Hallo liebe PCGHX-Gemeinde,
hier möchte ich den Verlauf von Projekt Atlantis dokumentieren, meinen (ersten) PC-Modding-Projekt.
Und so fing alles an.
Eines nachts lag ich schlaflos im Bett weil mir eine ziemlich verrückte Computer-Modding-Idee im [FONT=Times New Roman, serif]Kopf herum ging. Sie war wie aus dem Nichts gekommen. Je mehr ich darüber nachdachte, desto begeisterter und desto wacher wurde ich. Am nächsten Morgen erzählte ich sie meinen Kollegen, die mich bestärkten, sie umzusetzen.
>>Also, worum geht es?
[/FONT][FONT=Times New Roman, serif]Es geht um einen Computer im Wasser. In richtigem Wasser.
Die einzelnen Computerteile liegen auf dem Boden eines Aquariums, versunken und schon halb mit Sand bedeckt. Dazwischen wiegen sich Wasserpflanzen in der Strömung. Drückt man den Netzschalter, erwacht Atlantis zum Leben, blinkende Lichter leuchten auf in der Tiefe und ein vollständiger, leiser PC steht einem zur Verfügung. [/FONT]
Das zugrundeliegende Prinzip ist natürlich die wasserdichte Lackierung aller elektronischen Komponenten. Alle Schalter und Anschlüsse, die man irgendwann einmal brauchen könnte, müssen nach außen (nach oben) verlegt werden, man will sich ja nicht die Finger nass machen müssen.
Natürlich ist das Ganze nicht ganz ohne Risiko, vor allem für die Hardware, daher wollte ich die Kosten so gering wie möglich halten. In der eBucht habe ich folgende (ganz in blau gehaltene) Komponenten erstanden.
>Hardware:
Energieversorgung: BeQuiet Blackline BQT P4 400 Watt
Hauptplatine: Asrock P4VM890
Zentrale Recheneinheit: Intel Pentium 4 HT 2,8 Ghz & arctic Cooling Super Silent 4 ProTC
Visualisierungseinheit: Sapphire HD4350 1GB Passiv
Hauptspeicher: 2*1 GB DDR-400 Elixir
>Weitere Details:
* Nach reiflicher Überlegung wird das Netzteil nicht versenkt, sondern auf der Deckplatte des Aquariums festgeschraubt.
* Alle Anschlüsse wie USB, VGA, DVI, SATA, IDE und Audio werden per Verlängerungskabel an ein Frontpanel verlegt, welches ebenfalls auf der Deckplatte befestigt sein wird.
* Die CPU wird ohne Lüfter auskommen müssen, ich hoffe, dass das Wasser genug Strömung haben wird, um sie effektiv zu kühlen.
* Linux Mint ist als optisch passendes Betriebssystem geplant. Großartig spielen wird man darauf eh nicht können, man will das Wasser ja nicht kochen.
Im Folgenden seht ihr schonmal ein paar Bilder meiner Hardware und des zukünftigen "Gehäuses" samt eingeplanter Accessoires.
So, jetzt wisst ihr, womit ich Tage und Nächte meiner Freizeit verbringe.
Bin gespannt auf eure Kommentare.
Grüße,
Morglin
PS: Falls jemand fragt: Fische sind nicht eingeplant, da diese durch schwankende Temperaturen leiden oder sterben könnten und außerdem Filterung und regelmäßig Futter brauchen.
hier möchte ich den Verlauf von Projekt Atlantis dokumentieren, meinen (ersten) PC-Modding-Projekt.
Und so fing alles an.
Eines nachts lag ich schlaflos im Bett weil mir eine ziemlich verrückte Computer-Modding-Idee im [FONT=Times New Roman, serif]Kopf herum ging. Sie war wie aus dem Nichts gekommen. Je mehr ich darüber nachdachte, desto begeisterter und desto wacher wurde ich. Am nächsten Morgen erzählte ich sie meinen Kollegen, die mich bestärkten, sie umzusetzen.
>>Also, worum geht es?
[/FONT][FONT=Times New Roman, serif]Es geht um einen Computer im Wasser. In richtigem Wasser.
Die einzelnen Computerteile liegen auf dem Boden eines Aquariums, versunken und schon halb mit Sand bedeckt. Dazwischen wiegen sich Wasserpflanzen in der Strömung. Drückt man den Netzschalter, erwacht Atlantis zum Leben, blinkende Lichter leuchten auf in der Tiefe und ein vollständiger, leiser PC steht einem zur Verfügung. [/FONT]
Das zugrundeliegende Prinzip ist natürlich die wasserdichte Lackierung aller elektronischen Komponenten. Alle Schalter und Anschlüsse, die man irgendwann einmal brauchen könnte, müssen nach außen (nach oben) verlegt werden, man will sich ja nicht die Finger nass machen müssen.
Natürlich ist das Ganze nicht ganz ohne Risiko, vor allem für die Hardware, daher wollte ich die Kosten so gering wie möglich halten. In der eBucht habe ich folgende (ganz in blau gehaltene) Komponenten erstanden.
>Hardware:
Energieversorgung: BeQuiet Blackline BQT P4 400 Watt
Hauptplatine: Asrock P4VM890
Zentrale Recheneinheit: Intel Pentium 4 HT 2,8 Ghz & arctic Cooling Super Silent 4 ProTC
Visualisierungseinheit: Sapphire HD4350 1GB Passiv
Hauptspeicher: 2*1 GB DDR-400 Elixir
>Weitere Details:
* Nach reiflicher Überlegung wird das Netzteil nicht versenkt, sondern auf der Deckplatte des Aquariums festgeschraubt.
* Alle Anschlüsse wie USB, VGA, DVI, SATA, IDE und Audio werden per Verlängerungskabel an ein Frontpanel verlegt, welches ebenfalls auf der Deckplatte befestigt sein wird.
* Die CPU wird ohne Lüfter auskommen müssen, ich hoffe, dass das Wasser genug Strömung haben wird, um sie effektiv zu kühlen.
* Linux Mint ist als optisch passendes Betriebssystem geplant. Großartig spielen wird man darauf eh nicht können, man will das Wasser ja nicht kochen.
Im Folgenden seht ihr schonmal ein paar Bilder meiner Hardware und des zukünftigen "Gehäuses" samt eingeplanter Accessoires.
So, jetzt wisst ihr, womit ich Tage und Nächte meiner Freizeit verbringe.
Bin gespannt auf eure Kommentare.
Grüße,
Morglin
PS: Falls jemand fragt: Fische sind nicht eingeplant, da diese durch schwankende Temperaturen leiden oder sterben könnten und außerdem Filterung und regelmäßig Futter brauchen.




wie Leo schon sagt gibt es Wasserdichte Lüfter z.b. auch von Phobya damit wäre dann auch dein Problem der Strömung Gelöst. Allerdings wie Lange die Lüfter unter Wasser Funktionieren kann ich dir auch nicht sagen.
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