Projekt: Moderner Big‑Tower, Retro‑Seele: Der schnellste ISA‑PC im falschen Jahrzehnt

JohnDear

Schraubenverwechsler(in)
Hallo Zusammen!

Mein Projekt - man nehme ein modernes, großes PC-Tower-Case als Zuhause für den schnellsten Oldschool-ISA-PC, den ich finden kann (CPU etc.).
Warum ISA? Natürlich sollen zwei der legendärsten Soundkarten der PC‑Geschichte Platz finden: die Roland LAPC-I und die Gravis Ultrasound.

Es wurde schließlich ein Over-the-Top-DOS/Win98/XP-Hybrid auf Athlon-Basis.

Ein Gigabyte GA-7IXE4 mit 2 ISA-Slots kombiniert mit einem Athlon Thunderbird mit 1 GHz. Darauf laufen DOS, Windows 98 und Windows XP parallel - und dazu Sound‑Hardware aus drei Generationen.

sidea1a1.jpg

Für DOS kommen LAPC-I und Gravis Ultrasound Classic zum Einsatz, für die späten 90er und frühen 2000er eine Sound Blaster Live!. Das Ganze steckt in einem Avance Airliner Terminator Tower und wird von einem lüfterlosen Thermaltake-Netzteil mit −5 V versorgt.

back.JPG
front_open_a1a1a1a1.jpg

side_closea1a1.jpg

Technische Daten:

Gigabyte GA-7IXE4 (2× ISA, 5× PCI, 1× AGP)
AMD-750-Chipsatz
Athlon Thunderbird 1 GHz
Radeon 7000 + Matrox Millennium
Roland LAPC-I + MCB-I
Roland SC‑55
Gravis Ultrasound Classic (1 MB)
Sound Blaster Live! Value
Seagate 80 GB IDE
Colorado QIC-80 Streamer
Avance Airliner Terminator Gehäuse
Thermaltake 350 W Fanless PSU (mit −5 V)

Dazu gibt’s auch ein Video (am Anfang noch ein klassischer DOS-PC) -
mit dem Hybrid-Monster geht es ab 41:56 los.

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Zeitmarken zum Video (für alle, die gezielt reinschauen möchten):

00:00 – 08:15 Space Quest 3
08:15 – 11:10 MIDI-Setup und Arowana‑MPU
11:15 – 15:10 Under A Killing Moon
15:12 – 16:29 Arowana-Soundkarte und Gameport‑MIDI‑Kabel
16:30 – 18:45 SC-55 Demo‑MIDI
18:46 – 19:50 SoftMPU
19:51 – 27:44 Wing Commander 3
27:45 – 28:26 Wiegen des 17‑Zoll‑Viewsonic‑CRT
28:27 – 34:02 Tastatur-Wiegen und Vergleich
34:03 – 36:07 Dallas‑Chip-Huckepack-Mod
36:15 – 38:37 BBS-Einwahl über US Robotics
38:38 – 40:17 Passiv‑Netzteil und AT-zu-ATX‑Adapter
40:18 – 41:55 Fazit
ab 41:56 Vorstellung des DOS-Hybrid-Monsters (Turrican, MK2, Demos, BBS usw.)
 
Hey @PCGH_Sven !

Das freut mich total. Vielen Dank für das Featuren! 😊

Man weiß ja nie so genau, ob der „alte Kram“ auch noch sonst jemand (andere Generationen) interessiert. Ich bin daaamals™ mit dem C64 aufgewachsen (ab 1983) und dann über den Amiga (1000) in den frühen 1990s zu den DOS-PCs gestoßen. Ab der Zeit bin ich auch Besitzer der Roland LAPC-I und Gravis Ultrasound (die ich einen Tick später kaufte). Die sehr große Roland-Karte (volle Baulänge!) ist mittlerweile übrigens schon ’ne Wertanlage (Tendenz steigend).

Während ich gerade mit Freuden deine Mitteilung erhielt, war ich übrigens dabei zu googeln, wie ich das Hybrid-Monster mit LED(?)‑Lichtern visuell noch zusätzlich in Szene setzen kann. Würde mich über Tipps auch aus der Community freuen.

Vielleicht gibt’s ja sogar an Beleuchtung was, das den Retro-Charakter unterstreicht?

Ich kenne mich da (noch) nicht so aus.
 
Wir hatte da in etwa denselben Einstieg.

Bei mir lief es folgendermaßen:

- C64
- Intel i386 SX
- Intel i486 DX
- AMD Am486 DX4
- Intel Pentium 133
- Intel Pentium II 333

Auch in Sachen hochwertige Soundkarten bin ich durchaus interessiert. Habe mir selbst wieder eine AWE64 Gold gegönnt.

Freue mich auf weitere Retro-Inhalte von dir und verfolge auch deinen YT-Channel.

Liebe Grüße
Sven
 
Wir hatte da in etwa denselben Einstieg.

Bei mir lief es folgendermaßen:

- C64

Oh - du siehst noch so jung aus - hätte gar nicht gedacht, dass du schon mit dem Brotkasten dabei warst. 😊

- Intel i386 SX
- Intel i486 DX
- AMD Am486 DX4
- Intel Pentium 133
- Intel Pentium II 333

Bei mir kam nach dem DX-2/66 :

- Pentium 90
- Pentium MMX 200
- AMD 400 (weiß nicht mehr genau wie er hier hieß - der war bei einigen 3D-Games relativ schwach)
- Pentium II 350 (deutlich besser bei 3D)

Dann verblasst die Erinnerung langsam

Aktuell habe ich einen Ryzen 5 3600 + eine GTX 1660  Super (falls ich da bei den Bezeichnungen nicht auch wieder etwas durcheinanderbringe). Der hat auch schon wieder fast 6 Jahre auf dem Buckel, schlägt sich in der Regel aber auch bei aktuellen Games noch gut. Bei der Kaufentscheidung seinerzeit war ihr auch ’ne große Hilfe btw. 😊

Auch in Sachen hochwertige Soundkarten bin ich durchaus interessiert. Habe mir selbst wieder eine AWE64 Gold gegönnt.

Das ist auch ein schönes Schätzchen - und auch nicht ganz billig meine ich.

Freue mich auf weitere Retro-Inhalte von dir und verfolge auch deinen YT-Channel.

Schön zu hören - ja, da ist bald auch wieder was in der Richtung in der Pipeline.

Noch ein Nachtrag: Ich habe im Ausgangsposting, glaube ich, gar nicht erwähnt, warum die -5 V vom Netzteil (die viele neuere nicht mehr anbieten) so wichtig sind. Ohne die bleibt die Roland  LAPC-I stumm.

Sehr schönes System :daumen:

Dankeschön. Freut mich das es gefällt 😊
 
Hier ein paar Ideen für die Beleuchtung vom Hybrid Monster - und gleich die Frage, ob sich das auch umsetzen lässt und, wenn ja, konkret womit? Ich bin ja totaler Newbie bei Case-Light etc.

1: AMBER-GLOW WIE EIN ALTER TERMINAL

Warm gedimmtes Amber-Licht, wie bei alten Monochrom-Terminals.
LED (?) Streifen direkt unter den ISA-Slots in dunklem Orange.

Effekt: "1989 trifft 2001" - für die LAPC-I und GUS.

---

2: GRÜN-SCHWARZ-LOOK

Giftgrüne LEDs entlang der Mainboard‑Kante, leicht pulsierend.

Effekt: "DOS-BIOS trifft Cyberpunk".

---

3: ROT-SCHWARZ WIE EIN 90ER-SOUNDSTUDIO

Tiefrote Beleuchtung nur an den Kanten der Soundkarten.
LAPC-I mit minimalem Spot-Licht.

Effekt: "Roland‑Studio 1993 im Tower".

---

4: KALTWEISS WIE EIN LABOR-PC 1995 (sowas in der Art kam glaube ich auch schon
aus der Community von @snoooc )

Sehr dezente kaltweiße LED Streifen oben und unten. Oder Cold Cathode?
Keine Farben, nur sachliche Technik.

Effekt: "IBM-Labor trifft Athlon-Thunderbird".

---

5: DUAL-COLOR MODUS FÜR DOS/98/XP

Umschaltbare Beleuchtung je nach Betriebssystem:
DOS - Amber
Win98 - Grün
XP - Blau

Effekt: "Der Tower zeigt, in welchem Jahrzehnt er gerade lebt".

---

6: ISA-SLOT-HIGHLIGHTING

Kleine LED (?) Spots direkt auf die ISA-Karten, warmweiß oder amber.
Rest des Innenraums bleibt dunkel.

Effekt: "Museumsvitrine für Retro‑Hardware".

---


AUTHENTISCHER RETRO-LOOK (ERGÄNZUNG)

- Licht nur schwach
- leichte Unregelmäßigkeit (5 % Flicker) - wie wäre sowas zu realisieren?
- Beleuchtung aus einer Richtung
- keine RGB‑Farbwechsel

Erzeugt den Eindruck alter Elektronik, die nie perfekt war.

Ist da was Brauchbares bzw. Umsetzbares dabei? Oder hat vielleicht jemand noch ’ne bessere Idee?
 
Gelber Phosphor (oder gar Röhren) liegen deutlich weiter zurück, reinweiß war nie in und rot-schwarz (wie auch immer schwarze Beleuchtung geht^^) dürften die meisten eher mit Hardware aus den 2010er assoziieren.
=> Entweder grün, blau oder/und Schwarzlicht. "Und" wäre typisch (End-)90er und da der ISA-Teil aus den frühen 90ern stammt, der Rest von kurz danach...

Musst nur noch originalgetreue CCFLs finden.

Cooles Netzteil übrigens. Als passenden CPU-Kühler müsste man eigentlich eine Zalman-Blume besorgen. (Nein, ich habe – leider – auch keine, sowohl privat als auch redaktionell sind die spätern Orbs das höchste der Gefühle.)
 
=> Entweder grün, blau oder/und Schwarzlicht. "Und" wäre typisch (End-)90er und da der ISA-Teil aus den frühen 90ern stammt, der Rest von kurz danach...

Musst nur noch originalgetreue CCFLs finden.

Stimmt, Blau ist irgendwie (späte) 90er. Ob die frühen 90s eine bestimmte Farbe haben? Der MT-32‑Kram, auf dem ja die LAPC‑I basiert, ist ja sogar noch 1980s - und DOS auch. Da könnte man auch in Richtung CRT‑Green gehen.

Was die „originalgetreuen CCFLs“ angeht, muss ich gleich erstmal googeln, was gemeint ist - bin da wie gesagt totaler Newbie. 😊

Cooles Netzteil übrigens.

Ja danke – da hatte ich auch lange nach gesucht. Bin schon ein ziemlicher Silent‑Fanatiker (wie @jdcr). Dass das Teil dann auch noch so geil aussieht, gepaart mit den sehr wichtigen -5 Volt, war ein echter Glücksfall.

Als passenden CPU-Kühler müsste man eigentlich eine Zalman-Blume besorgen. (Nein, ich habe – leider – auch keine, sowohl privat als auch redaktionell sind die spätern Orbs das höchste der Gefühle.)

Auch da muss ich mal schauen, was gemeint ist. Ich hatte mich auf den Silent‑Aspekt konzentriert – und meiner ist fast unhörbar.

Vielen Dank für die Tipps! 👍
 
Hier noch ein paar Details zu meinem Silent-Konzept.

Zum Einsatz auf dem Athlon Thunderbird 1 GHz kommt der sehr leise CPU-Lüfter Arctic Cooling Copper Silent 2.

20260214_164354a1a1.JPG

Der wiederum wird von mir dann noch manuell auf eine unhörbare Drehzahl mit dem Teil hier eingestellt.

20260214_164853.jpg

Natürlich wird die Temperatur überwacht, aber es gab noch nie Probleme. Unter DOS sowieso nicht, und bei Win98 und XP ist auch alles im grünen Bereich.

Für das Gehäuse ist noch dieser sehr große Scythe-Fan im Einsatz - ebenfalls unhörbar.

20260214_164653a1.JPG

Eine weitere, ggf. sehr nervig werdende Lärmquelle kommt aus einer völlig anderen Richtung. Und zwar vom Laufwerk für die Silberlinge. Z. B. bei Wing Commander 3 (siehe im Video ab 19:51) wird das Toshiba-Laufwerk beim ständigen CD-Zugriff, wenn die Filmsequenzen geladen werden, sehr, sehr laut. Aber auch diesen Lärm kann ich auf Null runterfahren mit dem sehr praktischen Tool CDBeQuiet.
Man muss bei der Auswahl der Laufwerke nur darauf achten, dass diese auch kompatibel sind (siehe Kompatibilitätsliste von CDBeQuiet). Ich habe das Toshiba SD-M1612 (klassischer DOS-PC) und das Toshiba SD-M1802 (Hybrid-Monster) im Einsatz, die sich bestens runterregeln lassen. Achtung - auf Master jumpern, sonst hatte ich Probleme.

Konkret rufe ich das Tool übrigens einfach mit einer .bat-Datei auf:

cdbq /ide:2 /mode:1 /rate:900


Nun noch kurz was zu der geplanten Beleuchtung. Die Highlights des Builds lassen sich gar nicht so einfach in Szene setzen, da sie sehr verdeckt sind und eng beieinander.

20260214_165052.jpg

Ganz oben die Roland LAPC-I und darunter die Gravis Ultrasound.

20260214_165151a1.JPG

Mal schauen, wie ich das löse. Es gibt nur diese beiden ISA-Slots, deshalb kann man sie auch nicht besser sichtbar weiter unten positionieren.
 
Stimmt, Blau ist irgendwie (späte) 90er. Ob die frühen 90s eine bestimmte Farbe haben? Der MT-32‑Kram, auf dem ja die LAPC‑I basiert, ist ja sogar noch 1980s - und DOS auch. Da könnte man auch in Richtung CRT‑Green gehen.

Die frühen 90er hatten 256 Farben in der Mitte und geschlossenes Computer-Beige drum rum.^^
Ab den mittleren gab es häufiger auch "Design PCs" in schwarz oder mit blauen Akzenten, oft aber nur mit einer gebogenen Front.

Was die „originalgetreuen CCFLs“ angeht, muss ich gleich erstmal googeln, was gemeint ist - bin da wie gesagt totaler Newbie. 😊

CCFL = Kaltlichkathode = Neonröhre.
Was man halt 99/2000/2001 in den Anfangstagen des Case-Moddings zur Innenraumbeleuchtung nehmen musste, als es noch keine weißen und blauen LEDs gab.

Auch da muss ich mal schauen, was gemeint ist. Ich hatte mich auf den Silent‑Aspekt konzentriert – und meiner ist fast unhörbar.

Zalman hatte drei Generationen als Kühlerhersteller: Zuletzt Tower-Kühler die entweder meist dysfunktional waren oder durch extravagant verschlungene Lüfter auf sich aufmerksam gemacht haben. Davor gab es flache Orbs mit zentralem Lüfter und drum herum aufgefächerten Lamellen, die sehr populär waren. Und davor war Zalman der Spezialist für semi-aktive und vollpassive Kühler, die (ähnlich der späteren Orbs), nur um 90° gedreht, ihre Lamellen zu einer "Blume" auffächerten. Letzte Ausbaustufe dieses Designs müsste der CNPS6000 gewesen sein. (Korrekter Beispiellink, Suchmaschinen spucken auch gerne unpassende Bilder der späteren Orbs aus.)

Mal schauen, wie ich das löse. Es gibt nur diese beiden ISA-Slots, deshalb kann man sie auch nicht besser sichtbar weiter unten positionieren.

Geht eigentlich nur ein anderes, normales/nicht-invertiertes Gehäuse, wo ISA dann gut sichtbar ganz unten (und mit der Komponentenseite nach oben!) sitzt oder aber Bastelei mit Riser-Kabeln. Ersteres wird vermutlich leichter zu beschaffen sein, auch wenn zeitgenössische Modelle eher auf dem Sperrmüll dem im Internet stehen.
 
Die frühen 90er hatten 256 Farben in der Mitte und geschlossenes Computer-Beige drum rum.^^

*g*

Da fällt mir der Colani-PC ein. Typisch Vobis - teuer, aber dafür lahm (oft hatten die bei der Grafikkarte gespart). Eher Design über Funktion, wenn man z.B. mal ein Laufwerk auswechseln wollte. Eigentlich bei DOSen einfach, aber nicht hier durch die geschwungenen Formen.

So ähnlich wie der Colani-F1 - der rauchte schon bei Testfahrten, weil Herr Colani bei seinen ganzen futuristischen Rundungen nicht an die Kühlung des Motors dachte - aber das nur nebenbei 😁


Ab den mittleren gab es häufiger auch "Design PCs" in schwarz oder mit blauen Akzenten, oft aber nur mit einer gebogenen Front.

Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen - aber in den frühen 1990s galt ein schwarz angepinseltes 0815-PC‑Gehäuse mit ein paar Farbtupfern drauf + passendem VGA‑Monitor als das höchste der Gefühle. Leider vergaß man bei dem Komplett‑PC „T‑Bird“ (SX‑25) von ASI die inneren Werte. Auch hier galt: teuer - aber dafür eher schwache Performance + mäßiger VGA Monitor (aber schwarz!).

CCFL = Kaltlichkathode = Neonröhre.
Was man halt 99/2000/2001 in den Anfangstagen des Case-Moddings zur Innenraumbeleuchtung nehmen musste, als es noch keine weißen und blauen LEDs gab.
Ok, thx für die Erklärung. Momentan tendiere ich dazu, was Aktuelles zu nehmen - LED‑Beleuchtung in blau. Wenn es mir nicht gefällt, nutze ich es halt in meinem „daily driver“‑Gaming‑PC, den ich auch immer schon mal etwas erweitert ausleuchten wollte.

Zalman hatte drei Generationen als Kühlerhersteller: Zuletzt Tower-Kühler die entweder meist dysfunktional waren oder durch extravagant verschlungene Lüfter auf sich aufmerksam gemacht haben. Davor gab es flache Orbs mit zentralem Lüfter und drum herum aufgefächerten Lamellen, die sehr populär waren. Und davor war Zalman der Spezialist für semi-aktive und vollpassive Kühler, die (ähnlich der späteren Orbs), nur um 90° gedreht, ihre Lamellen zu einer "Blume" auffächerten. Letzte Ausbaustufe dieses Designs müsste der CNPS6000 gewesen sein. (Korrekter Beispiellink, Suchmaschinen spucken auch gerne unpassende Bilder der späteren Orbs aus.)

Auch hier danke für die ausführliche Erläuterung. Ich erinnere mich dunkel.

Geht eigentlich nur ein anderes, normales/nicht-invertiertes Gehäuse, wo ISA dann gut sichtbar ganz unten (und mit der Komponentenseite nach oben!) sitzt oder aber Bastelei mit Riser-Kabeln. Ersteres wird vermutlich leichter zu beschaffen sein, auch wenn zeitgenössische Modelle eher auf dem Sperrmüll dem im Internet stehen.

Mir gefällt mein Avance Airliner Terminator Case sehr gut. Das ist ein riesen Teil - ich weiß gar nicht, ob das auf den Fotos rüberkommt. Dagegen sieht mein Daily‑Driver‑Case aus wie ein Baby‑PC. Du hast natürlich recht, dass eine andere Anordnung besser wäre für die Sichtbarkeit. Ich versuche es erstmal so und schau, wie der „Terminator“ mit der Beleuchtung wirkt.

Apropos Terminator - ich könnte es natürlich auch mit rot versuchen - Terminator 2, frühe 1990s, Roland LAPC‑I/SC‑55, DOS‑Heydays - könnte auch passen. 😎
 
Zurück