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Tagebuch[Tagebuch] DIY CNC Fräse - Das etwas andere Tagebuch...
AW: [Tagebuch] DIY CNC Fräse - Das etwas andere Tagebuch...
Ja und nu ? bei mir dauerts leider bis mitte naechster woche fuern update, ich werd die z achse verstaerken (evtl auch gleich mit Sand fuellen ), zuviel alu in letzter zeit ( muss auch gleich mal schauen ob ich hier ueberhaupt noch aktuell bin )
Spindelfrequenz/-drehzahl nun schalt-/regelbar per Drehpotentiometer, das extern angeschlossen wird:
(Steuerung direkt mit Mach3 ist dann über eine RS484 Schnittstelle ebenfalls möglich)
Rechts im Bild einer der beiden Winkel zur Querverstrebung.
Not-Aus Schalter zusammengebaut und beschriftet:
Diverse Spannpratzen zur Werkstückbefestigung an der Aufspannplatte (Stufenpratzen, T-Nutensteine, Schnellspanner/Spannhand):
Kugelrollspindel mit Miniaturflanschlagern und die beiden Linearführungen auf dem Aluminiumprofil für die Z-Achse befestigt:
Z-Achse von oben mit montierter Wellenkupplung und Schrittmotor.
Z-Achse seitlich mit angebauter Frässpindel, geschirmtem Ölflex-Kabel (auf Grund der hohen Frequenzen), induktiver Näherungsschalter als Referenzschalter (da die Steuerspannung von 24V zu hoch für TTL-Logik ist, schaltet der Indu ein Relais mit 24V Spulenspannung, das den Stromkreis an der Schnittstellenkarte schließt)
Z-Achse auf der Führungsplatte der X-Achse montiert:
Diverse Abzweigungen für die End-/Referenzschalter:
Schön verpackt in einer Abzweigdose.
Sämtliche Endschalter laufen an zwei Leitungen zusammen und sind als Öffner angelegt, damit Kabelbrüche/Defekte erkannt werden.
Die "Festlagerung" ist in dem Fall mit einem einfachen Flanschlager verwirklicht, das mit zwei Madenschrauben die Welle hält.
Funktioniert soweit ohne Probleme, am unteren Teil der Z-Achse wird die Spindel noch von einem Stehlager gehalten.
Und noch ne frage: bisher steht die cnc ja innem Wohnhaus ? wenn dem so is pass umbedingt mit den Zuleitungen auf, insgesamt sollteste nicht unter 2,5 quadrat am besten auf drei Phasen zur CNC gehen, die jeweils mit ca 15A abgesichert sind, wenn das alles zusammengeklemmt is und laeuft zieht das ding maechtig viel dampf ausser dose, sowas ueberlastet im grunde jedes Hausnetz, wenn dann die Zuleitungen noch Falsch abgesichert sind und die Sicherungen zu spaet kicken haste nen 1a kabelbrand inner Wand vorprogrammiert.
2,2kW bei der Spindel ist zwar schon eine Hausnummer für den "Heimgebrauch", aber wenn ich mir überlege, dass wir früher mit 8 Gaming-PCs bei LANs an einer Dose hingen...
Das waren locker mal 3kW und die 2,2kW ist auch nur die Spitzen-Leistungsaufnahme. Später werde ich es mal genau messen, insbesondere unter dynamischer Last.
Eine Zuleitung für die Stromversorgung der Schrittmotoren und des PCs und ggf. der Absaugung, eine weitere für die Spindel mit Netzfilter etc. sollte mMn. genügen.
Die "Festlagerung" ist in dem Fall mit einem einfachen Flanschlager verwirklicht, das mit zwei Madenschrauben die Welle hält.
Funktioniert soweit ohne Probleme, am unteren Teil der Z-Achse wird die Spindel noch von einem Stehlager gehalten.
Die Flanschlager koennen leider 0 Axiale kraefte ab, die madenschrauben muessteste leicht in die welle einbohren damit sie dir nicht durchrutschen. ne Loesung waere evtl nen spezielles industrielager ( das in die flanschlagerhalterung passt ) das auch axial kann und locktite.
Ich hab mittlerweile schon mehrfach die Festlager bei mir getauscht und die sind immerhin extra dafuer ausgelegt, da is axial schon ne ziemlich belastung drauf.
Die Flanschlager koennen leider 0 Axiale kraefte ab, die madenschrauben muessteste leicht in die welle einbohren damit sie dir nicht durchrutschen. ne Loesung waere evtl nen spezielles industrielager ( das in die flanschlagerhalterung passt ) das auch axial kann und locktite.
Ich hab mittlerweile schon mehrfach die Festlager bei mir getauscht und die sind immerhin extra dafuer ausgelegt, da is axial schon ne ziemlich belastung drauf.
Ist dafür jedoch die günstigste Möglichkeit. Mit der Maschine könnte ich dann ggf. Lagerböcke fräsen, fertige Teile kosten gut und gerne mal 70€ aufwärts..
Dadurch, dass die Welle an beiden Seiten mit Flanschlagern befestigt ist, sie somit quasi "geklemmt" ist, besteht sowohl Form- als auch Kraftschluss. Der Antriebs-Rotor wird dadurch zumindest axial fast vollständig entlastet. Kraftschluss ist mMn. bei den Lagern eher zu vernachlässigen, da die Lager kaum Kräfte in axialer Richtung halten müssen.
Ist dafür jedoch die günstigste Möglichkeit. Mit der Maschine könnte ich dann ggf. Lagerböcke fräsen, fertige Teile kosten gut und gerne mal 70€ aufwärts..
Dadurch, dass die Welle an beiden Seiten mit Flanschlagern befestigt ist, sie somit quasi "geklemmt" ist, besteht sowohl Form- als auch Kraftschluss. Der Antriebs-Rotor wird dadurch zumindest axial fast vollständig entlastet. Kraftschluss ist mMn. bei den Lagern eher zu vernachlässigen, da die Lager kaum Kräfte in axialer Richtung halten müssen.
Du unterschaetzt das etwas was da an kraft drauf ist, erstmal zieht der fraeser beim fraesen selber staendig an den lagern und du musst nur einmal den plunge zu schnell eingestellt haben und schon haste axial mehrere hundert kilo drauf, ich bin z.b. schonmal g0 innen 7075er alu block gefahren, da koennteste deine Lösung danach auffegen.
Klemmen ist auch sehr schlecht da du so ja keine Loslager Seite hast, wenn sich dann z.B. die x achse wegen Waerme ausdehnt klemmt sie richtig fest oder zerdrueckt dir die Lager.
Die Idee aufnahmen zu fraesen is aber sehr gut, nimmste hochfestes alu her und machst dir die selber, bissl fummelig aber das geht schon, und du brauchst nen gewinde auf der spindel, kannste ja mal bei dem linearmodul nachschauen, da ist das ja quasi alles schon fertig.