Chimera
Volt-Modder(in)
AW: Ultra-solide Mainboards mit Backplate (oder Panzerung) und Militärstandards?
Korrekt, die ersten TUF Bretter kamen mit den Sockeln 1156 und 1366, nämlich das P55 Sabertooth und das X58 Sabertooth. Zudem war Asus unter dem TUF Label der erste Hersteller, der ein AM3+ Brett mit PCIe 3.0 Unterstützung anbot (das Sabertoth 990FX/Gen3).
Und auch die Military Specs gab es schon vorher mal, hat sich damals aber nicht so durchgesetzt und kam später dann wiederum bei den MSI Platten. Im Gegensatz zu den beiden Sachen empfind ich das Coating von ASRock noch am ehesten sinnvoll, wobei dies eher Leutz mit Wakü oder Extrem-OCler anbspricht, denn welcher Lukü-Nutzer braucht schon nen Wasserschutz auf dem Brett
?
Nur zur Info: Asus TUF Boards gibts schon viel länger wie MSI "Military Class".
Ich glaube die haben 2008 oder 2009 damit angefangen.
Korrekt, die ersten TUF Bretter kamen mit den Sockeln 1156 und 1366, nämlich das P55 Sabertooth und das X58 Sabertooth. Zudem war Asus unter dem TUF Label der erste Hersteller, der ein AM3+ Brett mit PCIe 3.0 Unterstützung anbot (das Sabertoth 990FX/Gen3).
Und auch die Military Specs gab es schon vorher mal, hat sich damals aber nicht so durchgesetzt und kam später dann wiederum bei den MSI Platten. Im Gegensatz zu den beiden Sachen empfind ich das Coating von ASRock noch am ehesten sinnvoll, wobei dies eher Leutz mit Wakü oder Extrem-OCler anbspricht, denn welcher Lukü-Nutzer braucht schon nen Wasserschutz auf dem Brett
?


, das zeigt uns "normalen" PC-Nutzern und Selbstbauern wie mir z.B., daß man sich auch nicht zu viel Sorgen um Hardware beim Einbau machen sollte, denn die Spanne bis etwas wirklich kaputt geht, scheint mir nach den Videoreihe "PCGH in Gefahr" wirklich sehr groß zu sein, das hätte ich nie gedacht.