Temps die 2000te

Ein Spiel ist natürlich kein richtiger Lasttest! Wie du ja siehst wird die Graka ist mit 35,2% der TDP nicht ansatzweise ausgelastet. Das sind nicht mal 90W. Hinzu kommt, dass die reale Temperatur vermutlich so weit weg vom Kalibrierpunkt liegt, dass dir da alles mögliche angezeigt wird, aber nichts was viel mit der realen GPU-Temperatur zu tun hat. Warum die CPU vergleichsweise warm wird, wurde ja schon hinreichend erklärt. Ohne ihn zu köpfen wirst du daran nicht viel ändern können, aber es ist auch in keiner Weise bedenklich. Mit deinem System ist also grundlegend erst mal alles in Ordnung - du darfst nur nicht die Temperaturen, die dir irgendwelche Software auf Basis der Hardwaresensorik ausspuckt, als reale Absolutwerte verstehen. Das ist nicht der Fall. Je weiter die reale Temperatur von der zugelassenen Maximaltemperatur entfernt ist desto ungenauer ist dieses Verfahren. Die einzige Temperatur die du mit brauchbarer Genauigkeit messen kannst ist die Wassertemperatur. Diese ist für nicht ca. 180W Heizleitung in deinem Spieletest zwar ein wenig hoch aber lange nicht kritisch. Wenn du sie senken willst, helfen entweder schneller drehende Lüfter, oder eine bessere Luftführung - sprich die Nutzung von kühler Außenluft zum Kühlern der Radiatoren (falls das nicht eh schon der Fall ist). Wichtig ist auch, dass Luftzufuhr die Radiatorlüfter nicht behindert wird.

Wenn du mal einen richtigen Lasttest mit 100% Auslassung von CPU und Graka fährst, kann man vllt. sagen, ob noch irgendein Handlungsbedarfs besteht. Wenn du jedoch davon ausgehst, dass das was du da mit dem Spiel an Last produzierst schon das ist, was du der Kiste maximal abverlangst, ist alles in bester Ordnung. Mich persönlich würde in so einem Fall nur ärgern, warum ich so einen fette Graka gekauft hätte, wenn ich sie eh nicht auslaste :D.
 
Ein Spiel ist natürlich kein richtiger Lasttest! Wie du ja siehst wird die Graka ist mit 35,2% der TDP nicht ansatzweise ausgelastet. Das sind nicht mal 90W. Hinzu kommt, dass die reale Temperatur vermutlich so weit weg vom Kalibrierpunkt liegt, dass dir da alles mögliche angezeigt wird, aber nichts was viel mit der realen GPU-Temperatur zu tun hat. Warum die CPU vergleichsweise warm wird, wurde ja schon hinreichend erklärt. Ohne ihn zu köpfen wirst du daran nicht viel ändern können, aber es ist auch in keiner Weise bedenklich. Mit deinem System ist also grundlegend erst mal alles in Ordnung - du darfst nur nicht die Temperaturen, die dir irgendwelche Software auf Basis der Hardwaresensorik ausspuckt, als reale Absolutwerte verstehen. Das ist nicht der Fall. Je weiter die reale Temperatur von der zugelassenen Maximaltemperatur entfernt ist desto ungenauer ist dieses Verfahren. Die einzige Temperatur die du mit brauchbarer Genauigkeit messen kannst ist die Wassertemperatur. Diese ist für nicht ca. 180W Heizleitung in deinem Spieletest zwar ein wenig hoch aber lange nicht kritisch. Wenn du sie senken willst, helfen entweder schneller drehende Lüfter, oder eine bessere Luftführung - sprich die Nutzung von kühler Außenluft zum Kühlern der Radiatoren (falls das nicht eh schon der Fall ist). Wichtig ist auch, dass Luftzufuhr die Radiatorlüfter nicht behindert wird.

Wenn du mal einen richtigen Lasttest mit 100% Auslassung von CPU und Graka fährst, kann man vllt. sagen, ob noch irgendein Handlungsbedarfs besteht. Wenn du jedoch davon ausgehst, dass das was du da mit dem Spiel an Last produzierst schon das ist, was du der Kiste maximal abverlangst, ist alles in bester Ordnung. Mich persönlich würde in so einem Fall nur ärgern, warum ich so einen fette Graka gekauft hätte, wenn ich sie eh nicht auslaste :D.

Womit kann ich die Karte bzw das System mal richtig anheizen ?

Zur Zeit läuft der Heaven-Benchmark in Extreme Einstellungen wie von Keks vorgeschlagen
 
Wie gewünscht knapp 30min HEAVEN in 2560x1440 Ultra Settings

IMG_3653.JPG

Wassertemp 38,9 Grad laut AquaSuite

Graka pendelte zum Schluss zwischen 44 und 45 Grad

Zitat VJoe2max :" Mich persönlich würde in so einem Fall nur ärgern, warum ich so eine fette Graka gekauft hätte, wenn ich sie eh nicht auslaste"

Ich hab leider keinen zweiten Bildschirm um die "Gaming Performance" genau wiederzugeben, bzw was die Karte leistet in Game ! ich habe gespielt und dann per Taskmanager auf den Desktop geswitcht und dann schnell das Foto gemacht.

Wenn ich zb The Division oder andere Games in max Settings spiele und alles auf Anschlag bei 2560x1440 habe, was soll ich dann noch anderes ausreizen bzw auslasten ?
Vielleicht versteh ich auch das Zitat nicht wirklich !

Lass jetzt nochmal Prime und Heaven zusammen laufen !

Meld mich in 30min nochmal
 
Zuletzt bearbeitet:
25 min Prime95 und Heaven ExtremeHD Test

IMG_3656.jpg

So, und nun werde ich sicherlich gute Tips bekommen, was ich besser machen kann !

Falls ich eventuell einiges nicht gleich verstehe, möchte ich anmerken, das ich 46 Jahre alt bin :)
Man möge es mir verzeihen !

Nun her mit Euren Tips !!!!!!
 
Screenshot mit der Druck-Taste.
Und Dein 6700k läuft echt mit 1.3v ohne OC? Damit kommst Du locker auf 4.5 GHz.
 
Wenn ich zb The Division oder andere Games in max Settings spiele und alles auf Anschlag bei 2560x1440 habe, was soll ich dann noch anderes ausreizen bzw auslasten ?

Gar nichts.
Diese synthetischen Lasttest wie prime95 und Furmark (damit heizt man der GPU richtig ein), haben nur einen Grund: vergleichbare Ergebnisse schaffen (und natürlich stabilität unter extrembedingung finden).

Diese extreme Auslastung hat mit realitätsnahen Alltagsbedingungen erstmal nichts zu tun. Ein Spiel/ein Programm nutzt die Hardware eigentlich nie vollständig, und nicht kontinuierlich. Deswegen kannst du aufgrund von einem Spiel auch einfach nicht sagen "meine GPU ist nur 2 Grad über Wasser".
Ist die Temp deiner Hardware im Spiel also ok, brauchst du dir keine Gedanken darum mach was sie unter prime macht.

Bzgl des Übertacktens solltest du dich dann nochmal einlesen ;)
 
Sieht doch gut aus! Jetzt war beides mal richtig unter Dampf und wie du siehst passt alles bestens. Du musst nichts unternehmen. Deine Kühlung arbeitet sehr ordentlich. 43°C Wassertemperatur unter Vollast sind bei der Heizleistung mit der vorhandenen Radiatorausstattung ein guter Wert.
Du kannst davon ausgehen, dass die reale GPU-Temperatur nie auch nur annähernd in kritische Bereich gelangen wird und auch die CPU wird voraussichtlich auch im Hochsommer nicht throtteln. Bei der CPU könntest du die tatsächliche Temperatur durch entfernen des IHS ("köpfen") noch etwas senken, aber damit verlierst du natürlich die Garantie. Ich würde jedenfalls gar nichts ändern - passt doch alles soweit. Jetzt musst du nur noch auf Spiele warten die deine Graka auch mal bisschen fordern :D.

Bin zwar zehn Jahre jünger als du, aber das Alter hat ja nichts damit zu tun, wie man Temperaturanzeigen aus Hardwaresensorik interpretieren muss. Das ist für alle Altersklassen das gleiche Dilemma, und in allen Altersklassen finden sich Leute die die Gründe dafür verstehen und welche die sie nicht verstehen. Aber gerade das Alter macht ja schließlich auch Weise - oder nicht ;).

Zur Erklärung: Die Sensoren in den Chips sind nicht primär dazu gedacht korrekte Absoluttemperaturen zu messen, sondern vor allem dazu da die Notabschaltung bei Erreichung der Abschalttemperatur zu initialisieren. Die Kalibrierung erfolgt daher bei der vom Hersteller festgelegten Abschalttemperatur. Die Kennlinie von Halbleiter-Sensoren ist aber von Natur aus nicht linear und streut mit der Fertigung von Exemplar zu Exemplar. Man kann also nicht vom Kalibrierpunkt linear bis zu realen Betriebstemperaturen skalieren. Die Hersteller bemühen sich zwar die Streuung gering zu halten und eine Kennlinie zu hinterlegen, die auch für normale Betriebstemperaturen zu Auslesewerten führen, die nah an den realen Temperaturen liegen, aber zum Einen gelingt das nicht immer und zum Anderen wird der ausgelesene Wert auch noch durch das Karten-BIOS und durch die Auslesesoftware weiter verarbeitet, die Ihrerseits durch Fehlerfortpflanzung das Ergebnis verfälschen. In den realen Temperaturregionen in denen man sich mit einer ordentlichen Wakü bewegt, ist man oft schon recht weit unter den Temperaturbereichen in denen die Messunsicherheit sich noch in Grenzen hält. Je weiter man sich also mit der realen Temperatur vom Kalibrierpunkt entfernt, desto größer wird der Messfehler. Das ist letztlich wie gesagt ein Tribut an die Fertigungstechnik mit der die Chips gefertigt werden und an die Verarbeitungskette dahinter. Im Gegensatz dazu ist eine direkte Widerstandsmessung mit einem 10kΩ NTC in vergleichsweise gigantischer Strukturgröße wie er bei Wassertemperatursensoren zum Einsatz kommt, mit einer Messunsicherheit von ca. +-1K im fraglichen Temperaturbereich, fast schon eine Präzisionsmessung. Außerdem kann man einen Wassertemperatursensor auch in dem Temperaturbereich kalibrieren der für die reale Messung relevant ist - und das sogar mit einer kompletten Kennlinie, wenn man sich viel Mühe gibt. Das geht bei Chipsensensorik eben naturgemäß nicht, weshalb man da einfach mit ziemlich großen Messunsicherheiten leben muss - speziell wenn man besonders gut kühlt ;).
Kurz gesagt: Was dir ein Auslesetool an Chiptemperaturen anzeigt ist nicht die reale Temperatur des Chips, sondern ein Wert zu dem du dir einen mehr oder weniger großen Fehlerbalken dazu denken musst. Je weiter der angezeigte Wert von der Abschalttemperatur des Chips entfernt ist desto größer der Fehlerbalken.

Angesichts dessen, dass die durchschnittlichen ausgelesenen Temperaturdifferenzen bei wassergekühlten Grafikkarten unter Vollast eher ein wenig höher liegen als die 5K die du unter Vollast ausliest, kannst du davon ausgehen, dass deine GPU in Wirklichkeit vermutlich ein paar wenige K wärmer ist. Das macht das Kraut aber nicht fett und ist in dem Temperaturbereich auch gänzlich belanglos. Auf jeden Fall ist der GPU-Kühler gut montiert und du wirst hier mit Sicherheit niemals Probleme mit der Wärmeabfuhr bekommen (sofern der Kühler nicht verstopft oder die Radiatoren zugestaubt sind). Im Übrigen siehst du auch den Stromspar-Effekt den die gute Kühlung bewirkt. Wenn die Karte bei so einem Volllasttest nicht 100% TDP saugt, ist das auch der guten Kühlung zu verdanken (und vllt. auch zum Teil einem guten Chip). Bei der GPU sparst du durch die Wakü, wenn man die Werte ganz ernst nehmen würde, immerhin ca. 18W gegenüber der TDP und bei der CPU immerhin noch knapp sieben Watt. Auch das darf man aber natürlich nicht allzu genau nehmen, weil die Werte ebenfalls mit Messfehlern behaftet sind, aber man sieht zumindest die Tendenz. Gute Kühlung spart bei Halbleiterbauteilen Strom - das ist zwar trivial, aber viele glauben es erst wenn sie es sehen ;). Den Verbrauch der Pumpe kann man so jedenfalls durchaus reinholen - zumindest unter Vollast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sieht doch gut aus! Jetzt war beides mal richtig unter Dampf und wie du siehst passt alles bestens. Du musst nichts unternehmen. Deine Kühlung arbeitet sehr ordentlich. 43°C Wassertemperatur unter Vollast sind bei der Heizleistung mit der vorhandenen Radiatorausstattung ein guter Wert.
Du kannst davon ausgehen, dass die reale GPU-Temperatur nie auch nur annähernd in kritische Bereich gelangen wird und auch die CPU wird voraussichtlich auch im Hochsommer nicht throtteln. Bei der CPU könntest du die tatsächliche Temperatur durch entfernen des IHS ("köpfen") noch etwas senken, aber damit verlierst du natürlich die Garantie. Ich würde jedenfalls gar nichts ändern - passt doch alles soweit. Jetzt musst du nur noch auf Spiele warten die deine Graka auch mal bisschen fordern :D.

Bin zwar zehn Jahre jünger als du, aber das Alter hat ja nichts damit zu tun, wie man Temperaturanzeigen aus Hardwaresensorik interpretieren muss. Das ist für alle Altersklassen das gleiche Dilemma, und in allen Altersklassen finden sich Leute die die Gründe dafür verstehen und welche die sie nicht verstehen. Aber gerade das Alter macht ja schließlich auch Weise - oder nicht ;).

Zur Erklärung: Die Sensoren in den Chips sind nicht primär dazu gedacht korrekte Absoluttemperaturen zu messen, sondern vor allem dazu da die Notabschaltung bei Erreichung der Abschalttemperatur zu initialisieren. Die Kalibrierung erfolgt daher bei der vom Hersteller festgelegten Abschalttemperatur. Die Kennlinie von Halbleiter-Sensoren ist aber von Natur aus nicht linear und streut mit der Fertigung von Exemplar zu Exemplar. Man kann also nicht vom Kalibrierpunkt linear bis zu realen Betriebstemperaturen skalieren. Die Hersteller bemühen sich zwar die Streuung gering zu halten und eine Kennlinie zu hinterlegen, die auch für normale Betriebstemperaturen zu Auslesewerten führen, die nah an den realen Temperaturen liegen, aber zum Einen gelingt das nicht immer und zum Anderen wird der ausgelesene Wert auch noch durch das Karten-BIOS und durch die Auslesesoftware weiter verarbeitet, die Ihrerseits durch Fehlerfortpflanzung das Ergebnis verfälschen. In den realen Temperaturregionen in denen man sich mit einer ordentlichen Wakü bewegt, ist man oft schon recht weit unter den Temperaturbereichen in denen die Messunsicherheit sich noch in Grenzen hält. Je weiter man sich also mit der realen Temperatur vom Kalibrierpunkt entfernt, desto größer wird der Messfehler. Das ist letztlich wie gesagt ein Tribut an die Fertigungstechnik mit der die Chips gefertigt werden und an die Verarbeitungskette dahinter. Im Gegensatz dazu ist eine direkte Widerstandsmessung mit einem 10kΩ NTC in vergleichsweise gigantischer Strukturgröße wie er bei Wassertemperatursensoren zum Einsatz kommt, mit einer Messunsicherheit von ca. +-1K im fraglichen Temperaturbereich, fast schon eine Präzisionsmessung. Außerdem kann man einen Wassertemperatursensor auch in dem Temperaturbereich kalibrieren der für die reale Messung relevant ist - und das sogar mit einer kompletten Kennlinie, wenn man sich viel Mühe gibt. Das geht bei Chipsensensorik eben naturgemäß nicht, weshalb man da einfach mit ziemlich großen Messunsicherheiten leben muss - speziell wenn man besonders gut kühlt ;).
Kurz gesagt: Was dir ein Auslesetool an Chiptemperaturen anzeigt ist nicht die reale Temperatur des Chips, sondern ein Wert zu dem du dir einen mehr oder weniger großen Fehlerbalken dazu denken musst. Je weiter der angezeigte Wert von der Abschalttemperatur des Chips entfernt ist desto größer der Fehlerbalken.

Angesichts dessen, dass die durchschnittlichen ausgelesenen Temperaturdifferenzen bei wassergekühlten Grafikkarten unter Vollast eher ein wenig höher liegen als die 5K die du unter Vollast ausliest, kannst du davon ausgehen, dass deine GPU in Wirklichkeit vermutlich ein paar wenige K wärmer ist. Das macht das Kraut aber nicht fett und ist in dem Temperaturbereich auch gänzlich belanglos. Auf jeden Fall ist der GPU-Kühler gut montiert und du wirst hier mit Sicherheit niemals Probleme mit der Wärmeabfuhr bekommen (sofern der Kühler nicht verstopft oder die Radiatoren zugestaubt sind). Im Übrigen siehst du auch den Stromspar-Effekt den die gute Kühlung bewirkt. Wenn die Karte bei so einem Volllasttest nicht 100% TDP saugt, ist das auch der guten Kühlung zu verdanken (und vllt. auch zum Teil einem guten Chip). Bei der GPU sparst du durch die Wakü, wenn man die Werte ganz ernst nehmen würde, immerhin ca. 18W gegenüber der TDP und bei der CPU immerhin noch knapp sieben Watt. Auch das darf man aber natürlich nicht allzu genau nehmen, weil die Werte ebenfalls mit Messfehlern behaftet sind, aber man sieht zumindest die Tendenz. Gute Kühlung spart bei Halbleiterbauteilen Strom - das ist zwar trivial, aber viele glauben es erst wenn sie es sehen ;). Den Verbrauch der Pumpe kann man so jedenfalls durchaus reinholen - zumindest unter Vollast.

Vielen Dank VJoe für die ausführlicher Erklärung ! das hat mir sehr geholfen, es besser zuverstehen !

Jetzt muss ich nur noch abwarten, was die freundlichen Helfer, mir zu meiner hohen Voltzahl meines CPU´s sagen, bzw was ich da noch anders machen bzw einstellen muss !
 
Zuletzt bearbeitet:
@Koradhil:
Bitte nicht immer komplette Beiträge zitieren, vor allem, wenn sie so lang sind wie die von Joe.
Da ist man an Smartphone ewig am scrollen. ;)

MfG
 
Also ich habe auch ein i7-6700k unter Wasser mit 4,5GhZ, bei Prime96 8k Test habe bin ich knapp unter 50Grad aber ich denke das liegt nur daran das ich die CPU geköpft habe und Flüssigmetall drunter habe. Ich denke deine Temperaturen sind in dem Fall ganz normal wenn er nicht geköpft wurde.
 
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