Streit um VDSL-Netz hält an: Telekom versus Bundesnetzagentur

AW: Streit um VDSL-Netz hält an: Telekom versus Bundesnetzagentur

Diese Satz beinhaltet alles was an Unwissen über die DTAG herumschwirt.

Dir ist anscheined nicht klar, dass ohne die DTAG (lokale Kabelnetzanbieter einmal ausgenommen) überhaupt kein Internet verfügbar wäre.

Wer denkst du denn, baut denn das Netz? VodafoneArcor, Freenet, 1&1, Alice?

Das sind nur Parasiten, die sich in die Investitionen der Telekom reinklagen und deren Netze nutze und dafür, im Vergleich zu den geleisteten Investitionen der Telekom, Spotpreise bezahlen.

Denkst du die haben was eigenes?

Und zum DSL Ausbau. Sollen die anderen Anbieter sich endlich mal an den Kosten beteiligen oder was eigenes aufbauen.

Wenn man keine... naja ihr wisst schon.

Haha Tcom Mitarbeiter entlarvt :D

Die Tcom oder auch Deutsche Telekom AG (wayne) braucht niemand, die DSL Technik ist alt und simpel.
Ich denke die paar VSTs und Leitungen kann jedes Unternehmen verlegen und warten.
Dafür braucht man keine inkompetente Telekom.

Übrigens mir ist durchaus bewusst was Reseller sind, jedoch muss ich dir traurigerweise mitteilen das selbst diese besser sind als die Tcom,
da die Tcom nur fixe Raten schaltet, um ihr komisches Kupferschrottnetz zu schützen.

Der Kupfermist ist längst überholt!!!
Ich möchte nur mal anmerken, wenn die Regierung nicht andauernd Geld für absolut nutzlose Dinge wie die USK etc.. aus dem Fenster werfen würde, hätten wir längst den technologischen Standard von Japan beispielsweise erreicht.

Man bedenke jede Straßenreparatur, bei der die Straße komplett aufgerissen wird um eine Sache an Gas oder Wasserleitungen zu reparieren, könnte sinnvoll genutzt werden um Glasfaser zu legen. Wir hätten schon lange sämtlich Engpässe beseitigt!!!

Nein, stattdessen nutzen wir URALTE Kupferkabel!!
Selbst in den VSTs sieht man wie nutzlos die Tcom ist.
Hier werden uralte Infineon Linecards benutzt, welche nichtmal annähernd das, ohnehin schon beschränkte potential unserer super Kupferleitung nutzen können!!!!

Reseller wie 1&1 nutzen wenigstens die halbwegs brauchbare DSL RAM Technik.

Dank der Telekom werden uns auch Frequenzbereichserweiterung vorenthalten, welche unsere Kupferleitung geringfügig erträglicher machen würden!

Den Betrug den die DTAG mit VDSL Verträgen betreibt wollen wir jetzt mal weglassen.

Die meisten "Investitionen" der Tcom beschränken sich auf Vorzeigegroßstädte und bringen uns Normalbürgern die nicht dort residieren rein gar nix. Also versuch ja nicht mit "TCity" Projekten deinen Verein aus der ******** zu ziehen!

Andere Anbieter hätten sicher längst was Eigenes wenn die DTAG nicht alles beherrschen würde! Man sieht ja schon an VDSL bei 1&1 wie die Tcom nicht kooperieren kann.

Ich weiß nicht man muss schon ziemlich verblendet und ahnungslos sein sowas hier abzusondern! Ich denke du solltest einfach mal die Klappe halten. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie geil es in ländlichen Gebieten ist.
Nur mal ein Beispiel ich wurde dank des "Parasiten 1&1" aus der Tcom Steinzeit geholt, durch den Wechsel erhielt ich dank DSL RAM DSL 8k mit erträglichem Ping. Vorher durfte ich die minderwertige Hardware von Infineon in der VST und DSL 3k (nichtmal voll) genießen. Unglaublicherweise spare ich dadurch sogar noch Geld :D, den inkompetenten und völlig nutzlosen Support der DTAG kann man sich schenken.

greets ein Nichtswissender
 
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Oh Gott, ich stimm dir zu. Sogar mit meiner dummen 2000'er Leitung hab ich 70gb Traffic gehabt, dann hat einer ausm Callcenter angerufen und wollt uns ne vdsl- Leitung andrehen, dachte, dass das Vadders Überraschung zu Weihnachten war ... nachdem ich ihn dann trotzdem drauf angesprochen hab, hab ich erst erfahren, dass der Sack ausm Callcenter ist. Jetzt hab ich ne fette 32mbit Leitung von Kabel Deutschland, Pings sind besser als bei normalem DSL, die Leitung ist schneller als die 25mbit der Telekom (50 wär sowieso nicht infrage gekommen)...
Und das schönste ist: Ich bin weg von diesem Drecksverein.
Muss aber zugeben, mit dem Traffic bleib ich noch immer unter 100gb - ich hab die Leitung seit letztem Freitag und hab ich der Zeit insgesamt (hoch und runter ;D) 21gb Traffic. Will mir aber trotzdem nicht vorschreiben lassen, wie viel ich laden darf, bis das auf dumme 6mbit runter geschaltet wird...

Die Trafficbegrenzung ist aber wirklich der größte Betrug, den es gibt, sollte man verbieten. Genauso wie die Methoden der Telekom, unseren Vertrag haben sie um 2 Jahre verlängert, indem sie uns sagten, dass bei uns doch DSL 6000 verfügbar wäre... Und das zweite mal halt vor ca. einem Monat über das Callcenter. No-go, wie wieder Telekom!


Deinen Profil- und Postinformationen entnehme ich mal ganz ketzerisch, dass dein alter Herr euren Anschluss finanziert und du noch nie in deinem Leben einen eigenen Anschluss besessen hast. Daher relativieren wir mal deine Vertragsinfos auf deine persönliche Meinung (welche durchaus akzeptiert ist) und buddeln den Post wieder aus wenn du volljährig bist und dann deinen eigenen Anschluss hast. ;)

@Topic. Ich finde es schade, dass die Provider keine einheitliche Lösung gefunden haben, wäre im Sinne des Kunden sicherlich besser gewesen. Auf der anderen Seite kann ich die T-Com weiterhin verstehen, mir würde es auch nicht gefallen, wenn die Konkurrenz ohne Eigeninvestition meine Leitungen nutzen würde. Ihr würdet mir eurem Auto auch nicht kostenfrei (wenn überhaupt :ugly: ) irgendwelche Leute an Bushaltestellen einsacken und die die Straße runterfahren, nicht einmal wenn ihr die Karre geschenkt bekommen habt.
 
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Ich glaub ich hau nach Russland ab. Da bekommt man 50K Download und 50K Upload für nur 49€, und man bekommt die volle Leistung.

Ich lebe in einem Neubaugebiet, und bekomme nur 3K von 16K, das Haus ist nur 8 Jahre alt.

Kollege wohnt 10m weiter und bekommt 16K, und sein Haus ist 17 Jahre alt.
 
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Nur mal ein Beispiel ich wurde dank des "Parasiten 1&1" aus der Tcom Steinzeit geholt, durch den Wechsel erhielt ich dank DSL RAM DSL 8k mit erträglichem Ping.
Den Parasiten 1&1 hatte ich auch mal :( Am Anfang ganz toll, aber von da an gings immer weiter Bergab. Als Neukunde wird man umworben und alles super, aber als Bestandskunde bist du nur noch Dreck bei denen.

Mehr Geschwindigkeit konnte mir 1&1 auch nicht liefern, zumindest nicht nennenswert. Und ausgebaut haben die garantiert nichts.

So bin ich jetzt bei KabelBW mit 25MBit und super Ping, die Rechnung ist auch wesentlich geringer, was will man mehr.


Wenn sich wirklich was ändern soll, dann müssten endlich alle Anbieter (auch die Reseller) zusammenarbeiten.
Aber da wird sich nichts tun. Die Reseller werden kein Geld in die Hand nehmen und die Tcom wird sich weiterhin gut ausrechnen ob sich der Ausbau lohnt. Was ja auch sehr einfach ist, schließlich müssen die ja auch zum Festpreis weiter vermieten. :ugly:

Als man das ganze damals verstaatlicht hat, hätte man Netz und Anbieter trennen müssen, wie auch beim Stromnetz. Aber das hab ich ja schon mal gesagt.

Drum ist die Tcom was das angeht weder Engel noch Teufel. Sie sind leider die Einzigen die den DSL Ausbau nennenswert voranbringen. Das ist Fakt, leider.
 
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Dank der Telekom darf ich in einer 180.000 Einwohnerstadt im östlichen Ruhrgebiet nur mit ISDN oder 56 K Modem surfen. Weil mehr geht bei einer TAL von 6,2 km und 58,34 dB @ 300 KHz leider nicht. Meine Nachbarn haben DSL 8000 Kbit/s und sogar Unitymedia 32 Mbit/s. Jetzt fragt ihr euch sicherlich warum ich kein DSL habe. Das kommt daher, weil ich und 200 weitere Haushalte an eine andere Stadt, deren Grenze 4 km entfernt ist, angeschlossen sind. Dadurch haben wir eine andere Vorwahl als unsere Nachbarn und der Rest der Stadt. Die Telekom wollte uns selbst nach einer Unterschriftenliste mit 100 Unterschriften, im Jahr 2006, nicht an das 10 Meter entfernte Kabel unserer Stadt anschließen. Sie meinten dass die Ortsnetzgrenzen verletzt würden und man aus diesem Grund eine Umschaltung ablehne. Bei einer Nachfrage bei der Bundesnetzagentur stellte sich schließlich heraus dass das eine glatte Lüge ist. Ich warte schon seit 10 Jahren auf DSL und bekomme nichts. Meine Situation ist so pervers, dass ein Glasfaserkabel 850 Meter vom Kabelverzweiger entfernt ist und dieser nur durch einen Outdoor-DSLAM überbaut werden muss, aber dank T-COM und ihrer uneingeschränkten Profitgier ist einfach nicht gleich einfach. Jedes Mal wenn ich ein magenta T-Com Auto sehe, wünsche ich mir eine Panzerfaust herbei.
Weiteres könnt ihr auch hier nachlesen:

DSL für 59077 Hamm, Weetfeld in NRW, im Ruhrgebiet aber erst in 100 Jahren! - Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003

@ Hackslash
Ich stimme dir vollkommen zu. Wenn T-COM statt Annex B , Annex A schalten würde gebe es viel weniger Reichweitenopfer. Aber die Telekom muss sich ja als einziges Unternehmen auf der Welt die ungünstigte Technik aussuchen. Das zeugt von enormer Kompetenz.
 
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Weil mehr geht bei einer TAL von 6,2 km und 58,34 dB @ 300 KHz leider nicht. Meine Nachbarn haben DSL 8000 Kbit/s und sogar Unitymedia 32 Mbit/s. Jetzt fragt ihr euch sicherlich warum ich kein DSL habe.
Ich frag mich eher warum du kein Kabel hast. Wenn es das bei deinen Nachbarn gibt sollte es auch bei dir gehen.
 
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Ich frag mich eher warum du kein Kabel hast. Wenn es das bei deinen Nachbarn gibt sollte es auch bei dir gehen.

Das geht nicht, weil ich an eine andere Stadt in der ich nicht wohne angeschlossen bin und eine andere Vorwahl habe. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Kabelführungen bzw. -wege. Die digitale Spaltung findet in der Mitte der Straße statt.
 
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Haha Tcom Mitarbeiter entlarvt :D

greets ein Nichtswissender


Nur eben zur Info am Rande, die DSL RAM Technik auf dem deutschen Markt wurde bereits vor der Markteinführung von VDSL von der T-Com entwickelt und durchaus in Feldtests eingesetzt. VDSL Technik war zu diesem Zeitpunkt zu ca 98% marktreif. Diese Standarts hat die T-COM mit eigenem Kapital entwickelt, muss diese, aber anders als der Wettbewerb bei der Bundesnetzagentur vorlegen und die weitere Strategie einreichen. Das Ursprungsziel der T-Com war DSL Ram Technology im kupferbasierten flächendeckenen Markt und VDSL zur Einführung in Großstädten einzuführen. Was dies bedeutet, kannste dir an 3 Fingern abzählen. Die Mitbewerber wären in 12 Monaten vom Markt verschwunden, aber hey, warum denn auch Eigeninitiative zeigen, wir haben ja die Bundesnetzagentur. Denn diese entschied auf Drängen der Mitbewerber darauf, dass die Telekom nur eine der beiden Technologien nutzen, die andere aber dem Wettbewerb öffnen muss. Die Entscheidung zur Eigennutzung fiel auf VDSL, bei 3 Milliarden € Investition nachvollziehbar und mit IPTV ect. vielseitiger nutzbar. Man kann auf die T-Com schimpfen wie man möchte, sie ist auch sicher kein Engelsverein, aber die höheren Grundpreise eines T-Com Anschlusses definieren sich aus vielen Faktoren, maßgeblich daran entscheidend ist aber die Netzagentur und der Innovationswille der T-Com. Wenn es diesen Laden nicht gäbe, dann hätten wir schlimmstenfalls zig Standarts auf den deutschen Breitbandmarkt und sehr wahrscheinlich eine ganz andere Preispolitik. Der Wettbewerb ist der Pilz am Bein der T-Com und nimmt ihr weit mehr als er gibt. Mit Ramschpreisen beim Endkunden kann man bestehen, aber sich nicht entwickeln... hierzu brauch es die deutsche Bürokratie und die funktioniert zumindest auf dem Breitbandmarkt erschreckend gut.

Ich könnte euch noch ganz andere Geschichten zu diesem Thema erzählen, habe aber dafür unterschrieben, dass ich es nicht mache (zumindest nicht in diesem Jahrzehnt ;) )

VG, ein ehemaliger T-Commer
 
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Das geht nicht, weil ich an eine andere Stadt in der ich nicht wohne angeschlossen bin und eine andere Vorwahl habe. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Kabelführungen bzw. -wege. Die digitale Spaltung findet in der Mitte der Straße statt.
Ja und? Das Kabelnetz hat nichts mit dem Telefonnetz zu tun. Die Vorwahl sollte da eigentlich keine Rolle spielen.
hast du mal bei deinem Kabelnetzbetreiber nachgefragt?
 
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Ich habe aber gerade vom Telefonnetz geredet. Der Kabelbetreiber will für den Ausbau 80.000 Euro haben da neue Verstärkerstationen gesetzt werden müssen und die Straße aufgerissen werden muss. Für das ganze Gebiet mit den 200 DSL-Losen will Unitymedia sogar 300.000 Euro haben. Da klingen die 40.000 Euro für den DSL-Ausbau noch lukrativ.
 
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Mal was ganz anderes:
Die Telekom war bis zur Halbprivatisierung ein Staatsunternehmen.
Der Staat finanziert sich durch die Steuern der Bürger.
Also sind die Leitungen längst bezahlt durch den BÜRGER.

Wieso gehört uns dann das Netz nicht?
Im Moment gehören dem Staat 50% der Telekom-Aktien, also dem BÜRGER.

Wieso entscheidet dann eine komische "Netzagentur" über die Netze?

Zur Telekom: die teuerste, langsamste, zuverlässigste, mit den am besten ausgebildeten Servicetechnikern versehene Telefongesellschaft.

@ asus1889:
Welche Vorteile hat denn die andere Annex-Technik?
Muß man da Geräte wechseln?
Du scheinst da ja viel zu wissen.
 
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Annex A würde aber bedeuten das es nicht möglich ist ISDN anzubieten da dann der „restliche“ Frequenzbereich nur für analoge Telefonie reichten würde. Oder irre ich mich da ?

Ok der Reichweiten unterschied beträgt ca. 0,5 km, aber ob das die Lösung wäre.

:what:

Ach PS: an den „Vorschreiber“ wenn man zB. eine Fritzbox sein eigen nennt, kann man bzw. muß man aufpassen die passende Firmware aufzuspielen, da es bei dieser möglich ist Annex A oder B zu nutzen.
 
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Annex A würde aber bedeuten das es nicht möglich ist ISDN anzubieten da dann der „restliche“ Frequenzbereich nur für analoge Telefonie reichten würde. Oder irre ich mich da ?

Ok der Reichweiten unterschied beträgt ca. 0,5 km, aber ob das die Lösung wäre.

:what:

Ach PS: an den „Vorschreiber“ wenn man zB. eine Fritzbox sein eigen nennt, kann man bzw. muß man aufpassen die passende Firmware aufzuspielen, da es bei dieser möglich ist Annex A oder B zu nutzen.

Da eine viel niedrigere Frequenz (ab 138 KHz, als Beispiel ISDN nutzt 120 KHz und hat eine enorme Reichweite) genutzt wird, ähnlich wie bei S-DSL (ab 150 KHz), ist eine viel höhere Reichweite möglich. Es haben Leute bei bis zu 11 km TAL-Länge @ 73 dB A-DSL-Dämpfung (Annex-B) und QSC S-DSL noch DSL 1536 Kbit/s (down) und 1024 Kbit/s up. Bei ADSL2+ @ 1 MHz ist die Dämpfung fast doppelt so hoch wie bei ADSL 1. V-DSL nutzt noch höhere Frequenzen und hat eine noch viel geringere Reichweite. Ich würde auf ISDN gerne verzichten, wenn ich dafür DSL bekommen würde. Wer braucht heute noch als Privatanwender ISDN? Die Telefone sind bis zu 4 mal teurer als die normalen analogen und ISDN ist eigentlich nur erforderlich wenn man ansonsten nur ein 56 K Modem nutzen könnte.

@Wuselsurfer

Man müsste die Annex-B DSLAMs bzw. Linecards gegen Annex-A Linecards wechseln und natürlich auch ein Modem mit entsprechendem Chipsatz (z.B. Thomson Speedtouch Serie kann Annex A) nutzen.
 
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Also ich bin rundum zufrieden als Telekom Kunde. Habe VDSL und Entertain Comfort für 54,95€ und alles läuft komplett reibungslos.
 
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100 mbit standleitungen für alle und das kostenlos. aber womit soll die telekom dann noch geld verdienen.
 
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