Koch ist Ministerpraesident des Bundeslandes mit der lt. Studie besten Integration neben Hamburg. Wenn der Verfasser da mal kein Eigentor geschossen hat ...
Ist er das seit Beginn der Einwanderung?
Nein.
Ist er somit der verantwortliche für die gute Einbürgerung?
Nein.
Hat er in seinen Wahlkampf gegen Ausländer ausgerichtet, also wort-wörtlich fremdenfeindlich?
Ja.
Ende.
Ich erkenne nicht, was an einem Einbuergerungstest -der mitnichten schon am ersten Tag am Schlagbaum stattfindet, sondern nach Jahren des Aufenthaltes die letzte Huerde vor dem Erlangen der deutschen Staatsbuergerschaft mit allen Rechten und Pflichten ist- fragwuerdig ist?
Tjo, ich glaube, es ist nicht möglich, sich mehr als 5 Minuten mit
diesem Einbürgerungstest zu beschäftigen, ohne dass man Dinge stößt, die in Frage gestellt werden.
Es herrscht kein Mangel an Einwanderung. Es wandern schlicht die Verkehrten ein.
Ich denke, dass Hauptproblem sind seit Jahr(zehnt)en in Deutschland lebende bzw. sogar deren Nachkommen, also Einwanderungsprozesse, die vor 2-3 Überarbeitungen des Einwanderungsgesetzes stattgefunden haben.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass die "Ausländer", die sich danebenbenehmen oder weigern die deutsche Sprache zu lernen hier einen Arbeitsplatz angeboten bekommen haben.^^
Also soweit ich das sehe, sind die Hauptquelle von Personen mit Migrationshintergrund
- Asylbewerber&Flüchtlinge
- "Russland"Deutsche
- Gastarbeiter
(sowie jeweils deren Nachkommen&Nachzügler)
Mittlere kann man nur eingeschränkt zurückweisen, erstere willst du (hoffentlich) nicht übel nehmen, dass sie hier sind - bleiben also primär Leute, die wegen Arbeitsplätzen nach Deutschland gekommen sind.
Wenn man nach Jahren in einem Land immer noch nicht die Sprache "beherrscht" ist das eindeutig eine Verweigerung - denn in der Zeit lernt man die Sprache ganz automatisch durch das tägliche Leben.
Durch den Alltag kann man seine Sprachkenntnisse vielleicht perfektionieren, aber man kann sich nicht die Grundlagen einer Sprache aneignen. (Zumindest nicht, wenn sie einer komplett anderen Sprachfamilie angehört aus der nichtmal einzelne Wörter in die eigene Muttersprache übernommen wurden)
Und wenn jemand in Deutschland keine Perspektive hat kann das nur 2 Gründe haben:
1. Er ist geistig nicht in der Lage was sinnvolles zu machen
2. Er ist selber Schuld. Wenn man was erreichen will, dann kann man das auch schaffen.
Diese Fass werd ich an der Stelle nicht aufmachen...
[/I][/B]--> Man muss als Deutscher einen Deutschtest absolvieren, wenn man in die Schweiz auswandern will... soviel zu fragwürdigen Einbürgerungstests.
Wer mal versucht hat, sich mit einem unkooperativen Schweizer zu unterhalten, der wird feststellen, dass man die Fähigkeit zum Verständniss von Schwyzerisch durchaus testen kann. (zugegebenermaßen wären Tests auf italienisch oder französisch vielleicht sinnvoller)