Stuttgart21

Aber das kann doch nicht die Lösung sein, einfach alle machen zu lassen. Dann kann man sich Vorschriften und Gesetze auch gleich ganz lassen. Ich hoffe ja immer noch auf ein gutes Ende, ohne den überteuerten Bahnhof und mit mehreren Verantwortlichen im Knast.
 
Ihr seid aber verdammt großzügig mit unserem Geld - Ihr zahlt wohl keine Steuern, wie?

Unserem Geld....Interessant, habe ich etwas verpasst oder seit wann liegt Neuss in Baden-Württemberg?:wow:


Der Staat ist in aller Regel dazu verpflichtet, das billigste Angebot zu akzeptieren.

Da sollte man eig. ein Gesetzt verabschieden, damit nicht das billigste sondern das BESTE Angebot genommen wird... Bei den billigen Angeboten muss ja oft schon nach 2-3 jahren sehr teuer nachgebessert werden, da wird einfach nicht mitgedacht :daumen2:

mfg

Bärenmarke

@Quanti
Endlicht hat es mit dem Multi geklappt, lag am bios:)
 
Da sollte man eig. ein Gesetzt verabschieden, damit nicht das billigste sondern das BESTE Angebot genommen wird... Bei den billigen Angeboten muss ja oft schon nach 2-3 jahren sehr teuer nachgebessert werden, da wird einfach nicht mitgedacht :daumen2:

Ist aber nun mal so, das biligste Angebot wird akzeptiert.
Wie willst du das beste Angebot denn erkennen? Geht nicht, also nimmst du das billigste und hoffst, dass der Preis eingehalten wird.
Hier sollte eher eingesetzt werden, die Verträge müssen so ausgearbeitet werden, dass das zu bauende Objekt nicht im Preis völlig ausarten kann/darf, hier lässt sich der Staat eben zu leicht über den Tisch ziehen, auch deswegen, weil der, der den Staat vertritt, sich ja nicht die Bohne um Preise kümmert, ist ja nicht sein Geld.

@Quanti
Endlicht hat es mit dem Multi geklappt, lag am bios:)

Das habe ich mir schon fast gedacht, konnte ja nur daran liegen. :daumen:
 
Unserem Geld....Interessant, habe ich etwas verpasst oder seit wann liegt Neuss in Baden-Württemberg?:wow:

Du hast verpasst, dass es in der Bundesrepublik Deutschland liegt und dass Bund und die ihm gehörende Bahn 2/3tel der Kosten Tragen.

Da sollte man eig. ein Gesetzt verabschieden, damit nicht das billigste sondern das BESTE Angebot genommen wird... Bei den billigen Angeboten muss ja oft schon nach 2-3 jahren sehr teuer nachgebessert werden, da wird einfach nicht mitgedacht :daumen2:

Das ist dann eine Frage der Ausschreibung. Ein Angebot, dass nach 2-3 Jahren Nachbesserung erfordert, sollte eigentlich die Anforderungen nicht erfüllen und somit gar nicht als Angebot gelten. Aber da wären wir dann wieder bei der Haushaltspolitik, Verantwortungsbewußtsein von Politikern (bzw. deren Wählern) und Kompetenzen...
Das "beste" Angebot ist jedenfalls immer das, das die Anforderungen zum niedrigsten Preis erfüllt - also das real billigste. Andere Angebote zuzulassen würde Vetternwirtschaft Tor und Tür öffnen.
 
Ist aber nun mal so, das biligste Angebot wird akzeptiert.
Wie willst du das beste Angebot denn erkennen? Geht nicht, also nimmst du das billigste und hoffst, dass der Preis eingehalten wird.
Hier sollte eher eingesetzt werden, die Verträge müssen so ausgearbeitet werden, dass das zu bauende Objekt nicht im Preis völlig ausarten kann/darf, hier lässt sich der Staat eben zu leicht über den Tisch ziehen, auch deswegen, weil der, der den Staat vertritt, sich ja nicht die Bohne um Preise kümmert, ist ja nicht sein Geld.

Man könnte die Angebote meiner Meinung nach auch kritischer hinterfragen, es gibt ja auch immer Gründe warum manche Angebote billig sind. Gerade bei Gebäuden kann es ja nicht sein, dass am Material usw gespart wird.
Z.b. bei Gemeinden, wenn die was ausschreiben sollte doch der Handwerker im Ort bevorzugt werden... weil hier hab ich vorort einen ansprechpartner, kann den dann herzitieren, wenn was nicht in ordnung ist usw. und man hat so weniger probleme, als wenn man einen betrieb aus polen nimmt, nur weil er 100 € billiger ist.... Ich find das schon fast Verfassungswidrig wie da mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen wird :(


Das habe ich mir schon fast gedacht, konnte ja nur daran liegen. :daumen:

Hätte uns auch früher einfallen können so im nachinein^^



Du hast verpasst, dass es in der Bundesrepublik Deutschland liegt und dass Bund und die ihm gehörende Bahn 2/3tel der Kosten Tragen.

Dummerweise leigt es dort ja... Aber die Bahn, darf da meiner Meinung nicht mit eingerechnet werden... und wenn ich nur den Bund anteil nehme (den geplanten) und mal schaue wie viel € BW schon wieder für den Länderausgleich dieses Jahr bezahlt.... ich weiß ja nicht, aber wenn ich das Jahr für Jahr rechne ist das etwas mehr als der Bahnhof kostet.
Von daher ist es einfach nur low, sich über die Kosten zu beschwereren und dann über Jahre hinweg die Tasche aufheben:daumen2:
Deswegen hab ich auch absolut überhaupt kein Verständnis, wenn sich hier einer der nicht in BW wohnt über die Kosten beschwert :daumen2:


Das "beste" Angebot ist jedenfalls immer das, das die Anforderungen zum niedrigsten Preis erfüllt - also das real billigste. Andere Angebote zuzulassen würde Vetternwirtschaft Tor und Tür öffnen.

Finde ich jetzt nicht unbedingt, man sollte halt klarere Regeln schaffen und einfach auch die Qualität mit in Betracht ziehen. Bestes Beispiel ist hier dochj der Berliner Ostbahnhof, wo dann kurz nach der Eröffnung gleich die Stahlträger hinunterfallen...
Mit dem billigsten Angebot, hat man zumindest auf der Ebene immer die schlechtere Karte....
Aber da wir da sowieso nichts daran ändern können,ist es fast schon sinnlos sich Gedanken/ Verbesserungsvorschläge darüber zu machen.... Anwendung werden sie eh keine finden :(

mfg

Bärenmarke
 
Man könnte die Angebote meiner Meinung nach auch kritischer hinterfragen..

Wer soll das denn machen, der verantwortungsbewusste Beamte? ;) :haha:

es gibt ja auch immer Gründe warum manche Angebote billig sind. Gerade bei Gebäuden kann es ja nicht sein, dass am Material usw gespart wird.

Es wird ja nicht vorher beim Material gespart. :ugly:
Sie sind billig, wie sie eben so kalkulieren, damit sie billig sind, da werden eben Preise für Baumaterial genommen, wie sie real nicht sein können und Lohnkosten werden auch sehr gedrückt. Du darfst nicht vergessen, dass es ein Milliardengeschäft ist, der Staat zahlt ja, das ist der Vorteil, egal, was es am Ende kostet.

Z.b. bei Gemeinden, wenn die was ausschreiben sollte doch der Handwerker im Ort bevorzugt werden... weil hier hab ich vorort einen ansprechpartner, kann den dann herzitieren, wenn was nicht in ordnung ist usw. und man hat so weniger probleme, als wenn man einen betrieb aus polen nimmt, nur weil er 100 € billiger ist.... Ich find das schon fast Verfassungswidrig wie da mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen wird :(

Das kannst du vielleicht machen, wenn die Pflastersteine erneuert werden müssen, aber nicht bei einem Bahnhof, hier bist du auch auf Spezialisten angewiesen, denn so viele Firmen wird es nun auch nicht gehen, die so was stemmen können.

Deswegen hab ich auch absolut überhaupt kein Verständnis, wenn sich hier einer der nicht in BW wohnt über die Kosten beschwert :daumen2:

Ich beschwere mich immer über explodierende Kosten, gerade Stuttgart, denn der wird ja nicht erst seit gestern geplant. Ein "Kostenvoranschlag" für einen Zeitraum von 15 Jahren zu machen, ist albern, aber genau das wurde gemacht und jetzt wundern sich alle, dass das viel teurer wird.

Finde ich jetzt nicht unbedingt, man sollte halt klarere Regeln schaffen und einfach auch die Qualität mit in Betracht ziehen. Bestes Beispiel ist hier dochj der Berliner Ostbahnhof, wo dann kurz nach der Eröffnung gleich die Stahlträger hinunterfallen...

Das kommt dann später, weil die Preis ja auch mehr oder weniger eingehalten werden möchte, also wird gespart oder wie im Fall Köln weniger Stahlträger eingebaut.

Mit dem billigsten Angebot, hat man zumindest auf der Ebene immer die schlechtere Karte....

Tja, aber anderes geht es nicht, denn du kannst ja kein "bestes" Angebot nehmen, da du keine Ahnung hast, wie das aussieht.
 
Z.b. bei Gemeinden, wenn die was ausschreiben sollte doch der Handwerker im Ort bevorzugt werden...

Die Bevorzugung von Unternehmen aufgrund ihrer Lage im Rahmen öffentlicher Ausschreibungen müsste sogar gegen EU-Recht verstoßen... . Wenn Firma XY in der Lage ist, eine geforderte Leistung zu liefern, dann darf sie nicht aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt werden. Das wäre schlichtweg Diskriminierung.

Dummerweise leigt es dort ja... Aber die Bahn, darf da meiner Meinung nicht mit eingerechnet werden... und wenn ich nur den Bund anteil nehme (den geplanten) und mal schaue wie viel € BW schon wieder für den Länderausgleich dieses Jahr bezahlt.... ich weiß ja nicht, aber wenn ich das Jahr für Jahr rechne ist das etwas mehr als der Bahnhof kostet.
Von daher ist es einfach nur low, sich über die Kosten zu beschwereren und dann über Jahre hinweg die Tasche aufheben:daumen2:
Deswegen hab ich auch absolut überhaupt kein Verständnis, wenn sich hier einer der nicht in BW wohnt über die Kosten beschwert :daumen2:

:ka: gegen "deiner Meinung nach" und "dein Verständnis" kann man nicht logisch argumentieren. Aber objektiv bleibt es bei Milliardensummen, die der deutsche Steuerzahler an BW zahlt.
Und der Länderfinanzausgleich ist bekanntermaßen ein eigenes Thema und hat damit mal gleich gar nichts zu tun. Wenn BW gerne aus der BRD aussteigen will, sollen sie das doch machen. Aber dann bitte nicht daran stören, wenn man seinen Atommüll selbst endlagern muss oder wenn man für die eigenen Produkte kein Geld mehr aus anderen Ländern abziehen kann, weil die entsprechende Importzölle kassieren. Wer gegeneinander kämpfen möchte, ist halt nicht Teil einer Gemeinschaft.

Finde ich jetzt nicht unbedingt, man sollte halt klarere Regeln schaffen und einfach auch die Qualität mit in Betracht ziehen.

Ich bin auf deine klaren, juristisch unanfechtbaren und objektiv umsetzbaren Regeln gespannt, die "Qualität" beurteilbar machen. Im Voraus...
 
Wer soll das denn machen, der verantwortungsbewusste Beamte? ;) :haha:

Die gibt es bestimmt auch ;) Ich denk mal ein großteil der Beamten ärgert sich auch darüber wie der Staat sinnlos Geld verschwendet...


Es wird ja nicht vorher beim Material gespart. :ugly:
Sie sind billig, wie sie eben so kalkulieren, damit sie billig sind, da werden eben Preise für Baumaterial genommen, wie sie real nicht sein können und Lohnkosten werden auch sehr gedrückt. Du darfst nicht vergessen, dass es ein Milliardengeschäft ist, der Staat zahlt ja, das ist der Vorteil, egal, was es am Ende kostet.

Naja man kann immer beim Material sparen, in dem man halt minderwertige Ware nimmt... Man sollte sich einfach die Angebote kritisch anschauen und sich dann hinterfragen, warum der eine den so unheimlich günstiger ist, dann kann man imo auch von selbst darauf kommen, dass da etwas nicht stimmt.... und ansonsten halt einfach mehr Fixpreise in den Verträgen ansetzen, damit die Kosten nicht explodieren können.
Wie man das am besten im genauen anpacken sollte ist ja nicht meine Arbeit ;)
So wie es momentan ist, ist es aufjedenfall nicht zufriedenstellend und man kann an sehr vielen Stellen, solche Ausschreibungen wohl noch optimieren.... und da es eig. Verschwendung von Steuergeldern ist, sollten die Gerichte einschreiten und die Gesetzgeber zum nachbessern zwingen, ich denke da sind wir uns auch einig?


Das kannst du vielleicht machen, wenn die Pflastersteine erneuert werden müssen, aber nicht bei einem Bahnhof, hier bist du auch auf Spezialisten angewiesen, denn so viele Firmen wird es nun auch nicht gehen, die so was stemmen können.

Hier müssen die Spezialfirmen zum Einsatz kommen, da gibt es nichts daran zu rütteln, mir ging es aber eig. eher allgemein um Ausschreibungen. Bei schwierigen Projekten, von denen auch eventuell Menschenleben abhängig sein können, würde ich sowieso nur Profis ranlassen...





Tja, aber anderes geht es nicht, denn du kannst ja kein "bestes" Angebot nehmen, da du keine Ahnung hast, wie das aussieht.

Wie ich oben schon erwähnt habe, wenn man es kritischer hinterfrägt kann man das ein oder andere mehr mit sicherheit aussortieren.


Die Bevorzugung von Unternehmen aufgrund ihrer Lage im Rahmen öffentlicher Ausschreibungen müsste sogar gegen EU-Recht verstoßen... . Wenn Firma XY in der Lage ist, eine geforderte Leistung zu liefern, dann darf sie nicht aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt werden. Das wäre schlichtweg Diskriminierung.

Ist genauso diskriminierung an der eigenen Bevölkerung.... Dieses EU recht ist total fürn arsch, die deutsche Regierung ist ihren Bürgern und nicht den EU Bürgern verpflichtet... und wie schon erwähnt nimmt, man durch dieses sture "ich muss das billigste Angebot nehmen" auch viele Nachteile in kauf.
Wobei wenn ich dann kritisch hingehe und hinterfrage, wie viel € von der Firma durch dieses Angebot wieder an Steuern zurückfließen, wird man im Regelfall auch wieder billiger sein :schief:



:ka: gegen "deiner Meinung nach" und "dein Verständnis" kann man nicht logisch argumentieren. Aber objektiv bleibt es bei Milliardensummen, die der deutsche Steuerzahler an BW zahlt.
Und der Länderfinanzausgleich ist bekanntermaßen ein eigenes Thema und hat damit mal gleich gar nichts zu tun. Wenn BW gerne aus der BRD aussteigen will, sollen sie das doch machen. Aber dann bitte nicht daran stören, wenn man seinen Atommüll selbst endlagern muss oder wenn man für die eigenen Produkte kein Geld mehr aus anderen Ländern abziehen kann, weil die entsprechende Importzölle kassieren. Wer gegeneinander kämpfen möchte, ist halt nicht Teil einer Gemeinschaft.

Gegen deine Aussage kann man auch nicht logisch argumentieren, da sie nicht logisch ist.... Natürlich hat der Länderausgleich damit was zu tun, wenn sich manche hier über Kosten beschweren... Jahrzente lang misswirtschaften und Geldeinstreichen und wenn andere ein größeres Projekt machen sich beschweren :schief: Und das ist alles andere als ein soziales bzw. wie du sagen wolltest Gemeinschaftliches Verhalten, dass das Maß irgendwann mal voll ist und man es satt hat immer nur Geld zu geben und sich dann bei jeder Kleinigkeit auch noch Gemeckere anhören zu müssen ist :daumen2:
Aber hey ich würds toll finden, wenn BW zur Schweiz gehören würde, dann könnt ihr ruhig importzölle erheben, anderstrum wird es euch noch wesentlich härter treffen... Den die meisten Waren sind Exportgüter...

mfg

Bärenmarke
 
Ist genauso diskriminierung an der eigenen Bevölkerung.... Dieses EU recht ist total fürn arsch, die deutsche Regierung ist ihren Bürgern und nicht den EU Bürgern verpflichtet... und wie schon erwähnt nimmt, man durch dieses sture "ich muss das billigste Angebot nehmen" auch viele Nachteile in kauf.

:ka:
Die Regierung hat sich und ist einem offnen europäischen Wirtschaftsraum verpflichtet. Ich kann nicht behaupten, dass ich das uneingeschränkt befürworte, aber es ist nunmal so und es zu ändern wäre eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft und damit den deutschen Staatshaushalt.
 
Die gibt es bestimmt auch ;) Ich denk mal ein großteil der Beamten ärgert sich auch darüber wie der Staat sinnlos Geld verschwendet...

Als Mensch: Ja.. als Beamter: Nein.
Ein Beamter sieht nur seine Zahlen, für ihn spielt alles anderer keine Rolle und was sein Nebenmann macht ist ihm auch egal.

Sieht man ja auch immer gut bei Talkshows, da labern die Politiker, die mies das gerade so ist und dass man da was ändern muss (was auch immer), alle haben da die gleiche Meinung, aber es passiert danach nie was.
Wie z.B. die Sache mit den Staatssekretären. Die FDP hatte vor der Bundestagswahl immer gemeckert über schwarz/rot, dass sie zu viele Staatssekretäre haben. Nach der Wahl, als sie selbst an die Regierung kommen, haben sie die Staatssekretäre behalten und noch ein paar dazu genommen. :D

Naja man kann immer beim Material sparen, in dem man halt minderwertige Ware nimmt... Man sollte sich einfach die Angebote kritisch anschauen und sich dann hinterfragen, warum der eine den so unheimlich günstiger ist, dann kann man imo auch von selbst darauf kommen, dass da etwas nicht stimmt.... und ansonsten halt einfach mehr Fixpreise in den Verträgen ansetzen, damit die Kosten nicht explodieren können.

Nö, kannst du ja nicht, denn das Angebot ist ja seht genau, alles ist kalkuliert, mit den Preisen, die eben dann gelten, wenn das Angebot eingereicht wird.
Klar, man kann Pech haben und Kupfer wird plötzlich 20% teurer, dementsprechend werden dann auch die Leitungen in dem Haus teurer (oder was halt), das kannst du aber eben vorher nicht abschätzen.
Wichtig ist eben, dass der Staat sich nicht übers Ohr hauen lässt, gerade wenn eben gepfuscht wird, hier muss dann die Firma nachlegen. Aber oftmals ist das so, dass dann trotzdem der Staat die Mehr-Kosten tragen muss.

So wie es momentan ist, ist es aufjedenfall nicht zufriedenstellend und man kann an sehr vielen Stellen, solche Ausschreibungen wohl noch optimieren.... und da es eig. Verschwendung von Steuergeldern ist, sollten die Gerichte einschreiten und die Gesetzgeber zum nachbessern zwingen, ich denke da sind wir uns auch einig?

Eine "Verschwendung von Steuergeldern" gibts ja nicht, bzw. ist kein Straftatbestand oder so. Der Bund der Steuerzahler beschwert sich zwar jedes Jahr mit dem Buch, das sie rausbringen, aber Auswirkungen hat das nicht.
Der Politiker/die Partei/die Fraktion ist ja nicht haftbar für das, was er verabschiedet, das ist ja der Vorteil. :D

Hier müssen die Spezialfirmen zum Einsatz kommen, da gibt es nichts daran zu rütteln, mir ging es aber eig. eher allgemein um Ausschreibungen. Bei schwierigen Projekten, von denen auch eventuell Menschenleben abhängig sein können, würde ich sowieso nur Profis ranlassen...

Profis sind das immer, wenn du einen Dachdecker brauchst, engagierst du ja auch keinen Maler. ;)
 
Nö, kannst du ja nicht, denn das Angebot ist ja seht genau, alles ist kalkuliert, mit den Preisen, die eben dann gelten, wenn das Angebot eingereicht wird.
Klar, man kann Pech haben und Kupfer wird plötzlich 20% teurer, dementsprechend werden dann auch die Leitungen in dem Haus teurer (oder was halt), das kannst du aber eben vorher nicht abschätzen.

Fixpreise kann man sehr wohl aushandeln und dann ist es nicht mehr ein Problem des Steuerzahlers, sondern der Firma, wenn falsch kalkuliert wurde. Aber eben weil normalerweise recht knapp kalkuliert und zu niedrige Preissteigerungen eingerechnet werden und die Politik selbst durch Verzögerungen die Sache z.T. noch verschlimmert, würden die Summen in dem Fall deutlich höher ausfallen. Und wie schon mehrfach erwähnt: Da die Nachzahlungen bei Großprojekten erst in folgenden Legislaturperioden fällig werden (ggf. also sogar unter der jetzigen Opposition), sind die meisten Politiker nicht gewillt, höhere nominelle Kosten jetzt zu tragen und rechtfertigen (bzw. Projekte sogar scheitern zu lassen), um Steigerungen in Zukunft zu vermeiden.
Da gilt letztlich das gleiche wie in der Bildungspolitik, Umweltschutz, Staatsverschuldung, Atomkraft,...: Schöne Zahlen jetzt, der Rest ist Zukuntsmusik. Solange der Wähler diese "nach mir die Sintflut"-Politik auch noch belohnen, in dem sie negative Folgen von Beschlüssen meist den Regierungen anlasten, unter denen sie spürbar werden, wird sich daran auch nichts ändern.
 
Wie willst du denn Fixpreise aushandeln?
Du kannst ja auch nicht sagen, dass du RAM kaufst, für den Preis von heute und willst den in 1 Jahre geliefert haben, mit Fixkosten.

Ein Bahnhof wird geplant und dann irgendwann gebaut (in Deutschland nach 20 Jahren, weil ja jeder dagegen klagen kann). Dass in 20 Jahren die Preise für Rohstoffe andere sind, sollte doch jedem einleuchten.

Und dass man die Politiker "bestraft", die gerade an der Macht sind, wenn was den Bach runter geht, ist auch normal, wenn willst du denn sonst bestrafen? Die anderen, die das verursacht haben, sind ja nicht mehr da, also nimmst du das, was da ist.
Ich würde Kohl auch gerne abstrafen, dass er die Wiedervereinigung über das Sozialsystem finanziert hat, aber er ist nicht mehr da.
Also bestrafe ich die CDU dafür, weil das ihr Kurs war und wähle sie nicht.
 
Hi!

Natürlich geht das: wenn Du ein Auto oder eine Küche kaufst, wird der Preis auch in der Regel bei Vertragsabschluss fest gelegt.
Wenn das dann in 5 Monaten geliefert wird und der Preis ist gefallen, hast Du Pech gehabt, ist es teurer geworden, hat der Händler die A-Karte.
RAM ist ein schlechtes Beispiel, da gelten Tagespreise.

Das Problem sind natürlich die langen Planungs- und Baurecht-Zeiten.
Da sind aber letztlich wir selber dran schuld, weil wir immer mehr Mitbestimmung und die Berücksichtigung der Rechte jedes Einzelnen haben wollen.
Andere Länder zeigen, dass es besser geht.

Grüße

Jochen
 
Wie willst du denn Fixpreise aushandeln?

Ich schreibe in die Ausschreibung "Kosten sind als Fixpreis anzugeben, Kostenüberschreitungen müssen zu 100% vom ausführenden Unternehmen getragen werden".
Fertig.

Und dass man die Politiker "bestraft", die gerade an der Macht sind, wenn was den Bach runter geht, ist auch normal, wenn willst du denn sonst bestrafen? Die anderen, die das verursacht haben, sind ja nicht mehr da, also nimmst du das, was da ist.

Wen könnte man statt der Unschuldigen wohl bestrafen? :klatsch:

Ich würde Kohl auch gerne abstrafen, dass er die Wiedervereinigung über das Sozialsystem finanziert hat, aber er ist nicht mehr da.
Also bestrafe ich die CDU dafür, weil das ihr Kurs war und wähle sie nicht.

Schön, dass du das so machst. Andere (viele) Leute haben die SPD dafür bestraft, dass sie das Sozialsystem an die veränderten Zustände angepasst haben, in dem sie die CDU gewählt haben :rollen:


Natürlich geht das: wenn Du ein Auto oder eine Küche kaufst, wird der Preis auch in der Regel bei Vertragsabschluss fest gelegt.
Wenn das dann in 5 Monaten geliefert wird und der Preis ist gefallen, hast Du Pech gehabt, ist es teurer geworden, hat der Händler die A-Karte.
RAM ist ein schlechtes Beispiel, da gelten Tagespreise.

Auch RAM passt. Wenn eine große Firma oder staatliche Institutionen tausende Rechner bestellen, die dann über mehrere Monate geliefert werden, zahlen die trotzdem immer den gleichen, zu Anfang festgelegten Preis für den verbauten RAM. Da käme niemand auf die Idee, Aufträge mit nach oben offenem Preisschild zu vergeben.

Das Problem sind natürlich die langen Planungs- und Baurecht-Zeiten.
Da sind aber letztlich wir selber dran schuld, weil wir immer mehr Mitbestimmung und die Berücksichtigung der Rechte jedes Einzelnen haben wollen.

Die Rechte sind eigentlich recht übersichtlich und wenn die Bauplanung sorgfältig und unter Berücksichtigung dieser Rechte durchgeführt wird, dann sollte es eigentlich keine so offensichtlichen Verstöße geben, dass eine Verfügung erlassen wird. Wenn natürlich, wie so oft, die Bauverträge für z.B. eine Autobahn unterzeichnet werden, bevor die Grundstückseigentümer überhaupt befragt wurden oder auch nur ein Blick auf die Trasse hinsichtlich z.B. vorhandener Schutzgebiete geworfen wurde, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn ""nachträglich"" noch Sachen zu klären gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schreibe in die Ausschreibung "Kosten sind als Fixpreis anzugeben, Kostenüberschreitungen müssen zu 100% vom ausführenden Unternehmen getragen werden".
Fertig.

Kannst du aber nicht, denn so eine Ausschreibung beginnt ja nicht kurz vor dem Spatenstich, sondern eben Jahrzehnte vorher, einfach weil es unglaublich lange dauert, bis alles durchdacht und genehmigt ist.
Aber du hat keine Ahnung, was Beton oder Kupfer in 15 Jahren kosten, das kann dir niemand sagen.
Also kannst du die Firma nicht dafür bestrafen, dass sie etwas nicht einkalkuliert hat, was nicht einzukalkulieren war.
Man müsste das ganz anders machen, erst mal ein Konzept entwickeln mit möglichen Folgen und Nutzen und erst wenn das alles fertig ist, also alle Genehmigungen stehen, kannst du es ausschreiben und dann kann auch sofort mit dem Bau begonnen werden, ohne 20 Jahre Verzögerung und dann kommt das mit dem Preis auch hin.

Wen könnte man statt der Unschuldigen wohl bestrafen? :klatscH:

Merkel war schon unter Kohl im Kabinett, von 1991 bis 1998.
Also hat sie ebenso die Politik Kohls mitgetragen und ebenso ist sie verantwortlich für den Stillstand der letzten Jahre, und abstrafen kann man, indem man sie nicht wählt.

Schön, dass du das so machst. Andere (viele) Leute haben die SPD dafür bestraft, dass sie das Sozialsystem an die veränderten Zustände angepasst haben, in dem sie die CDU gewählt haben :rollen:

Die SPD musste die Agenda machen, sie hatte keine andere Wahl, denn unter Kohl passierte ja 8 Jahre lang nichts, also ist es seine Schuld, dass Schröder das machen musste, die SPD konnte nichts dafür, sie hat die Tatenlosigkeit der CDU/FDP Regierung der 90er geerbt und musste nun schauen, damit das nicht komplett den Bach runter geht.
Man stelle sich mal vor, wie die Agenda 2010 wohl unter einer schwarz/gelben Koalition ausgefallen wäre :schief:

Ich gehöre halt zu denen, die den gesamten Zusammenhang erkennen, die die Schwächer der einzelnen Parteien herauskristallisieren können. :D:ugly:


Was man rot/grün ankreiden muss ist ihre Wirtschaftspolitik, die großen Unternehmen wurden stark entlastet, der Bürger musste das finanzieren, mit Kürzungen und eben der ALG 2 Geschichte (die zwar auch deutlich teurer wurde als geplant, aber das ist eine andere Geschichte).
 
Kannst du aber nicht, denn so eine Ausschreibung beginnt ja nicht kurz vor dem Spatenstich, sondern eben Jahrzehnte vorher, einfach weil es unglaublich lange dauert, bis alles durchdacht und genehmigt ist.

Die Bahn hat das Projekt S21 (d.h. nicht die Machbarkeitsstudien, sondern die konkrete Planung für eine Umsetzung) 2008 begonnen, Ende 2009 wurden die Umsetzung beschlossen, Anfang 2010 war (symobolischer) Baubeginn.
Jahrzehnte sind da nirgendwo im Spiel.

Aber du hat keine Ahnung, was Beton oder Kupfer in 15 Jahren kosten, das kann dir niemand sagen.
Also kannst du die Firma nicht dafür bestrafen, dass sie etwas nicht einkalkuliert hat, was nicht einzukalkulieren war.

Ich will die Firma nicht bestrafen. Ich überlasse das komplett ihr. Und Kosten werden sowohl mit möglichen Preissteigerungen über 10-15 Jahre Bauzeit kalkuliert. Das größere Problem sind fehlende Reserven, wenn sich nicht alles billigstmöglich umsetzen lässt.

Man müsste das ganz anders machen, erst mal ein Konzept entwickeln mit möglichen Folgen und Nutzen und erst wenn das alles fertig ist, also alle Genehmigungen stehen, kannst du es ausschreiben und dann kann auch sofort mit dem Bau begonnen werden, ohne 20 Jahre Verzögerung und dann kommt das mit dem Preis auch hin.

Typischerweise werden es Machbarkeitsstudien gemacht, dann gibt es oftmals Vorausschreibungen/es werden Angebote eingeholt, dann erst werden z.B. Architekten mit einem genauen Entwurf beauftragt. Gibt afaik auch noch Fälle, in denen danach einmal getrennt geguckt wird, wer den umsetzt. Und die Bürokratie zur Erteilung von Genehmigungen ist auch kein Problem (und kann ohnehin erst anlaufen, wenn bekannt ist, was von wem wo gebaut werden soll). Das Problem ist, dass die Planungen oberflächlich stattfinden und zum Schluss Verträge abgeschlossen werden können, die es den umsetzenden Unternehmen ermöglichen nahezu beliebig hohe Rechnungen auszustellen. Denn der Staat sagt zu, für die Baukosten und alle anfallenden Kostensteigerungen gerade zu stehen. Im Best-Case gibt es ein Limit, ab dem neue Verhandlungen angesetzt werden. Aber das liegt oftmals so hoch, dass ein Ausstieg dann eh nicht mehr sinnvoll ist. So lange kein blanker Betrug stattfindet, gibt es somit keine Möglichkeit, wie ein Unternehmen nicht das bezahlt bekommt, was es in Rechnung stellt, selbst wenn das ursprünglich vereinbarte Geld nach der Hälfte des Baus schon alle ist.

Merkel war schon unter Kohl im Kabinett, von 1991 bis 1998.
Also hat sie ebenso die Politik Kohls mitgetragen und ebenso ist sie verantwortlich für den Stillstand der letzten Jahre, und abstrafen kann man, indem man sie nicht wählt.

Die SPD musste die Agenda machen, sie hatte keine andere Wahl, denn unter Kohl passierte ja 8 Jahre lang nichts, also ist es seine Schuld, dass Schröder das machen musste, die SPD konnte nichts dafür, sie hat die Tatenlosigkeit der CDU/FDP Regierung der 90er geerbt und musste nun schauen, damit das nicht komplett den Bach runter geht.
Man stelle sich mal vor, wie die Agenda 2010 wohl unter einer schwarz/gelben Koalition ausgefallen wäre :schief:

Ich gehöre halt zu denen, die den gesamten Zusammenhang erkennen, die die Schwächer der einzelnen Parteien herauskristallisieren können. :D:ugly:


Was man rot/grün ankreiden muss ist ihre Wirtschaftspolitik, die großen Unternehmen wurden stark entlastet, der Bürger musste das finanzieren, mit Kürzungen und eben der ALG 2 Geschichte (die zwar auch deutlich teurer wurde als geplant, aber das ist eine andere Geschichte).

Nett, dass du meiner Aussage jetzt im Prinzip zustimmst, weiter oben hast du es aber noch als unausweichlich dargestellt, dass man eine jetzige Regierungspartei für die Verfehlungen der Vorgängerregierung abstraft, weil diese ja nicht mehr greifbar ist...
 
Die Bahn hat das Projekt S21 (d.h. nicht die Machbarkeitsstudien, sondern die konkrete Planung für eine Umsetzung) 2008 begonnen, Ende 2009 wurden die Umsetzung beschlossen, Anfang 2010 war (symobolischer) Baubeginn.
Jahrzehnte sind da nirgendwo im Spiel.

Meine Daten sprechen von 1998 als Bauplanungsbeginn und damals begannen die Ausschreibungen.
Klar, es gibt sicher nicht nur eine Ausschreibung, da ein Bahnhof viele Dinge einbezieht, eben nicht nur eine Firma, sondern eben eine Menge und eine Menge verschiedener Bauplätze.

Nett, dass du meiner Aussage jetzt im Prinzip zustimmst, weiter oben hast du es aber noch als unausweichlich dargestellt, dass man eine jetzige Regierungspartei für die Verfehlungen der Vorgängerregierung abstraft, weil diese ja nicht mehr greifbar ist...

Nein, ich hab gesagt, dass die Leute das eben so machen, nicht dass ich das gut finde, das ist ein Unterschied.
Die SPD ist abgestraft worden, weil sie die Agenda 2010 eingebracht hatte, aber das musste sie machen, denn die Regierung Kohl hat ja in den 8 Jahren nichts gemacht, weil du Kohl aber nicht mehr bestrafen kannst, wurde eben die SPD bestraft.
Ich hatte ja geschrieben, wie ich das handhabe und finde es schade, dass die Leute nicht auch so denken.
 
Ich schreibe in die Ausschreibung "Kosten sind als Fixpreis anzugeben, Kostenüberschreitungen müssen zu 100% vom ausführenden Unternehmen getragen werden".
Fertig.

Kann man natürlich so machen. Aber das wirft dann wieder mehrere Fragen auf:
1.) Wieviele Angebote bekommst Du auf so eine Ausschreibung überhaupt? Also, wer spielt da mit?
2.) Ich kann mir vorstellen, daß die Firmen den Fixpreis dann so hoch ansetzen, daß die tatsächlichen Baukosten unter dem Fixpreis liegen, um eine eigene Sicherheitsmarge zu haben.
3.) Wie willst Du verhindern, daß Du am Ende mit einem halbfertigen Gebäude in der Gegend stehst, weil der Ausführende durch die Mehrkosten einfach Bankrott gemacht hat bzw. die Firma an einem Tag dicht- und am nächsten unter neuem Namen wieder aufmacht, wenn sie merkt, daß die geplanten Kosten nicht einzuhalten sind? (Sowas soll in der Baubranche ja nicht nur einmal in 100 Jahren vorkommen. Kenne da selbst Betroffene.)

Man müsste das ganz anders machen, erst mal ein Konzept entwickeln mit möglichen Folgen und Nutzen und erst wenn das alles fertig ist, also alle Genehmigungen stehen, kannst du es ausschreiben und dann kann auch sofort mit dem Bau begonnen werden, ohne 20 Jahre Verzögerung und dann kommt das mit dem Preis auch hin.

Blöderweise hängen manche Genehmigungen auch von der Höhe der veranschlagten Kosten ab. Und manchmal müssen vorher noch Grundstücke erworben oder Nutzungsrechte etc. geklärt werden, was auch mit Ausgaben und möglichen Verzögerungen verbunden ist, die nicht in der Einflußsphäre des Bauherren liegen. Und selbst wenn man das so hinbekommen könnte, wie Du sagst, kämen auch wieder auf der letzten Rille irgendwelche Leute um die Ecke, die gegen die Pläne klagen, protestieren und weiß Gott was alles machen. Dann hat man wieder Verzögerungen von Monaten bis Jahren und die im Vertrag genannten Kosten sind makulatur.
 
Blöderweise hängen manche Genehmigungen auch von der Höhe der veranschlagten Kosten ab. Und manchmal müssen vorher noch Grundstücke erworben oder Nutzungsrechte etc. geklärt werden, was auch mit Ausgaben und möglichen Verzögerungen verbunden ist, die nicht in der Einflußsphäre des Bauherren liegen. Und selbst wenn man das so hinbekommen könnte, wie Du sagst, kämen auch wieder auf der letzten Rille irgendwelche Leute um die Ecke, die gegen die Pläne klagen, protestieren und weiß Gott was alles machen. Dann hat man wieder Verzögerungen von Monaten bis Jahren und die im Vertrag genannten Kosten sind makulatur.

Wie gesagt, die Konzepte werden vorgestellt, wenn der rechtliche Rahmen abgesteckt ist, also alle Klagen erledigt sind.
 
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