AW: The Witcher 3: Hairworks "sabotiert" laut Richard Huddy die Leistung von AMD-Grafikkarten
Damit sowas wie Hairworks in Kombination mit maximalen Details, also dem ganzen Rest, bei hoher Auflösung und der natürlich, bei den heutigen PC-Spielern, ja so unglaublich wichtigen "hohen" fps flüssig läuft, ist High-End-Hardware, oder zumindest was knapp drunter, vonnöten. Inwiefern sich das jetzt optimieren ließe, sei mal dahingestellt, keine Ahnung was genau dafür an Rechenaufgaben anfallen, welche die GPU auslasten.
Dass Spiele sowas nutzen kostet Nvidia vielleicht kein Geld, aber ich habe schon geschrieben, dass exklusive Zusatzfeatures nicht das einzige sind. Spätestens seit ihrem TWIMTBP-Programm sitzt Nvidia immer wieder mal bei der Optimierung auf Grafikhardware dabei und DAS kostet eben das Unternehmen Geld.

Es gab dieselbe Diskussion schon bei PhysX damals, es ist ja bis heute nicht eindeutig geklärt, ob Nvidia Radeons von Anfang an ausgeschlossen oder AMD sich selber ausgeschlossen hat.
Da hast du was falsch verstanden oder nicht richtig gelesen:In wie fern noch einmal extra Geld ausgeben?
Wozu gibt Nvidia dann Geld aus für Entwicklungen die nur auf High-End GPUs halbwegs laufen?
Es wäre gar nicht so schwer, immerhin HairWorks so zu gestalten, dass es auf deutlich mehr Hardware flüssiger läuft.
Und da würden doch auch wieder Karten ins Spiel kommen, wo Nvidia mehr Umsatz macht.
Damit sowas wie Hairworks in Kombination mit maximalen Details, also dem ganzen Rest, bei hoher Auflösung und der natürlich, bei den heutigen PC-Spielern, ja so unglaublich wichtigen "hohen" fps flüssig läuft, ist High-End-Hardware, oder zumindest was knapp drunter, vonnöten. Inwiefern sich das jetzt optimieren ließe, sei mal dahingestellt, keine Ahnung was genau dafür an Rechenaufgaben anfallen, welche die GPU auslasten.
Dass Spiele sowas nutzen kostet Nvidia vielleicht kein Geld, aber ich habe schon geschrieben, dass exklusive Zusatzfeatures nicht das einzige sind. Spätestens seit ihrem TWIMTBP-Programm sitzt Nvidia immer wieder mal bei der Optimierung auf Grafikhardware dabei und DAS kostet eben das Unternehmen Geld.

Es gab mal vor langer Zeit einen Artikel, wo genau recherchiert wurde, wie das eigentlich bei der Entwicklung abläuft und ob tatsächlich bei bestimmten Fällen ein konkurrierendes Unternehmen absichtlich benachteiligt wurde. Und meines Wissens erhalten Hardwarehersteller sehr oft die Möglichkeit, die Spieleentwickler bei der Optimierung zu unterstützen. Ob jetzt zwei Hersteller oder mehr gleichzeitig daran mitarbeiten können oder ob nur einer "erlaubt" ist, ist ebenfalls einer genauen Bestätigung schuldig. Was aber dabei rausgekommen ist: AMD hat gewisse Chancen weniger oft wahrgenommen, als es Nvidia tat und das haben mehrere Studios einstimmig berichtet.Da würde ich gerne eine Vielzahl an Quellen sehen, wo Entwickler genau das bestätigen.
Ich weiß, es gab mal ein Bericht von Nvidia, wo man in Zusammenarbeit auch bei den Radeons viel Performance herausgeschlagen hat, durch Ingame-Optimierungen, aber pauschalisieren würde ich das nicht.
Ich bezog mich von Anfang an nie auf ein konkretes Beispiel, sondern auf die weiter vorher gefallene Behauptung, Nvidia schmiere die Entwickler.Indem sie nicht parallel dabei waren und ihre Lösungen mit eingebaut/vorgeschlagen haben?
Leider erinnere ich mich an kein einziges Beispiel, wo ein Studio parallele Kooperation mit mehreren IHVs hatte, wenn es unter einer Partnerschaft mit einem IHV stand.
Hier beschwert sich AMD aber nicht darüber, dass der Entwickler für ihre Architektur nichts gemacht hat, sondern das HairWorks ihnen voll auf die Fresse haut.
Und, AMDs PR stimmt nicht immer, aber GameWorks bietet nur unter einer Gebühr den Source-Code an.
Entsprechend kann der Entwickler bei diesen Modulen nichts machen und AMD kann nur verspätet optimieren.

Es gab dieselbe Diskussion schon bei PhysX damals, es ist ja bis heute nicht eindeutig geklärt, ob Nvidia Radeons von Anfang an ausgeschlossen oder AMD sich selber ausgeschlossen hat.
Zuletzt bearbeitet:
Weil Kepler auch ohne das feature in dem Spiel Federn lässt.


