Telekom verspricht erhebliche Steigerung der Internetgeschwindigkeit

Und das ist natürlich garantiert keine faule Ausrede. ;)

Das Interesse an FTTH ist auch auf Anbieterseite kaum vorhanden, man müsste für wenige Kunden ein eigenes Produkt einpflegen. Das wissen die normalen Hotliner natürlich nicht, die erzählen dir dann halt irgend einen Stuss, du glaubst das und verbreitest die Kunde von der bösen Telekom.

Congstar? Oder warum nicht einfach direkt zur Telekom. Die bauen aus und dennoch mag sie keiner..
 
Ganz einfach, weil die Telekom ne bescheidene Preispolitik hat und auch eine Drosselung durchkriegen will - so einen Anbieter unterstütze ich nicht.
Wenn aber deren Leitung vermietet wird, juckt mich das wenig - den Gewinn haben andere Anbieter (großteil davon) und SIE müssen sich dann mit der Telekom kloppen und nicht ich wenn ich bei der Telekom nen direkten Vertrag habe.

Wie gesagt ich bin mit Primacom Kabel mit maximal 150 zu 8 mbit/s "relativ" gut gerüstet, hab aktuell was kleineres, was mir aber reicht. Ich warte aber schon seit 10 Jahren auf gute, günstige symmetrische Leitungen hier und bislang passiert nix. Die Kabelanbieter können dies nicht realisieren, technisch geht das nicht. DSL/Fibre Anbieter schon, die wollen aber nicht. Denen schmeiße ich auch kein Geld in den Rachen wenn sie nicht wollen.

Das ist ne recht einfache Einstellung die doch wirksam ist, man unterstützt keinen Schrott, egal ob es um Technik, Software, Anschlüsse oder sonstwas geht. Sonst gewöhnen sich die Firmen daran, Schrott für teuer Geld anzubieten und nix daran zu verändern.

P.S. das sagt auch die Telekom selbst, das die FTTH Anschlüsse nicht freigegeben werden. Warum sollten sie lügen? Ich mach eh keinen Vertrag bei denen, da können sie auch sagen - Anbieter BLAH hat die Technologie und nutzt unsere Leitungen - dann hättten sie die Leitung auch vermietet, was für sie auch Geld bringt, natürlich nicht so viel wie ein eigener Vertrag.
 
Die Telekom bekommt ihre Preispolitik nunmal aufgezwungen.

Die Drosselung hat derzeit nur O2 verankert (und die KNB, die Drosseln auch wirklich), 1und1 verlangt für vollen Upload Aufpreis und Vodafone verkauft mehr als ihr Backbone verträgt, Aufrüstung dauert gern mal Monate.

Zu welchem Anbieter wolltest du noch gleich?
 
Ansonsten würde sie ihre frischen FTTH Leitungen freigeben. Die sind aber aktuell nur bei Telekom zu bekommen, andere Anbieter sitzen blöd rum und guggen in die Röhre weil sie nicht an die Leitungen kommen.

Und das ist auch genau richtig so, das die Telekom für einen bestimmten Zeitraum das alleinige Nutzungsrecht auf ihre auf eigene Kosten verlegten Glasfaseranschlüsse hat !
Die Rosinenpicker hätten das zwar liebend gerne mit Null finanziellen Aufwand sich in das Glas Nest setzen zu können und dann mit ihren Billig Preisen, welche die Telekom eben aufgrund der Regulierung nicht anbieten darf, die Kunden wegnehmen. Unter solchen Bedingungen investiert kein Unternehmen, wenn von vorn herein feststeht, das der Wettbewerb für eine regulierte Nutzungsgebühr und deutlich billigen Endpreisen mit im Boot sitzt und der eigentliche Investor auf den eigentlichen hohen Erschließungskosten sitzen bleibt.

Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass die Mitbewerber bei dem DSL-Ausbau mit zur Verantwortung gezogen werden sollten. Aber wie.
Dann ist doch die Frage, warum in sehr vielen Fällen, wo Kommunen ein Breitband Ausbau öffentlich ausschreiben (weil sie müssen), die Telekom als einzigster Anbieter überhaupt ein Angebot abgibt. Weder VF, Telefonica noch sonstwer wollen gar nicht erst, obwohl diese genauso in der Lage dazu wären. Nee, diese Firmen glänzen in fast aller Regelmäßigkeit durch Abwesenheit und nutzen dann Bitstream, weil man somit Null Investitionen hat. Und wenn es öffentlich geförderte Ausbauten sind, dann muß die Telekom ihren Wettbewerbern Bitstream Zugänge anbieten.

Hier sollte die Politik darauf hinwirken, das sich ALLE Firmen an dem Ausbau beteiligen und nicht nur ein Unternehmen alles alleine machen muß. Nur geschehen wird sowas nie. Keine Regierung kann ein privatwirtschaftliches Unternehmen zu irgendwas zwingen. Aber das sind nun einmal die Folgen der Privatisierung des Telekommunikationsmarktes.
 
Und das ist auch genau richtig so, das die Telekom für einen bestimmten Zeitraum das alleinige Nutzungsrecht auf ihre auf eigene Kosten verlegten Glasfaseranschlüsse hat !
Die Rosinenpicker hätten das zwar liebend gerne mit Null finanziellen Aufwand sich in das Glas Nest setzen zu können und dann mit ihren Billig Preisen, welche die Telekom eben aufgrund der Regulierung nicht anbieten darf, die Kunden wegnehmen. Unter solchen Bedingungen investiert kein Unternehmen, wenn von vorn herein feststeht, das der Wettbewerb für eine regulierte Nutzungsgebühr und deutlich billigen Endpreisen mit im Boot sitzt und der eigentliche Investor auf den eigentlichen hohen Erschließungskosten sitzen bleibt.

Da kann die Telekom sich aber auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln, sie kriegt da 0,nix. Weder ich, noch meine Kumpels und Bekannte die eine schnelle Leitung wollen, werden sie bei der Telekom beauftragen. Da sie meine Meinung teilen und die Telekom macht sich bei denen extrem unbeliebt durch überhöhte Preise (uns egal wo sie herkommen, ein Preis muss gerechtfertigt sein, ist er aber aktuell nicht), dazu kommt der immer schlimmer werdende Support (der eigentlich besser werden sollte wenn man so lange im Geschäft ist. Und man sollte sich an das aktuelle Zeitalter anpassen, wo alles 24/7 passiert und nicht nur an Werktagen von 9 bis 18 Uhr!).
Würden die ihre eigenen Leitungen mit passenden Verträgen anbieten, müssten sie nicht um die Konkurenz bangen die ihnen ins Genick atmet. Da sie aber darauf bestehen alles aus dem Kunden zu quetschen was geht, ohne dafür wirklich besser zu sein, geht keiner hin.
Sobald die FTTH Anschlüsse auf dem regulären Markt durch mehrere Anbieter vertreten sind und die Preise sich z.B. bei 30€ für eine 100er Leitung einpendeln, werden die Leute dies nehmen. SO aber nicht wie es jetzt ist.
 
Telekom baut doch bis 2018 überall aus...und 35€ für vdsl 50 find ich jetzt nich so teuer...und so unzuverlässig können die garnicht sein...das bei sagen wir mal 30mio kunden 3% nich immer hinhaut is bei allen anbietern ähnlicher grösse bestimmt nicht besser
50€ für 1Mbit hier. Von 50k habe ich hier noch nie was von denen gehört. Nur von Bisping&Bisping, die tatsächlich mal etwas in die Hand nehmen. Gleicher Preis pro Monat, 1/10 des Pings, 50x höhere Geschwindigkeit - unmöglich scheint es ja nicht zu sein!
 
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Nein, gelesen auf einer renormierten Seite. Aber schön dass du einen gleich schwach anredest.
Wohl doch nicht so renommiert, oder du hast ein paar wichtige Infos weggelassen. Link?



@cryon: Ziemlich kurzsichtige Einstellung die du und deine Freunde da an den Tag legen, aber ich will keinem seinen blinden Hass ausreden. Nur sag mir mal woher die 80 Mrd für FTTH bundesweit herkommen sollen wenn man dafür nur 30€ bezahlen will?
 
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Bei mir soll das auch demnächst 50 Mbit geben von der Telekom. Ich frage mich zwar immer noch wie die das über die alte Kupfer Strippe hier quetschen wollen aber ich lass mich da mal über raschen.
 
Ich würde es an deiner stelle nicht hohlen, nicht von der Teleschrott.
50k stehen nur auf dem Papier ankommen vielleicht 6k.
Lass dich nicht verarschen ! Die Firma hat es nicht verdient.
 
@cryon: Ziemlich kurzsichtige Einstellung die du und deine Freunde da an den Tag legen, aber ich will keinem seinen blinden Hass ausreden. Nur sag mir mal woher die 80 Mrd für FTTH bundesweit herkommen sollen wenn man dafür nur 30€ bezahlen will?

Das Geld kommt wenn man guten Service und gute Preise bietet, dann nutzen die Leute das und hauen nicht ab zu anderen Anbietern.
Denen wird nix helfen, ich hab die FTTH Dose hier und die setzt Staub an und ich bin nicht der einzige. Was bringt es denen wenn sie es ausbauen, aber keiner es bezahlen will?
Ausserdem kostet der Ausbau bei weitem nicht so viel, sonst wären andere Länder wo weit weniger Geld vorhanden ist, nicht so gut ausgebaut wie sie es jetzt sind.
 
Ohne erstmal Geld zu haben kann man kaum guten Service anbieten, wobei die Telekom unter den deutschen Providern noch den besten Support hat.

Dann nenn uns doch mal die vielen Länder die topographisch mit Deutschland vergleichbar sind.

@Mehlstaub: Das ist doch Quatsch, die Telekom hat vereinzelt Probleme mit Überlast, ist aber dabei die zu beheben. Und braucht im Gegensatz zu Vodafone und den KNB kein ganzes Jahr dafür. Wer baut denn aus, ausser die Telekom?


Ihr seid einfach viel zu Jung. Fragt mal die heavy user der isdn Zeit was sie damals so bezahlt haben, da wird euch schwindlig. Ich geb der Telekom gern 40€ im Monat für meine 100/40 Leitung, da geh ich auch nicht zu KabelBW die mir hier 200/10 für das gleiche Geld anbieten.
 
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Geschwindigkeit ist nicht das wichtigste, ich habe hier 6k reicht mir vollkommen aus, mein Ping ist !20! bei CS:GO und Freunde die 50k haben, haben ein Ping von 30-40.

Klar mehr ist immer besser, ich bin aber bis jetzt zufrieden und kann ruhig abwarten.
 
Die Telekom hat den besten Support unter den deutschen Anbietern? Da hab ich ganz andere Erfahrungen gemacht.

So, hier der Link: Bundesnetzagentur erleichtert Breitbandausbau in der DSL-Diaspora | heise Netze
Letzter Absatz. Aber du weist eh alles besser. Eine normale sachliche Diskussion scheint mit dir nicht möglich.

Im Vergleich zu den anderen haben sie leider den besten Support, ja.

Und tut mir Leid, aber das weiß ich besser. Das was die EWE Tel da durchgesetzt hat ist nicht im Sinne der Kunden, das begünstigt nämlich den Ausbau via Schaltverteiler, also ein KVz auf dem Hauptkabel. Als Beispiel mal ein kleines Dorf in dem es 5 KVz gibt und nur langsames Internet. Dank der neue Regelung muss die Telekom jetzt auf eigene Kosten einen Schaltverteiler am Ortseingang errichten, den kann die Konkurrenz dann überbauen. Die 5 alten werden nicht angetastet. Folge: ein paar erhalten Vdsl50, einige Vdsl25, viele DSL 16k und einigen bleibt nur DSL 6k. Das ist ein unsinniger aber kostensparender Ausbau der hauptsächlich von der Konkurrenz der Telekom so durchgeführt wird. Super, oder?

Das umlegen von TAL wird, sofern wirtschaftlich rentabel, auch von der Telekom durchgeführt. Jetzt muss sie es in jedem Fall, auf eigene Kosten. Dass sie sich bisher gegen sowas gewehrt hat ist doch logisch.

Diese Änderungen sind vieles, aber keinesfalls vorteilhaft für den Kunden. ;)
 
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Tja, wie gesagt, ich und andere aus meinem Bekanntenkreis haben mit anderen Anbietern bzw. deren Support weitaus bessere Erfahrungen gemacht. Auch kenne ich ein paar die NUR aufgrund des schlechten Supports der Telekom ihr den Rücken gekehrt haben.
Es ist ja schön, dass du anscheinend Hintergrundwissen hast, aber deine Art sie jemanden näherzubringen ist keine höfliche.
 
Es gibt immer jemanden mit schlechten Erfahrungen, dennoch hat die Telekom den größten Kundenstamm. Wenn ich da an Erfahrungen mit den KNB denke..

Mag sein dass ich mich diplomatischer ausdrücken könnte, aber schau dir mal die Wortwahl in einigen Posts an, ginge es hier um eine natürliche Person würde es Verwarnungen hageln.

Und wenn jemand einfach nur Unsinn nachplappert dann korrigiere ich das. ;)

Die Konkurrenz der Telekom ist oft leider eher schlimmer, das macht das gebashe ja so nervig.
 
Der durchschnittliche Telekomkunde hat einen Call&Surf Comfort für 34,95 im Monat, der eine 16000er Leitung verspricht, von der zw 2 und 6Mbit ankommen ... daher kommt das Geld ;)
Da das nie anders war, kaufe ich der Telekom auch nicht ab, jetzt alles besser zu machen

Das Argument "ich bleibe bei meinem Anbeiter weil der Service toll ist" habe ich den über 3 Jahren die ich den Job mach noch nicht ein einziges Mal gehört. Noch nie!
Sobald ein anderer Anbieter gleiche odere bessere Leistung (was nicht schwer ist) für weniger Geld anbietet wird gewechselt.
 
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