Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

AW: Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

Wenn das für dich so ist, ist das doch dein gutes Recht. Ich sehe das nicht so.

Tja, was machst du in 20 oder 30 Jahren, wenn durch den Klimawandel nicht mehr 5 Millionen Flüchtlinge kommen, sondern 500 Millionen?
Auch Grenzen dicht? Denkst du, dass die sich von einem Grenzzaun abhalten lassen?
Leider gibt es zu viele Leute, die die Probleme, die es heute schon längst gibt, nicht sehen und alles nach hinten schieben wollen, obwohl gerade heute Taten folgen müssen um die Zukunft zu bewahren?
 
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Tja, was machst du in 20 oder 30 Jahren, wenn durch den Klimawandel nicht mehr 5 Millionen Flüchtlinge kommen, sondern 500 Millionen?
Auch Grenzen dicht? Denkst du, dass die sich von einem Grenzzaun abhalten lassen?
Leider gibt es zu viele Leute, die die Probleme, die es heute schon längst gibt, nicht sehen und alles nach hinten schieben wollen, obwohl gerade heute Taten folgen müssen um die Zukunft zu bewahren?

Wie Australien machen. Andere Länder bezahlen und die Leute dort hinschieben.
 
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Wie Australien machen. Andere Länder bezahlen und die Leute dort hinschieben.

Welche anderen Länder?
Die werden dankend ablehnen, weil die selbst genug um die Ohren haben.
Dich will ich mal sehen, wenn bei uns 10 Millionen Niederländer anrücken, weil die Deiche überflutet sind.
Wenn die Elbe Hamburg in zwei Städte geteilt hat und alle aus dem Norden angelaufen kommen, weil auch deren Deiche nicht mehr halten.
 
Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

Welche anderen Länder?
Die werden dankend ablehnen, weil die selbst genug um die Ohren haben.
Dich will ich mal sehen, wenn bei uns 10 Millionen Niederländer anrücken, weil die Deiche überflutet sind.
Wenn die Elbe Hamburg in zwei Städte geteilt hat und alle aus dem Norden angelaufen kommen, weil auch deren Deiche nicht mehr halten.

Ich würde liebend gern mein Haus mit einer niederländischen Familie teilen um Ihnen in der Hochwassernot zu helfen bis ihr Heim wieder bewohnbar ist. Das sind meine Nachbarn, ein ähnlicher Kulturkreis, kein Volk was uns insgeheim am liebsten auf den Mondschiessen will weil wir westlich und christlich sind.

Soviel dazu.

Davon mal ab geht es ganz arg weg vom Terror in Europa hier im Thread.
 
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Worte: Hasspredigten und aufrufe zum Mord an Christen und ungläubigen Taten: Terroranschläge in Europa (und anderen westlichen Ländern):schief:

Schon toll mit wem und was ich mir die Welt teilen soll...

Mit den Menschen, die Hasspredigten halten oder Terroranschläge verüben, will ich auch nicht zusammen leben. Und ich glaube auch nicht, dass ich das geschrieben habe.

Dein Posting ist bestes Beispiel für eine Verallgemeinerung einer kleinen Gruppe an Menschen auf eine große Menge, die irgendein gemeinsames Merkmal hat. Der Typ, der gerade in USA fast 60 Menschen abgeschossen hat - kein Muslim (auch wenn der IS das tatsächlich für sich in Anspruch nimmt... was total lachhaft ist) sondern Christ. Und, was sagt uns das?

Auch Hasspredigten hat man unzählige aus dem Vatikan gehört, die Geschichte ist ein pures Trauerspiel an Hass, Intoleranz und Mord, durch die Kirche und ihre Rädelsmänner verübt. Was sagt uns das? Was sagt Dir das?

Und dass Dich Kaaruzo auch noch liked, finde ich um so erschreckender. Wirklich, Du likest diese Verallgemeinerung? Du verurteilst Menschen alleine wegen ihrer Religion, die sie sich noch nicht mal selbst ausgesucht haben? Wie tief kann man sinken, ehrlich. Wie tief.

Ich würde liebend gern mein Haus mit einer niederländischen Familie teilen um Ihnen in der Hochwassernot zu helfen bis ihr Heim wieder bewohnbar ist. Das sind meine Nachbarn, ein ähnlicher Kulturkreis, kein Volk was uns insgeheim am liebsten auf den Mondschiessen will weil wir westlich und christlich sind.

Du teilst also Menschen in Gruppen ein. Die einen sind es wert, dass man ihnen hilft, die anderen nicht.

Für eine solche Einteilung gibt es ein Fachwort, das ich hier jetzt nicht erwähne, weil man das ja als Vorwurf lesen, und damit einen Grund für eine Sperre sehen könnte. Aber wer will, kann es ja gerne selbst nachlesen.
 
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Mit den Menschen, die Hasspredigten halten oder Terroranschläge verüben, will ich auch nicht zusammen leben. Und ich glaube auch nicht, dass ich das geschrieben habe.

Dein Posting ist bestes Beispiel für eine Verallgemeinerung einer kleinen Gruppe an Menschen auf eine große Menge, die irgendein gemeinsames Merkmal hat. Der Typ, der gerade in USA fast 60 Menschen abgeschossen hat - kein Muslim (auch wenn der IS das tatsächlich für sich in Anspruch nimmt... was total lachhaft ist) sondern Christ. Und, was sagt uns das?

Hat man gehört wie er einen vergleichbaren christlichen Spruch zu "Gott ist groß" gerufen hat?

Auch Hasspredigten hat man unzählige aus dem Vatikan gehört, die Geschichte ist ein pures Trauerspiel an Hass, Intoleranz und Mord, durch die Kirche und ihre Rädelsmänner verübt. Was sagt uns das? Was sagt Dir das?

Warum eigentlich immer dieser zwanghafte Reflex zum Christentum, wenn man den Islam kritisiert?

Und dass Dich Kaaruzo auch noch liked, finde ich um so erschreckender. Wirklich, Du likest diese Verallgemeinerung? Du verurteilst Menschen alleine wegen ihrer Religion, die sie sich noch nicht mal selbst ausgesucht haben? Wie tief kann man sinken, ehrlich. Wie tief.

Wenn Argumente fehlen, kommt halt das gute alte argumentum ad hominem.

PS: Man hat sich die Ideologie nicht ausgesucht, aber man hat sich dafür entschieden, sie zu behalten.

Es gibt auch einen Zentralrat der Ex-Muslime. Rede mal mit denen. Vielleicht öffnet das Augen.
 
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Hat man gehört wie er einen vergleichbaren christlichen Spruch zu "Gott ist groß" gerufen hat?
Was spielt das für eine Rolle? Es gibt genügend, die im Namen Gottes getötet haben und töten, ohne etwas zu brüllen. Macht es das besser oder schlechter?

Warum eigentlich immer dieser zwanghafte Reflex zum Christentum, wenn man den Islam kritisiert?
Das liegt daran, dass Du mit zweierlei Maß misst. Obwohl sich das Christentum mindestens genauso viel zu Schulden hat kommen lassen, urteilst Du über Christen nicht, über Muslime aber schon.

Diesen Widerspruch versuche ich Dir nahe zu bringen, und scheitere ganz offensichtlich damit.

MIR fehlen ganz sicher keine Argumente, lieber Kaaruzo. Du bist derjenige, der gegen Menschen agitiert, nicht ich. Leute, die sich so wie Du positionieren, die Menschen ausgrenzen, sie auf Grund von ihren Eigenarten in Schubladen stecken, diese Menschen sind immer diejenigen, die eigentlich gerade KEINE Argumente haben sondern nur mit Emotionen agieren.
 
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Was spielt das für eine Rolle? Es gibt genügend, die im Namen Gottes getötet haben und töten, ohne etwas zu brüllen. Macht es das besser oder schlechter?

RIchtig, aber es gibt halt mehr, die im Namen einer anderen Ideologie töten. Dazu kommt, dass besagte Ideologie in jedem Land, in dem sie die Mehrheit hat, die Minderheit unterdrückt.

Warum verteidigt man sowas?

Das liegt daran, dass Du mit zweierlei Maß misst. Obwohl sich das Christentum mindestens genauso viel zu Schulden hat kommen lassen, urteilst Du über Christen nicht, über Muslime aber schon. Diesen Widerspruch versuche ich Dir nahe zu bringen, und scheitere ganz offensichtlich damit.

A) Als Atheist sind mir alle religiösen Ideologien suspekt.
B) Allerdings ist nach meiner Auffassung der Islam zur Zeit die größte Gefahr von den drei großen Ideologien. Ich sehe nicht wo das Judentum oder das Christentum im gleichen Maße eine Gefahr darstellen.

MIR fehlen ganz sicher keine Argumente, lieber Kaaruzo. Du bist derjenige, der gegen Menschen agitiert, nicht ich. Leute, die sich so wie Du positionieren, die Menschen ausgrenzen, sie auf Grund von ihren Eigenarten in Schubladen stecken, diese Menschen sind immer diejenigen, die eigentlich gerade KEINE Argumente haben sondern nur mit Emotionen argumentieren.

Ich habe mehr als genug LInks verwiesen. Das sind keine Emotionen, sondern Fakten. Fakten die man aber nicht wahrhaben will.
 
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Obwohl sich das Christentum mindestens genauso viel zu Schulden hat kommen lassen, urteilst Du über Christen nicht, über Muslime aber schon.

Beziehst du dich jetzt beim Christentum auf ältere / alte Geschehnisse (Judenverfolgung, Kreuzzüge, spanische Inquisition) oder auf solcher aus jüngerer Zeit? Mir fällt da im Moment bei jüngeren Daten nichts ein was sich das Christentum nennenswert zu Schulden kommen hat lassen, was auch nur annähernd an die aktuelle Brutalität und Rückständigkeit fundamentalistischer islamischer Extremisten rannreichen täte.
Gerade ab dem 18 Jhr. , im Rahmen der europäischen Aufklärung, sind Konflikte / gewaltätige Handlungen die auf Legitimation durch die christliche Religion fußen weitestgehend verschwunden. (von wirklichen Einzeltätern wie einem Möchtegern-christlichen Kreuzritter, wie Breivik sich ja selbst sieht, mal abgesehen).
 
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Auf alles. Das Christentum ist heutzutage nur gezähmt, es gibt immer noch genügend Menschen, die im Namen des christlichen Gotts töten würden und das auch tun.

Ich stimme mit Kaaruzu überein, in unserer Ablehnung aller Religionen. Das habe ich ja oft genug geschrieben. Wo ich einfach nicht mitgehe, ist Menschen alleine auf Grund ihrer Religion zu verurteilen.

Und wenn einer schreibt, er würde jederzeit einem Niederländer, der sich in Not befindet, helfen, aber einem Syrer in der selben Situation nicht, dann kommt mir wirklich die Kotze hoch. Und Kaaruzo hat den entsprechenden Beitrag geliked und ihn damit sich zu Eigen gemacht.
 
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Grestorn jetzt halt mal den Ball flach.

den Holländer der vor dem Dammbruch abhaut hat doch jemand anders geliefert. Habe lediglich mit meinem posting sagen wollen das es etwas völlig anderes ist einem Menschen aus dem Nachbarland das dem selben Kulturkreis zugehörig ist Schutz und Obhut zu geben und sich solidarisch zu zeigen ihn sogar so lange Kost und Logis zu gewähren bis er wieder nach Hause kann.

Jetzt mal im Ernst: Massen „flüchten“ um die halbe Welt? In Nachbarländern ist Frieden und die flüchten zu uns nach Europa? Ihr eigenerer Kulturkreis nimmt sie nicht oder will sie nicht oder sie wollen nicht dahin?

Ernsthaft Leute ich sehe hier in erster Linie fehlende Solidarität in deren Kulturkreis.

Um das mal ganz klar zu sagen ich bin kein böser Mensch, kein Menschenhasser und auch kein Neonazi aber was hier seit 2015 (ab da verstärkt) abgeht ist für mich die größte Farce die es je gegeben hat.
 
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den Holländer der vor dem Dammbruch abhaut hat doch jemand anders geliefert. Habe lediglich mit meinem posting sagen wollen das es etwas völlig anderes ist einem Menschen aus dem Nachbarland das dem selben Kulturkreis zugehörig ist Schutz und Obhut zu geben und sich solidarisch zu zeigen ihn sogar so lange Kost und Logis zu gewähren bis er wieder nach Hause kann.

Der Niederländer kann ja nie wieder nach Hause, das ist ja das Problem beim Klimawandel.
Das zu Hause gibt es nicht mehr. er wird also ewig bei dir wohnen und seine Nachkommen ebenfalls.
Und nebenan werden vermutlich ein paar Nordfriesen leben und da noch ein paar Dänen. Der größere Teil, der in deiner nähe wohnt, wird aber vermutlich aus Asien kommen. Und das alles sind keine Wirtschaftsflüchtlinge. Sie müssen umziehen, weil unsere Art des Lebens die Grundlage anderer Menschen zerstört hat.
Man kann natürlich jetzt sagen, dass die eben Pech gehabt haben -- wieso wurden sie nicht auch hier geboren, dann ginge es ihnen besser -- aber wir alle haben eine Verantwortung zu tragen, dass es unseren Mitmenschen gut geht.
 
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Wenn ein Mensch in Not ist, dann hilft man ihm, unbeachtet seiner Herkunft, seines Aussehens, seiner Religion, seines sozialen Status etc.

Handelst Du anders, dann unterscheidest Du den Wert eines Menschen nach solchen Kriterien.

Da gibt es keinen Bach flachzuhalten. Wenn Du dieser Meinung bist, dann gibt es nur eine Bezeichnung dafür, und das müsste man auch einfach mal laut aussprechen dürfen.
 
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Du machst es dir aber auch einfach oder?

Erstmal: nur 40% der Flüchltinge in den letzten Jahren sind aus Syrien, die restlichen 60% sind aus anderen Ländern. Diese 60% sind zudem deutlich homogener was Bildung, Ausbildung, soziale Stellung, etc, angeht als die 40% Syrer, wo quasi eine komplette Gesellschaft vor dem Krieg flieht. Und zwar homogen im Bezug, dass diese eher alle auf niedrigen Niveau angesiedelt sind.
Zweitens: warum fliehen die alle zu uns? Warum nicht ins Nachbarland?
Letztendlich muss man schon irgendwie naiv sein um nicht zu sehen, dass der Großteil einfach aus Wohlstandsgründen flieht. Ein Großteil dieser Leute ist eine riesige Belastung für unsere Sozialsysteme.
Es mag moralisch richtig sein jeden aufzunehmen, jedoch verkraften das unsere Sozialsystem nicht. Auch wenn wir die Auswirkungen jetzt noch nicht spüren, in 30 Jahren werden diese deutlich spürbar sein. Dies wird den inneren Frieden in unserem Land und letztendlich in Europa massiv bedrohen und letztendlich in Krieg münden.
In jedem System ist das oberste gut immer Stabilität, weil dies quasi die Selbsterhaltung ist. Ohne Stabilität gibt es auch kein System mehr. Warum haben andere Länder wie die USA, Australien, etc. wohl keine grenzenlose Einwanderungspolitik? Und diese Länder haben noch nichtmal solche ausgeprägten Sozialsysteme wie wir. Man muss hier absolut pragmatisch denken und harte Kriterien setzen wer aufgenommen wird und wer nicht. Dazu gehört es selbstverständlich auch die Grenzen zu kontrollieren und notfalls mit Waffengewalt zu verteidigen. Es geistert ja immer gerne die Frage im Raum herum: "was passiert wenn nicht 1 Million Afrikaner fliehen, sondern 500 Millionen".
Jeder klar denkende Mensch weiß, dass es bei so einem Szenario nur eine sinnvolle Möglichkeit gäbe sich zu schützen. Der Moralprediger wird wahrscheinlich sprachlos sein, jedoch wird in 1000 Jahren keiner mehr danach fragen wie es die eigene Zivilisation geschafft hat zu überleben.
 
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Der Moralprediger wird wahrscheinlich sprachlos sein, jedoch wird in 1000 Jahren keiner mehr danach fragen wie es die eigene Zivilisation geschafft hat zu überleben.

In 1000 Jahren geht es nicht mehr um Nationen oder sonst was.
In 1000 Jahren geht es darum, dass die Menschheit überlebt, da spielen Grenzen keine Rolle mehr.
 
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Welche anderen Länder?
Die werden dankend ablehnen, weil die selbst genug um die Ohren haben.
Dich will ich mal sehen, wenn bei uns 10 Millionen Niederländer anrücken, weil die Deiche überflutet sind.
Wenn die Elbe Hamburg in zwei Städte geteilt hat und alle aus dem Norden angelaufen kommen, weil auch deren Deiche nicht mehr halten.

Du und kaaruzo könnt ja dann bei mir wohnen für eine mini Miete:D

Seid auch selbst schuld das ihr dort lebt

Ironie:D
 
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Du machst es dir aber auch einfach oder?
Nein.

Erstmal: nur 40% der Flüchltinge in den letzten Jahren sind aus Syrien, die restlichen 60% sind aus anderen Ländern. Diese 60% sind zudem deutlich inhomogener was Bildung, Ausbildung, soziale Stellung, etc, angeht als die 40% Syrer, wo quasi eine komplette Gesellschaft vor dem Krieg flieht.
Zweitens: warum fliehen die alle zu uns? Warum nicht ins Nachbarland?
Letztendlich muss man schon irgendwie naiv sein um nicht zu sehen, dass der Großteil einfach aus Wohlstandsgründen flieht. Ein Großteil dieser Leute ist eine riesige Belastung für unsere Sozialsysteme.
Es mag moralisch richtig sein jeden aufzunehmen, jedoch verkraften das unsere Sozialsystem nicht.

All das ist richtig. Aber das gibt uns nicht das Recht, den einen Menschen (Niederländer) besser zu behandeln, als den anderen (Syrer). Das war die Message. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Probleme, die Du ansprichst, müssen gelöst werden. Viele davon sind legitim, insbesondere kann es nicht sein, dass die ganze Last von nur wenigen Ländern in Europa getragen wird. Und da ist D nicht ganz vorne, sondern vor allem Griechenland und Italien.

Aber eines ist auch ganz sicher: Eine bestimmte Gruppe von Menschen in D ist gerade dabei, die Probleme absolut zu überdramatisieren. Wir haben hier in Oberbayern eine Menge Flüchtlinge aus Afrika. Man sieht sie teils in arbeiten in Geschäften, man sieht sie aber auch oft nur herumlaufen, weil viele eben gar nicht arbeiten dürfen. Probleme gibt es hier so gut wie keine. Diese Menschen gehören inzwischen zum Stadtbild.

Ist mein Leben deswegen schlechter? Ich denke, nein, im Gegenteil. Es ist eine Nuance reicher.

Gibt es keine Probleme? Natürlich gibt es die. Wie jede Gruppe von Menschen, kommen auch mit diesen Menschen einige Arschlöcher hinzu. Es gibt aber anteilig nicht mehr Arschlöcher unter diesen Menschen als in jeder anderen Gruppe auch, dessen bin ich mir recht sicher. Zusammen mit den paar Ärschen sind auch jede Menge gute und konstruktive Menschen angekommen. Was aber von einigen immer wieder verneint wird, die immer NUR die Probleme sehen wollen und die Angst schüren.
 
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Prima das das da unten in Bayern alles klasse läuft wenn man dir zuhört.

Schau dir die Sache doch mal im Rheinland oder Ruhrgebiet an. Hier in Ballungsräumen sieht die Sache schon anders aus.
Mit Sicherheit kommen da nicht nur „Ärsche“ keine Frage aber es kann nicht die Lösung sein hier alles unkontrolliert reinzulassen. Habe selbst seit kurzem welche über mir wohnen. Leider sehe ich da jedes Klischee erfüllt und bin froh in absehbarer Zeit auszuziehen.
Es ist wie Lotto gesagt hat. Unsere Sozialsysteme sind für das was sich da tagtäglich an Menschen zu uns aufmacht nicht gemacht. Auch unsere Gesellschaft hält das nur in einem begrenzten Maß aus.
Sie spaltet sich.
Wie erklärst du dir denn das die einen offensichtlich ängstlich und kritisch sind (sagen wir so wie ich) und die anderen anscheinend immer noch alles gut finden?
Sind Leute wie ich jetzt dumm oder blind oder egoistisch oder menschenverachtend?
Der Terror in Europa wurde nicht mehr mit den Flüchtlingen und Migranten. Das ist mir bewusst aber in 30 Jahren oder früher ist das Sozialsystem hier was ich du und jeder Steuerzahler mitträgt kaputt.
Wir haben eigen Leute die es mit aufgebaut haben und heute keine anständige Rente haben. Aber wir öffnen Tür und Tor und Geldbeutel für alles und jeden? Was für ein irrsinn.
 
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Wenn ein Mensch in Not ist, dann hilft man ihm, unbeachtet seiner Herkunft, seines Aussehens, seiner Religion, seines sozialen Status etc.
Handelst Du anders, dann unterscheidest Du den Wert eines Menschen nach solchen Kriterien.
Da gibt es keinen Bach flachzuhalten. Wenn Du dieser Meinung bist, dann gibt es nur eine Bezeichnung dafür, und das müsste man auch einfach mal laut aussprechen dürfen.
Das Thema "Menschenrechte" haben viele nicht einmal im Ansatz verstanden. Das ist sehr bedauerlich.

Schau dir die Sache doch mal im Rheinland oder Ruhrgebiet an. Hier in Ballungsräumen sieht die Sache schon anders aus..
Da geht es aber meiner Meinung nach weniger um Flüchtlinge, als um 50 Jahre Ausbeutung. Das Ruhrgebiet nahm Millionen Gastarbeiter auf, aber schon damals ging es weniger um Menschenrechte, als um wirtschaftliche Aufbeutung. Und dann stellte sich Kohl 1992 hin und sagte offen und laut, "man müsse sich Gedanken machen, wie man die Leute wieder aus dem Land bekommt." Menschen, die vierzig Jahre hier gearbeitet haben. Das war so erbärmlich und der langsame Beginn der Eskalation. Es ist ja kein neuer Prozess. In der Zone gab es in Lichterhagen schon vor 25 Jahren in Rostock Lichterhagen Ausschreitungen von riesigem Ausmaß. Wurde politisch dagegen etwas gemacht, oder wurde nur ein Deckel der Verschwiegenheit und des Relativierens darauf gesetzt?
 
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