Steigende Preise: Verbrenner werden laut VW teurer, E-Autos attraktiver

Alle anderen waren ähnlich; BMW, Audi und Benz kann man gar nicht mehr kaufen als Nicht-Millionär.
Ich bin bei weitem kein Millionär, hab mir aber trotzdem einen Audi als Neuwagen bestellt.
Laut deiner Aussage ja eine Sache der Unmöglichkeit.
Entweder hast du keine Ahnung was der Durchschnittsverdienst ist oder du lügst mit Absicht.
 
Insgesamt kommt man auf etwas über 30gr/kWh, das ist sogar etwas grüner als die Windkraft und wesentlich grüner als eine PV Anlage. Das beste ist natürlich die Wasserkraft mit 30gr/kWh.
Bedauerlicherweise vergleichst du den Wert von Kernreaktoren in deren Betriebszeitraum mit dem Wert von EE-Anlagen über ihren kompletten Lebenszyklus. Bau, Rückbau und Entsorgung/Lagerung werden von deinem Wert komplett ignoriert, bei EE jedoch berücksichtigt.

Laut World Information Service on Energy liegen CO2-Ausstoß bzw. -äquivalente von Kernkraft über den kompletten Zyklus bei 117 Gramm pro Kilowattstunde. Nun gut, WISE ist bekennend gegen Kernenergie, also womöglich nicht neutral, allerdings liegen auch andere Studien in diesem Bereich. M. Z. Jacobson kommt auf 68 bis 180 g/kWh, Warner und Heath liegen auch in dem Bereich, J. Beerten kommt immerhin auf 32 g/kWh, das IPCC auf wenig spezifische 3,7 bis 110 g/kWh. Eine Meta-Studie, welche alle bis dato vorliegenden Studien zusammenfasst, kommt auf einen Durchschnitt von 66 g/kWh.

Aber selbst wenn wir bei deinen 30 g/kWh bleiben, egal wo du sie genau her hast, läge Windkraft mit 7 g/kWh (offshore) und 9 g/kWh (onshore) deutlich unter und Photovoltaik mit 33 g/kWh kaum über Kernkraft (Quelle: Umweltbundesamt) und sämtliche dieser Varianten sind um die Hälfte bis zwei Drittel günstiger pro kWh als Kernkraft. Wasserkraft ist tatsächlich sehr sauber und günstig, erfordert aber sehr spezifische örtliche Bedingungen, daher gehe ich nicht weiter auf diese ein.

"CO2-neutral" ist hingegen keine Form der Energiegewinnung/-erzeugung zu bekommen.
 
Golf 1 ist aus den Siebzigern, da fanden viele das Rosten normal.
Heutzutage sollte kein Auto mehr rosten.
 
Insgesamt kommt man auf etwas über 30gr/kWh, das ist sogar etwas grüner als die Windkraft und wesentlich grüner als eine PV Anlage. Das beste ist natürlich die Wasserkraft mit 30gr/kWh.

Die Kernkraft ist schon eine gute Sache und man kann sie sogar CO2 neutral machen, wenn man das möchte.



Skoda ist schon länger der wahre Volkswagen und wird immer mehr von Dacia abgelöst. Aus Unternehmenssicht ergibt das Sinn. Wenn du eine gutverdienende Kundschaft hast, die mehr Geld für deine Karren bezahlen will, dann bedienst du die auch.
Richtig, mein von dir zitierter Satz war auch sarkastisch gemeint ;)
 
Golf 1 ist aus den Siebzigern, da fanden viele das Rosten normal.
Der 3er Golf ist aus den 90er Jahren, als Lopez die Qualität zu Grunde gerichtet hat.

Heutzutage sollte kein Auto mehr rosten.
Leg dich mal unter einen Benz Sprinter, aber nimm einen Brille mit.
Der ist lange nach 2000 gebaut und da rieselt der Rost nur so beim Besten vom Besten Autobauer.
Oder bei der A- und B-Klasse:
https://www.autobild.de/artikel/rost-skandal-bei-mercedes-benz-723004.html .

Oder die E-Klasse:
https://www.stern.de/auto/fahrberic...t--und-pannenklasse-von-mercedes-9249544.html .

Daraus hat man zwar gelernt, aber es ist erschreckend, wie viele Autos da in der 2- und 3-Sterne Liste stehen:
https://www.focus.de/auto/ratgeber/...utos-im-rekordtempo-verrotten_id_9891599.html .
 
Ich weiss von wann die Golf 3 Rostlauben sind.
Und lies bitte richtig.
Ich schrieb sie "sollten" keine Rostprobleme mehr haben und nicht, dass sie keine mehr haben.
Das letzte mal das ich ein Problem mit Rost am Auto hatte, ist über 15 Jahre her.
Und da war es nur die Auspuffanlage.
 
Dass diese Autos wirtschaftlich eher unattraktiv sind und sich VW auf die lukrativere Elektromobilität konzentriert.

Wobei ich diese Aussage hinterfragen würde, dann es kommen ja meist noch irgendwelche Ausstattungspakete hinzu und die bringen den Gewinn.
Dann lies mal seinen Satz noch mal ... den kann man in beide Richtungen interpretieren.
 
Dass E-Fahrzeuge wegen der infolge des Abgasnormkorsetts überteuerten Verbrennern attraktiver werden, okay.
Dass E-Fahrzeuge im allgemeinen ggü. Verbrennern attraktiver werden; Weiterhin Utopie.

Der breiten Masse fehlt es immer noch an anständigen Lademöglichkeiten, die wiederum den Ausbau und die Überarbeitung des Stromnetzes erfordern. Das bringt weitere Arbeiten mit sich, die in Summe Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Die 2025 ist hier nichts weiter als eine nichtsbedeutende Jahreszahl.

Gleichzeitig will man in der Stromgewinnung immer grüner werden und sich dieses Vorhaben mit einer noch längst nicht ausreichenden sowie aufgrund der Gebundenheit an das Wetter schlecht kontrollierbaren Stromproduktion erkaufen, während der Strombedarf kontinuierlich steigt.

Große Ziele zu setzen ist ja etwas feines, aber zu viele Filme gucken oder aus dem Märchenland nicht aufwachen wollen leider nicht.
 
Ist doch auch eine Frage der Skaleneffekte.
Die Verbrenner sind auch noch günstiger, weil halt unheimlich viele davon hergestellt werden und die E-Autos teurer, weil im Vergleich weniger hergestellt werden.

Man sieht das doch schön bei Tesla. Tesla hat bereits vor der massiven Preiserhöhung an jedem Auto 10.000 € Erlös erwirtschaftet, aber auch nur, weil sie eben sehr viele davon herstellen.

Und so wird sich das in Zukunft umdrehen. Weniger Verbrenner bedeutet, dass die auch teurer werden.
Aber auch wenn das viele noch nicht sehen. Das E-Auto wird deutlich günstiger als ein gleichwertiger Verbrenner jetzt werden.
 
Einen Neuwagen kann sich doch der Durchschnittsverdiener schon lange nicht mehr leisten, egal von welcher Marke.

Ich hab vorige Woche eine Autozeitung gekauft und die Tests gelesen.
Es war nicht ein Auto unter 20.000 EUR dabei und sehr viele zwischen 35.000 und 60.000EUR.

Geht's noch?

Meinen gebrauchten A4 hab ich über 5 Jahre finanziert und abbezahlt.
Das waren 25.000 DM vor 25 Jahren.
Das ging mit dem Verdienst als Kraftwerkshörnchen in der Revisionsplanung als Fremdfirmenmitarbeiter ganz locker.

Dafür bekommt man zur Zeit fast nicht mal einen gebrauchten, nicht ganz kaputten Wagen, der unter 10 Jahre alt ist.

Ich hab vor ca. einem Jahr für meinen fast neuen Megane (12.000km, BJ 2019), mit diverser Ausstattung, mit 12.500€ ein absolutes Schnäppchen gemacht.
Ich weiß nicht, wie der Markt momentan ist, aber vergleichbare Autos kosteten damals rund 16k€.
Mit Inflation sind deine 25k DM heutzutage auch schon rund 20k€.
 
Der Anteil des Landes ist unter 25%. Der Einfluss des Ministerpräsidenten gering, sein Veto im Rahmen des VW-Gesetzes ist so gut wie nie zum Tragen gekommen. Es ist also nichts als Meinungsmache denn fundierte Aussage.
Stimmt.
Als Schröder die Rücknahmepflicht einführen wollte, hat Piech mal kurz mit dem Kopf geschüttelt und sie war vom Tisch - für ewig.
 
Wie wäre es mal damit , nicht die Verbrenner werden Teurer total scheiss Idee sondern die E Autos werden einfach mal günstiger ?

Vorab ich habe nichts gegen E-Autos aber gegen die Preis Politik hier werden wir doch wieder veräppelt ... man sagt der Akku ja der Akku kostet enorm ok kann ja sein aber was ist mit den ganzen Teilen die entfallen wie wenig Teile im Gegensatz zum Verbrenner gebraucht werden ???

VW bitte E-Autos Günstiger nicht Verbrenner teurer damit die E-Autos günstiger rüber kommen das ist großer Bockmist !
 
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