Top 10 schlechtester Film

Die ganzen Uwe boll. Gamestorryvergewaltigungsfilme kann man auch in die Tonne kloppen.

Oder eben insgesamt alle game Verfilmungen. auch tomb raider usw. Alles nur geldmache. Sowas gehört echt verboten. Ich reg mich da jedes mal auf, wenn schon Games verfilmen dann aber bitte doch vernünftig ( aktuelles Beispiel tekken )


8blickwinkel fand ich nicht schlecht.
 
Im Grunde genommen finde ich alle Filme mit Wackel-Dackel-Amateur-Kamera-man-sieht-überhaupt-nix-und-keine-Spannung-Filme a la Blair Witch extrem schlecht, weil die einfach extrem schlecht sind. Außerdem hasse ich Weiber in Horrorfilmen. Es gibt nichts schlimmeres, als quietschende Weibsbilder, deren Text aus AAAAAAAAAAAAAAH-Schreien besteht und man hofft, dass sie der Mörder oder das Monster als erstes tötet, damit man in Ruhe den Film weiter schauen kann. Da kann ich die Mörder und Monster richtig verstehen, warum die immer nur grenzdebile 18 bis 20-Jährige Jugendliche jagen, die von 25 bis 30-Jährigen gespielt werden, deren Gruppe immer aus den gleichen Menschen-Typen bestehen - Sportlich, Freak, Randgruppe und nervige hohle Kreisch-Tussi für den Quoten-Busenblitzer. Allerdings habe ich unter den 5.000 Filmen, die ich etwa schon in meinem Leben gesehen habe ganz besonders Grausame Favoriten.

1. Warlock (Asiatischer Film)
In dem Film ging es um einen Hexenmeister, der in einem Sumpfgebiet sein Unwesen trieb. Dieser konnte 3 Meter lange und 2 Meter hohe Höllenhunde beschwören, die aufgrund der höchst aufwändigen Computergrafik etwa so aussahen, wie aus einem DOS-Spiel mit SVGA-Grafik. Die Schauspieler waren wohl das einzige Highlight im Film. Hier muss man die asiatischen Schauspieler wirklich loben, denn ich habe noch keinen einzigen asiatischen Film gesehen, in dem die Schauspieler schlecht waren - nicht einmal in B-Movies. Zumindest waren die weitaus besser, als die Schauspieler der kompletten deutschen Filmindustrie, wenn man die Großen, wie Bruce Willis, Angelina Jolie, Leonardo Di Caprio etc. nicht als Halb-Deutsche Ansieht. Die Synchronisation war dann wieder der wahrhaftige Beweis für menschliche Fehler. Hier hat man wohl wahllos eine Zeitungsanzeige in einem bayrischen Bergdörfchen am Rande der Zivilisation aufgegeben und hat dann auch genau das Einzige genommen, was man kriegen konnte. Worauf ich mich richtig gefreut habe, war das Ende, welches man genießen konnte, wenn man die 2 1/2 (!) Stunden ausgehalten hatte und noch nicht eingeschlafen war oder etwas wichtigeres getan hat, wie Baumwollflusen vom Bettlaken zu rupfen.

2. Blair Witch Project
Mal ganz ehrlich - ich weiß nicht, was man sich bei der Produktion gedacht hat oder ob man sich da überhaupt etwas bei gedacht hatte. Die Kameraführung ist grottig, die Schauspielerei ist grottig und wie in jedem B-Movie mit Wackelkamera versucht man die Zuschauer für dumm zu verkaufen, indem man eine Geschichte erfindet, die grundsätzlich aus dem realen Leben gegriffen worden sei und hofft, dass der Film dadurch Spannung bekommt, weil der Plot an sich keine Spannung beinhaltet. Man sieht nämlich wie in jedem Film absolut gar nix und wenn man für den Bruchteil einer Sekunde etwas sehen soll, dann sieht man auch nix, weil die Kamera fröhlich hin und her wackelt und man hofft, dass der Täter die Leute endlich umbringt, die Kamera wegnimmt und den Film richtig weiterdreht. In Blair Witch Project bekommt man allerdings noch nicht einmal die Schemen von irgendetwas zu Gesicht. Eigentlich sieht man sehr oft nur Boden, Füße, Flora und Fauna.

3. Stadt der Blinden
Muss man bei dem Titel noch mehr sagen? Ganz plötzlich werden überall Menschen von jetzt auf gleich blind. Keiner kennt die Gründe und es werden Gründe gesucht, die die Massenblindheit erklären können. Wer auf die Texte achtet, wird schnell merken, er ist im falschen Film gelandet. Zumindest fallen hier ganz genau zwei Sätze auf, da diese von Anfang an immer und überall vorkommen: "Ich bin blind!" und "Ich kann nichts mehr sehen!" Nach nur 10 Minuten war für mich klar - ich will blind sein, ich will diesen Film nicht mehr sehen!! NIE WIEDER!!!

4. Spiel mir das Lied vom Tod
Der Film fängt langweilig an und hört langweilig auf. Die Schauspieler sind okay, wirken aber oft sehr übertrieben. Wer den Film wirklich bis zu Ende schaut, ohne auszuschalten ist entweder anderweitig beschäftigt oder ein Hardcore-Western-Fan, der sich selbst jeden B-Movie-Western anschaut. Ich habe den Film etwa 8 Mal in meinem Leben versucht zu schauen und bin jedes mal entweder bei eingeschlafen, habe ein anderes Mal an einer anderen Stelle wieder angefangen zu schauen, bin dann aber irgendwann wieder bei eingeschlafen oder der Film war schon fast zu Ende und lief im Fernsehen.

5. Der Pate
Der erste Teil geht eigentlich noch, ist aber auch sehr anstrengend, weil man die ganze Zeit versucht eine Ausrede zu finden, warum man den Film denn zu Ende schauen sollte, da die Handlung frei von Spannung ist. Der Pate ist hier die einzige Person, die einem menschlich erscheint. Al Pacino's Rolle geht einem als Speichellecker, der die Zunge in dem After seines Paten parkt, irgendwann einfach nur noch auf den Sack. Nachdem der Pate dann tot ist, ist auch der letzte Hauch Realität aus dem Film verschwunden und es hätte eigentlich nie eine Fortsetzung geben dürfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gibt von Woche zu Woche mehr Filme die sich in die ohnehin schon lange Liste der schlechtesten Filme bei mir einreihen....


Hab gerade Madagaskar 3 gesehen (übrigens in DVD quallitat im Netz) u damit einen neuen Film der sich ganz weit oben in der Liste einreit. Zum Glück hab ich mir das kinogeld damit gesparrt
 
5. Der Pate
Der erste Teil geht eigentlich noch, ist aber auch sehr anstrengend, weil man die ganze Zeit versucht eine Ausrede zu finden, warum man den Film denn zu Ende schauen sollte, da die Handlung frei von Spannung ist. Der Pate ist hier die einzige Person, die einem menschlich erscheint. Al Pacino's Rolle geht einem als Speichellecker, der die Zunge in dem After seines Paten parkt, irgendwann einfach nur noch auf den Sack. Nachdem der Pate dann tot ist, ist auch der letzte Hauch Realität aus dem Film verschwunden und es hätte eigentlich nie eine Fortsetzung geben dürfen.

Ich kann den Standpunkt im wesentlichen nachvollziehen. Auch ich habe mich durch die Trilogie (ingesamt fast 9 Stunden lang) doch eher geschleppt, es fällt mir teilweise schwer nachzuvollziehen warum Teil 1 und 2 solche Traumbewertungen erreichen. Jedoch zähle ich die Reihe nicht zu den schlechtesten Filmen die mir bekannt sind.
Allerdings muss man auch bedenken dass Teil 1 von 1972 und Teil 2 von 1974 knapp 40 Jahre alte Filme sind, damals war die Welt des Films eben anders als heute, ebenso das Publikum. Vielleicht erklärt dies auch warum Teil 3 (1990) mir eher am besten gefallen hat, auch wenn Teil 1 vielleicht ein besseres Drehbuch hatte.
Angenommen man würde heute ein Remake drehen, dann würde man die Filme wohl deutlich straffen (auf ungefähr 2 bis 2,5 Stunden statt 3) und deutlich schnellere Schnitte einsetzen. Vielleicht würde man sogar vom Genre des Dramas zum Genre des Thrillers übergehen. Ich glaube dass eben hier, darin dass die Filme im Vergleich zu heutigen Filmen zu wenig Tempo aufweisen, dass Problem liegt.
3-Stunden-Filme waren früher eben recht häufig, inzwischen gilt ein Film mit 2,5 Stunden schon als sehr lang. So eine Länge muss aber auch gerechtfertigt sein, Vom Winde verweht (1939, 4 Stunden) oder Heat (1995, fast 3 Stunden) sind zwar durch ihre Länge schon ermüdend, aber ich nehme keine unnötige Länge, keine völlig unnötigen Szenen war, das Tempo stimmt.

Themawechsel: Ich mag den Handkamerastil auch nicht allzu sehr, aber ich würde nicht alle Filme welche dies einsetzen als schlecht bezeichnen. [●REC] mag jetzt nicht der einfallsreichste Zombiefilm sein, hat mir aber ausreichend gut gefallen um ihn nicht als schlecht zu bezeichnen.
 
Emma Watson, Daniel Radcliffe, Kristen Stewart und Robert Pattinson sind einfach völlig überbewertet und haben nichts drauf! Die Filme, in denen die bisher mitgespielt haben, kann man alle komplett vergessen.

Remember Me gesehen? Fand den eigentlich ziemlich stark, wusste aber auch erst nach dem Gucken, dass das da der Typ von Twilight ist, weil ich die nie gesehen habe. Macht den Film aber auch nicht schlecht.
 
da kann ich auch noch ein paar zusteuern:

1. The Scarecrow Slayer strikes back
2. Jason X
3. Freitag der 13.te Remake
4. Black Sheep
5. Muttertag
6. Meet the Feebles
7. Dragon Ball Z Movie
8. Forrest Gump
9. Batman Forever
10. Batman & Robin


so....da wären mal 10 von mir, obwohl mir sicher noch mehr einfallen würden ;)
The Dentist - Zahnarzt des Grauens
Die Killerhand.
und dann kenn ich da noch nen Film mit einer Frau, die eine ****** hat die Leute umbringt. Wie hiess denn da noch der Titel


Meet the Feebles = schlecht? Das ist doch der Film überhaupt. Ich weiß noch wie ich Ihn vor ca. 20 jahren das erste mal gesehen habe. Hammer, und immer
noch gut.
 
Die Vermessung der Welt zählt vielleicht nicht zu den schlechtesten Filmen, ist aber meiner Ansicht nach definitiv ein schlechter Film.

Mir ist weniger das Eintrittsgeld, aber viel mehr die vergeudete Zeit schade.
Schlechte Regie, eine miserable Darstellerleistung in der Rolle des Humboldt (die übrige Besetzung war aber auch nicht allzu viel stärker), eine völlig in den Sand gesetzte Dramaturgie (nicht nur weil man etwas wie Spannung vergeblich sucht) und ein absolut unnützer Einsatz von 3D. Der 3D-Effekt war qualitativ aktzeptabel, aber es gab genau 2 Momente wo dieser auch wirkungsvoll eingesetz wurde.
Das beste am gesamten Film waren die Trailer vor dem Film.

Vielleicht war das Buch, ich habe es nicht gelesen, einfach nicht für eine Verfilmung geeignet.
 
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