Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

AW: Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

Es sollte klare Richtlinien für Redefreiheit geben, es kann nicht sein dass kranke Weltanschauungen mit dem gleichen Recht verteten werden dürfen wie die von.. gesunden Menschen :D

Zum Klartext: Unsere westlichen Konzerne richten in der dritten Welt die Hölle auf Erden an und wir beschweren uns über Wirtschaftsflüchtlinge. Aber wo liegt der moralische Unterschied zwischen einem Wirtschafsflüchtling und einem Kriegsflüchtling wenn in beiden Fällen westliche Interessen der Grund seines Elends sind ?

Edit: Jeder sollte mal den Dokumentarfilm Lets make Money gesehen haben.
 
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Die Morde des weissen Mannes

Ein lesenswerter Kommentar zum Massenmord in Las Vegas.

Ja und?

Die Tragödie besteht doch darin, das in einem westlich "zivilisierten" Land Schusswaffen einfacher zu beschaffen sind,
als eine Pulle Schnaps :ugly:

Der Freiheitsgedanke muss doch auch irgendwo seine Grenzen haben,
wenn man nicht soviele Opfer in Kauf nehmen möchte.

Man erinnere sich daran, eine der Hauptaufgaben eines Staates besteht darin, seine Bürger vor Gewalt zu schützen.

Von daher ist die USA eigentlich ein "failed state" :D
 
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Es sollte klare Richtlinien für Redefreiheit geben, es kann nicht sein dass kranke Weltanschauungen mit dem gleichen Recht verteten werden dürfen wie die von.. gesunden Menschen :D

Und was die gesunde Weltanschauung ist und was die kranke, entscheidet dann der jeweilige Machthaber oder wie?

Im dritten Reich war es das Heimtückegesetz, in der Sowjetunion war es Artikel 58 des Strafgesetzbuches und in der DDR war es Kriegs- und Boykotthetze bzw. später staatsfeindliche Hetze.

So sieht es aus, wenn der Staat die "falsche" bzw. "kranke" Meinung bestraft. Und das soll jetzt erstrebenswert sein?

Ja und?

Die Tragödie besteht doch darin, das in einem westlich "zivilisierten" Land Schusswaffen einfacher zu beschaffen sind,
als eine Pulle Schnaps :ugly:

Der Freiheitsgedanke muss doch auch irgendwo seine Grenzen haben,
wenn man nicht soviele Opfer in Kauf nehmen möchte.

Man erinnere sich daran, eine der Hauptaufgaben eines Staates besteht darin, seine Bürger vor Gewalt zu schützen.

Von daher ist die USA eigentlich ein "failed state" :D

Darum ging es zwar in dem Artikel nicht, aber ok :D
 
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Und was die gesunde Weltanschauung ist und was die kranke, entscheidet dann der jeweilige Machthaber oder wie?

Im dritten Reich war es das Heimtückegesetz, in der Sowjetunion war es Artikel 58 des Strafgesetzbuches und in der DDR war es Kriegs- und Boykotthetze bzw. später staatsfeindliche Hetze.

So sieht es aus, wenn der Staat die "falsche" bzw. "kranke" Meinung bestraft. Und das soll jetzt erstrebenswert sein?

Du stellst eine demokratische Weltanschauung mit den größten Diktaturen Europas auf eine Wiege ? Ist das nicht ein bisschen sehr einfach ?..

Es ist vom Inhalt einer Äußerung abhängig ob man sich über ihre Legitimität streiten kann. Im Falle deiner genannten Gesetze dienten diese um Leute mit gesunden Anschauungen in den Diktaturen den Garr aus zu machen. Ich spreche aber vom Gegenteil, nämlich von Einschränkungen für verwirrte Radikale die vermutlich die Tragweite ihrer eigenen Inhalte garnicht erst begreiffen.
 
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Du stellst eine demokratische Weltanschauung mit den größten Diktaturen Europas auf eine Wiege ? Ist das nicht ein bisschen sehr einfach ?..

Es ist vom Inhalt einer Äußerung abhängig ob man sich über ihre Legitimität streiten kann. Im Falle deiner genannten Gesetze dienten diese um Leute mit gesunden Anschauungen in den Diktaturen den Garr aus zu machen. Ich spreche aber vom Gegenteil, nämlich von Einschränkungen für verwirrte Radikale die vermutlich die Tragweite ihrer eigenen Inhalte garnicht erst begreiffen.

Womit wir wieder bei der Frage sind, wer entscheidet das am Ende, was gesund und was verwirrt ist?

Nämlich nichts anderes haben die von mir genannten Diktaturen auch gemacht. Sie haben die (aus ihrer Sicht) "gesunde" Ansicht geschützt, indem sie die "verwirrte" Ansicht bestraft haben.

Also wer garantiert, dass so eine Regelung nicht auch genutzt wird, um bestimmte Sachen zu unterdrücken. Zum Beispiel die Kritik an TTIP, an internationalen Konflikten, an unseren strategischen "Partner" im Nahen Osten (solche glorreichen Länder wie Saudi-Arabien).

Wer garantiert, dass unserer Regierung nicht sagt, dass die Kritik an diesen Sachen "verwirrt" ist?
 
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Womit wir wieder bei der Frage sind, wer entscheidet das am Ende, was gesund und was verwirrt ist?

Naja, letztendlich orientiert man sich an Daten, wo es der ganzen Gesellschaft am Besten geht.

Da dürften doch viele der knapp 200 existierenden Staaten nicht so gut abschneiden.
 
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Im Grunde zeigt Las Vegas wieder gut das man gegen Irre einfach nix machen kann. Der Typ war unauffällig, nie straffällig und wohl auch psychisch nicht öffentlich auffällig gewesen. Ist zwar alles schlimm und erschreckend und die Bilder werden medial natürlich in Schleife gesendet. Statistisch gesehen isses aber trotzdem extrem unwahrscheinlich Opfer eines Anschlags (egal welcher Art) zu werden.

Bei mir heut auf der A5 2 schwere Auffahrtsunfälle mit LKWs in Stauenden gegeben. Wahrscheinlich hat man in einer Woche da mehr Tote und Verletzte als in nem ganzen Jahr durch Terroranschläge. Trotzdem haben die Leute keine Panik Auto zu fahren, aber behaupten im gleichen Atemzug sie fühlen sich unwohl bei Menschenansammlungen. Ist wieder diese Diskrepanz zwischen realer und subjektiv wahrgenommener Gefahr.
 
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Im Grunde zeigt Las Vegas wieder gut das man gegen Irre einfach nix machen kann. Der Typ war unauffällig, nie straffällig und wohl auch psychisch nicht öffentlich auffällig gewesen. Ist zwar alles schlimm und erschreckend und die Bilder werden medial natürlich in Schleife gesendet. Statistisch gesehen isses aber trotzdem extrem unwahrscheinlich Opfer eines Anschlags (egal welcher Art) zu werden.

Irrtum, gegen das Massaker in Las Vegas hätte man etwas machen können, indem man endlich mal die laxen Waffengesetze in den USA angehen würde, wo jeder dressierte Chimpanse in Menschengestalt Maschinengewehre, Sturmgewehre, Pistolen und andere Waffen nach Militärstandard frei käuflich erwerben kann.

Hätte der Mann kein Maschinengwehr besessen wäre dieser Anschlag so nicht passiert, evt. auch garnicht.
Aber der Profit der Waffenlobby und das "Recht" auf das tragen einer Waffe für eine Minderheit (ca. 43%) von Möchtegerncowboys und Waffennarren ist in den USA halt weit wichtiger als soweit wie möglich zu verhindern das jährlich etwa 30.000 Menschen durch Schusswaffen ums Leben kommen:

Waffenrecht in den USA: 300 Millionen Waffen, 30.000 Tote | tagesschau.de
 
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Womit wir wieder bei der Frage sind, wer entscheidet das am Ende, was gesund und was verwirrt ist?

Nämlich nichts anderes haben die von mir genannten Diktaturen auch gemacht. Sie haben die (aus ihrer Sicht) "gesunde" Ansicht geschützt, indem sie die "verwirrte" Ansicht bestraft haben.

Also wer garantiert, dass so eine Regelung nicht auch genutzt wird, um bestimmte Sachen zu unterdrücken. Zum Beispiel die Kritik an TTIP, an internationalen Konflikten, an unseren strategischen "Partner" im Nahen Osten (solche glorreichen Länder wie Saudi-Arabien).

Wer garantiert, dass unserer Regierung nicht sagt, dass die Kritik an diesen Sachen "verwirrt" ist?

Diktatoren sind Erhalter von Ideologien welche über dem Einzelnen stehen. In der Demokratie dagegen geht es im Kern ums Recht des Einzelnen. Ich weiß nicht wie du Machthaber und ihre Entscheidungen solch unterschiedlicher Formen vergleichen willst, vorallem weil eine echte Demokratie immer im Kollektiv handelt und die Diktatur hauptsächlich durch den Diktator.

Da eben keiner garantieren kann, ist immer die freie Entscheidung einer Mehrheit so wichtig. Verwirrt ist dann das, was von der Vorstellung einer freien Mehrheit abweicht.

Deinen Satz als Beispiel genommen indem du Wirtschaftsflüchlinge relativierst, relativierst du den durch westliche Konzerne verursachten Schaden in diesen Ländern als Faktor für diese Menschenströme, womit du die Wahrheit verschweigst. Schau dir mal einfach Lets make Money an da wird recht genau gezeigt wo unser Geld für uns arbeitet und zu was das alles führt. Da läuft niemand tausende Kilometer und riskiert sein Leben für ein etwas besseres Leben, die Leute laufen meist weg vom sicheren Tod.
 
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Diktatoren sind Erhalter von Ideologien welche über dem Einzelnen stehen. In der Demokratie dagegen geht es im Kern ums Recht des Einzelnen. Ich weiß nicht wie du Machthaber und ihre Entscheidungen solch unterschiedlicher Formen vergleichen willst, vorallem weil eine echte Demokratie immer im Kollektiv handelt und die Diktatur hauptsächlich durch den Diktator.

Es geht mir nicht um die Bewertung der Systeme, sondern um die Intention so einer Regelung. Es ist schlicht ein Unterdrückungsinstrument. Wie ja die von mir genannten Beispiele zeigen.

Da eben keiner garantieren kann, ist immer die freie Entscheidung einer Mehrheit so wichtig. Verwirrt ist dann das, was von der Vorstellung einer freien Mehrheit abweicht.

Und das wird dann halt verboten, oder wie? Und das soll sich dann noch Demokratie schimpfen?

Ja, so schafft man schön die Schere im Kopf und keiner traut sich mehr was zu sagen. Schöne neue Welt :daumen2:

Deinen Satz als Beispiel genommen indem du Wirtschaftsflüchlinge relativierst, relativierst du den durch westliche Konzerne verursachten Schaden in diesen Ländern als Faktor für diese Menschenströme, womit du die Wahrheit verschweigst. Schau dir mal einfach Lets make Money an da wird recht genau gezeigt wo unser Geld für uns arbeitet und zu was das alles führt. Da läuft niemand tausende Kilometer und riskiert sein Leben für ein etwas besseres Leben, die Leute laufen meist weg vom sicheren Tod.

Welcher sichere Tod? Diese Leute sind in Sicherheit, nachdem sie Syrien verlassen haben. Ergo Wirtschaftsflüchtlinge.
 
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Irrtum, gegen das Massaker in Las Vegas hätte man etwas machen können, indem man endlich mal die laxen Waffengesetze in den USA angehen würde, wo jeder dressierte Chimpanse in Menschengestalt Maschinengewehre, Sturmgewehre, Pistolen und andere Waffen nach Militärstandard frei käuflich erwerben kann.

Hätte der Mann kein Maschinengwehr besessen wäre dieser Anschlag so nicht passiert, evt. auch garnicht.
Aber der Profit der Waffenlobby und das "Recht" auf das tragen einer Waffe für eine Minderheit (ca. 43%) von Möchtegerncowboys und Waffennarren ist in den USA halt weit wichtiger als soweit wie möglich zu verhindern das jährlich etwa 30.000 Menschen durch Schusswaffen ums Leben kommen:

Waffenrecht in den USA: 300 Millionen Waffen, 30.000 Tote | tagesschau.de

Er hatte keine Maschinengewehre das waren halbautomatische Sturmgewehre (Assault rifles) die er teilweise mit ner Schulterstütze zu ner Art automatischem Gewehr umgebaut hat. Auch in Amerika kommt man nicht ohne weiteres an automatische Waffen, nur mit ner speziellen Lizenz die ne intensive Prüfung bedeutet und sehr teuer ist und bei der man auch Gründe angeben muss. Automatische Waffen sind auch in den USA sehr selten.

Auch hätten härtere Gesetze nix gebracht, weil der Typ eben nicht einschlägig bekannt oder auffällig war. Sprich bei ihm hat nichts gegen ein legalen Waffenbesitz gesprochen.
In den USA ist das Recht eine Waffe tragen zu dürfen, eben unabdingbar mit den Freiheitsrechten verknüpft und das respektiere ich. Alleine die Struktur auf dem Land macht es notwendig das man Waffen tragen darf (Wildtiere, Home defense, Polizei mehr als 30 Minuten Fahrt entfernt etc.).

Man muss sich im Endeffekt halt auch mal vom Irrglauben verabschieden man könnte alles mit härteren Gesetzen und Beschneidung persönlicher Freiheiten regulieren. Irre sind unberechenbar und keiner kann solche Taten verhindern. Der Typ hätte genauso mit nem LKW in die Menge fahren können, mit ähnlichen Effekten.
 
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Es geht mir nicht um die Bewertung der Systeme, sondern um die Intention so einer Regelung. Es ist schlicht ein Unterdrückungsinstrument. Wie ja die von mir genannten Beispiele zeigen.

Vielleicht sollte es dir mal anfangen darum zu gehen. Denn wenn man diese bewertet versteht man auch wieso antidemokratisches Gedankengut gefährlich ist.

Und das wird dann halt verboten, oder wie? Und das soll sich dann noch Demokratie schimpfen?

Ja, so schafft man schön die Schere im Kopf und keiner traut sich mehr was zu sagen. Schöne neue Welt

Ähm ja. Eine Welt in der zB Radikale ihre faschistischen Antriebe nicht mehr verbreiten dürfen, wäre eine schönere Welt.

Welcher sichere Tod? Diese Leute sind in Sicherheit, nachdem sie Syrien verlassen haben. Ergo Wirtschaftsflüchtlinge.

Ja klar, sie sind in Sicherheit und wandern einfach aus. Deutschland ist ja auch gleich um die Ecke so wie eine Kugel die einzige Gefahr die dem Leben droht. Wie gesagt informiere dich etwas dann kannst du dir auch eine eigene Meinung bilden. Die meisten farbigen Flüchtlinge sind aus Ländern welche Jarzehnte lang vom Westen so subventioniert wurden dass sie uns ihre Rohstoffe praktisch schenken. Die Marke von der du deinen Herd hast mischt da fleißig mit. Aber Hauptsache uns gehts gut wa, und dann wundern sich irgendwann alle weil 15 Meter hohe Zeune nicht mehr ausreichen, und immer ist die Regierung für alles schuld und soll es wiede rirgendwie richten..
 
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Hat halt immer ziemliches Geschmäckle wenn man als Alman von oben herab über "Wirtschaftsflüchtlinge" redet nur weil man das Glück hatte hier geboren zu sein wo man prinzipiell sehr viele Möglichkeiten hat ein gutes Leben zu führen. Andere die dieses Glück nicht hatten, sollen dann gefälligst ihr Leben in Armut und Perspektivlosigkeit führen. Ein Leben das man nur einmal leben kann.

Wir sollten nicht vergessen das wir alles nur Menschen sind die auf der Erde leben. Grenzen und Länder sind ja nichts natur Gegebenes, sondern etwas was der Mensch künstlich geschaffen hat. Prinzipiell steht von Natur her jedem Menschen überall ein gutes Leben zu. Klar ist das in der Praxis nicht so einfach und ich bin auch kein Freund von unkontrollierter Zuwanderung (aus praktischen Gründen) aber trotzdem sollte man nicht so von oben herab urteilen.

Gerade auch weil wir Westler für ein Großteil der Probleme in diesen Ländern ziemlich direkt verantwortlich sind durch Jahrhunderte von Ausbeutung, Zerstörung von lokalen Strukturen und Stammeswesen, willkürliche und unnatürliche Grenzziehungen (Kolonialisierungsgrenzen in Afrika), Sklaverei etc.
Und das ja nicht nur in der Vergangenheit. Die Ausbeutung geht ja weiter, Krieg ebenso und der menschgemachte Klimawandel des Westens trifft die ärmsten Länder am härtesten. Achja ganz vergessen das wir unsern Müll und unsere Giftstoffe noch bevorzugt dort produzieren und entsorgen.
 
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Vielleicht sollte es dir mal anfangen darum zu gehen. Denn wenn man diese bewertet versteht man auch wieso antidemokratisches Gedankengut gefährlich ist.

Richtig und Meinungen unter Strafe stellen zu wollen, genau sowas ist "antidemokratisches Gedankengut".

Die von mir genannten Beispiele sollten das ja eigentlich eindrucksvoll zeigen.

Ähm ja. Eine Welt in der zB Radikale ihre faschistischen Antriebe nicht mehr verbreiten dürfen, wäre eine schönere Welt.

Wenn bereits das kritisieren der massenhaften Einwanderung ohne jede Kontrolle und ohne jede Rechtsgrundlage bereits "radikal" sind, dann danke, das ist keine schöne Welt.


Ja klar, sie sind in Sicherheit und wandern einfach aus. Deutschland ist ja auch gleich um die Ecke so wie eine Kugel die einzige Gefahr die dem Leben droht. Wie gesagt informiere dich etwas dann kannst du dir auch eine eigene Meinung bilden. Die meisten farbigen Flüchtlinge sind aus Ländern welche Jarzehnte lang vom Westen so subventioniert wurden dass sie uns ihre Rohstoffe praktisch schenken. Die Marke von der du deinen Herd hast mischt da fleißig mit. Aber Hauptsache uns gehts gut wa, und dann wundern sich irgendwann alle weil 15 Meter hohe Zeune nicht mehr ausreichen, und immer ist die Regierung für alles schuld und soll es wiede rirgendwie richten..

Siehe Australien. Die wissen, wie man mit illegalen Einwanderer umgeht. Einfach genauso machen.

Hat halt immer ziemliches Geschmäckle wenn man als Alman von oben herab über "Wirtschaftsflüchtlinge" redet nur weil man das Glück hatte hier geboren zu sein wo man prinzipiell sehr viele Möglichkeiten hat ein gutes Leben zu führen. Andere die dieses Glück nicht hatten, sollen dann gefälligst ihr Leben in Armut und Perspektivlosigkeit führen. Ein Leben das man nur einmal leben kann.

Wir sollten nicht vergessen das wir alles nur Menschen sind die auf der Erde leben. Grenzen und Länder sind ja nichts natur Gegebenes, sondern etwas was der Mensch künstlich geschaffen hat. Prinzipiell steht von Natur her jedem Menschen überall ein gutes Leben zu. Klar ist das in der Praxis nicht so einfach und ich bin auch kein Freund von unkontrollierter Zuwanderung (aus praktischen Gründen) aber trotzdem sollte man nicht so von oben herab urteilen.

Gerade auch weil wir Westler für ein Großteil der Probleme in diesen Ländern ziemlich direkt verantwortlich sind durch Jahrhunderte von Ausbeutung, Zerstörung von lokalen Strukturen und Stammeswesen, willkürliche und unnatürliche Grenzziehungen (Kolonialisierungsgrenzen in Afrika), Sklaverei etc.
Und das ja nicht nur in der Vergangenheit. Die Ausbeutung geht ja weiter, Krieg ebenso und der menschgemachte Klimawandel des Westens trifft die ärmsten Länder am härtesten. Achja ganz vergessen das wir unsern Müll und unsere Giftstoffe noch bevorzugt dort produzieren und entsorgen.

Wenn du dich so schuldig fühlst, steht es dir doch absolut frei, dein ganzes Geld zu spenden oder deine Wohnung mit sogenannten "Flüchtlingen" zu teilen.
 
AW: Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

Richtig und Meinungen unter Strafe stellen zu wollen, genau sowas ist "antidemokratisches Gedankengut".

Antidemokratische Hetze zu verbieten wäre nicht undemokratisch.

Die von mir genannten Beispiele sollten das ja eigentlich eindrucksvoll zeigen.

Nichts für Ungut aber Ignoranten wie du sind doch so ein Beispiel.

Wenn bereits das kritisieren der massenhaften Einwanderung ohne jede Kontrolle und ohne jede Rechtsgrundlage bereits "radikal" sind, dann danke, das ist keine schöne Welt.

Dann kritisiere doch in aller Gänze und nicht nur die Spitze des Eisbergs. Was meinst du denn wie schön die Welt morgen sein wird wenn wir nicht verhindern dass so viele übhaupt auswandern wollen ?

Siehe Australien. Die wissen, wie man mit illegalen Einwanderer umgeht. Einfach genauso machen.

Australien hat keine Landverbindung mit Afrika.
 
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