Temperatur 6700k

dovahkiin753

Schraubenverwechsler(in)
Moinmoin liebe Forengemeinde.
Hatte vor kurzem ein 6700k mit asus z170 pro gaming und ekl brocken 2 pcgh.
Allerdings wurde meine cpu bei crysis 3 schon bis zu 80°C heiß.
Habe daraufhin board sowie cpu zurückgeschickt. (Kühler war korrekt montiert)
Jetzt ist durch einen fehler bei mindfactory das paket wieder zurückgekommen.
Aber aber schon ein neues board. (Board wollte ich zurückgeben, cpu austauschen)

Jetzt die frage; soll ich die cpu auch zurückschicken oder nochmal versuchen?
Das asus board hat die cpu mit 1,312V gefüttert.
Wenn mein neues board die anständig volted, sind dann normale temps möglich (so um die 60 grad in normalem gaming betrieb).
Oder denkt ihr ich hab auch ne schlechte cpu erwischt?
 
Bei 1,3 Volt wird die CPU eben so heiß.
Stell die Spannung manuell runter, schau was geht, und dann wird sie auch kühler werden.
 
Board hab ich schon ausgetauscht.
Hab jetzt ein asrock fatal1ty z170 gaming k6.
Klar kann ich die vcore runterstellen.
Aber das ist doch nicht sinn der sache!

Also denkt ihr mit nem normalen vcore sind 20 grad kühler realistisch?
Hab auch mal wärmeleitpaste aus metall bestellt
 
öhm doch das ist sin der sache...
es kan sein das du ne schlechte cpu hast die für den stock betrieb 1,25v brauch... dann gibt das board um 100% sicher zu gehen nen puffer drauf... laos ist dasd absolut sin der sache...
aber meistens gebn die viel zu viel... ein board gibt gerne so 0,1-0,15v mehr als beispiel... kann mus aber nicht sein
 
WLP aus Metall?
Das ist der größte Schrott, den es gibt. Schick die gleich wieder zurück, oder sofort stornieren.
 
ASUS legt schon traditionsgemäß viel zu hohe Spannungen an. ie viel kühler die CPU jetzt auf dem AsRock Board sein wird kann dir keiner sagen, Größenordnung 20°C ist aber durchaus realistisch wenn das neue Board beispielsweise nur 1,2v anlegt.
Wenn du dann manuell noch auf 1,15v verringerst (was meist immer noch stabil ist) kannste nopchmal verbrauch, Temperatur und verschleiß einsparen - das wäre auf dem ASUS aber genauso möglich gewesen. :ka:

Und die WLP aus Metall ist unnötig (teuer, elektrisch leitfähig daher schwer verarbeitbar, giftig usw.). Eine ordentliche normale ist mehr als ausreichend, der Unterschied zum Metall sind in der Praxis gefühlte drei Grad.
 
nbaja flüssigmetal is was feines... man muss sich aber eben des riskios und des versauens des hs sowie des kühlers bewust sein^^
falls du vorhast sie wirklich zu verwenden, stelle sicher das du keinen alukühler hast sonst kannste ne kamera aufstellen und nen video vom zerbröseln das kühlers nach 24h machn^^

was für nen kühler überhauptz? ich hoffe mal nicht der beiliegende
 
Brocken 2 pcgh. Wie oben beschrieben. Also Kupfer.

Aher heißt das summa sumarum, dass ich tatsächlich eine "schlechtere" cpu erwischt habe und es evtl doch besser wäre diese umzutauschen?
 
Wenn alles stabil läuft gibs eigentlich kein Grund zum Austausch. Kannst natürlich in denn 14 Tagen CPUs durchgetesten wie du willst ist aber nicht die feine Art .. Intel gibt dir ja keine Garantie ob du ne "gute" oder "schlechte" CPU bekommst. Vllt legt das Board ja auch nur ne recht hohe Spannung an würde es erstmal mit Manueller Spannung versuchen
 
Aher heißt das summa sumarum, dass ich tatsächlich eine "schlechtere" cpu erwischt habe und es evtl doch besser wäre diese umzutauschen?

Eine "schlechtere" CPU kannste nicht (RMA-seitig) austauschen da das kein Reklamationsgrund ist. Die CPU funktioniert innerhalb ihrer Betriebsparameter. Das zählt.
Und wenn du das Spannungsproblem im Griff hast tut sie das auch locker unter 70°C (obwohl erst die Gegend um 100°C technisch problematisch wäre).
 
Dann behalte ich die cpu mal.
Das asus geht aber definitv zurück. Über asrock hab ich deutlich mehr positoves gelesen. Zumal ich mit dem asus bootprobleme hatte
 
nein das heist es nicht unbedingt... das kannst nur du herausfinden indem du den vcore testet wie weit du stable runterkommst...
es gibt boards die legen viel zu viel an...
das ist leider aber nichtmal model oder hersteller abhängig sondern ne glücksache beim board... ist wie früher mit dem bclk oc... es gab einige board die die nen bclk von 250 liefen anfang, manche aus der selben serie liefen aber 290... andere ereichten keine 230... das ist glückssache... da gibt es leider noch sehr grose schwankungen...
hab das mit nem skylake von nem freund getestet... 4boards (von anderen freudnen, aber wohlgemerkt alle das selbe model) aufn benchtable und 4 sehr unterschiedliche vcores...
 
Jede CPU hat eine in die CPU einprogrammierte VID (genauer bei intel je eine VID pro Multiplikator aber das spielt hier keine Rolle).
Diese VID stellt die erlaubte Obergrenze der Spannung dar, die das Mainboard nicht überschreiten darf, so dass die CPU innerhalb ihrer TDP bleibt. An dieser Spannung orientiert sich das Mainboard und stellt die vCore üblicherweise leicht darunter automatisch ein (so dass auch Spannungsschwankungen bei Lastwechsel die VID nie überschreiten).

Die VID ist bei jeder einzelnen CPU anders und auch jedes Board reagiert ein bisschen anders und stellt seine AUTO-Spannungen leicht anders ein was aber kein problem ist da die Sicherheitspolster entsprechend hoch gewählt sind (deswegen funktioniert ja manuelles undervolting stabil...).

Nur nutzen manche Mainbaordhersteller gewisse Spielräume aus - ASUS legt oft eine etwas höhere Spannung an als die anderen was zunächst nur Nachteile hat (heißer, mehr Strom usw.), aber (persönliche Einschätzung) das sind Nachteile die ein normaler Mensch nicht bemerkt, durch die höhere Grundspannung schaffen die CPUs auf ASUS Boards aber tendentiell immer mehr OC, und das ist etwas was dann später von Leuten die die Hintergründe nicht kennen (und das sind die meisten) verbreitet wird "aufm ASUS kannste besser OCen!!!11eins". Ich schätze darauf wird da spekuliert - und mit so manchen anderen Dingen ("OC-Sockel") noch unterstützt. ;)
Bei ASUS sind auch häufiger mal auto-OC-funktionen ("TPU") ab Werk eingeschaltet die ebenfalls durch die höheren Spannungen auf Stabilität getrimmt werden. So erreicht man in so manchem Test der nicht genauer hinsieht eben die 5% mehr als das Konkurrenzprodukt.
 
Wenn wir schon dabei sind:
Wenn icz dann mein pc wieder zusammenschraube ?it dem asrock board.
Was muss ich im bios einstellen um die größtmögliche bootgeschwindigkeit zu erhalten?
Fast boot, ahci, secure boot off?
Klar, xmp aktivieren.
Graka läuft im uefi mode und win 10 wird auch als uefi installiert.
 
Theoretisch (nur) fastboot - aber das ist dann so schnell, dass du NICHT mehr ohne Weiteres ins UEFI kommst wenn es eingeschaltet ist (da das zeitfenster zum F/DEL drücken zu klein ist). Nur um 2 Sekunden schneller zu booten ist das meiner Ansicht nach Quatsch... du fährst ja nicht deinen PC 30x am Tag rauf und runter, oder?
 
Die ewige Warterei hat mich letztlich dazu gebracht ein ASUS Maximum VII Extreme zurück zu schicken ;). Das zerrte so extrem an den Nerven. Zusätzlich war die Lüfterregelung nur ungleichmässig, ging überhaupt nicht. Wieso ASUS da Probleme hat leuchtet mir nicht ganz ein, ein aktuell hier verbautes Rampage V Extreme bootet binnen Sekunden durch.
 
Genau, wenn ich den pc aus dem bios gebootet habe war binnen 5-7 sekunden der pc startbereit.
Aber kaltstart ging ewig langsam. Nie wieder asus.
 
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