Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Tagebuch[Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS DONE!
AW: [Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS DONE!
Aber sicher kommt hier noch was... Aber ich bzw. wir haben gerade ein großes Problem: Weihnachten, Familie und Freunde, also das was umgangssprachlich auch mit Real-Life bezeichnet wird (RL, wtf, Link? ).
Es geht weiter, wir waren zwischenzeitlich auch schon bei Obi und haben die Arbeiten am Deckel aufgenommen. Die Scores der Benchmarks muss ich noch etwas überarbeiten, das war mir noch zu wenig - und sie liegen zudem auf dem Testrechner, den ich unter der Woche nicht da habe Es kann aber noch etwas lahmen jetzt (Zumal ich ja auch noch den 5870-Wakütest abschließen muss).
AW: [Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS DONE!
Die Ultralösung war ja egtl den vernickelten aus dem Review zu nehmen. Allerdings war am Ende der PC zu früh fertig, sodass jetzt nach wie vor die Cu-Lösung drin steckt. Am Ende sieht man davon aber rein garnichts, wie du später sehen wirst.
AW: [Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS DONE!
Nun mal Ehrlich...
Ich habe schon viel gesehen, und hätte mir einer vorher gesagt, das er eine aktuelle Hardware mit interner Wakü in ein Minigehäuse bauen würde, hätte ich Ihn für bescheuert erklärt....
Jetzt wo ich es sehe, trau ich meinen Augen nicht....
RESPEKT !!!
Ich hätte nicht für möglich gehalten, das das funktioniert....
Hat der Ram denn noch genug Luft zum Atmen, wenn das Gehäuse geschlossen ist ???
AW: [Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS DONE!
Hey Rosstaeuscher,
geht nicht, gibts nicht. Das solltest doch gerade du wissen .
Der Ram liegt, wie egtl alle anderen Komponenten im Luftstrom. Das Innere ist im Endeffekt überall mit einem Luftstrom versorgt, aber das ist bisher nur Theorie. Schauen wir was der Praxistest am Ende sagen wird .
AW: [Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS DONE!
Find den kleinen Supercomputer inkl (!) WaKü auch total toll!! Was mich auch zum Bau meines eigenen kleinen Supercomputer getrieben hat. Allerdings mit Luftkühlung, siehe Sig!
Ich hab aber auch mal ne Frage, macht ihr eigentlich in die linke Seite (die mit den 120er-Lüftern) noch größere Lüfteröffnungen oder belasst ihr es bei der flachen Öffnung für 80er-Lüfter? Wieviel Platz ist da eigentlich noch zwischen Seitenwand und Lüfter?
Danke, ich hab bei dir auch mal reingeschaut. Toll dass man mit etwas Inspiration zu so etwas beitragen kann, ich abonniere direkt mal .
Wir haben btw vor fast die komplette Seite zu öffnen und werden dort ein Lochblech/Gitter anbringen. Stay tuned! Zwischen Fans/Deckel ist in etwa 1mm Luft.
AW: [Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS DONE!
Vielen Dank! Ist mein erstes Projekt, bin also auch selbst gespannt, wie es wird...
1 mm? Auf den Photos (vorletzte Seite) kams wir so vor als wenn doch etwas mehr Platz wäre. Naja, solange alles reinpasst, isses ja egal.^^ Freu mich auch drauf, euern Rechner dann im fertigen Zustand zu sehen!
AW: [Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS DONE!
############# Vorbereitung des Gehäuse-Deckels für das Ausfräsen der Öffnungen (Teil 1) #############
Nach relativ langer Bastelpause, hauptsächlich bedingt durch den vorweihnachtlichen Stress, nun endlich wieder ein Update. Der Rechner läuft nach wie vor fehlerfrei, allerdings noch immer im offenen Betrieb. Bevor er komplett geschlossen werden kann, müssen in den U-förmigen Deckel des Gehäuses 3 große Öffnungen eingebracht werden. Es handelt sich dabei um 1x Fensteröffnung und 2x Saug- bzw. Auslassöffnung für die Radiatoren. Für uns stand eigentlich sofort fest, die Öffnungen mittels Fräsen herzustellen, da nur auf diese Weise wirklich saubere Ausschnitte möglich sind. Aufgrund der recht instabilen U-Form des Deckels ist das Einspannen in einer Fräsmaschine jedoch ohne Modifikation unmöglich, da die Fräsbearbeitung von der Außenseite her erfolgen muss. Auch muss gewährleistet sein, dass das Blech während der Bearbeitung möglichst nicht schwingen kann, da sonst kein sauberer Schnitt möglich ist. Deshalb blieb uns nichts anderes übrig, als den Deckel mit einer Verstärkung aus Holz zu versehen.
Wir entschieden uns, für die Stirnseiten (dort wird der Deckel beim Fräsen gespannt) härteres, 18mm dickes Buchenholz zu verwenden. Die restlichen Verstärkungen wurden aus (preiswerterem) 18mm Kiefernholz? gefertigt, welches etwas weicher ist. Sämtliche Holz-Sägearbeiten wurden mit einer Stichsäge gemacht.
Begonnen wurde mit dem Aussägen der beiden Stirnseiten. Auf der Rückseite kann das Brett direkt mit dem Deckel verschraubt werden, identisch mit der Fixierung am Case. Da es serienmässig aber nur 3 Bohrungen gibt, wurden weitere Bohrungen für eine stabilere Verbindung hinzugefügt.
Auf der Vorderseite besitzt der Deckel Laschen aus Blech, mit welchen er im eingebauten Zustand ins Case eingehakt ist. Eine einfache Verschraubung mit dem Holz war hier somit nicht möglich. Wir entschieden uns, das Brett für die vordere Stirnseite mittels Alu-Winkeln in die vorhandenen Laschen einzuhängen. Leider waren beide Schenkel des Alu-Profils etwas zu lang, weshalb sie zuerst in Handarbeit gekürzt werden mussten. Danach wurden die Winkel mit dem Holz verschraubt, die Einheit aus Holz+Winkeln kann nun in die vorhandenen Blechlaschen eingeschoben werden. Dies verleiht dem Deckel bereits einige Stabilität.
Weiter ging es mit dem Zusägen von Brettern für die Oberseite und die beiden Seiten. Diese geben dem Deckel weitere Stabilität (in Verbindung mit weiteren Teilen) und vermindern zudem das Schwingen des Blechs. Hierfür werden von Außen noch Schrauben durch das Blech in das Holz geschraubt, um die großen Blech-Flächen besser zu fixieren. Die Verschraubung wird in dem Bereich erfolgen, welcher dann herausgeschnitten wird. Somit bleiben keine unschönen Bohrungen im endgültigen Deckel übrig. Der Bereich der vorderen Blechlaschen wurde noch ausgespart.
Diese Teile werden dann untereinander und mit der Rückseite verleimt.
Danach wurden Holzteile zugeschnitten, um die Lücke im Bereich der vorderen Blechlaschen zu überbrücken. Diese Teile werden mit der Oberseite und den Seitenteilen verleimt und mit der vorderen Stirnseite verschraubt.
Zuguterletzt wurde noch eine Querstrebe für den mittleren Bereich zugesägt, um diesen weiter zu verstärken. Diese wird ebenfalls eingeleimt. Auf dem rechten Bild sind nochmals alle Einzelteile des "Bausatzes" der Spannvorrichtung dargestellt.
Der Aufwand für die ganze Vorrichtung ist zwar ziemlich groß, für ein wirklich sauberes Ergebnis aber unumgänglich. Weiter geht es nun mit dem Zusammenfügen der Einzelteile und den finalen Vorbereitungen fürs Fräsen (exaktes Ausmessen der erforderlichen Ausschnitte...) und hoffentlich bald auch mit dem Fräsen selbst
Stay tuned!