Südtiroler Behörden wechseln von MS Office auf LibreOffice

AW: Südtiroler Behörden wechseln von MS Office auf LibreOffice

Das ist eine Annahme und läßt sich wohl kaum mit Gewissheit sagen und auf Grund einer Annahme wird wohl kaum jemande seine Softwareprodukte umstellen
Jeder kann den Code lesen und da es nicht nur von einer Firma entwickelt wird kann mit 99,9% Wahrscheinlichkeit davon ausgehen das es keine Backdoor gibt.
 
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Was ist wenn ein Open Software Entwickler sagt:"so ich mach nicht mehr weiter", welchen Anspruch hast du dann als Nutzer, vor allem aus kommerzieller Sicht gesehen und das betrifft auch das Schließen von backdoors. Das kann "muss" aber nicht gemacht werden. ;)

MfG
 
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Schreibe bitte mal verständlich, keine Ahnung was du mit dem verdrehten Zeug ausdrücken willst, außer Open Source niederzumachen :daumen2:
 
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Wie wäre es denn mal mit sachlich bleiben, dass würde auch dem Verständis auf die Sprünge helfen.^^

Da ich mir nicht nicht Finger sinnlos wundschreibe hier ein Zitat, auf welches ich mich bezogen hatte, als Verweis auf vor und Nachteile von Open Source.
"Kommerzielle Angebote bieten eine deutlich höhere Zukunftssicherheit als Open Source. Sollten Entwickler keine Zeit oder kein Interesse mehr an ihrem Projekt besitzen, kann die Entwicklung eines Open Source Systems jederzeit eingestellt werden. Die Weiterentwicklung im kommerziellen Rahmen kann vertraglich abgesichert werden (zumindest für einen gewissen Zeitraum)."

MfG
 
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Ein Unternehmer wird in der Regel immer eine vertraglich zugesicherte Leistung bevorzugen, dass ist der Punkt. Das geht ja auch sehr gut aus dem Faktencheck hervor.

p.s.:
... außer Open Source niederzumachen :daumen2:
Wie kommst du eigentlich darauf, schließlich nutze ich auch beides, wie ich bereits geschrieben hatte?!??

MfG
 
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Ein Unternehmer wird immer eine vertraglich zugesicherte Leistung bevorzugen, dass ist der Punkt. Das geht ja auch sehr gut aus dem Faktencheck hervor.
Das ist keine Antwort auf meine Frage.:schief:
 
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MS geht so schnell garantiert nicht pleite. Andererseits gibt es genügend Firmen, die für Open-Source Programme professionellen Support anbieten + daran arbeiten wie auch MS an Office.
Andererseits hatte ich mal nen schönen Artikel über das Argument "viele Leute lesen den Quellcode, da kann kaum was schiefgehen" gelesen, der genau das Gegenteil besagt hat.
Kaum jemand nimmt sich die Zeit, den Quellcode anzugucken. Da werden meist nur kleinere Schnipsel selbst eingepflegt und darum werden auch nach Jahren noch Bugs und Schwachstellen gefunden, die seit Ewigkeiten existieren.

Wer dann auch noch Support und Gewährleistung braucht ist auf diese meist kleinen Firmen angewiesen, die wohl weit schneller pleite gehen könnten als MS. Somit ist auch heute noch MS Office das Mittel der Wahl.
 
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Bei den Ribbons finde ich inzwischen eher, was ich suche, als bei den alten, endlos verschachtelten Kontextmenüs aber das ist wohl Gewöhnungs- und Geschmackssache.
 
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Du willst also nicht antworten.:ugly:
Richtig ich will nicht aber ich kann und bevor du noch weitere Posts verfasst die sich ausschließlich mit der Beantwortung deiner Frage beschäftigen, hier.:
Was ist wenn die Firma pleite geht?:schief:
Dann tritt ein Insolvenzverfahren in Kraft, beziehungsweise geschieht das schon, sobald eine Insolvenz abzusehen ist.
:lol:
Wenn man auf UI Folter steht, denn ist es das.
Redest du nur wieder von deiner persönlichen Ansicht oder ist das so allgemeingültig? :ugly:

MfG
 
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Was ist wenn die Firma pleite geht?:schief:

Jedes Unternehmen kann Pleite gehen. Man muss eher fragen, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Unternehmen Pleite geht. Und hier halte ich es eher für wahrscheinlich, dass ein Open-Office-Anbieter vom Markt verschwindet, als MS.

Skysnake schrieb:
Der STAAT! sollte aber auf OpenSource Projekte setzen aus mehrerlei Gründen:

  1. Keine Lizenzgebühren
  2. nicht mehr der Handlanger/Vertreter einer Firma
  3. Vorteil für den Bürger, da für ihn kostenlose Software gepusht wird, was deren Qualität verbessert, und ihn eben auch in deren Umgang schult, was für ihn persönlich niedrigere Kosten und Unabhängigkeit bedeutet
  4. Sicherheitsinteresse. Man kann bei OpenSource viel einfacher klären, dass man nicht von "Freunden" ausspioniert wird...

1. Du vergisst Kosten für Support (vor allem diese können extrem werden), Schulungsmaßnahmen, Arbeitsaufwand für Neu-Erstellung/Formatierung/Konvertierung bestehender Dokumente.
2. Doch, nur eben von einem anderen Unternehmen, als MS. :schief:
3. Das ist hypothetisch. Für den Bürger wird es vor allem dann zählen, wenn er Dokumente einreichen muss, die keine PDF sein sollen. Der Bürger wird sich freuen, wenn er Formate genannt bekommt, von denen er nie etwas gehört hat. Der "Bürger" kann auch ein anderes Unternehmen sein. Das wird gerne mal vergessen.
4. Die ewige Frage: Was ist sicherer? Proprietär oder Open-Source? Der Rest ist eine Frage des Datenschutzes, der auch im Einzelfall mal bei Open-Source schief gehen kann: Ist Ubuntu-Linux Spyware? Richard Stallman meint ja!
 
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Was ich auch meinte ist das die Position oben, wohl von irgendwelchen Mitarbeiten erdacht wurde die keine 16: Screen nutzen, es ist ziemlich trottelig damit auf kleinere Bildschirmen gefühlt 1/3 an Platz zu verschwenden, anstatt das Menü an die Seite zupacken
Bei den heutigen Breitbildformaten ist das deutlicher sinnvoller.

Redest du nur wieder von deiner persönlichen Ansicht oder ist das so allgemeingültig?
Du redest auch nur von deinen Ansichten.:schief:

. Die ewige Frage: Was ist sicherer? Proprietär oder Open-Source? Der Rest ist eine Frage des Datenschutzes, der auch im Einzelfall mal bei Open-Source schief gehen kann: Ist Ubuntu-Linux Spyware? Richard Stallman meint ja!
Der Typ ist extrem und da ging es nur um die Suche, die hat mit diesem Thema nichts zu tun,
 
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Was ich auch meinte ist das die Position oben, wohl von irgendwelchen Mitarbeiten erdacht wurde die keine 16: Screen nutzen, es ist ziemlich trottelig damit auf kleinere Bildschirmen gefühlt 1/3 an Platz zu verschwenden, anstatt das Menü an die Seite zupacken
Bei den heutigen Breitbildformaten ist das deutlicher sinnvoller.

<ironie>
Aber dafür passen doch jetzt 2 Dokumente nebeneinander auf den Bildschirm, weißt schon, Multitasking...
Ich meine, du hast doch 2 Augen und 2 Hände, da kannst du auch 2 Dokumente gleichzeitig in Angriff nehmen.
</ironie>
 
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Ach, die Open-Office-Derivate nutzen also keine Suchfunktion, die man entsprechend programmieren kann?
Solange Mark Shuttleworth da nicht hinter steckt weniger und es ging dabei um Amazonlinks.

jep und stelle das dann auch so dar. Das geht wohl so aus deinem Post nicht hervor.
Alles was ich schreibe ist meine Meinung, das geht von alleine daraus hervor wenn du damit ein Problem hast solltest du aufhören hier irgendwas zuschreiben.
 
Ach, die Open-Office-Derivate nutzen also keine Suchfunktion, die man entsprechend programmieren kann?
Natürlich kann man auch z.B. die Hilfefunktion von OpenOffice so programmieren dass sie die Lösung bei Google oder Amazon zu sucht. Und wo wäre das Problem? Wer sie nicht mag kann ja eine Version ohne diese Suche nutzen/selbst schreiben. Microsofts Office hat so eine Websuche übrigens schon seit zig Versionen.

Dass Stallman das Absetzen einer Suchanfrage ins Internet als Spyware Angriff interpretiert ist eher seiner persönlichen Paranoia geschuldet. Er wehrt sich übrigens auch verbissen gegen Steam auf Linux. Eben gegen alles was nicht zu 1000% seiner Freiheitsdefinition entspricht.
 
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Alles was ich schreibe ist meine Meinung, das geht von alleine daraus hervor wenn du damit ein Problem hast solltest du aufhören hier irgendwas zuschreiben.
Aha, wenn du als schreibst
Wenn man auf UI Folter steht, denn ist es das.
dann darf man das obwohl, siehe Allgemeinverwendung "man", nicht allgemein sondern lediglich auf dich bezgen auffassen? Soso, warum schreibst du das denn nicht einfach so?? :ugly:

MfG
 
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