbehagen in der der Heterosexualitaet?
Kommt gleich das man das eine nicht mit dem anderen vergleichen darf, blablabla.
Was ist mit Personen die schlechte Erfahrungen gemacht haben, und deswegen soetwas ablehnen?
Was ist mit Personen die in der Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht haben, und das nicht mehr wissen, weil es von der eigenen Psyche verdraengt wird, gegen Homosexualitaet im generellen sind und nicht wissen warum?
Wieso zum Henker darf ich in der heutigen Zeit keine Meinung haben die nicht unbedingt auf irgendwelchen rationalen Argumenten basiert, welche man mit unzaehligen Quellen belegen kann, ohne gleich verurteilt zu werden?
Weils politisch inkorrekt ist? Wer legt fest was politisch korrekt und was inkorrekt ist?
P.S. das spiegelt alles nicht meine persoenliche Meinung wieder.
Ich versuche Dinge nur von verschiedenen Gesichtspunkten zu sehen, egal wie richtig oder falsch es ist.
Aber gut, wie immer ist man direkt selbst intolerant, nur weil man das Wort "falsch" in den Mund nimmt.

