Tabuthema Auslaenderkriminalitaet

:ugly:

Aber warum wählen denn die vermeintlichen Opfer von Ausländergewalt die Grünen und die die nur einen Dönertürken im Dorf habe die NPD?

Dönertürke? Was ist denn das für eine Aussage?
Auch wenn ich vermute, dass das nicht abwertend gemeint sein soll sondern eher eine falsche Wortwahl darstellt, bitte ich dich dennoch, hierbei etwas sorgfältiger zu argumentieren.
 
bei uns nebenan gibts auch nen imbiß mit deutschen betreibern..auf dem schild steht: Euro Asia Döner.
Oder der Pakistanische Nachbar nebenan: der hat nen Afro Asia Indiashop.
Nur mal so am Rande.
Bayrisches Flair gibts ja auch in aller herren Länder.
Nun wie gedacht: Gewalt und Verbrechen kann alle treffen und von allen gemacht werden.
Egal welche Nationalität.
Bin auch schon von einem Russen mit dem Messer bedroht worden, ebenso von Deutschen mal eine auf de Mütz gekriegt.
Und ein deutscher Schäferhund hat mich auch schon gebissen.
Und die Mückenstiche..oje.
Mal im Ernst: würden wir nicht alle irgenwann zu drastischen Mitteln greifen wenn kein Brot auf dem Tisch liegt oder die Gier nach Reichtum uns überrennt.
Hat nicht neulich ne Superreiche Mutti aus lauter Verzweiflung was in nem Laden geklaut?
Kaufen hätte sie es sich eh können..Traurig das die Ursache bei "Ausländerkriminalität" immer in den Hintergrund gestellt wird. Die uns ja alle irgenwie treffen könnte..
 
Man darf sich ja offiziell Links nennen, aber warum darf ich mich nicht offiziell Rachts nennen?

Ich meine damit kein Extrem, aber man darf ja ohne groß angemacht zu werden Licks oder gar extrem-Links sein.

Man darf sich nennen, wie man will. Kritisiert wird man dann, wenn man es in einem Kreis tut, in dem eine gegenteilige Einstellung vorherscht.
Junge Leute sind vergleichsweise selten konservativ und das heißt, ausgehend von der Politik der letzten Jahrzehnte, dass sie entweder links, links extrem oder rechts extrem sind. Konservative rechte Einstellungen findet man Schwerpunktmäßig in älteren Gesellschaftsschichten - die nutzen aber in geringerem Umfang moderne Medien und konzentrieren sich garantiert nicht bei PCGH-X. Extremisten beider Seiten auch nicht (weil die spätestens nach Gewaltaufrufen rausfliegen) - also dürfte der Schwerpunkt hier links liegen und wer sich als Rechter sieht, wird auf vergleichsweise viel Kritik stoßen.
Am Stammtisch einer gut bürgerlichen Dorfwirtschaft könntest du dagegen eine rechtsorientierte Runde finden - und würdest als linker Hippie vor die Tür gesetzt werden ;)

Ich würde es eher andersrum sehen, da wo die rechten Parteien stark vertreten sind, ist demzufolge die Ausländerdichte geringer oder gar am geringsten...

Zumindest bei den aktuellen Hochburgen in den Flächen der gar-nicht-mehr-so-neuen Bundesländern ist das nicht der Fall: Die haben 1990 mit ~0 Ausländern angefangen, die Ausländerquote konnte seitdem also nur steigen (ist sie auch, aber im Vergleich zu den Städten liegt sie immer noch bei nahe). Trotzdem erzielt die NPD da ihre besten Ergebnisse.

Da die Einwanderungspolitik auch auf hoher politischer Ebene geregelt wird, dürfte sie auch prinzipiell wenig vom lokalen Wählerverhalten abhängen - ein umgekehrter Zusammenhang erscheint da wesentlich wahrscheinlicher.

Alle Studien, die ich gefunden habe, kommen zwar zu mitunter sehr unterschiedlichen Ergebnissen (und sind teilweise geeignet, Dir Recht zu geben), aber in einem Punkt herrscht fast immer Konsens - wenn die Strafandrohung verpufft, dann weil erfahrungsgemaess nicht wirklich mit Bestrafung gerechnet wird. Weshalb Deine Theorie meiner Ansicht nach auch falsch ist - es wird im Gegenteil viel zu selten "spuerbar" bestraft, z. B. eingesperrt. Wegnahme der Fahrerlaubnis waere eine weitere Massnahme, die tatsaechlich weh tun und so moeglicherweise disziplinieren wuerde.

Seine Theorie war, dass Ausländer (vermutlich auch andere) in Gefägnisse eher krimineller denn weniger kriminell werden. Das ist kein Wiederspruch zu deiner Aussage, dass die Androhung von möglichen Strafen Leute außerhalb von Gefägnissen daran hindert, kriminell zu werden ;)
Zwischen den Aspekten Resozialisierung (von Straftätern), Abschreckung (von potentiellen Straftätern) und zusätzlich noch Schutz (von potentiellen Opfern), ggf. noch Wiedergutmachung muss aber ein optimales Gleichgewicht gefunden werden und zumindest in Punkt 1 (bei der Wiedergutmachung aber auch nicht) schneidet das aktuelle System eher schlecht ab. (Was imho auch system-immanent ist, da es imho nur auf einem vierten, vollkommen schwachsinnigen Aspekt aufbaut: Strafe in Form von Rache)

Kann weder vom Staat allein geleistet werden noch sehe ich es als Aufgabe des Staates an, elterliche Unterlassungen zu kompensieren - und so implizit zu signalisieren: "lasst mal gut sein, wir machen das schon".

Dieser Staat fordert von seinen Buergern viel zu wenig.

Gerade bei der Erziehung steht man aber vor einem ganz klassischen Problemdes Prinzips "fordern": Man kann noch so viel Druck ausüben, wenn jemand etwas nicht kann, kann er auch nicht der Forderung nachkommen.
Und ehrlich: Eine mangelnde Kompetenz im Umgang mit Kindern (und insbesondere Jugendlichen) findet man bei sehr vielen heutigen Eltern. (und zwar unabhängig davon, welchen Umgang man als richtig definieren möchte - was eine weitere, extrem schwere Frage wäre, wenn derartige Forderungen vom Staat ausgesprochen werden sollen. So ganz nebenbei müsste es auch noch ein Verstoß gegen einen nicht so ganz unsinnigen Paragraphen des Grundgesetes sein)

Migranten, die nicht die deutsche Sprache sprechen, damit dem (qualifizierten) Arbeitsmarkt objektiv nicht zur Verfuegung stehen und sich so der aktiven (gebenden) Teilnahme an den sozialen Systemen der Bundesrepublik entziehen, sollten zum Erlernen verpflichtet und ihnen fuer den Fall der Zuwiderhandlung Sanktionen angedroht werden (bitter genug, dass ein solcher Schritt offensichtlich notwendig ist).

Wenn ich mich nicht ganz irre, sind da, verglichen der bereits herschenden Realität, n bissl viel "sollte" drin ;)

Gleiches sollte fuer den Fall gelten, dass ihre Kinder die deutsche Sprache nicht sprechen oder dem Schulunterricht fernbleiben.

Hmm - glaubst du, jemand, der im Knast sitzt, kann sein Kind zur Schule zwingen? Auch dazu, in der Schule zu bleiben? Oder jemand, der arbeiten geht (ggf. um Stafen abzubezahlen)?
Die Anwendung von Zwang ist in diesem Bereich verdammt schwer.
 
Zuletzt bearbeitet:
??? Wie willst Du das denn integrieren? Die Typen GLAUBEN diesen Murks und handeln nach Allahs Geboten, zumindest in deren beschränktem Horizont.
Gerade das zeigt mir nur ein weiteres Mal, dass es EINERSEITS Menschen gibt, die dem Ganzen entfliehen möchten und gerne einen westlichen weltlichn Lebensstil führen wollen und ANDERERSEITS völlig verrückte Fundamentalisten, die komplett an der Welt vorbeileben. Da ist Hopfen und Malz verloren....
 
??? Wie willst Du das denn integrieren? Die Typen GLAUBEN diesen Murks und handeln nach Allahs Geboten, zumindest in deren beschränktem Horizont.
Gerade das zeigt mir nur ein weiteres Mal, dass es EINERSEITS Menschen gibt, die dem Ganzen entfliehen möchten und gerne einen westlichen weltlichn Lebensstil führen wollen und ANDERERSEITS völlig verrückte Fundamentalisten, die komplett an der Welt vorbeileben. Da ist Hopfen und Malz verloren....

Ach ja?
Dann waren also deiner Meinung nach Millionen von Einwohnern im Deutschland von 1933-1945 völlig verrückte und haengengebliebene Menschen? Die sich einfach so gegen unschuldige Mitbuerger (Juden) gewandt haben, und den 2ten Weltkrieg begonnen haben, nur um ihre "arische Rasse" zu verbreiten?

Mein Freund, wenn du lange genug oder intensivst mit einer Theorie vollgelabert wirst, dann beginnst du nach einer Weile, diese fuer wahr zu halten. Das kann jedem passieren, seien das nun Afghanen, Iraker, Palaestinenser oder eben Deutsche.

Um nun zu deiner Frage zurueck zu kommen: Ja, wenn man gleich nach der Einwanderung dieser Familie der Integration eine hohe Prioritaet zugeschrieben haette, haette man ihre Ansichten auf verschiedene Sachen aendern koennen. Vermutlich haetten wir sie nicht von ihrer Religion abwenden koennen (warum auch?), aber sie haetten doch nach einiger Zeit den Wert eines Lebens hier in Deutschland erkannt, und Abstand von eben solchen Traditionen wie der eben passierten genommen, da sie es als nicht mehr zeitgemaess betrachten wuerden.
 
1. Bin ich nicht dein Freund und 2. reden wir hier von religiösen Fanatikern und nicht politisch gepolten Nationalsozialisten. Hier immer nur auf WW2 hinzuweisen ist mir zu wenig. Wir leben hier und jetzt, und mir ist es auf Deutsch gesagt nur wichtig, was jetzt passiert, um uns herum.
So und jetzt glaubst Du wirklich, Du kannst Kinder, die von zu Hause und in jeder Koranschule die Dekadenz des Westens und die Ungläubigen als die heutigen "Juden" dargestellt bekommen haben, von ihrem Irrglauben um"integrieren"?
Da sprengt sich doch TNT-Ali lieber in die Luft als deutsches Bier und Antikopftuch-Kampagne zu unterstützen.
 
Wieviele der in Migrantenkinder in Deutschland besuchen wohl eine Koranschule und werden in dieser zum "TNT-Ali" herangezogen?
Und wie viele besuchen keine Koranschule, bemerken aber in ihrem Alltag, dass zum Westen noch ein kleinesbißchen mehr gehört...
 
Wieviele der in Migrantenkinder in Deutschland besuchen wohl eine Koranschule und werden in dieser zum "TNT-Ali" herangezogen?

Polemische Antwort auf eine polemische Frage ...

... wie waere es damit: wieviele Kinder werden -mit geschlechtsabhaengig voellig unterschiedlichem Ergebnis- in der Familie religioes indoktriniert; sei es durch expliziten Islamunterricht oder durch das Heranwachsen in einer islamisch "funktionierenden" (Gewalt, Unterordnung der Frau, Geschlechtertrennung, Ablehnung des "dekadenten" Westens, Nichtsprechen der Landessprache usw.) Familie? Die Zahl duerfte beachtlich ausfallen.

Und wie viele besuchen keine Koranschule, bemerken aber in ihrem Alltag, dass zum Westen noch ein kleinesbißchen mehr gehört...

?

Diese Frage ergibt keinen Sinn (was ihre Beantwortung erschwert).
 
Polemische Antwort auf eine polemische Frage ...

... die eine Reaktion auf eine polemische Aussage war. *An der Stelle abbrech, um das Niveau zu retten*


?

Diese Frage ergibt keinen Sinn (was ihre Beantwortung erschwert).

Nur weil er sich dir erschließt, heißt das nicht, dass kein Sinn drinn ist...

"Und wie viele" = Wie viele Kinder von Migranten
"besuchen keine Koranschule," imho selbst erklärend - bei weitem nicht alle Kinder von Ausländer besuchen eine Koranschule.
"bemerken aber in ihrem Alltag, dass zum Westen noch ein kleinesbißchen mehr gehört..." Versteht ich auch nicht, was da nicht zu verstehen ist. Ein Leben besteht aus mehr als nur Familie und Koranschule. In Deutschland sogar vorgeschrieben z.B. die normale Schule. Aber auch in muslimischen Familien soll es Gerüchten zu Folge sowas wie Freizeitgestaltung geben - und die bringt einen nahezu zwangsläufig mit der einen umgebenen "westlichen" Welt in Kontakt - und in den meisten Fällen nicht mit deren negativen Seiten.

Das alles schließt eine Indoktrinierung sicherlich nicht aus, macht sie aber schwierig und imho eine Aussage, dass alle Kinder muslimischer Familien, die ggf. noch eine Koranschule besuchen, "TNT-Alis" sind und eine Integration vollkommen unmöglich ist, unhaltbar.
 
Das merkwürdige an diesem Land
-Kostenlose Bibliotheken. Jeder kann sich in eine Bibliothek setzen und ein Buch lesen.
-Die Bibliotheken in meiner Nähe sind prima ausgestattet. Es gibt zu der deutschen Sprache, schulischer Nachhilfe, etc. viele lange Regale mit Büchern. Wenn ein gewünschtes Buch nicht vorhanden ist, kann man es in der Regel bestellen lassen.
-In Deutschland gibt es Schulpflicht und kostenlose Schulen
-Es gibt das Internet incl. Wikipedia und unzähligen Nachhilfeportalen und Foren

Es war noch nie und nirgendwo anders so einfach wie hier und jetzt an Bildung zu kommen. Wer Leistung bringen will kann sie auch bringen.

Leider sind viele Ausländer weder fähig noch willig Leistung zu bringen.

Wir haben bei uns im Jahrgang einen Schwarzen (sorry, Farbigen) der seinen Master in Regelstudienzeit durchgezogen hat. Das schafft bei uns ganze 0,3 Prozent der Anfänger. Er dürfte der einzige von zwei ganzen Jahrgängen gewesen sein, der das geschafft hat. Inzwischen ist er Gruppenleiter in einem Unternehmen für Höchstfrequenz-Messtechnik. Der Typ ist ein absoluter Freak und wirklich gut.

Andererseits gibt es bei uns inoffizielle Statistiken wo die Durchfallquoten von "Achmets" mit denen von "Martins" verglichen werden. Diese Quoten sind extrem unterschiedlich. Und das nicht zu Gunsten der "Achmets".

Ich finde es wirklich erstaunlich. Auf der einen Seite gibt es gerade bei den Ausländern absolute Überflieger, die die meisten Deutschen mit einem müden Lächeln in die Tasche stecken. Auf der anderen Seite sind die Typen zu großen Teilen zu dumm und faul für jegliche Leistung.

Was leider bei solchen Betrachtungen untergeht: Es gibt auch den ausländischen Durschnittstyp. Normal intelligent, fleissig,... und wird irgendwann seinen akademischen Titel haben. Leider gehen diese Leute zwischen den deutlich auffälligeren ausländischen Deppen unter, und muss unter dem Stigma leiden, was ihm diese verpasst haben.

Ich war noch nie auf einer Hauptschule. Aber möglicherweise ist das dortige Klientel noch lernresistenter als das bei uns.
 
Leider sind viele Ausländer weder fähig noch willig Leistung zu bringen.

Weil sie hier in Deutschland eben in einem Klientel leben, wo Bildung nichts zählt. Und zwar mit ebenso armen Deutschen zusammen.
Ich finde es, dass die Nationalität noch am wenigsten Einfluss auf Kriminalität hat, viel eher die soziale Stellung (Stichwort Unterschicht), in die die nun mal meistens schon sehr ungebildet ins Land gekmmenen Gastarbeiter sehr leicht abgerutscht sind.
 
Leider sind viele Ausländer weder fähig noch willig Leistung zu bringen.
Das ist doch Unsinn, meistens setzen Ausländer andere Prioritäten. Es ist ihnen wichtiger, daß es der Familie gut geht, als daß sie die Karriereleiter um jeden Preis hochsteigen wollen.
Bei den Jugendlichen ist es vielleicht was anderes. Die sehen keine Zukunftsperspesltive in den Sozialvierteln der deutschen Großstädte.

Leider gehen diese Leute zwischen den deutlich auffälligeren ausländischen Deppen unter, und muss unter dem Stigma leiden, was ihm diese verpasst haben.
Deutschland ist schon lange an seinen Deppen erstickt... Selbst wäre es so, wie Du sagst, wäre diese Erwähnung vollkommen unberechtigt.
 
Leute, passt in diesem Thread bitte auf, dass ihr euch möglichst PC verhaltet. Mögliche rasstische oder einweitig nicht konforme Ausdrücke sollten wir hier vermeiden.

Leider gehen diese Leute zwischen den deutlich auffälligeren ausländischen Deppen unter, und muss unter dem Stigma leiden, was ihm diese verpasst haben.

Es gilt, dass negative Erlebenisse und Eindrücke deutlich höher gewichtet werden als positive.
Das, was mitunter in der Verhaltenspsychologie beschrieben wird, wird auch in anderen Gesellschaftsbereichen sehr häufig angewandt. Deshalb ist das das Image und das Wahrnehmungsbild eines Produktes oder einer Firma extrem wichtig. Wiederum heißt es aber auch, dass negative Erfahrungen sehr schwierig wieder ausgeglichen wird. Je nach Art und Umfang kann man mit einem Verhältnis von bis zu 1:10 rechnen. Das heißt, dass man deutlich mehr positive Meldungen benötigt, um negative wieder auszugleichen. Das komplexe daran ist aber, dass durch viele Positivmeldungen u.U. eine Form der Reaktanz ausgelöst werden kann.

Somit zeigt es sich, dass im Wahrnehmungsbild viel häufiger negative Eindrücke beschrieben und erkennbar sind - und das selbst bei einer geringeren Zahl an negativen Einflüssen.
 
Ich finde es, dass die Nationalität noch am wenigsten Einfluss auf Kriminalität hat, viel eher die soziale Stellung (Stichwort Unterschicht), in die die nun mal meistens schon sehr ungebildet ins Land gekmmenen Gastarbeiter sehr leicht abgerutscht sind.

Ein hier Geborener a. k. a. Migrationshintergruendler ist nicht ungebildet ins Land gekommen, er hat sich in diesem Land nicht bilden wollen und / oder muessen. Punkt. Individuelle Prioritaetensetzung mag dabei eine Rolle spielen, akzeptiere ich aber allenfalls so lange, wie aus ihr kein Problem der Gemeinschaft wird.

Das die Herkunft nicht mit der Straffaelligkeit korrespondiert, wird durch jede Statistik widerlegt. Punkt.

Das Nichtdeutscher im ethnischen Sinne nicht gleichbedeutend mit Krimineller ist, wird durch die diversen Statistiken ebenfalls belegt. Punkt.

Die Frage ist, wie man mit diesen Erkenntnissen umgeht. Man kann sich die Welt schoensaufen, man kann die Zahlen im eigenen Sinne auslegen oder sie als objektiv anerkennen. Tut man Letztgenanntes, folgt daraus die Frage, ob und wie man gegensteuert, wieviel der Staat hierzu beitragen soll und ueberhaupt kann, wieviel Eigenleistung man fordert und ob man die Nichterbringung derselben sanktionieren will. Und ich wuerde auch die Frage stellen, ob man Personen mit "problematischer Herkunft" ueberhaupt weiter migrieren im Sinne von ihnen die deutsche Staatsbuergerschaft zugestehen oder ueberhaupt den Aufenthalt in der Bundesrepublik zugestehen will. Wenn die Wirtschaft um sechs Prozent schrumpft, sieht der DGB Gefahr fuer den sozialen Frieden - wenn eine stetig groesser werdende Bevoelkerungsgruppe sich zunehmend weigert, Gesetze zu befolgen und zu einem erheblichen Kostenfaktor im Wohlfahrtsstaat wird, sehe ich dasselbe Risiko. PC hin oder her.

Unterschicht? Was ist das? Das Wort wird bei jeder billigen Gelegenheit hervorgekramt, aber nie konkretisiert. Ich neige dazu zu glauben, dass "die Unterschicht" nur ein anderer Terminus fuer "Waehlerstimmen" ist und hier sehenden Auges die Gesellschaft in Lager gespalten wird, die man instrumentalisieren kann.

Es gilt, dass negative Erlebenisse und Eindrücke deutlich höher gewichtet werden als positive.

Der DDR-Thread ist das beste Beispiel dafuer, dass das nicht stimmt.
 
Ich geb hier mal meinen Senf dazu: Warum bitte ist Ausländerkriminalität ein Tabuthema? Ich finde das sollte man gerade erst recht versachlicht diskutieren. Politiker trauen sich ja an die diese Problematik nicht ran.

Ich bin mit Ausländern (vorwiegend Türken) aufgewachsen, die haben sich perfekt hier integriert, die verhalten sich wie Deutsche, über die kann man sich nicht beschweren. Ich komme daher sehr gut mit Ausländern jeglicher Herkunft zurecht. Ich komme auch jeden Tag mit Ausländern zusammen, dort wo ich in die Berufsfachschule gehe, leben sehr viele (ich schätze mal über 30%) Türken. Die meisten die ich kenne verhalten sich total kameradschaftlich, mit denen kann man gut reden, solange man eine gewisse Grenze nicht überschreitet. Die wäre: beleidige nicht seine Verwandten und sage nichts gegen seine Herkunft, schon gar nicht wenn viele Ausländer in einer Gruppe stehen. Vereinzelt kenne ich aber auch Fälle, da wenden Einwanderer aber auch gerne Gewalt an (hauptsächlich oder fast nur gegen Deutsche) und waren auch im Knast. Ich kenne einen, der sieht Deutsche als "Opfer" an, bei jeder provokanten Bemerkung will er einem in die Fresse hauen. Er darf andere beleidigen, aber andere nicht ihn. Wenn sowas dagegen jemand seiner Landsleute macht, ist es ihm egal.

Ein typisches Phänomen: Ausländer geht auf Deutschen los (egal ob verbal oder mit Fäusten), Deutscher wehrt sich, Deutscher gilt nun als ausländerfeindlich. Ein weiteres Problem ist, dass sich sehr viele Ausländer nicht an die deutschen Regeln anpassen wollen. Ich sag ja nicht dass sie christlich werden sollten, sondern sie sollten sich an unsere gesellschaftlichen Regeln halten sollen. Tuen sie dass nicht, so kommt es häufig zu Reibereien, bei denen das Wort "Ausländerfeindlichkeit" gegen Deutsche nur zu häufig gebraucht wird.
 
Ein hier Geborener a. k. a. Migrationshintergruendler ist nicht ungebildet ins Land gekommen, er hat sich in diesem Land nicht bilden wollen und / oder muessen. Punkt. Individuelle Prioritaetensetzung mag dabei eine Rolle spielen, akzeptiere ich aber allenfalls so lange, wie aus ihr kein Problem der Gemeinschaft wird.
Sie kamen als Gastarbeiter im Berg- und Hoch- und Tiefbau und nicht als IT-Fachleute. De Facto ist für derlei Berufe kein Studium nötig.
Unterschicht? Was ist das? Das Wort wird bei jeder billigen Gelegenheit hervorgekramt, aber nie konkretisiert. Ich neige dazu zu glauben, dass "die Unterschicht" nur ein anderer Terminus fuer "Waehlerstimmen" ist und hier sehenden Auges die Gesellschaft in Lager gespalten wird, die man instrumentalisieren kann.
Was meinst du, worüber Bushido und Co rappt? Ganz von der Hand zu weisen sind Neukölln, oder hier in Kassel die Nordstadt oder in Braunschweig die Weststadt doch nicht, oder?
 
Sie kamen als Gastarbeiter im Berg- und Hoch- und Tiefbau und nicht als IT-Fachleute. De Facto ist für derlei Berufe kein Studium nötig.

Wie gesagt - die Kinder kamen nicht als Gastarbeiter fuer den Bergbau aus Incirlik, sondern in einem Kreissaal in Braunschweig zur Welt. Und Probleme mit der ersten Generation sind, den polizeilichen Kriminalstatistiken nach zu urteilen, die Ausnahme von der Regel. Bei den Kindern ist es vielleicht nicht explizit umgekehrt, aber solche mit tuerkisch-islamischem Hintergrund sind in denselben Statistiken nachpruefbar deutlich ueberrepraesentiert.

Was meinst du, worüber Bushido und Co rappt? Ganz von der Hand zu weisen sind Neukölln, oder hier in Kassel die Nordstadt oder in Braunschweig die Weststadt doch nicht, oder?

Wovon Bushido & Co. rappen weiss ich im Detail nicht und ich habe auch keine Plaene, das zu aendern. All zu viel soziale Kompetenz billige ich diesen sich an Obszoenitaeten ueberbietenden Moechtegerngangstern jedenfalls nicht zu.

Wo kann ich denn nun eine belastbare Definition von "Unterschicht" bekommen ... ?
 
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