Überlegenheit des i9 vs. Threadripper in Games

AW: Überlegenheit des i9 vs. Threadripper in Games

Das ist schön, ich mach gerne Menschen eine Freude. Ich bleib dabei, der Intel ist zum Gaming stärker und nicht zuletzt deshalb weil man ihn höher takten kann und dem Threadripper die größere Kernzahl beim Gaming nicht hilft. Das wird auch noch länger so bleiben, denn wenn dann werden die Spiele erstmal an die Konsolen angeglichen (falls überhaupt) und bis Konsolen 32 Threads benutzen können kann noch gut ein Jahrzehnt ins Land gehen.
 
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Ich bleib dabei, der Intel ist zum Gaming stärker und nicht zuletzt deshalb weil man ihn höher takten kann und dem Threadripper die größere Kernzahl beim Gaming nicht hilft.

Bezogen auf heute und jetzt würde ich da gar nicht widersprechen und vermutlich kaum jemand hier, nur finde ich es ziemlich sinnfrei, eine CPU nur danach zu wählen, wie schnell sie in aktuellen Games ist. Die meisten werden mit ihren PCs auch was ernsthaftes machen und nicht nur spielen.
Selbst abgesehen von der Rechenleistung gibt es diverse andere Faktoren, die meiner Ansicht nach alle für AMD sprechen.
Ich kann echt nicht verstehen, wie man ein technisches Produkt nach nur einem einzigen Kriterium beurteilen möchte. :nene:
 
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Lachen musste ich nicht aus Freude.

Baking with Swarm | LightSleeper

Vray for Unreal Engine 4

Und Zitat daraus: "During the presentation, the team behind the project mentioned that offline rendering will eventually go away, leaving more space for real-time rendering. Seems like, these flames about Vray or UE4 for architectural vizualisation will go away too."
 
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Ich würde zum Gaming weder die eine noch die andere CPU kaufen oder empfehlen, esseiden derjenige ist Streamer oder macht sonstige Arbeiten am PC die gut paralell laufen. Der Markt ändert sich halt langsamer als viele hier das gerne hätten. Wenn sich der TR dann irgendwann auszahlt, zählt er aus anderen Gründen schon zum alten Eisen. Man weiß nicht was die Zukunft bringt und jetzt eine CPU zu kaufen die 32 Threads hat, wo die meisten Games nichtmal 8 Threads unterstützen ist so wie Lotto spielen. Es könnte sein, dass es sich auszahlt, es könnte aber auch sein dass man das Geld komplett zum Fenster rausgeworfen hat (Immer vorrausgesetzt man zockt nur).

Spiele werden erst dann mehr Threads belasten wenn die Spiele diese Leistung auch benötigen. Dafür müssen die Spiele aber um einiges komplexer werden, als sie es bisher sind. Ob und wann das der Fall sein wird kann hier niemand sagen.
 
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Kann das sein, dass du meine Position überhaupt nicht verstehst? Das muss ja nicht unbedingt an dir liegen. Es kann auch sein, dass ich es nicht klar genug kommuniziert habe.
 
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Vielleicht reden wir wirklich aneinander vorbei. Allerdings sehr ich halt wirklich nicht warum der TR besser zum zocken sein soll als der i9.
 
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In denen von Beitrag #12 genannten Very-High-Settings-Leistungswerten pendelte der AMD Ryzen 5 1600X einen Load von 60-80%, folglich ist schon ersichtlich, worauf die Betonung in den Ultra-Settings abzielt, denn denn der Load hat in bis zu 100% resultiert, wogegen der Intel Core i7-7800X seine Ultra-Settings-Leistungswerte bei noch eher verhältnismäßig schlechter Kernskalierung von etwa 30% durch die ASUS Dual Intelligent Processors Technology 5 erzielt. Mittlerweile ist die Kernskalierung des Intel Core i7-7800X dank optimaler Konfiguration verbessert worden, so in etwa 40-60%, jedoch habe ich keinen direkten Gegengleich zu den Leistungswerten von davor, weil der besagte Bruder das Overclocking gen 4,8 GHz gesetzt hat, sodass die derweil zu erzielenden maximalen Bildraten gen 120 keine Aussagekraft haben, die minimalen Bildraten scheinen jedoch identisch auszufallen.

Auf den AMD Ryzen 5 1600X zurückkommend ... Beurteile ich seine Leistungsfähigkeit in Grand Theft Auto V anhand den Load und den erzielten minimalen Bildraten bei Very-High-Settings in Ultra-HD so deckt sich dies als Feststellung zu den Benchmarks von GameStar, worin der AMD Ryzen 7 1800X trotz von seiner immensen Physikleistung in der Produktivität in lediglich die Gaming-Performance von einem gegenübergestellten Intel Core i7-2600K hinlegt, ergo die oftmals zitierte Sandy-Bridge-Performance. Weil GTA5 eine Intel-Domäne ist will ich die Leistung des AMD Ryzen, in speziellem dem AMD Ryzen 5 1600X, nicht bagatellisieren, denn in den anderen Games, in denen er auch nachhängt, ist die Differenz in den minimalen Bildraten nicht so drastisch. Die zu erzielende Performance ist bedingt von dem jewieligen Game und den Firmware-, den Treiber- sowie den Game-Konfigurationen. Worin der Intel Core i7-7800X seine IPC-Performance besonders gut bewiesen hat ist Far Cry 4, indessen er trotz katastrophaler Kernskalierung von etwa 5%, lediglich ein einzelner Core in voller Beanspruchung, ein flüssiges Gaming ablieferte, wenngleich mit leichtem Mikroruckeln: Seitdem das ASUS Dual Intelligent Processors Technology 5 angepasst ist skalieren nun auch die übrigen Kerne des Intel Core i7-7800X ausgewogen und die Überlast auf einem einzelnen Core ist verflogen, dementsprechend gut fällt seither die Performance von Far Cry 4 aus. Die Games von Uplay, darunter auch Watch Dogs, nutzen so Engines wie DUNIA und DISRUPT und diese basieren auf die CryENGINE, demzufolge ist es verständlich, dass diese Games eine Intel/NVIDIA-Domäne sind, deshalb den Ball flach halten!
 
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Auf den AMD Ryzen 5 1600X zurückkommend ... Beurteile ich seine Leistungsfähigkeit in Grand Theft Auto V anhand den Load und den erzielten minimalen Bildraten bei Very-High-Settings in Ultra-HD so deckt sich dies als Feststellung zu den Benchmarks von GameStar, worin der AMD Ryzen 7 1800X trotz von seiner immensen Physikleistung in der Produktivität in lediglich die Gaming-Performance von einem gegenübergestellten Intel Core i7-2600K hinlegt, ergo die oftmals zitierte Sandy-Bridge-Performance. Weil GTA5 eine Intel-Domäne ist will ich die Leistung des AMD Ryzen, in speziellem dem AMD Ryzen 5 1600X, nicht bagatellisieren, denn in den anderen Games, in denen er auch nachhängt, ist die Differenz in den minimalen Bildraten nicht so drastisch. Die zu erzielende Performance ist bedingt von dem jewieligen Game und den Firmware-, den Treiber- sowie den Game-Konfigurationen. Worin der Intel Core i7-7800X seine IPC-Performance besonders gut bewiesen hat ist Far Cry 4, indessen er trotz katastrophaler Kernskalierung von etwa 5%, lediglich ein einzelner Core in voller Beanspruchung, ein flüssiges Gaming ablieferte, wenngleich mit leichtem Mikroruckeln: Seitdem das ASUS Dual Intelligent Processors Technology 5 angepasst ist skalieren nun auch die übrigen Kerne des Intel Core i7-7800X ausgewogen und die Überlast auf einem einzelnen Core ist verflogen, dementsprechend gut fällt seither die Performance von Far Cry 4 aus. Die Games von Uplay, darunter auch Watch Dogs, nutzen so Engines wie DUNIA und DISRUPT und diese basieren auf die CryENGINE, demzufolge ist es verständlich, dass diese Games eine Intel/NVIDIA-Domäne sind, deshalb den Ball flach halten!

Trotzdem fällt es mir schwer zu glauben, daß die Leistung des R5-1600X oder des Rippers für GTA5 oder Far Cry 4 unzureichend sein soll, oder hab ich das falsch verstanden?
Ich gehe mal davon aus, daß Intel da zwar für deutlich mehr FPS sorgt, die FPS bei AMD Ryzen und Ripper aber ebenfalls ein absolut flüssiges Spielerlebnis in 1080p und höher mit maximalen Details gewährleisten, sofern man mindestens eine Nvidia GTX 1060 6 GB nutzt.
 
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Hast du falsch verstanden, man kann mit Ryzen alle aktuellen Spiele flüssig zocken. Intel bringt halt mehr FPS.
 
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Trotzdem fällt es mir schwer zu glauben, daß die Leistung des R5-1600X oder des Rippers für GTA5 oder Far Cry 4 unzureichend sein soll, oder hab ich das falsch verstanden?

Nicht ganz! Bitte schaue Dir die Minimum-Bildraten in den Ultra-Settings an! Wenn es schon in den Very-High-Settings mit schnellem DRAM bei schon 60-80% CPU-Load nur 35 FPS sind, was sehr häufig erreicht ist in einem von Physikberechnungen (Bots) protzenden GTA5, dann geht dem AMD Ryzen 5 1600X in den Ultra-Settings bei bis zu 100% Load so sehr die Puste aus, dass die Bildraten kurzzeitig gen Nullpunkt stürzen und das ist noch weniger spielbar als ein schwammiges, mikroruckelndes Gefüge bei Very-High-Settings.

Guckt nicht immer bloß auf die Zahlen, diese sind nur in der Theorie übertragbar, die Praxis liefert die Fakten. Und die Testberichte spiegeln nicht das Faktum wieder, weil sie auf ungleichen Gegebenheiten basiern. In 15 Minuten Spielzeit entpuppt sich weder das Throttling von einer Grafikkarte noch dasjenige von dem CPU-VRM - So als Beispiel. Und guckt man zu wie der Stephan spielt; "Sorry, nichts Persönliches!", dann ist doch schon offensichtlich, dass die wahren Grenzwerte nicht erzielt werden können, denn von einem buchstäblich *lahmen Watscheln* durch die ein und dieselbe Szene sacken die Bildraten nicht ein. "Wenn ich mich in Far Cry 3 bewege, dann tue ich dies so wie in einem Battlefiled-Multiplayer, schnell!" Genau dann zeigen sich die Konsequenzen!" Der Spaziergang eines Sarazar fordert den Prozessor zu wenig! Dass am Rennen die Bildraten absacken, das Mikroruckeln und das Screen Thearing die Begleiterscheinungen sind, das beruht auf den Berechnungen vom Prozessor, denn er ist derjenige, welcher die Physik berechnet, die Grafikkarte hat damit nichts zu tun. Wenn ihr fahrt oder euch anderweitig schnell fortbewegt entlastet es die Grafikkarte - Wenn ihr in Far Cry 3 die Piraten anhäuft und ihr auf Verstecken macht, dann ist es der Prozessor, wer gefordert ist, vor allem während sie das Feuer eröffnen oder Tiere vermehrt zunehmen, die Grafikkarte wird abkühlen, vor allem während ihr im Auto umherkurvt, dann ist der Prozessor gefordert. Das gilt für jedes Objekt, welches in vorgerendert von dem Prozessor an die Grafikkarte übergeben wird. Sprecht nicht ständig über CPU-Overhead, wenn ihr die wahre Bedeutung dahinter nicht versteht! Das Ultra-HD entlastet keinen Prozessor, denn die Bildauflösung ist Sache der Polygonen, das Postprocessing eine andere - Das UHD macht aus einem AMD FX-8350 keinen Renner, ungleich dass die Physikberechnung sein Metier ist. Also ... "Wer spiel im wharstne Sinne des Worte Standfußball und bei wenig Aktivität, so wie die Tester!?" Ist das ein realistisches Szenario - Spielt ihr zu Hause so rentermäßig - Guckt euch lieber in der Landschaft um!?

Mein Vorredner bringt es richtig auf den Punkt - Ich ergänze um die grenzwertigen Situationen, in denen der Ryzen seine Schwäche zeigen kann!
 
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Also ich habe hier im BF4 Multiplayer mit nem Ryzen 5 1600 @ default, 3200er RAM und ner GTX970, die gleichen FPS (mit meinen Einstellungen in 1080p)
wie mit meinem 7700K@4,5GHz(all Core), 3600er RAM und GTX1080.
Die Nadel liegt bei 200(in Locker 64MP) an und droppt dann mal je nach dem im Picobereich, so dass es denn 144Hz Monitor auch ausreichend versorgt.
Das hat zB ein i5-3470@3,8GHz und 1866er RAM mit der 970 nicht hinbekommen und ich muss jetzt lügen aber selbst mein 3770K@4GHz, 2400er RAM und 970 oder 1080 hat sich da bisschen schwergetan.
 
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Das kann ich bestätigen, denn ich bewege mich um denselben Bereich (w/ high details, non post-FX, non-AA and non-AF), wenn ich das VSync deaktiviere!
Ich beobachte allerdings, dass im Battlefield 3 - Multiplayer die FPS zügig auf 150 sacken, nachdem auf einem Server, der zuvor beinahe leer gewesen ist, sich um die 20 Clienten einfinden. Das hängt je nach Server und Map ab. Kleine, private Server haben zumeist keinen Thin-Clienten zur Seite.

Die Limitierung der maximalen Bildraten auf 200 kann man enthebeln - Geltend für alle Battlefield-Titel: (Der Wert "0" entspricht keinem Limit.):
Battlefield 1: Fps-Limit hilft gegen Grafikruckler
 
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^^Oh man 300+ Fps sehen auf der Anzeige zwar schön aus, laufen aber gefühlt unrunder als wenn garnichts in der cfg steht.
Die VGA wird dann mehr belastet und die CPU entlastet, habe es gerade mal nur auf nen leeren Server getestet.
 
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Aufm leeren Server kann der Prozessor sich entfalten. Ich zocke zumeist BF3 - Operation Metro, bis zu 64 Clienten auf engem Raum und donnernde Granaten, da spuckt der Prozessor! Es lebe der M320! xD
 
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Also je mehr Mitspieler auf dem Server sind, desto mehr kommt es auf die CPU an?
Gibt es denn da auch einen Unterschied zwischen R5-1500X, 1600X oder R7-1700 oder gar dem großen Ripper? Oder nutzt das Spiel nicht mehr als 8 oder 12 Threads?
 
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Ein jeder Teilnehmer ist eine Aktivität, ungleich ob ein Bot oder ein echter Mitspieler, denn ein echter Mitspieler wird von dem Thin-Clienten des Servers und von dem Host-Clienten (heimischer Computer) des anderen Mitspielers genauso wie ein Bot berechnet, von dem eine Aktivität ausgeht.
Bots, egal ob Partner oder Enemy (bspw. Schüsse; deren Video/Audio-Effekte wie Knall, Explosionen und Schadensrückstände etc.) sind alles Physikberechnungen, die abgesehen von den visuellen Anteil von dem Hauptprozessor zu berechnen sind.

Um nochmals auf den Battlefield 3 - Multiplayer in Operation Metro zurück zu kommen ... Diese Mission hat für den Prozessor mitunter die höchste Anforderung, weil sich zahlreiche Clienten auf engstem Raum tummen und es vor Explosionen keinen Halt nimmt. Weil in der Umgebung an grafischen Objekten weniger wechselt, da es seitens der Teilnehmer nur mühsam voranschreitet, hat die Grafikkarte verhältnismäßig wenig zu tun, denn solange man auf einer Stelle steht gibt es für sie wenig Neues zu berechnen, aber diese viele Aktivität lastet auf dem Prozessor. Geht man auf eine Map, wo sich die beiden Parteien auf größerem Raum aufteilen, dann entlastet dies den Prozessor. Man selbst ist aber ständig auf Achse, von einem Stützpunkt zum nächsten, da muss die Grafikkarte ständig alles neu berechnen, was sie nicht gerade noch im Puffer von einer vorhergehenden Instanz hat. Was da wiederum dem Prozessor zum Ungunsten ist sind die Fahrzeuge, ergo die Panzer und deren Geschosse. Wer eine entsprechend schwache Prozessorleistung hat wird das nachvollziehen können, denn die FPS sacken dann nämlich ein - Es ruckelt und/oder stockt!

Was denkst Du, weshalb Grant Theft Auto eine Intel-Domöne ist? Wegen dem vielen Physix, also die Aktivitäten von den vielen Fahrzeugen (einschließlich deren Passagiere), die Fußgänger und sonstiger alltäglicher Aktivität in einer Stadt. Diese vielen Berechnungen kann der Intel-Prozessor schneller abfertigen als der AMD-Prozessor, man kann also sagen, der höhere Takt und die größere IPC hilft ihm dabei.
Nichtsdestotrotz wird ein AMD Ryzen 5 1600X dieses Postprocessing zügiger abfertigen können als ein Intel Core i5-7600K, der nur 4 Kerne besitzt und nur 4 Threads instantan abarbeiten kann, denn der AMD Ryzen 5 1600X besitzt 6 Kerne und kann 12 Threads (davon je 6 Threads mit bis zu 40% Core-Effektivität) simultan abfertigen. Der hohe Takt und die hohe IPC des Intel Core i5-7600K machen seinen Nachteil gegenüber den AMD Ryzen 5 1600X nicht wett, weil dieser wiederum mehr Berechnungen simultan beherrscht.

Das Beispiel Tempo von weiter oben: Umso schneller man sich durch ertwas hinfort bewegt desto mehr Physik-Berechnungen folgen sogleich, desto mehr Fahrzeuge und sonstige Aktivität in binnen einem kurzen Moment, unterdessen die Grafikkarte nicht jedes Polygon extra und präzise zu berechnen braucht, denn es entgeht in der Unschärfe dem Auge, einiges erscheint sowieso erst nach verzögerter Zeit, oder sobald man in diese Richtung blickt oder darauf zoomt, daher eine Entlastung für die Grafikkarte, jedoch wegen der massiven Physik eine Belastung für den Prozessor.
 
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DerBauer empfiehlt in seinem neuesten Video übrigens auch SkylakeX vor Threadripper, weil bei Intel die Leistung pro Kern höher ist und sich somit besser zum Gaming eignet. Lediglich das P/L Verhältnis ist bei TR besser.
 
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