EnergyCross
BIOS-Overclocker(in)
Langsam öffneten sich meine Augen. Durch das rütteln der Kutsche wachte ich auf und sah mich gefesselt mit 3 weiteren Männern.
Mir gegenüber saß Ralof, einer der Sturmmäntel, rechts von mir der Jarl von Windhelm Ulfric Sturmmantel und ihm gegenüber ein
Pferdedieb namens Lokir.
Die Pferdekutsche brachte uns nach Helgen. Dort angekommen warteten bereits die Kaiserlichen Soldaten auf unsere Ankunft.
Sie empfangen uns und führten uns direkt weiter zum Scharfrichter. Der Pferdedieb versuchte zu fliehen, doch mit gefesselten
Händen konnte er nicht sehr schnell rennen und er starb durch einen gezielten Pfeilschuss in den Rücken.
Möge seine Seele weiterhin in Sovngarde leben.
Nachdem ein fremder Soldat der Sturmmäntel sein Schicksal ereilt hatte war ich der nächste, der seinen Kopf auf den Holzblock
legen musste. Immer wieder hörte ich laute Schreie, konnte sie aber keinem Lebewesen zuordnen. Als der Scharfrichter seine Axt
erhob kam plötzlich ein rießiges Ungeheuer - ein Drache!
Er landete auf einem Turm der Festung und spie eine mächtige Feuersbrunst, welche alles in Schutt und Asche legte. Zum Glück
konnte ich mich hinter einer Mauer verstecken, um dem gewaltigen Feuer zu entkommen.
Durch die Hitze des Feuers wurde ich Ohnmächtig. Nachdem ich wieder aufwachte half mir Ralof. Ich sollte ihm in
einen Turm gegenüber dieser Bestie folgen. Auf halber Strecke nach oben stürzte die Wand ein und der Drache blickte mir tief in die Augen.
Gerade noch rechtzeitig konnte ich mich hinter einem Vorsprung der Mauer verstecken, als er die anderen Soldaten in Brand steckte.
Der weg nach oben war voller Schutt und versperrte mir den Weg. Ich sah keine andere Möglichkeit als durch das Loch in der Mauer
auf ein Haus zu springen und dadurch wieder festen Boden unter meinen Füßen zu finden. Ich schlich mich durch die Ruinen, immer
wieder sah ich die Angriffe des Drachen auf die Kaiserlichen Soldaten. Einige Zauberer versuchten ihn mit ihren Feuerbällen
zu treffen, jedoch erfolglos.
Nach einigen Passagen durch die brennenden Häuser kam mir wieder Ralof entgegen, den ich bei dem Turm aus den Augen verlor.
Ebenfalls war noch Hadvar dort, ein Kaiserlicher Soldat. Er schien mir Helfen zu wollen und ich musste mich entscheiden mit wem
ich in die Festung gehe. Meine entscheidung fiel auf Hadvar.
In der Festung befreite mich Hadvar von den Fesseln und ich suchte mich in den Gemächern nach etwas brauchbaren um. Ich fand eine
alte Rüstung der Kaiserlichen und 2 stumpfe Schwerter. Besser als nichts dachte ich mir....
Mir gegenüber saß Ralof, einer der Sturmmäntel, rechts von mir der Jarl von Windhelm Ulfric Sturmmantel und ihm gegenüber ein
Pferdedieb namens Lokir.
Die Pferdekutsche brachte uns nach Helgen. Dort angekommen warteten bereits die Kaiserlichen Soldaten auf unsere Ankunft.
Sie empfangen uns und führten uns direkt weiter zum Scharfrichter. Der Pferdedieb versuchte zu fliehen, doch mit gefesselten
Händen konnte er nicht sehr schnell rennen und er starb durch einen gezielten Pfeilschuss in den Rücken.
Möge seine Seele weiterhin in Sovngarde leben.
Nachdem ein fremder Soldat der Sturmmäntel sein Schicksal ereilt hatte war ich der nächste, der seinen Kopf auf den Holzblock
legen musste. Immer wieder hörte ich laute Schreie, konnte sie aber keinem Lebewesen zuordnen. Als der Scharfrichter seine Axt
erhob kam plötzlich ein rießiges Ungeheuer - ein Drache!
Er landete auf einem Turm der Festung und spie eine mächtige Feuersbrunst, welche alles in Schutt und Asche legte. Zum Glück
konnte ich mich hinter einer Mauer verstecken, um dem gewaltigen Feuer zu entkommen.
Durch die Hitze des Feuers wurde ich Ohnmächtig. Nachdem ich wieder aufwachte half mir Ralof. Ich sollte ihm in
einen Turm gegenüber dieser Bestie folgen. Auf halber Strecke nach oben stürzte die Wand ein und der Drache blickte mir tief in die Augen.
Gerade noch rechtzeitig konnte ich mich hinter einem Vorsprung der Mauer verstecken, als er die anderen Soldaten in Brand steckte.
Der weg nach oben war voller Schutt und versperrte mir den Weg. Ich sah keine andere Möglichkeit als durch das Loch in der Mauer
auf ein Haus zu springen und dadurch wieder festen Boden unter meinen Füßen zu finden. Ich schlich mich durch die Ruinen, immer
wieder sah ich die Angriffe des Drachen auf die Kaiserlichen Soldaten. Einige Zauberer versuchten ihn mit ihren Feuerbällen
zu treffen, jedoch erfolglos.
Nach einigen Passagen durch die brennenden Häuser kam mir wieder Ralof entgegen, den ich bei dem Turm aus den Augen verlor.
Ebenfalls war noch Hadvar dort, ein Kaiserlicher Soldat. Er schien mir Helfen zu wollen und ich musste mich entscheiden mit wem
ich in die Festung gehe. Meine entscheidung fiel auf Hadvar.
In der Festung befreite mich Hadvar von den Fesseln und ich suchte mich in den Gemächern nach etwas brauchbaren um. Ich fand eine
alte Rüstung der Kaiserlichen und 2 stumpfe Schwerter. Besser als nichts dachte ich mir....