Sammelthread Stellt sie vor, Eure (digitalen) Kameras

Sammelthread
Also ich den Stabi damals an meinem Sigma 70-200 / F2.8 vermisst weshalb ich ja auch auf das Nikkor 70-200 F4 gewechselt bin (neben Größe und Gewicht)
 
Es wird bestimmt irgendwann eine Situation geben wo ich ihn vermissen werde. Aber meistens gibt es die Möglichkeit sich oder die Kamera abzustützen. Insofern sehe ich das als Herausforderung den als Makel.
Gruß, Fly
 
Ich gehe gerade rückwärts in der Zeit und kaufe mir ab und an mal eine analoge, ich stelle einfach mal über die wochen immer mal wieder eine vor (digital und analog :) ).

Eigentlich habe ich mir die ME Super nur aus Jux und Tollerei gekauft, muss aber sagen, dass ich sie echt richtig gut finde!
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Die Kamera war zur Zeit der Erscheinung die kleinste SLR der Welt. mit dem Normalobjektiv ist die Kamera kleiner als eine Leica M4 und passt tatsächlich einfach in die Jackentasche.
Bei Ebay bekommt man manchmal eine ME Super mit 50mm 1.7 Objektiv für 30-40€, wer Spaß am fotografieren hat macht damit alles richtig :daumen:
 

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Neulich habe ich mir noch eine Pentax LX gekauft, diese war das damalige Topmodell und konnte für die Zeit alles was möglich war. Nach einer technischen Überholung läuft sie wieder wie vor 30 Jahren und tut hoffentlich die nächsten 30 Jahre ihren Dienst :) Deutlich größer als die ME Super hat diese Kamera einen Hybridverschluss aus Titan, die Kurzen Zeiten laufen mechanisch, die längeren Zeiten elektrisch gesteuert ab (man kann sie also auch verwenden wenn die Batterien alle sein sollten. Leider fangen die Spiegeldämpfer an zu stauben, da muss ich wohl nochmal ran...

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Moin, ich habe mir einen neuen Rucksack gegönnt. Einen Lowepro Flipside 400 AW. Endlich Platz für das Sigma 150-500.
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Gruß, Fly
 
Nun, ich fotografiere mit einer Sony alpha 7.

Allerdings nutze ich kein einziges natives Objektiv, sondern nur alte Prakticar-Objektive aus der DDR. Diese werden adaptiert und natürlich hat man dann nur einen manuellen Fokus und kann generell nur manuell fotografieren ;) Höchstens die Belichtungsautomatik funktioniert natürlich. Unten dran hab ich für ein schnelles Einspannen in ein Stativ einen MENGS L-Winkel.

Ein Bild: Die Kamera mit einem Carl Zeiss Jena Prakticar 1.8/80 und dessen zugehöriger Köcher. Das Objektiv hat eine Streulichtblende vorne drauf, die mit schwarzem Velour ausgekleidet wurde. Und es wird per PB (Praktica B)-NEX-Adapter adaptiert (den ich ebenfalls noch mit schwarzem, Velour ausgekleidet habe).

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Das ist allerdings nicht das einzige Prakticar-Objektiv, das ich nutze:

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Von links nach rechts die Carl Zeiss Jena-Objektive:
CZJ Prakticar 1.4/50 MC (2. Bauform, Pancolar-Typ), CZJ Prakticar 1.4/50 MC (1. Bauform, radioaktive Thorium-Gläser, Pancolar-Typ), CZJ Prakticar 1.8/50 MC (Pancolar-Typ), CZJ Vario-Prakticar 2.7-3.5/35-70 MC (Pancolar-Typ), CZJ Prakticar 1.8/80 MC (Pancolar-Typ), CZJ Prakticar 2.4/35 MC (1. Bauform, Flektogon-Typ), CZJ Prakticar 2.4/35 MC (2. Bauform, Flektogon-Typ), CZJ Macro-Prakticar 2.8/55 MC (Pancolar-Typ), CZJ Prakticar 2.8/20 MC (Flektogon), CZJ Prakticar 3.5/135 (Sonnar-Typ), CZJ Vario-Prakticar 4/80-200 MC (Sonnar-Typ), CZJ Prakticar 2.8/50 MC (Tessar), CZJ Prakticar 2.8/200 MC (Sonnar ?, oder komplett neue Entwicklung), CZJ Prakticar 4/300 MC (Sonnar?, oder komplett neue Entwicklung)

Es fehlt: CZJ Prakticar 2.4/28 MC (mit Floating Lens Elementen, nur ca 300 Stück gefertigt) und genau genommen auch das CZJ 5.6/1000, welches ein Spiegelobjektiv ist und 10 kg wiegt.

Dann nutze ich natürlich auch einige Pentacon Prakticar-Objektive, aber wirklich erwähnenswert wäre hier nur das 5.6/500, weil das schwer und riesig ist:
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(links ist eine Praktica B angeschlossen)

Es ist erstaunlich, wie gut doch diese alten Gläser an der Sony a7 funktionieren. An der a7III mit dem rückwärtig belichtetem Sensor würde ich mir sogar mehr versprechen, aber das Budget... :D
Und manuelles fotografieren ohne Autofokus macht echt Bock.
Und so viel Plastik es auch in der DDR gab (unter anderem an einigen Pentacon-Objektiven), die Carl Zeiss Jena Objektive sind aus massivem Stahl und Messing und sehr robust. Die Haptik ist außerdem sehr angenehm durch den Gummi-Noppen-Ring und die Blendenwerte rasten schön sauber ein.

Das Hauptproblem bei den CZJ-Objektiven ist die blanke Stahlblende. Wenn's blöd läuft hat man hässliche blaue Reflexionen im Bild, aber das wird tatsächlich auch durch die Reflexion des a7-Sensors, bzw. dessen Filterstack begünstigt. Der reflektiert nämlich auch nicht gerade wenig. Und da alte Objektive für den Film konzipiert wurden (welche ja nicht reflektiert) wurde die hintere Linse auch eben nicht so aufwändig vergütet, was das ganze begünstigt. Lediglich die Vario-Prakticare haben das nicht. Hier sind es geschwärzte matte Plastiklamellen.

Das System hat außerdem einen gravierenden Vorteil, der sich vor allem bietet, wenn man oft die Linsen wechselt: Der Einrastpunkt ist genau der Punkt an dem die Markierung angebracht ist. Also Sprich der Einrastbolzen, den man immer herunterdrücken/ziehen muss sitz genau auf der Markierung zum Einsetzen. Mich hat das bei anderen Systemen immer kirre gemacht, da den richtigen Punkt zu finden. Hier ist schon mit einer Hand sofort ertastbar, wo man ansetzen muss (der Einrastpunkt ist ein Plastikknopf am Objektiv). Das erspart unglaublich viel Frust und Zeit. Ich verstehe nicht, warum das noch kein anderes System bis heute geschafft hat.

Ich schreibe übrigens immer in das Bild mit hinein, mit welcher Kamera/welchem Objektiv/welcher Blende/welcher Belichtung/welchem ISO die Bilder gemacht wurden. Einige Daten lass ich in Photoshop automatisiert durch n selbst-geschriebens Script aus den Bild-EXIFs auslesen und gleich einfügen. Objektiv und Blende muss ich in dem Fall natürlich manuell eintragen ;)

Wäre die Sony E-Mount-Spezifikation nicht geschützt, würde ich jetzt an einer Lösung basteln, zumindest die Blendenwerte über den elektrischen Widerstand des Objektivs auszulesen und einzuspeisen mit nem kleinen Microcontroller. Wenn's per RFID noch ginge, dann auch den Objektivnamen. Aber Sony is natürlich nicht so gütig und gibt die Spezifikation für seine Schnittstelle frei...
 

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So, die Fuji X-T2 kam kürzlich an und ich bin absolut begeistert.
Sie ist minimal größer und schwerer als die XT20, liegt mir aber dadurch deutlich besser in der Hand. Der Griff ist im Gegensatz zu anderen Kameras winzig, reicht mir aber aus, dass ich die Kamera sicher mit einer Hand halten kann.
Das Design der XT2 ist einfach wunderschön und auch der Auslöser klingt einfach besser als der von der XT20 :D
Die XT2 wurde in Japan produziert (steht auch extra größer auf der Rückseite der Kamera) und auch das XF 18-55 wurde in Japan produziert. Die XF Objektive, die ich vorher bei der XT20 dran hatte, waren beide von den Philippinen.
Die Qualität von dem XF Objektiv aus Japan ist spürbar anders. Die Ringe lassen sich gleichmäßiger drehen. Auch im Internet liest man, dass die Objektive aus Japan besser sind.
Von den Funktionen und dem Menü her habe ich mich sofort zurechtgefunden, da es wie bei der XT20 ist.
Auch von den Funktionen her ist sie eigentlich wie die XT20, hat aber mehr Einstellmöglichkeiten, weil sie größer ist. Außerdem fehlt hat sie kein Touch, was ich bei der XT20 als erstes deaktiviert habe, weil es für mich das überflüssigste bei einer Kamera ist.
Die XT2 hat einen kleinen Joystick, womit man wunderbar und schnell den Fokuspunkt verschieben kann. Außerdem hat sie 2 Kartensolts. Das ist praktisch, denn ich kann Jpeg auf der einen und RAW auf der anderen Karte speichern. Im Nachhinein kann ich dann entscheiden, welche RAW ich bearbeite und die, die nicht wichtig sind, habe ich dann als JPEG.
Der Sucher ist deutlich größer und dadurch besser als der von der XT20. Außerdem ist bei der XT2 eine Augenmuschel vorhanden.
Einen integrierten Blitz hat sie nicht, was mich aber absolut nicht stört, denn die integrierten Blitze sind nie gut. Ein kleiner Notfall Aufsteckblitz ist aber im Lieferumfang enthalten.

Bisher funktioniert auch alles bestens :D

Ich habe sie ja diesmal nicht bei Amazon bestellt, sondern bei Foto Koch und das war die richtige Entscheidung.
Bei Amazon waren bisher alle Kameras äußerst schlampig verpackt. Da war der Kamerakarton nur in einem größeren Karton verpackt, ohne Polsterung.
Der Kamerakarton flog also wild in dem großen Karton umher, weshalb der Kamerakarton immer völlig demoliert war. Ich habe mich darüber auch schon mehrfach bei Amazon beschwert, geändert hat sich dadurch nichts.

Bei Foto Koch war der Kamerakarton in einem größeren Karton, der Kamerakarton war aber komplett von Luftpolsterfolie und Papier umhüllt und war bestens geschützt. Dementsprechend unversehrt war dann auch der Kamerakarton.
Den Karton haben sie auch extra mit Klebeband beklebt, auf dem "nicht werfen" stand (keine Ahnung, ob das die Paketdienstleister überhaupt interessiert).
Die Rechnung lag nicht nur lose im Karton, sondern befand sich in in einer nett designten Hülle, zusammen mit einer netten Postkarte, wo sie sich für den Kauf bedanken. Das ist nur eine Kleinigkeit, hat mich aber positiv überrascht.
Ich werde zukünftig nur noch da bestellen.
 

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Dann will ich mal hoffen, das du mit der Cam mehr Glück hast. Was mich ein wenig stören würde, ist die etwas überfrachtete Oberseite. Sehe ich das richtig und die Drehknöpfe sind teilweise doppelt belegt? Ich kenne ja den Funktionsumfang im Verhältnis zu meiner 60d nicht. Aber ich bin froh das ich die meisten Funktionen nur über ein Software Untermenü erreiche. Weil man die nur selten braucht.
Aber wenn du damit zurecht kommst ist ja alles gut.
Gruß, Fly
 
Dann will ich mal hoffen, das du mit der Cam mehr Glück hast. Was mich ein wenig stören würde, ist die etwas überfrachtete Oberseite. Sehe ich das richtig und die Drehknöpfe sind teilweise doppelt belegt? Ich kenne ja den Funktionsumfang im Verhältnis zu meiner 60d nicht. Aber ich bin froh das ich die meisten Funktionen nur über ein Software Untermenü erreiche. Weil man die nur selten braucht.
Aber wenn du damit zurecht kommst ist ja alles gut.
Gruß, Fly

Danke, bis jetzt funktioniert alles auf jeden Fall und bei der X-T2 habe ich auch im internet keine großartigen Probleme gefunden und wenn, dann waren sie über ein Jahr alt.

An den Drehknöpfen kann ich folgendes einstellen (wenn man das Bild mit der Rückseite betrachtet):

Linker Drehknopf: ISO Werte
Unter dem linken Drehknopf befindet sich ein Ring, den man von vorne drehen kann: Aufnahmebetriebsarten (Video, Belichtungsreiche, Einzelbild...)
Beides musste ich bei der XT20 über eine FN-Taste oder ein Menü einstellen, das finde ich hier schon praktischer.

Rechter Drehknopf: Belichtungszeit
Unter dem rechten Drehknopf: Belichtungsmessmethode (Spot, Mittenbetont, Mehrfeld und Integral
Meistens habe ich es für Landschaften auf Mehrfeld. Bei besonderen Situationen kann ich aber auch hier einfach den RIng drehen, ohne in ein Menü zu müssen.

Ganz rechts befindet sich dann noch ein Drehrad für die Belichtungskorrektur. Wenn ich hier auf C stelle, könnte ich die Korrektur über das kleine Rädchen im Griff vornehmen und zwar über +- 5. Am Einstellrad direkt geht nur +-3.

Die Blende stelle ich an einem RIng direkt am Objektiv ein.

Ein weiterer Vorteil der Einstellräder: Ich sehe schon von oben, was ich eingestellt habe, ohne durch den Sucher oder auf das Display zu schauen.


Fuji hat allgemein mehr Einstellrädchen als andere Hersteller. Wer die üblichen PSAM Modi kennt, muss sich bei Fuji erst umgewöhnen (muss ich teilweise immer noch :D).
Ich würde auch behaupten, dass es dadurch etwas länger dauert, bis man alles umstellt. An meiner Nikon bspw. habe ich Blende und Zeit über ein Rad eingestellt und musste nur eine FN Taste drücken um zwischen beiden zu wechseln.
Bei der Fuji muss ich vorne am Ring drehen (Blende) und oben am Einstellrädchen (Zeit) und dann eventuell die Zeit über das kleine Rädchen auf der Rückseite feinjustieren.
Das alles kann man aber auch machen, während man durch den Sucher schaut. Man muss sich nur umgewöhnen, wenn man andere Hersteller gewohnt ist.
Ich mag die Rädchen wieder lieber, als Einstellungen in Menüs, außerdem muss ich bei Landschaften die Einstellungen nicht schnell wechseln, weswegen es mich nicht stört, dass ich eventuell etwas länger brauche.
Außerdem stehe ich auf die alten Kameras und eben dieses Design :D
Lustig ist es immer, wenn man jemanden die Kamera in die Hand drückt und er erstmal keine Ahnung hat, wie er richtig einstellt :D
Es gibt zwar auch einen Automatikmodus, dazu muss man aber ISO auf A drehen, die Zeit auf A Drehen und am Objektiv den Schalter auf A schieben.
Insgesamt sind die Fujis einfach eher dazu gemacht, nicht im Automatikmodus zu fotografieren.
 
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Danke für den ausführlichen Einblick in die Bedienung. Ich hätte mit der Cam auch meine probleme. Weil eine Canon doch etwas anders aufgebaut ist. Oben links ist ein Programm Wählrad. Automatik, halbautmaik (Blende oder Zeit) manuell und diese Landschaft, Porträt gedöns Dinger. Oben rechts ist ein Display wo Blende, Iso und so angezeigt werden. Davor sind ein paar Knöpfe um die entsprechenden Werte zu aktivieren und mit dem kleinen Rad davor geändert werden können. Das funktioniert auch ohne das Auge von der Augenmuschel zu nehmen. Andere Sachen wie Blitz Einstellungen Weiß Abgleich, sind über Untermenüs zu erreichen.
Nach all den Jahren habe ich mich so daran gewöhnt, dass ich mich nur schwerlich an andere Bedienung einstellen kann. Bin ja auch nicht mehr der jüngste.:D
Gruß, Fly
 
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und genau da bin ich auch bei dir. nach der 500d und jetzt der 80d steht für mich fest, meine nächste (Haupt) Kamera wird auch wieder eine Canon.

Da ich jahrelang Nikon genutzt habe, könnte ich auch mit einer Nikon schneller umgehen, aber wenn man mal gelernt hat, wie das mit Blende, Zeit, Iso, Belichtungskorrektur... funktioniert, dann dauert die Umgewöhnung nicht zu lange.
Komischerweise bin ich damals mit der Sony A6300 gar nicht zurechtgekommen, weil sie mir zu verschachtelt war. Aber die habe ich ja nicht allzu lange getestet.
Wer die PSAM Modi gewohnt ist, kommt vermutlich schnell mit jeder Kamera zurecht, die auch PSAM nutzt.
Als ich die EOS 80D in der Hand hatte, konnte ich auch sofort damit umgehen.

Ich bin vermutlich jetzt eher ein Anhänger von Fuji geworden, weil ich mich in die Retro Designs verliebt habe :D
 
Da haben wir uns ein wenig missverstanden. Grundsätzlich kann ich auch mit einer Fuji oder Nikon fotografieren. Auch wenn der eine oder andere Menüpunkt eine andere Bezeichnung hat. Aber damit fängt es an. Bei einer Canon brauch ich nicht überlegen was, was ist. Und auch nicht welchen Knopf ich dafür drücken muß. Das ist es was ich mit blind bedienen meinte. Und da ich mit meiner 60D glücklich bin, brauche ich mir darüber auch keine Gedanken machen. Mal davon abgesehen das ich mir dann auch sämtliche Objektive neu holen müßte. Adapter sind für mich keine Alternative. Wenn Du die Marke wechselst und damit glücklich wirst, dann ist das doch super. Für mich ist das nichts. Dafür habe ich mich zu sehr in die Marke Canon eingeschossen und habe darin zu viel investiert. Das einzige wo ich drüber nachdenken werde, ist ob die 60D irgendwann eine 80d oder 90D wird. Aber das ist Zukunfts-Musik.
Gruß, Fly
 
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