Sammelthread Stellt sie vor, Eure (digitalen) Kameras

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Ich merke ja schon mit dem 18-135mm dass man relativ schnell an seine grenzen kommt. In Moment fotografiere ich fast ausschließlich mit dem 50er 1,8, da die Lichtstärke echt Top ist.

Kommt halt drauf an was man macht. Mit dem 50mm ist man halt recht eingeschränkt. Ich glaub ich muss das mal wieder mehr nutzen bis mal was für ein 85 mm übrig ist.
 
Das 85er soll auch in mein Sortiment. Bin aber vom 50er so begeistert dass ich überlege das 1,8er zu verkaufen und mir das 1,4er L zu holen.

Soll sehr empfindlich sein. Besonders was den AF angeht. Abgesehen davon liegt es von der Schärfe her hinter dem 1,8er. Also musste am Ende doch wieder abblenden.

EDIT: Das 1.4er ist im übrigen kein L. Willst du 50mm als L musst zu dem 1.2er greifen was gleich mal beim 12fachen des 1.8er-Preises liegt :)
 
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Ich habe bei mir auch meistens eine 50/1.8 Festbrennweite drauf, ist derzeit meine Lieblingslinse. Das Argument, dass man mit einer Festbrennweite eingeschränkt ist, kann ich jedenfalls nicht so nachempfinden. Man wird durch den fehlenden Zoom dazu gezwungen, sich zu bewegen und sich mehr auf die Komposition und das Motiv zu konzentrieren.
Klar, wenn man einfach in seinem Urlaub die Landschaft festhalten will ist ein Zoom dafür besser geeignet, weil man nicht immer seinen Standort so frei wählen kann, aber beim kreativen Fotografieren fördern sie imho die Motivgestaltung.
 
Ich habe bei mir auch meistens eine 50/1.8 Festbrennweite drauf, ist derzeit meine Lieblingslinse. Das Argument, dass man mit einer Festbrennweite eingeschränkt ist, kann ich jedenfalls nicht so nachempfinden. Man wird durch den fehlenden Zoom dazu gezwungen, sich zu bewegen und sich mehr auf die Komposition und das Motiv zu konzentrieren.

Meine Aussage war speziell auf das 50er bezogen nicht auf Festbrennweiten. Ich liebe Festbrennweiten und damit zu arbeiten. Auf einer APS-C-Kamera war das 50er auch mein liebstes. Seitdem ich auf VF gewechselt bin ist es mir aber für Portraits zu weit. Darauf bezog sich in diesem Fall eher das mit der Beschränkung. Für viele ist es dann nicht immer so angenehm wenn man so nah ran kommt. Daher nutze ich im Moment fast nur das 24-70mm bei eben 70mm.
 
Da wäre doch ein 85er die bessere Wahl.
Bin kein Canon Kenner, aber das f/1.8 dürfte bei f/2.8 immer noch besser da stehen als ein 24-70 Zoom am Brennweiten-Randbereich.
Außerdem ist das Design "ewig" alt, da bekommt man sicher was günstiges bei ebay.
 
Um hier mal die allgemeine Diskussion etwas zu stören - kam heute an:

DSCN3770.JPG DSCN3779.JPG
 
Da wäre doch ein 85er die bessere Wahl.
Bin kein Canon Kenner, aber das f/1.8 dürfte bei f/2.8 immer noch besser da stehen als ein 24-70 Zoom am Brennweiten-Randbereich.
Außerdem ist das Design "ewig" alt, da bekommt man sicher was günstiges bei ebay.

Wie im Beitrag #241 zu lesen wird diese meine nächste Wahl. Gebraucht liegt das Teil so zwischen 250 und 300 Euro. Nicht die Welt aber derzeit andere Prioritäten. :D
 
3 kg Glas, Metall und etwas Plastik:

DSC_6868.jpg


CIMG0919.jpg


CIMG0920.jpg


Ich dachte ja schon, mein 70-200 wäre groß, aber dieses Teil ist im Vergleich dazu echt riesig. Da wird wohl ein Monopod zu meinen nächsten Anschaffungen gehören.

DSC_6863.jpg


DSC_6867.jpg


Ich wollte viel Brennweite (mind. 300mm) und dabei viel Lichtstärke. Dazu sollte das Teil auch noch konvertertauglich sein und stabilisiert. Das Sigma 120-300 war da das Einzige, welches noch halbwegs bezahlbar ist.

Erste Testbilder gibt es hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine beiden Fotohandys.

N8:
12 Megapixel mit Carl Zeiss-Optik mit XENON-Flash, 1/1,83 Zoll Bildsensor, 16:9 720p Video, mit 25 FPS
ca. 2000 Auslösungen

808:
41 Megapixel mit Carl Zeiss-Optik mit XENON-Flash und LED, 1/1,2 Zoll Bildsensor, 16:9 1080p Video, mit 30 FPS
ca. 1000 Auslösungen

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Hier ist meine neue, und auch erste Spiegelreflex, eine Nikon D5100 mit den AF-S DX Nikkor 18-105mm f/3.5-5.6G ED VR, darauf ein Kenko UV Filter für 30€.
In meinen Augen waren das gut angelegte 599€ für die Kamera mit Objektiv und nochmal 30€ für den Filter.

Test-Nikon-D5100-745x559-6b2354abfa7e1c98.jpg
Eines aus dem Netz, mit meinen Handy bekomme ich keine Fotos hin, die nicht verwackelt sind und wo man etwas erkennt.
 
Da war dieses Kribbeln in den Fingern... :)

Auf die Schnelle freihand geschossen:
DSC_8722kf.jpg


DSC_8721k.jpg DSC_8725k.jpg DSC_8727k.jpg DSC_8730k.jpg DSC_8731k.jpg DSC_8733k.jpg


Brauche ich neben meiner D300s noch eine 2. Kamera mit Sensor im DX-Format? Da gibts ein klares Nein. Da war halt dieser Typ, der seine D7k gegen eine D90 tauschen wollte (mit akzeptabler Zuzahlung).

Meine D90 sollte eigentlich verkauft werden. Der Preis dafür fällt aber geradezu dramatisch und da wollte ich das gute Stück halt in Reserve behalten. Defakto lag die aber nur gut verpackt im Regal und wurde nie genutzt. Also kam mir dieses Angebot irgendwie gerade recht und das Kribbeln in den Fingern hinzu. :stupid:

Sicher wäre eine Kamera mit FX-Sensor die sinnvollere Alternative gewesen. Doch welche? Eine Dacia-FX (D600) kommt mir nicht ins Haus :nene: und die D800 hat mir einfach zu viele MPixel. Die Bilddateien sollen ja auch noch bearbeitet und irgendwohin gespeichert werden. Eine D4 wäre schon nett, aber 5k€ gebe ich dafür nicht aus. Einzige Alternative wäre mal eine D3s oder D700. Jetzt ist es aber halt erstmal die 7k geworden... Vielleicht bringt Nikon ja doch noch mal eine D400 raus. Hier gibt es dazu einen sehr interessanten, mitunter auch belustigenden Spekulationsthread, der insbesondere nach erscheinen der D7100, spannend zu lesen ist. Für mich ist die D7100 aber nicht wirklich eine Alternative zur 300s.

Jetzt aber mal zu meiner "neuen" D7000. Das Teil ist knapp 2 Jahre alt und hat ca. 14000 Auslösungen auf dem Buckel. Die Cam war auch gerade beim Nikon-Service, wurde gereinigt und justiert und ist somit in einem ausgezeichneten Zustand. Erste Probeaufnahmen vom Balkon machen einen wirklich guten Eindruck. Autofokusprobleme scheint das Teil zumindest nicht zu haben.

Ich versuche mal, die für mich wichtigsten Vor- und Nachteile der d300s gegenüber der d7000 darzustellen.

Beim Sensor gewinnt ganz klar (zumindest auf dem Papier) die 7k. Die Auflösung beträgt 16,2MP zu 12,3MP bei der 300s. Der Sensor ist insgesamt etwas neuer und moderner. Das Rauschverhalten der 7k, insbesondere bei High-ISo ist etwa 1- 1,5 Blenden besser. Bei schlechten Lichtverhältnissen sind da also kürzere Verschlusszeiten möglich. Auch der Dynamikumfang (hellster darstellbarer Punkt zu dunkelster Punkt) der 7k ist etwas besser. Ich bin da nicht ganz sicher und habe jetzt keine Lust es zu recherchieren, glaube aber es sind etwa 14 Blenden zu 13 Blenden.
Ob sich diese Vorteile auch in der Praxis auswirken, kann ich noch nicht sagen. Ich werde es bemerken (oder auch nicht). Zumindest waren sie der Hauptgrund fürs Fingerkribbeln. Es könnte also durchaus Situationen geben, in denen die 300s mal zu Hause bleibt.

Beim Autofokus liegt (auch auf dem Papier) die 300s klar vorn. Das Multi-CAM3500 Autofokusmodul mit 51 Messfeldern (15 Kreuzsensoren) ist eines der besten Systeme auf dem Markt. Es wird auch in der D4, D800 und der neuen D7100 verbaut. Das Teil packt zu und sitzt. Das Ganze auch noch blitzschnell. Auch die Messfeldverfolgung für bewegte Objekte funktioniert hervorragend. :daumen: Was das Modul zu leisten vermag, habe ich vor kurzem beim Fotografieren von Vögeln bemerkt. Die Teile sind so richtig zappelig und bleiben dennoch im Fokus. Einfach traumhaft das Teil. Im Vergleich zu meiner alten D90 liegen da Welten zwischen.
Bei der D7000 werkelt das Multi-CAM 4800 Modul mit 39 Messfeldern (irgendwo hatte ich versehentlich 48 geschrieben) und 9 Kreuzsensoren. Das wird unter anderem auch in der D600 verbaut. Es soll ebenfalls sehr schnell und auch sicher sein. Ob es jedoch an den AF der D300s heranreicht, wage ich zu bezweifeln. Ich werde es testen.

Die Bedienbarkeit und Tastenbelegung finde ich bei beiden Kameras gut gelöst. Sie ist allerdings in einigen Teilen etwas unterschiedlich, ich werde mich aber vermutlich schnell daran gewöhnen. Die 7k hat 2 Speicherplätze, in denen man sich verschiedene Einstellungen abspeichern und auf Knopfdruck (U1 und U2) abrufen kann, die 300s bietet 4 über das Menü (ich bin mir fast sicher, das man es irgendwie auch auf Tasten legen kann). Die Motivprogramme für Portrait, Landschaft, Nacht, Sport usw. fehlen an der 300s völlig. Mir gefällt es, da ich die Einstellungen -weiche Haut bei Portrait z.B.- besser im Raw-Konverter vornehmen und kontrollieren kann. Wer sich etwas mit Fotografie beschäftigt weiss auch, dass für Sportaufnahmen kurze Belichtungszeiten notwendig sind und braucht dafür kein Motivprogramm.

Haptik - Anfassgefühl/Verarbeitung
Kurz gesagt, das kleine Dingelchen sieht gegenüber der 300s alt aus. Der Body der 300s besteht komplett aus Metall und das merkt man auch. Wenn man das Teil in die Hand nimmt, hat man das Gefühl, damit kann man Nägel in die Wand kloppen. Die Kamera fühlt sich absolut wertig und gut verarbeitet an (ich liebe so etwas). Dafür wiegt das gute Stück mit Batteriegriff und Akkus über 1kg. Die 7k fühlt sich dagegen einfach nur nach Plastik an, obwohl einige Teile des Body ebenfalls aus Metall bestehen. Gegenüber der 300s könnte man es fast schon billig nennen. Um Missverständnisse auszuschließen, die 7k ist gut verarbeitet und auch wertig, erreicht aber nicht die gefühlte Qualität der 300s. Die 300s ist ca 9mm höher, 15mm breiter und 3mm dicker als die 7k. Ich habe keine besonders großen Hände, trotzdem liegt der größere Body deutlich besser in der Hand. Die Bedienelemente sind einen Tick besser erreichbar, die gesamte Bedienung fühlt sich ergonomischer an. Sicher ist das jetzt sehr subjektiv, für mich aber entscheidend. Es macht einfach mehr Spaß, mit der Kamera zu arbeiten. Man hat ein "richtiges" Werkzeug in der Hand.

Die 300s hat die schnellere Serienbildfuntion (8RAW/sec gegenüber max 6 Bilder bei der 7000 -keine Ahnung ob auch mit RAW). Bei der Vogelfotografie z.B. lernt man es schnell zu schätzen (hatte ich nicht erwartet).

Mein (vorläufiges) Fazit: Die d7k ist sicher eine wirklich gute Kamera. Die Bildqualität wird möglicherweise etwas besser sein als die der 300s, sie wird die 300s bei mir aber nie ersetzen können. Optimal wäre eine Kombination aus beiden - der Sensor der 7k in den Body der 300s. Besser noch der Sensor der 7100 - ob das denn die D400 wird?

Ich hoffe, dass sich das Wetter hier in Hamburg am Wochenende noch etwas bessert, dann würde ich mal die Vögel mit der 7k besuchen gehen. Mal schauen, wie Bq und Af sich so schlagen. Die 300s kommt in der Tasche mit zur Frustvermeidung.


PS: Ob so viel Text irgendwer liest? ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das gibt aber noch mal viel Text. ;)

Hier also mal eine ersten Eindrücke, nachdem ich gestern mit der D7000 los war.
Hier gibt es Bilder vom Graureiher, die ich mit der Kamera gemacht habe. Leider war das wunderschöne Abendlicht vom ersten Bild schon bald verschwunden.

Fangen wir mit dem Autofokus an.
Zunächst fällt auf, dass die Af-Felder der D7k einen etwas geringeren Bereich gegenüber der 300s abdecken. Zum rechten und linken Rand hin, finde ich es nicht so dramatisch, allerdings fehlte mir manchmal ein Feld am oberen Rand. Die Augen/Köpfe von Tieren befinden sich halt manchmal dort und wenn ich darauf fokussieren möchte, muss ich die Kamera verschwenken, was leicht zu Fehlfokussierungen führen kann, wenn man nicht sehr geübt ist. Auch bei der 300s decken die Felder nicht den gesamten Sucher ab, trotzdem empfinde ich den Bereich als ausreichend. Zur Geschwindigkeit und Sicherheit des Af-Moduls bei der 7k, kann ich nichts negatives sagen. Gefühlt ist es etwas langsamer und nicht ganz so treffsicher wie das der 300s. Ob sich das allerdings anhand von Messwerten beweisen lässt, kann ich nicht sagen. Zumindest ist der Af deutlich besser und schneller als bei meiner alten D90. Ich glaube allerdings, dass ich die Flugbilder des Reihers mit der 300s besser getroffen hätte. Die sind leider nicht ganz scharf geworden.

Serienbildgeschwindig
Hier hat mich die D7k geärgert, vor allem wieder bei den Flugbildern. Ich fotografiere immer mit RAW auf der einen und Jpg (fine) auf der anderen Speicherkarte. 6 Bilder/sec. sind ja schon ganz nett (hat die Kam mit meinen Einstellungen allerdings nicht ganz geschafft), was hilft es aber, wenn der Pufferspeicher nach ca. einer Sekunde voll ist. Lange draufhalten und im Highspeed-Modus mal eben 30 Bilder machen ist nicht. Da kann man auf den Auslöser drücken, so lange man will, es ist Pause. Da bin ich von der 300s doch sehr verwöhnt. 8 Bilder/sec (mit Powerpack) schaufelt die locker über mehrere Sekunden auf die Speicherkarten. Bisher habe ich es noch nicht geschafft, den Pufferspeicher an seine Grenzen zu bringen.

High-ISO
Da hatte ich mir mehr von der D7000 erwartet. Ich habe mal einige Bilder angehängt, die ich mit ISO1000 gemacht habe, im Vergleich dazu einige der 300s bei ISO800 (mit 1000 habe ich keine vergleichbaren Bilder). Das Rauschen, insbesondere beim Hintergrund ist schon deutlich. Vor allem bei den Fotos, bei denen die Entfernung zum Motiv größer war. Das eine Kleiberfoto mit der D7k ist völlig verrauscht.
Ich habe die Bilder entsprechend betitelt z.B nah, weit oder sehr weit (Motiventfernung). Alle Bilder wurden nur im RAW-Konverter (Nikon Capture NX2) geöffnet, beschnitten und als 100% Crop gespeichert. Es ist keine weitere Bearbeitung erfolgt. Alle Bilder mit Sigma 120-300 OS + Sigma 1.4x Telekonverter. Ach ja, die Reiherbilder wurden mit ISO640 und ISO800 geschossen.

7k_oocISO1000Kleiber2Weit100Crop.jpg 7k_oocISO1000MeiseNah100Crop.jpg 7k_oocISO1000KleiberWeit100Crop.jpg 7k_oocISO1000KleiberNah100Crop.jpg 300s_oocISO800SpechtWeit100Crop.jpg 300s_oocISO800SpechtSehr_weit100Crop.jpg 300s_oocISO800RotkehlNah100Crop.jpg 300s_oocISO800MeiseNah100Crop.jpg

Hier noch einmal 2 Bilder, die als Jpg gespeichert wurden - also nicht den Umweg über das RAW-Format. Es soll ja Menschen geben, die Fotografieren nur in Jpg. Die Bilder sind ooc und wurden nur auf annehmbare Größe verkleinert.
7kMeise1.jpg 7kMeise2.jpg

Fazit (immer noch Vorläufig): Die D7000 ist eine wirklich gute Kamera, die ordentlich verarbeitet ist und mit der man gut arbeiten kann. Meiner alten D90 ist sie in allen Punkten deutlich überlegen. Einer 300s kann sie jedoch nicht das Wasser reichen, wobei man sagen muss, dass diese auch deutlich teurer ist. Die 300s ist bei Tierfotografen nicht ohne Grund sehr beliebt. Durch den Crop-Faktor des DX-Formats hat man hier den Brennweitenvorteil gegenüber einer Kamera mit FX-Sensor und spart an den sehr teuren Superteleobjektiven. Der Autofokus ist absolute Spitzenklasse. Die D700 (fast gleicher Body) ist hier wohl am ehesten vergleichbar. Wie die D7000 sich in anderen Bereichen wie Portrait- oder Architekturfotografie schlägt, kann ich noch nicht beurteilen. Für mich, ist die 300s eindeutig die bessere Wahl.
 
Also ISO 800-1000 ist ja nicht unbedingt "High ISO".
Würde ich als anfänger jetzt genau so sehen.
Vergleich doch mal beide bei ISO 3200 oder 6400.
Das nicht unbedingt... Meine k30 könnte bis zu ISO 25600 ("extended"-modus) würde es also eher bei ISO 6400-12800 sehen. (limit der kamera halt)
Ein paar vergleichsbilder kann ich aber leider nicht beisteuern, da mir die motive fehlen und die lichtsituation auch nicht identisch wäre. (bei uns schneit es derzeit leicht) Außerdem ist das 15-55mm kit-objektiv (nicht WR) nich so dolle.
Achja...Mein einstieg richtung DSLR :D
IMG_2068.JPG
Edit:
PS: Ob so viel Text irgendwer liest? ;)
Ja - meine Wenigkeit.
Schließe mich an, auch wenn ich mich ja bereits entschieden hatte.
 
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Wenn das Wetter mal wieder besser ist werde ich auch mal Bilder von meinem Neuerwerb einstellen.
Gescheite Produktbilder kann ich daheim / i.d. Wohnung nicht machen (da i.M. zu dunkel / keine Whitebox vorhanden)
 
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