Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Ich komme bei entspannten 180 auch auf 800 km(Passat B8 großer Motor) und brauchte bis Kärnten aktuell von Berlin 9 Stunden, mit zwei Kindern und zwei mal Pause. Das mit einem Elektro-Auto künstlich auf 11 Stunden auszudehnen käme für mich nicht in Frage. Für Langstrecken würde ich mir dann entsprechend aus der Familie ein Diesel leien. Elektro ist aktuell eben eher was für Kurzstrecken, beziehungsweise der sinnvollere Zweitwagen, für Eigenheimbesitzer.

MfG
 
Nö, das ist nicht komisch. Warum sollte es das sein?

Nach dem Einfädeln auf der letzten Rille ging es plötzlich ohne Stau weiter.
Beim Einfädeln entsteht der Stau nicht vor dir.

Wenn sich ein Auto zu früh vor mich drängelt, muss ich bremsen und die hinter mir auch. Machen das mehrere muss mehr gebremst werden und es kommt zum Stillstand und zu teils gefährlichen Situationen. UND anstatt vorn am Nadelöhr einen PKW reinzulassen, muss ich dann insgesamt für jeden Reindrängler, ein Auto zusätzlich reinlassen. Das Reißverschlussverfahren ist richtig angewendet sehr sinnvoll. Dazu müssen nur alle mitspielen.
 
Beim Einfädeln entsteht der Stau nicht vor dir.
Richtig.
Und wenn man mehr Platz zum Einfädeln hat, entsteht oft gar kein Stau mit stehenden Fahrzeugen.

Das Reißverschlussverfahren ist richtig angewendet sehr sinnvoll. Dazu müssen nur alle mitspielen.
Klar, aber die Regelung, "dass sich diese Fahrzeuge unmittelbar vor Beginn der Verengung" einordnen sollen ist Unsinn.

Wenn ich 500 m zum Einordnen habe und nicht 10m gibt es viel weniger Stau und der Verkehr fließt besser weiter.
 
Ja, wenn! Aber wenn Du noch 500m vor der Unfallstelle / Verengung bist und die Bahn dort schon komplett voll ist, dann halten diejenigen, die sich dort schon einfädeln wollen, alles auf.
 
Ja, wenn! Aber wenn Du noch 500m vor der Unfallstelle / Verengung bist und die Bahn dort schon komplett voll ist, dann halten diejenigen, die sich dort schon einfädeln wollen, alles auf.
Trotzdem ist der Knoten lange nicht so fest, wie bei Einfädelung am letzten Meter, so wie es in der StVO steht.

Wenn ich es nicht dutzend male erlebt hätte ... .
 
Trotzdem ist der Knoten lange nicht so fest, wie bei Einfädelung am letzten Meter, so wie es in der StVO steht.

Wenn ich es nicht dutzend male erlebt hätte ... .
Das Einfädeln auf den letzten Metern funktioniert sehr gut, wenn man den Platz bis zum Schluss nutzt und ausreichend Abstand zum Vorermann hat, so da der Einfädelnde einscheren kann, ohne das der jenige der eifädeln lässt bremsen muss, dann gibt es auch keinen Rückstau. Es reicht aber auch schon einer wie du, der das voll deutsch nicht macht, weil er sich ja schon 500 m früher angestellt hat, sollen die anderen doch auch warten, und der hinter dir Fahrende dann zwei Autos reinlässt und schon beginnt der Bremsstau, der sich wie eine Welle nach hinten zieht, die immer größer wird und zu den ersten Wartezeiten führt.

Spätes Einfädeln ist physisch gesehen das effektivste System, kollidiert aber immer wieder mit der deutschen Mentalität, solche Probleme hat man im Ausland fast kaum.

MfG
Ja, wenn! Aber wenn Du noch 500m vor der Unfallstelle / Verengung bist und die Bahn dort schon komplett voll ist, dann halten diejenigen, die sich dort schon einfädeln wollen, alles auf.
Das sind dann 500 ungenutzte Entknotungsmeter, so einfach ist das. Dafür gibt es etliche Modellversuche, die das "zweifelsfrei" Aufzeigen. Es funktioniert nur dann nicht, wenn ein einzige jemanden nicht reinlässt, weil er meint der müsse jetzt auch warten, wie man selber, weil man sich ja schon 500 m vorher reingequetscht hat, obwohl mittlerweile viele Schilder darauf hinweisen genau das "nicht" zu tun.

MfG
 
Was für "500 ungenutzte Entknotungsmeter"? Ich schrieb davon, dass die AB evtl. an der Stelle schon voll ist und sich schon 500m vorher jeder irgendwo reindrängelt und es ging darum, ob man wartet, bis die Engstelle erreicht ist oder nicht. Was möchtest Du genau?
 
Achso. Reisverschluss bedeutet den "Raum/Strecke nutzen", bis zum Ende und das bedeutet zu warten, logischer Weise. Auch in solchen Situationen funktioniert das Einfädeln, wenn die Autos die einfädeln lassen entsprechend darauf achten, siehe ausreichend Platz, jeder nur ein Auto einfädeln lassen etc..

MfG
 
Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Mir ging es um diejenigen, die sich schon hunderte Meter vor der Engstelle einfädeln wollen (und bereits dort den Verkehr verlangsamen) und nicht um die, die tatsächlich bis zum Ende auf ihrer Spur fahren und dann dort einfädeln. (so wie es vorgesehen ist)
 
Liebe Community, ich hätte da mal eine Bitte, kann mir vielleicht jemand weiter helfen, weil ich Hilfe brauche?

Nach der vorhergehenden Debatte, mag der ein oder andere vielleicht verwundert sein aber an der Stelle sei noch einmal klar gestellt, dass ich E-Autos unter bestimmten Gesichtspunkten positiv gegenüber stehe. Daher überlege ich zum Jahresende, da meine Finanzierung ausläuft, ob ich vielleicht ein E nehme.

Was könnt ihr denn da empfehlen, ich habe zwei Kinder, interessant sind kurze und mittlere Strecken, ich brauche Platz und auf den ein oder anderen Komfort, wie Rückfahrkamera, Spurhalteassistent, Bremsnotfallassistent, gute Soundanlage etc. will ich nicht mehr verzichten.
Geplant ist die Ladung von zH aus, dazu müsste ich mir ja dann eine Wallbox besorgen. Leistung ist zweitrangig, Reichweite steht ganz vorne, es sollten mindestens 350km+ sein, bei "normaler" Nutzung.

Und dann stellt sich mir noch die grundlegende Frage und da fehlen mir komplett die Erfahrungswerte auf der einen Seite, Leasing oder Finanzierung, was sagt ihr, welche Erfahrungen habt ihr gemacht und was würdet ihr empfehlen?
Monatliches Budget maximal 200 €, Sonderzahlungen außen vor und wichtig ist Kostensicherheit auch bei Unfall, Stichwort Wertminderung Leasing, Raparaturkosten etc..

Über Anregungen, Ideen, Inspirationen, Erfahrungen etc.. würde ich mich sehr freuen. :-)

MfG
 
Wenn ich 500 m zum Einordnen habe und nicht 10m gibt es viel weniger Stau und der Verkehr fließt besser weiter.
Das ist doch albern. Lässt die zweite Spur immer jeweils ein Auto vorn rein, läuft alles gut. Die, die sich vorher einfädeln sorgen für den Stau. Ist die mittlere Spur natürlich nahezu leer kann man auch eher nach rechts, weil dann niemand bremsen muss. Dass es zu zähem Verkehr und teils Stillstand kommt ist doch völlig normal wenn 3 Spuren voll sind und die Fahrbahn verengt wird, die Reindrängler machen die Situation aber nicht besser sonder sorgen für mehr noch mehr Stillstand oder gar einen Unfall. Aber nachdem ich gestern über die A1, die A7 und A2 musste, wundert mich nichts mehr. Viele Urlaubsfahrer die nicht wissen wie man auf f Autobahnen fährt. Jeder will auf der linken Spur fahren und jeder will mit 5 km/h überholen. Sowas wie gestern hab ich noch nie erlebt.
 
Über Anregungen, Ideen, Inspirationen, Erfahrungen etc.. würde ich mich sehr freuen. :-)

Da muss ich erst mal suchen... mit 200€ im Monat wird das bei 350km+ (ich nehme an du brauchst die auch im Winter quasi täglich) nämlich recht eng... aber ich suche mal...

Wo wäre denn dein Kostenlimit? Bzw. wie viel kannst Anzahlen?
 
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